#Gefängnis #Wärter #fühlen sich wie #Fußabtreter von #Kriminellen +++ Die #Destabilisierung #Deutschlands

 

 

 

 

Von Jörg Meuthen – Ein Gastbeitrag

 

Liebe Leser, es dürfte wohl kaum einen besseren Platz geben als Deutschlands Gefängnisse, um die katastrophalen, jahrzehntelang begangenen Fehler in der deutschen Migrationspolitik deutlich machen.

Die Zustände hinter Gittern sind mittlerweile so schlimm geworden, wie sich dies der Normalbürger nicht im Ansatz vorstellen kann – auch und gerade aufgrund ausländischer Gewalttäter: Allein in den vergangenen fünf Monaten seit Ende des Jahres 2018 gab es mehr als 600 Angriffe auf JVA-Beamte!

Hierzu stellt René Selle, Vizechef des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD), im Gespräch mit „FOCUS online“ fest:

„Die Hemmschwelle für Gewalt ist dramatisch gesunken. Insbesondere ausländische Straftäter attackieren das Personal in einem noch nie dagewesenen Ausmaß.“

https://www.focus.de/…/gewalt-in-haftanstalten-nimmt-zu-gef…

Herr Selle unterscheidet übrigens in die Zeit vor der „Flüchtlingswelle“ (sprich: vor Merkels illegaler Grenzöffnung) im Herbst 2015 und danach. Ich zitiere aus dem verlinkten Artikel:

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„Bereits vor der Flüchtlingswelle im Herbst 2015 beklagten die Haftanstalten massive Gewaltprobleme etwa mit Rumänen, Russlanddeutschen, Gefangenen aus Ex-Jugoslawien oder Familienclans (mehr …)

Bundeswehr-Reservist verweigert angeordnetes Engagement in Flüchtlingshilfe


Von Peter Helmes

Mein Partnerforum „Journalistenwatch“ hat soeben den Brief eines Reservisten veröffentlich, der seiner Einberufung zur Flüchtlingshilfe widerspricht. Der Inhalt des Schreibens geht nicht nur die Bundeswehr etwas an, sondern mehr noch die Politiker und die mediale Öffentlichkeit. (Auf deren Reaktion darf man gespannt warten, widerspricht der Brief doch der Political Correctness.)soldaten

Die in dem Schreiben genannten Gründe für die Ablehnung der Einberufung sind so weitgehend, daß sie einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht werden sollten. Es ist eine Gradwanderung zwischen „Befehl und Gehorsam“ einerseits und Gesetzes- bzw. Verfassungstreue andererseits. Im Kern geht es um eine Gewissensfrage. Das läßt sich leicht dahersagen. Aber die Erfahrungen aus der Hitlerzeit rücken dabei in den Vordergrund. Es wird spannend sein zu erfahren, welche Konsequenzen diese Einberufungsverweigerung haben wird.

Die in diesem Schreiben aufgeführten Konfliktfelder treffen dem Grunde nach auch auf die Polizei und andere staatlichen Organe zu. Würden sie alle diesem Aufruf folgen, wären die Konsequenzen verheerend – für die Politik dieses Landes, aber befreiend für die  (mehr …)