„Wir haben uns alle Drei geirrt“.

Vom Salto-Mortale, dem Dreifachen Rittberger, der Mietpreisbremse und vermissten Nazi-Jägern: Das neue Parteiorgan der SPD heißt jetzt Rückwärts … 

Screenshot / Collage

von Freddy Kühne

Das sagten nicht die Heiligen drei Könige, die bei dem vom Römischen Imperium in Judaica eingesetzten König Herodes nach den neugeborenen Kindlein Jesus fragten. Nein, denn diese hatten sich, obwohl sie kein Navigationsgerät und GPS-bezogenes Mobilfon hatten, nicht geirrt, da sie als Sterndeuter dem Kometen durchaus richtig nach Westen gefolgt waren, um dem neu geborenen König die Geschenke aus Gold, Weihrauch und Myrrhe zu bringen.

Nein. Es handelt sich hier – ich füge ausdrücklich mein Bedauern hinzu – leider um die Regierungsdarstellerin Andrea Nahles (SPD), die Kanzlerdarstellerin Merkel (CDU) und den Innenminister Seehofer der CSU. In der Causa Maaßen hatte Nahles verbal so hoch gepokert :“Er muss gehen. Er wird gehen“. Damit hat sie sich selbst und die Regierungskoalition in eine extrem schwierige Lage hineinmanöviert, durchaus wissend,  dass Horst Seehofer, der Bundesinnenminister der CSU, sich eindeutig hinter Maaßen gestellt hatte , bevor sie sich in eine solche Äusserung verstieg.

Nun hätte man das ganze Theater durchaus als interessantes Kabarett einordnen und ablegen können, sofern denn die von den Dreien gefundene (mehr …)

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Überraschung: Union und FDP schwenken auf AfD-Linie ein und stärken Maaßen den Rücken

AfD hatte bislang als einzige Partei Maaßen in Schutz genommen – nun schwenken Union und FDP auf diese Linie ein

 

Screenshot / Focus: Maaßen kann bleiben

 

 

Spektakuläre Kehrtwende: In der heutigen Bundestagsdebatte hatte FDP-Chef Christian Lindner Bundesinnenminister Horst Seehofer noch schwer attackiert, weil der es zugelassen habe, dass ein „Behördenleiter“ ein Interview gegeben hatte. Gemeint waren Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen und dessen Aussagen, dass es in Chemnitz keine „Hetzjagden“ gegeben hatte. Im Geheimdienst-Ausschuss stellte sich seine Fraktion nun aber hinter den schwer diffamierten Geheimdienst-Präsidenten. Genau wie die CDU/CSU schwenkte er damit auf die Linie der AfD ein, die Maaßen als bis dato einzige Bundestagspartei in Schutz genommen hatte

Auch die Union sprach ihm offenbar ihr Vertrauen aus. Und das obwohl Maaßen die Kanzlerin mit seinen Aussagen bloßgestellt hatte. Denn Angela Merkel hatte von „Hetzjagden“ gesprochen, die aber ganz offenkundig nicht stattgefunden haben. Das konnte der BfV-Präsident bereits in seinem vierseitigen Schreiben an Seehofer belegen. Auch hatte er klargemacht, dass die Überschrift „Menschenjagd in Chemnitz“ zu dem umstrittenen Video – wie schon vorher erklärt – eine „gezielte Fälschung“ ist.

Seine Argumentation ist stichhaltig, denn das Video zeigt (mehr …)

Merkel will von bitterer Realität in Sachen der inneren Sicherheit nichts hören

+++ Echtzeitübertragung aus Köthen +++  +++ Echtzeitübertragung Dresden +++

Collage

von PS / Meuthen

 

Die Gewährleistung der inneren Sicherheit gehört zu den wenigen Aufgaben eines jeden Staates, die man als absolute staatliche Kernaufgaben ansehen muss.

Damit gehört es auch zu den absoluten Kernaufgaben eines Bundeskanzlers, sich regelmäßig über die Sicherheitslage in Deutschland zu informieren – die Sicherheit der eigenen Bürger muss oberstes Leitmotiv jedes Regierungshandelns sein.

Nicht umsonst verpflichtet der Amtseid – wenn auch leider ohne juristische Durchgriffsmöglichkeit – Kanzler und Minister (und übrigens auch jenen Herrn, der den Bürgern Konzerte unter Beteiligung der Deutschlandhasser von „Feine Sahne Fischfilet“ empfiehlt), Schaden vom deutschen Volk zu wenden.

Um mögliche Schäden abzuwenden, findet im Kanzleramt regelmäßig jeden Dienstagmorgen eine Sitzung mit dem Namen „Nachrichtendienstliche Lage“ statt, unter Eingeweihten „ND-Lage“ genannt.

Anwesend sind die Chefs der Sicherheitsbehörden, also des (mehr …)

Verfassungsschutzpräsident Maaßen kritisiert Merkel

Er spricht von „gezielter Fälschung“ von Sachverhalten um von Mord in Chemnitz abzulenken

Screenshot ZDF

Es hat in Chemnitz nicht nur keine „Hetzjagden“ gegeben: Sachverhalte wurden „gezielt gefälscht“, um vom Mord der Asylbewerber in Chemnitz „abzulenken“. Diese Aussagen von Deutschlands oberstem Verfassungsschützer, Hans-Georg Maaßen, kommen einem Aufstand von oben gegen die Bundeskanzlerin gleich. Angela Merkel und ihre Helfer in den Medien hatten das Chemnitzer Massaker von „Flüchtlingen“ als Bedrohung von Rechts verdreht. Ein Skandal erster Güte, bei dem der Verfassungsschutzpräsident nicht mitspielen möchte.

Insofern reiht sich seine spektakuläre Darstellung nicht nur in die Aussagen des sächsischen Generalstaatsanwalts und des Ministerpräsidenten ein, die beide bereits Angelas Merkels Aussagen von den „Hetzjagden“ bestritten haben. Sie hat auch eine völlig neue Qualität: Es wurde bewusst gefälscht, um nicht über die zahlreichen Morde von „Flüchtlingen“ – mit dem Massaker von Chemnitz als Höhepunkt – diskutieren zu müssen. In den Vordergrund sollte die Gefahr von rechts gestellt werden. An der Spitze dieser Bewegung: Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Wörtlich sagte Maaßen der Bild: „Es liegen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video  (mehr …)

Wann kommt der erste große Knall ?

marcus stark pixelio.de

Terror-„Bereicherung“ und Trump-Bashing: Anschlag zur Massenvernichtung vorerst nur durch Hinweise von US-Behörden gestoppt

 Vorerst haben die naiven Deutschen ihren beabsichtigten Tod noch überlebt: Wie der „Spiegel berichtet, haben die deutschen Sicherheitsbehörden diesmal einen Anschlag zur Massenvernichtung mit einem biologischen Kampfstoff – dem hochgiftigen Rizin – nur verhindern können, weil es Tipps von Trumps US-Behörden und aus der Bevölkerung gab, so dass der in Deutschland wohl versorgte tunesische Islamist Sief Allah H., der im November 2016 als – von der Kanzlerin eingeladener – „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen war, schließlich gefasst werden konnte.

Von Andreas Köhler

Laut „Spiegel“ wurde der Verfassungsschutz bereits schon ein Jahr nach der Einreise des Gastes der Kanzlerin auf den radikalen Extremisten aufmerksam, nachdem dieser versucht hatte, unter voller Alimentierung durch den deutschen Steuerzahler in seinem „Urlaub“ nach Syrien in den Dschihad zu ziehen, um dort Menschen zu töten – wie der angeblich zu Deutschland gehörende – Islam es empfiehlt und der Koran es vorschreibt. Vom Syrien-Urlaub zum Zwecke der Tötung hatte man ihn offensichtlich abgehalten, aber ansonsten gewähren lassen – wie dies im aktuell naiven Deutsch eben als „politisch korrekt“ gilt.

Wie der „Spiegel“ aktuell berichtet, informierten Trumps US-Behörden die immer noch zurückhaltenden gutgläubigen Deutschen darüber, dass der „Flüchtling“ im Internet die giftigen Chemikalien zur Herstellung der Bio-Bombe bestellte, um damit möglichst viele deutsche Islam-Ungläubige auf besonders grausame Weise – dazu gleich in großen Massen – zu töten, was mit dem besagten Bio-Gift ja recht einfach und unkompliziert ist.

Nach einer Observation und Abhörung des von der deutschen Bevölkerung hofierten und geschützten „Schutzsuchenden“, schaltete das Bundesamt für Verfassungsschutz die Kölner (mehr …)

Der Staat attackiert seine Bürger

Wie die politische Linke den Staat mißbraucht um die eigene Meinungshoheit gegen Liberale und Konservative durchzusetzen

Von David Berger *)

(Ifis) Politischer Extremismus wird in Deutschland kritischer gesehen, als in den meisten anderen Ländern. Kein Wunder, denn unsere Geschichte hat sich natürlich in unserer politischen Kultur niedergeschlagen. Und das ist gut so. Der SED Staat, der Nazi-KZs weiter betrieb und auf Deutsche schoss, deren einziges Verbrechen es war, von Thüringen nach Hessen zu wollen auf der Linken.

Und die furchtbarste Diktatur der Nazis mit Weltkrieg und Shoa. Kein Wunder, dass die Deutschen vom politischen Extremismus die Nase voll hatten und dass es Konsens war, alles zu tun um ein „nie wieder!“ zu erreichen.

Dieser gesellschaftliche Konsens ist von Links jedoch schon lange aufgekündigt worden. Was zunächst in Form der Tolerierung, der immer wieder umbenannten SED, noch als Versöhnungsakt erschien, findet eine ständige und gesteigerte Fortsetzung.

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