NRW : Regierung will AfD reinlegen und scheitert komplett

 

Markus Wagner lobt in Zeiten der Corona-Epidemie die Ruhe und Besonnenheit der Bevölkerung. Selbiges jedoch vermisst er bei der Landesregierung und der „heiligen Vierfältigkeit“, wie Wagner die politische Wagenburg aus Schwarz-Gelb-Rot-Grün nennt.

Am vergangenen Dienstag wird der AfD Landtagsfraktion wenige Minuten vor der Abstimmung ein hastig umgestricktes Notfall-Gesetz vorgelegt. Fraktionschef Markus Wagner moniert sowohl die inhaltlichen Fehler , als auch die größtenteils fehlende Einbindung des Parlaments und seiner Ausschüsse.

Der „heiligen Vierfältigkeit“ wirft er daher mangelndes demokratisches Verständis und mangelnden Respekt vor dem Parlament vor. Zudem erklärt er, dass die AfD keinem verfassungswidrigen Gesetzentwurf zustimmen wird . Die AfD beantragte daher die verfassungsgemäß dritte Lesung des Gesetzes und die – bisher fehlende –  Einbindung der Fach-Ausschüsse.

 

 

 

Regierung will AfD reinlegen und scheitert komplett

 

 

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Thüringen: In Wirklichkeit hat es ja nie die Chance gegeben, einen Kandidat der Mitte OHNE die AfD aufzustellen

Lindners Ausreden sind eine Farce  + Gauland platzt der Kragen bei Illner + Ex-FDP Minister Niebel: „Kemmerich sollte bleiben“

 

 

Von Freddy Kühne

 

In Wirklichkeit hatte es ja nie die Chance gegeben, einen Kandidat der Mitte OHNE die AfD aufzustellen. und durchzubekommen.
Von daher erklärt sich vonselbst – da die AfD auf jeden Fall einen Kommunisten als MP verhindern wollte – dass die AfD dem Mitte Kandidaten zustimmt.
Lindners Ausreden sind daher eindeutig als Farce enttarnt.
Er und Kemmerich haben lediglich kein Rückgrat und  „keine Eier“ , um zu dem zu stehen, was sie tatsächlich wollten.

Zudem liegen AfD und FDP inhaltlich in den Fragen Migrations-, Energie,- Industrie- , Finanz-, Währungs-, Sicherheitspolitik sowieso sehr eng beisammen. Nur weiß man bei der AfD im Gegensatz zur Lindner-FDP, dass die AfD auch bei starkem Gegenwind und bei Sturm nicht umfällt…

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Erdogans teuflische List : Ethnische „Säuberung“ von Anfang an geplant

 

Erdogan setzt die islamistisch-faschistische Tradition türkischer genozidaler Politk gegen Andersgläubige und Andersdenkende fort, die seit mehr als 100 Jahren praktiziert wird und in dessen Folge das Christentum in der Türkei von einstmals Dutzenden Millionen auf nunmehr ein Häuflein zusammengeschrumpft wurde: Erdogan sieht sich selbst offensichtlich in der Tradition der islamischen Herrscher, welche dem Islam mit systematischer Gewalt die Ausbreitung auf die Gebiete der „Ungläubigen“ sicherten – in dieser Tradition sieht er allem Anschein nach auch die Expansion durch Migration nach Europa

 

 

 

Von Malcom Lowe *

 

Wie die Voice of Amer­i­ca selb­st am 23. Jan­u­ar 2019 berichtete, war Erdo­gans Plan, drei Mil­lio­nen oder mehr Flüchtlinge aus anderen Teilen Syriens in diese “Sicher­heit­szone” umzusiedeln, die sich 20 Meilen tief nach Syrien hinein erstreckt. Zwanzig Meilen mögen nicht viel klin­gen, aber – wie die VOA zu erwäh­nen ver­gaß – fast alle kur­dis­chen Städte im Nor­dosten Syriens liegen in diesem Gebi­et. Erdo­gans Absicht, die kur­dis­che Präsenz in diesem Gebi­et zu ver­nicht­en und durch andere zu erset­zen, war also seit Anfang 2019 man­i­fest.

Eine ganze Rei­he von Trumps repub­likanis­chen Unter­stützern im Sen­at äußerten ihre Empörung über seine Entschei­dung, ange­fan­gen mit Lind­sey Gra­ham (“Betet für unsere kurdis­chen Ver­bün­de­ten, die scham­los von der Trump-Regierung im Stich gelassen wur­den”) und weit­er mit Mitch McConnell, dem Mehrheits­führer des Sen­ats, der bemerk­te: “Wie wir während der Obama-Regierung auf die harte Tour gel­ernt haben, wird amerikanis­chen Interessen am besten durch amerikanis­che Lead­er­ship gedi­ent, nicht durch Rück­zug oder Ausstieg.”

Es ist nun klar, dass der türkische Präsi­dent Recep Tayyip Erdo­gan bere­its vor zwei Jahren die Ver­nich­tung der syrischen Kur­den im Sinn hat­te.

Darüber hin­aus sind seine Pläne dem US-Militär Anfang 2019 bekan­nt gewor­den und wur­den Präsi­dent Trump zu diesem Zeit­punkt über­mit­telt.

Um seine Pläne zu ver­ber­gen, enthüllte Erdo­gan sie Schritt für Schritt, indem er zuerst geringere und dann immer höhere Anforderun­gen an das US-Militär (mehr …)

„Rodrigues-Bericht“ und EP: Perfide Sex-Indoktrinierung unserer Kinder

 

Von Peter HelmesUnbenannt10

Das Europaparlament (EP) hat gerade mit großer Mehrheit den „Rodrigues-Bericht“ angenommen. Was somit die Pläne des EP für die Bildung und Erziehung unserer Kinder bedeuten, hatte ich bereits im folgenden Artikel vom 2. September erläutert:

https://conservo.wordpress.com/2015/09/02/schluss-mit-genderwahn-bitte-petition-unterschreiben/Unbenannt30

Die (im wahrsten Sinne) teuflische Gender-Ideologie, die im Rodrigues-Bericht zum Ausdruck kommt, schafft einen „Neuen Menschen“ und stellt damit die Naturgesetze auf den Kopf: Mann und Frau sind nicht mehr Geschöpfe Gottes, wie sie in allen Religionen beschrieben werden, sondern sie werden zu einer Verfügungsmasse irregeleiteter Wissenschaftler, die feststellen: Es gibt keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Mann und Frau wird man nur durch (falsche) Erziehung. Und „Familie“ war gestern. (Aus dem Bericht geht unzweideutig hervor, daß das Recht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder mißachtet und untergraben werden – und letztlich wohl ganz gekippt soll.)

Sex für Sechsjährige!

Es gibt nicht viel Hoffnung, daß die politischen Meinungsträger und –Bildner sich ändern. Zu sehr sind Medien, Politik und „gesellschaftliche Kräfte“ vom „Bazillus genderus“ befallen. Wir werden entpersönlicht, ent-geschlechtert, zum Neutrum. „So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie“ (1. Mose 1,27) – das war gestern. Haben die Politiker und die Kirchen das heute vergessen?

Dieser Bericht ist ein Angriff auf die natürliche Familie sowie auf die Menschenwürde eines jeden einzelnen Kindes in der EU.

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