Die Mär des strukturellen Rassismus` bei der Polizei

 

60 % der Raubüberfälle und 53 % der Tötungsdelikte wurden in 2018 in den USA von Schwarzen ausgeübt – bei 13 % Bevölkerungsanteil

Im Jahre 2019 wurden von der Polizei 9 unbewaffnete Schwarze erschossen – aber 19 unbewaffnete Weiße

 

 

 

Von Maria Schneider

 

The Wall Street Journal 2. Juni 2020, „The Myth of Systemic Police Racism“, von Heather Mac Donald**) (Übersetzung und Hervorhebungen von Maria Schneider mit freundlicher Genehmigung des Manhattan Institute, in dem Heather Mac Donald Mitglied ist)

Polizeibeamte, die exzessive Gewalt anwenden, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Belege für grassierende, rassistische Vorurteile gibt es jedoch nicht.

George Floyds Tod in Minneapolis hat das Narrativ aus der Obama-Ära wiederbelebt, dass Rassismus integraler Bestandteil der Strafverfolgungsbehörden sei. Am Freitag twitterte Barack Obama, dass es für Millionen schwarzer Amerikaner „tragisch, schmerzhaft, unerträglich normal“ sei, von der Strafjustiz aufgrund der Rassenzugehörigkeit unterschiedlich behandelt zu werden. Obama rief die Polizei und die Öffentlichkeit dazu auf, eine „neue Normalität“ zu schaffen, in der Scheinheiligkeit nicht länger „unsere Institutionen und unsere Herzen vergiftet“.

Joe Biden veröffentlichte am selben Tag ein Video, in dem er unterstrich, dass alle Afroamerikaner wegen der „schlimmen Polizei“ um ihre Sicherheit fürchteten und ihren Kinder das Erdulden von Polizeigewalt nahelegten, damit sie es überhaupt „nach Hause schaffen“. Damit griff er Herrn Obamas Behauptung nach der heimtückischen Ermordung von fünf Polizeibeamten im Juli 2016 in (mehr …)

US President speeks at Fincatieri Marinette Marine in Wisconsin to shipyard workers

Trump erfüllte circa 90 Prozent seiner Wahlversprechen – vor dem Coronaausbruch: Zugunsten der Einheimischen und Wähler ! So was sucht man in Deutschland seit ca. 20 Jahren vergeblich

 

Trump fulfilled about 90 percent of his election promises – before the corona eruption: In favour of the locals and voters ! This is what you are looking for in Germany for about 20 years in vain

He may be teasing and provocative, you don’t have to love him, but : Trump had kept 90 percent of his election promises to the voters in the USA before the coronavirus spread: Lowest unemployment, lowered taxes, no new wars started, no new regime changes like Obama/Clinton/Soros did before in Ukraine and Libya and had planned to start in Syria. Instead, the situation in Syria de-escalated.

 

 

FULL REMARKS: President Trump at Fincantiere Marinette Marine in Wisconsin

 

 

Er mag anecken und provozieren, man muss ihn nicht lieben, aber : Trump hatte vor der Ausbreitung des Coronavirus 90 Prozent seiner Wahlversprechen an die Wähler in den USA eingelöst: Niedrigste Arbeitslosigkeit, Steuern gesenkt, keine neuen Kriege begonnen, keine neuen Regime-Changes wie Obama/Clinton/Soros es zuvor in der Ukraine und Libyen taten und in Syrien vorhatten angezettel. Stattdessen die Lage in Syrien deeskaliert.

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Siegesparade vom 24. Juni 1945 heute in Moskau erneuert

Russland reproduzierte die Original-Siegesparade vom 24. Juni 1945

 

 

Von Floydmasika

 

Russland reproduziert am Roten Platz die Siegesparade vom 24. Juni 1945. Am 9. Mai war es wegen CoViD-19 nicht möglich. Jetzt wird es in zahlreichen Städten mit prachtvollem und durchaus tiefsinnigem, ergreifendem Zeremoniell nachgeholt. Für den Sinn sorgte Wladimir Putin vor ein paar Tagen mit einem lang erwarteten gelehrten Aufsatz über die Ursachen des zweiten Weltkrieges.


Darin erklärt Putin, dass der Westen diesen Krieg herbeiführte, indem er zunächst mit Versailles Deutschland ungebührend erniedrigte und dann Hitler förderte, gewähren ließ und nach Osten richtete, in der Hoffnung, dass sich Deutschland und die Sowjetunion gegenseitig zerfleischen. Auch nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion kam vom Westen zunächst wenig Hilfe. 2/3 der deutschen Truppen waren in Russland gebunden und der Westen ließ sich Zeit. Erst als (mehr …)

Nordkorea versus Südkorea: Kim Jong Un und Schwester lassen Verbindungsbüro in Kaesong in die Luft sprengen

Hintergründe zur brutalsten Diktatur der Welt

 

Bild: Kopie des Pariser Triumphbogens in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjönjang

 

Von Freddy Kühne

 

Nachdem südkoreanische Aktivisten erneut hunderte von Ballons mit schriftlicher Kritik beladen in den Norden Koreas haben fliegen lassen, ließ die Schwester Kim Jong Un´s bereits letzten Samstag eine drastische Vergeltungsaktion ankündigen. Diese wurde nun mit der Sprengung des Verbindungsbüros in der entmilitarisierten Zone vollzogen.

Anfang der 2000er Jahre , stand- circa 10 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung und dem Fall des Eisernen Vorhangs – auch zwischen den beiden koreanischen Staaten der Kurs auf Entspannung: Grenzzonen wurden entmilitarisiert und es wurde sogar ein gemeinsamer Industriepark angelegt. Dieser wurde jedoch bereits im Jahre 2016 auf Betreiben Nordkoreas stillgelegt: Kim Jong Un zog die nordkoreanischen Arbeiter aus dem Industriepark in der Grenzzone ab.

Stattdessen trieb er das Atomraketenprogramm weiter voran.

Nordkorea gehört zu einem der ideologisch verbohrtesten kommunistischen Regime der Welt. Die Menschen leben in bitterster Armut, der Diktator lässt sich (mehr …)

Nordstream2 und US-Truppen: USA und Polen sollten stärker auf deutsche und russische Interessen eingehen,

sonst zerstören sie dauerhaft die tradtionell guten Beziehungen – vor allem zu Deutschland

Im Gegenzug müssen auch Berlin und Brüssel Washington entgegenkommen, ansonsten droht dauerhaft die transatlantische und innereuropäische Spaltung 

 

Eine geopolitische Analyse :

Von den USA, über Europa, Israel , Iran bis hin zu China und Hong-Kong – Eine geopolitische Analyse über die derzeitig anhaltende Kompasslosigkeit deutscher Aussen- und Sicherheitspolitik

 

 

Von Freddy Kühne

Berlin, 12. Juni 2020.

 

Foto: Berlin Spree © Freddy Kühne

 

Wer – wie alle Berliner Regierungen Merkels – permanent nur auf Sicht fährt, der hat in Wahrheit weder einen Kompass noch eine Karte.

Und weil und warum dies so gefährlich ist, erfolgt an dieser Stelle einmal eine grundsätzliche geopolitische Positionierung.

Dabei beginnen wir heuer zunächst mit der Energiesicherheit , ausgelöst durch die gegensätzlichen Interessen in der Frage von Nordstream 2, bevor wir dann den Bogen zu anderen wichtigen weltpolitischen Themen von Europa, über die USA, Israel, Iran , China und der Hong-Kong Frage schlagen.

Energiesicherheit

Energiesicherheit muss in Deutschland groß geschrieben werden. Aufgrund des – unglücklicherweise – beschlossenen Atomkraft und Kohleausstiegs braucht Deutschland zukünftig vermehrt Gasimporte. Da das US-Flüssiggas aus gefracktem Gas stammt und es zudem auf circa minus 200 Grad Celsius heruntergekühlt werden muss und mit Schiffen über den Atlantik verschifft wird, ist es aus Aspekten der Ökologie und Ökonomie für Deutschland schlicht nicht interessant, das US-Flüssiggas in enormen Mengen zu importieren.

Auch die Energiesicherheit wird mit US-Flüssiggas für Deutschland nicht verbessert. Denn im Kriegsfall sind die Tanker ein leichtes Ziel für gegnerische Flugzeugträger und Raketen.

Sowohl ökologisch wie ökonomisch macht der Import von russischem Gas daher viel mehr Sinn für Deutschland. Und auch die Energiesicherheit Deutschlands und (mehr …)

Coming Together: US-President Trump meets with black communities leaders

US-Präsident trifft Leiter der schwarzen Gemeinschaften 

 

Vor Gott sind alle Menschen gleich : gleich geliebt und gleich-wertig ! Und sie sind dies so auch in ihrer Unterschiedlichkeit, die von Gott so gewollt ist. Gott liebt Schwarze, Weiße, Gelbe und Rote !

 

Vor wenigen Stunden kam US-Präsident Trump am runden Tisch mit Leitern der schwarzen Gesellschaft zum Gespräch zusammen.

 

Coming Together: President meets with black communities leaders

 

 

Some hours ago US President Trump meets with black communities leaders to talk at round table.

 

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Hostile Waters – Im Fahrwasser des Todes

Filmempfehlung

 

Im Jahre 1986 ist die Entspannungspolitik Gorbatschows so weit fortgeschritten, daß es zu einem Gipfeltreffen mit Reagan in Island kommt. Überschattet wird dieses historische Ereignis durch eine Kollision zweier U-Boote vor der Küste Bermudas: ein sowjetisches U-Boot, das nukleare Waffen transportiert, stößt mit einem Atom-U-Boot der Amerikaner zusammen. Das russische Boot wird dabei erheblich beschädigt, so daß eine nukleare Katastrophe droht. Durch den aufopfernden Einsatz ihres Lebens können Captain Britanov und seine Mannschaft eine Eskalation verhindern

 

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USA: Unter dem Banner von Protesten – Vandalismus, Plünderungen und Gewalt

Von Schizophrenie und Doppelmoral bei linken Politikern und Journalisten

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Der sogenannte Antifaschismus ist eine Erfindung von Josef Stalin, einem der brutalsten radikalen der Diktatoren der Welt.  Seiner Meinung nach kann man Bürgern keine freien Gedanken erlauben, denn sie sind mächtiger als Waffen.

Genau in dieser Tradition lag und liegt auch die antifaschistische Doktrin der SED, der seinerzeit angeblich zwangsvereinigten Linken aus KPD und SPD: Im DDR -Rechtsjargon gab es daher solche Begriffe wie „Antifaschistischer Schutzwall“ oder auch wie “ Staatsfeindliche Hetze“ oder „Staatsfeindliche Propaganda“.

Auf diese Begriffe der DDR Justiz greifen die linken Politiker in Deutschland seit 2015 wieder zurück. „Hasssprache“ , „Hetze“ und „Verschwörungstheoretiker“ sind Begriffe von Machteliten, um ihre Macht zu festigen und Kritiker mundtot zu machen und zu isolieren.

Schon wie im sozialistisch-kommunistischen Frühling Russlands setzen linke Parteien ohne Skrupel auch wieder linke Schläger- und Bedrohungstrupps ein. Diese nennen sich „Antifa“ – ganz in der Tradition und im Sinne Stalins.

Und zu Faschisten gehören dann nicht nur wirkliche Faschisten – sondern eben alle Bürger, die selbst denken , die sich eigene Werte und Meinungen bilden und zu anderen Ergebnissen kommen, als die linken Politiker und ihre Schlägertrupps.

Diese linken Schlägertrupps wurden schon vor dem Fall der Mauer von der DDR-Staatssicherheit der SED/Linken in Westdeutschland logistisch, ideologisch und finanziell unterstützt. Nicht nur die (mehr …)

Mit allen Mitteln: USA-Update Juni 2020

Die politische Instrumentalisierung einer Einzeltat im Wahljahr der USA

 

Von Helmut Roewer

 

Der Kampf zur Abwahl von Trump tritt in die entscheidende Phase ein und überschreitet die Schwelle der Gewalt

Zur Zeit wird die Nachrichtenlage von den chaotischen Vorgängen in den USA dominiert. Es sieht so aus, als wäre der Bürgerkrieg zwischen schwarz und weiß ausgebrochen. Zumindest wird dies landauf landab behauptet. Ich habe Zweifel, ob dies auch nur annähernd so ist. Wenn überhaupt handelt es sich hier um einen Kampf von links außen gegen das Bürgertum.

Ich schicke voraus: Es ist nahezu ausgeschlossen, sich ein einigermaßen zutreffendes, seriöses Urteil zu bilden, weil die Grundvoraussetzungen hierfür fehlen: Fakten, Fakten und nochmals Fakten. Sie sind aus den USA selbst in der üblichen Form durch Augenschein nicht zu beschaffen, da man nicht einreisen kann.

Neben den Krawallen und ihren möglichen Ursachen werde ich in diesem Update Nachträge zum Wahlkampf in den USA liefern, zum Eingreifen der Kanzlerin in diesen und zum Rundschlag der social media gegen Trump, um dessen Abwahl zu erzwingen. Who is who – über wen sprechen wir hier eigentlich und warum?

Am 25. Mai 2020 kam in Minneapolis ein Schwarzer im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz ums Leben. Minneapolis ist eine Stadt in dem im Norden der USA gelegenen Bundesstaat Minnesota – in seiner Selbstbeschreibung ein Land der zehntausend Seen, also eine Art Mecklenburg-Vorpommern im Großformat. Bis hierhin scheint alles klar zu sein, doch das war es dann auch schon. Ich besitze keinerlei belastbare Information über: (1) Wer genau ist dieser Tote? (2) Was genau löste den Zusammenstoß mit der Polizei aus? (3) Was genau löste den Tod des Mannes aus?

(1) Der Name des Toten ist George Floyd. Ich nehme an, das stimmt. Sein Vorstrafenregister ist ellenlang. Falls diese Angaben stimmen, ist er ein polizeibekannter Gewohnheitskrimineller gewesen. Hinzu tritt eine offenbar bis zu seinem Tode andauernde Karriere als Drogenkonsument. Ob die Angaben aus dem Umfeld des (mehr …)

USA + Ukraine = Der Bumerang für Joe Biden und die Demokraten :

Telefonmitschnitte belasten möglicherweise Joe Biden

 

Schickte Ukraines Präsident Poroschenko den Generalstaatsanwalt auf Betreiben Joe Bidens in die Wüste ?

 

Laut Bericht von RP-Online am 19. Mai kommt es nun für Joe Biden , den aussichtsreichsten Kandidaten der Demokraten für die US-Präsidentschaft, ganz dick:

Telefonmitschnitte von Petro Poroschenko, den früheren Präsidenten der Ukraine, sollen Joe Biden nun schwer belasten, zugunsten der ukrainischen Geschäftstätigkeit seines Sohnes Hunter Biden dafür gesorgt zu haben,  den gegen Hunter Biden ermittelnden Generalstaatsanwalt der Ukraine absetzen zu lassen.

Als Belohnung dafür soll Biden dafür gesorgt haben, dass ein milliardenschwerer US-Kredit an die Ukraine freigegeben wurde, der bis dahin ausgesetzt war.

Damit bestätigen sich auch die Recherchen von Helmut Roewer zu diesem Themenkomplex aus dem Oktober 2019. In seinem Artikel „Der Mann ohne Gesicht der spurlos verschwand – Was in Washington D.C. und in Kiew geschah“ legte Roewer detailliert die Hintergründe zur Geschäftstätigkeit von Hunter Biden beim ukrainischen Gaskonzern Burisma dar: Der Sohn von Joe Biden hatte seit 2014 große Erträge im Rahmen seiner Tätigkeit für Burisma eingestrichen. Doch bei Burisma ging scheinbar nicht alles mit rechten Dingen zu und so ermittelte der ukrainische Generalstaatsanwalt gegen Burisma. Dabei schien auch Hunter Biden ins

 

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