Palmsonntag : Das Schweigen der Lämmer – Warum die Lämmer schweigen: Überwindet Eure Ängste !

Angsterzeugung als Herrschaftstechnik in der Antike und in neoliberalen Demokratien

Ist die Angst bei Christen heute in der Welt größer als ihr Vertrauen auf Gott ?

 

 

Von Freddy Kühne

 

Zu Palmsonntag war das Volk im wahren Wortsinn aus dem Häuschen: Es bereitete Jesus einen triumphalen Empfang und Einzug nach Jerusalem ! Sie jubelten und sangen auf den Straßen, riefen „Hosianna“ in der freudigen Erwartung, dass Jesus ihr neuer König würde. Sie schmückten die Straßen mit Palmenzweigen und Blumen.

Das Problem – was das Volk selbst aber in seinem Enthusiasmus gar nicht mal bemerkte: Damit fühlten sich die bisherigen Machthaber auf den Schlips getreten und herausgefordert !

Fortan versuchten die bisherigen Machthaber alles, um zwischen das Volk und Jesus Christus einen Keil zu treiben. Warum ? Nun – ganz einfach: Sie wollten selbst an der Macht bleiben !

Doch da Jesus Christus beim Volk beliebt – also populär war – war das gar keine so einfache Aufgabe. Schließlich kümmerte sich Jesus um die Kinder, die Kranken und Schwachen und auch um die Ausgestoßenen.

Und dabei lehnte Jesus nicht nur die Übernahme politischer Macht ab – sondern sogar auch die Gewalt im Rahmen politischer Macht. Denn die Zeloten – die den gewaltsamen Kampf gegen die römische Besatzung propagierten – unterstützte Jesus Christus nicht.

Dennoch fürchteten die Schriftgelehrten und Pharisäer, die damalige Machtelite der Israeliten ,  Jesus Christus – einfach – weil seine Beliebtheit beim Volk groß und größer wurde !

Diesen Populismus mussten sie bekämpfen, wollten sie selbst ihre Macht und ihre gute auskömmliche Stellung als Kollaborateure mit den Römern nicht verlieren. Doch wie das anstellen ? (mehr …)

Der Archipel Gulag : Das System der sowjetischen Lager wurde jahrzehntelang verleugnet + Mindestens 20 Millionen Opfer + Zitate von Alexander Solschenizyn

„Die Rettung der Menschheit besteht gerade darin, dass alle alles angeht.“

Widmung zum Archipel Gulag

 

„Atheismus ist das Grundübel unserer Zeit. Die Menschen haben Gott vergessen, und das ist der Grund für die Probleme des zwanzigsten Jahrhunderts.“

 

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Politische Watschn und Nachdenkenswertes: Meinungsstreit, Reformation und Regierungswechsel sind die Chance und Normalität in der Demokratie

Wer Andersdenkende sozial und politisch stigmatisiert, ausgrenzt und kriminalisiert, hat Demokratie komplett mißverstanden

 

Von Freddy Kühne

 

Liebe Leser, liebe Autoren,

 

in den letzten circa 10 Tagen legte ich – wie Ihnen sicher nicht entgangen ist – eine schöpferische Blogschreibpause (ist das Legobaukastenprinzip der deutschen Sprache nicht schön ?) ein.

Neben einem Besuch Berlins gab es da auch innerhalb der Familie gesundheitlichen Anlass – und mir persönlich war auch mal nach einer schöpferischen Pause zumute.

Zugleich stiegen in mir Gedanken auf, die meine Blogtätigkeit generell hinterfragten, nämlich diese, wie es sein kann, dass ein Volk wie das der Deutschen es selbst in einer Demokratie nicht schafft, trotz all der schreibenden und aufklärenden oppositionellen Blogger und Journalisten, sich einer Kanzlerin durch Abwahl zu entledigen.

Einer Kanzlerin, die im Grunde eine katastrophale politische Bilanz hinterlässt: Mit den weltweit höchsten Strompreisen, der weltweit mit höchsten Steuerbelastungen auf Arbeitseinkommen, der zugleich europaweit weit unterdurchschnittlichen Renten, den – trotz niedrigster Arbeitslosenzahlen und trotz der längsten Aufschwungphase der deutschen Nachkriegsgeschichte – höchsten Sozialleistungen und infolgedessen finanziell z.B. in Nordrhein-Westfalen ausblutenden Kommunen. Sie hat Deutschland zudem zum Einwanderungsland Nummer Eins gemacht – noch vor den zahlenmäßig mehr als dreimal so stark bevölkerten USA. Und zugleich wandern mehr Qualifizierte aus Deutschland aus – als Qualifizierte einwandern.

Und dann stellt man sich nach vielen Jahren der Bloggerei dann doch einmal die Frage: Sag mal – schreibst Du für den Mülleimer, schreibst Du für den Papierkorb ?

Was ist los mit Deinen Mitmenschen, mit Deinen Mitbürgern, mit Deiner eigenen Nation ?  Wieso schafft es das Volk nicht, sich mal nicht von der Regierungspropaganda einlullen oder (mehr …)

#Deutsche #Geschichte + Europäische Geschichte + Der letzte Ritter : Kaiser Maximilian I.

Die Geschichte von Kaiser Maximilian, dem habsburgisch regierten Heiligen Römischen Reich deutscher Nation und dem Königreich Burgund und dessen Herrscher Karl dem Kühnen und seiner Tochter Maria

 

 

Von Freddy Kühne

 

In unregelmäßigen Abständen thematisieren wir auf 99Thesen die deutsche Geschichte. Bevorzugt legen wir dabei den Schwerpunkt auf das Alte Reich, welches im 9. Jahrhundert beginnt und bis ins 19. Jahrhundert –  genauer gesagt bis zur Zerstörung im Jahre 1806 durch Napoleon Bonaparte anhielt , der sich als neuer Kaiser an die Spitze einer eigentlich anti-feudalen sozialistischen französischen Revolution setzte.

Doch heute ist nicht Napoleons widersprüchliche Inthronisierung am Ende der französischen Revolution unser Thema. Heute beschäftigen wir uns mit der Geschichte und dem Lebenswerk Kaiser Maximilians des Ersten.

Bereits in seinem vierzehnten Lebensjahr lernt Maximilian 1473 auf einer Fürsten-Versammlung in Trier den Burgunderherzog und Herrscher von Burgund Karl den Kühnen kennen. Karl der Kühne will sich von Frankreich lösen und dafür benötigt er von Kaiser Friedrich dem III – dem Vater von Maximilian – die Königskrone.

Doch Kaiser Friedrich der III. geht zu diesem Zeitpunkt nicht auf das Anliegen von Karl dem Kühnen ein.

Dieser bot dem Kaiser sogar die Vermählung seiner Tochter Maria mit Maximilian, dem Sohn Friedrichs an. Doch Kaiser Friedrich verweigert den Handel und die Vermählung. Möglicherweise erhoffte er sich zu diesem Zeitpunkt noch bessere Optionen für seinen Sohn und sein Kaiserreich….

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Renners ReVision: Vom Linksstaat über den EU-Staat zum One-World-Regime. Oder: Einfach nur Deutschland

 

 

Von Martin E. Renner

 

Es steht schlimm um unser Land

Am vergangenen Wochenende wurde auf dem Bundesparteitag der „Alternative für Deutschland“ in Braunschweig ein neuer Bundesvorstand gewählt. Auch die anderen Parteien veranstalteten zuvor oder, wie die SPD, eine Woche danach ihre Parteitage. Ein geeigneter Anlass zu einem Blick auf die Situation in unserem Land und auf die Aufgaben, die die „Alternative für Deutschland“ anzugehen hat.

Es steht schlimm um unser Land. Die unselige GroKo treibt mit Hilfe ihrer Spießgesellen aus Medien, Wirtschaft, Kirchen, Gewerkschaften und den vielen durch Staatsgeld geförderten Institutionen der sogenannten „Zivilgesellschaft“ einen Nagel nach dem anderen in den Körper unserer Gesellschaft. Der unheilvolle Geist des linken Kulturmarxismus – „der stets das Gute will und stets das Böse schafft“ – wütet wie nie zuvor, kennt gar keine Grenzen mehr. Mann gegen Frau, Jung gegen Alt, Arm gegen Reich, Gebildet gegen Ungebildet, Leistung und Fleiß gegen Bequemlichkeit und Schmarotzertum.

Nicht nur für Deutschland gilt das eben Beschriebene, zunehmend auch für die Länder im westlichen Europa, wenn auch in Deutschland in besonders krasser, beschleunigter und (mehr …)

#Der #Klima #Nonsense ++ #The #Climate #Schwachsinn

Dient die CO2-Theorie als Grundlage zur Zerstörung von industriellen Arbeitsplätzen in Deutschland und Europa und Verlagerung in profitablere Länder ?

 

Steckt hinter dieser Strategie das Großkapital der Investmentbanker ?

 

Prof. Piers Corbyn – Meteorologe und Astrophysiker räumt mit dem C02 Schwindel auf

 

 

Von Freddy Kühne

Der Astrophysiker und Meteorologe Piers Corbyn, älterer Bruder des Labour-Chefs in Großbritannien, erklärt, warum die These vom menschengemachten Klimawandel durch CO2 der größte Schwindel aller Zeiten ist:

„CO2 ist ein Effekt – keine Ursache“.

Und dafür sollen Hundertausende von Arbeitsplätzen in der Deutschen Automobilindustrie und in den Industrien Europas zerstört werden ?

Piers Corbyn vermutet dahinter einen langangelegten Plan des Großkapitals, dass die Arbeitsplätze mit dieser Begründung in Niedriglohnländer verlagern will, um mehr Profit zu machen, als das in (mehr …)

20. Juli 1944

„Nachkriegslegende“ oder „ein deutsches Missverständnis“?

 

 

Stauffenberg ist gestorben für das ganze „heilige“ Deutschland

Tapferkeit ist die einzige Tugend, die sich nicht in Heuchelei ergeht. Kein Wunder, dass sie nicht in hohem Ansehen steht.

Denn sonst wäre die Ehrung derselbigen zugleich das Eingeständnis der Schwäche der Mitläufer in den Systemen

 

 

Schwarzes Kreuz auf Weißem Grund – Wappen in der Tradition des Deutschen Ordens ©Freddy Kühne

 

 

„Wenn einst Gott Abraham verheißen hat,
er werde Sodom nicht verderben,
wenn auch nur zehn Gerechte darin seien,
so hoffe ich, daß Gott Deutschland
um unseretwillen nicht vernichten wird.“
Henning von Tresckow 1901 – 1944

„Es lebe das heilige Deutschland“
Claus Schenk Graf von Stauffenberg 1944

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen.
Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen
und weiß es bis heute nicht.“
Robert Habeck, Die Grünen

Von altmod *

 

In den Zeiten da deutsche „Spitzenpolitiker“ an Kundgebungen teilnehmen, auf denen Parolen wie „Deutschland verrecke!“ oder „Deutschland du mieses Stück Scheiße!  skandiert werden, darf man nicht erwarten, dass Gedenktage wie der 20. Juli oder das Gedenken an die beteiligten Personen im deutschen Widerstand, zuvorderst Claus von Stauffenberg, nicht in den Dreck gezogen werden.

Das macht man aber nicht derartig plakativ, sondern in der ideologischen Selbstvergewisserung der 68er „Aufklärung“ eher subtil, z.B. mit einer rechtzeitig zum 75-jährigen Gedenken veröffentlichten „kritischen“ Biographie.Anfang des Jahres erschien ein solche von Thomas Karlauf, einem Historiker und Mitglied der von Joschka Fischer eingesetzten „Unabhängigen Historikerkommission“ zur Aufarbeitung der Geschichte des Auswärtigen Amts in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik.

Thomas Karlaufs eigentliche Obsession besteht in seinem Bezug auf Stefan George, zu dessen Kreis Stauffenberg einst angehörte. Karlauf meint, Stauffenberg sei durch Georges Einfluss zu nichts anderem als zu einem mehr oder weniger „ästhetisch-symbolischen Fanal“, einer nahezu zweckfremden, letztlich „dramaturgischen Tat“ verführt oder beeinflusst worden, wie dies Rezensenten der Biographie interpretieren.

Stauffenberg sei keinesfalls ein Gesinnungstäter gewesen. Er habe das Attentat nicht in einem Aufstand des Gewissens gegen die Brutalität der Judenverfolgung und anderen Verbrechen des (mehr …)