Islam


Nein zur Unbegrenzten Migration – Nein zum Globalen Pakt für Migration – Nein zur Überfremdung Europas und Deutschlands

Ich möchte mein Geld, meine Kultur und mein Land zurück !

von Freddy Kühne

Die UN- Vollversammlung hat den „Globalen Pakt“ für Migration beschlossen. Was sich gut liest, dürfte ein Bumerang vor allem für West- und Zentraleuropa, vor allem für Deutschland ausgehen. Denn nach den Bedingungen der UN haben die Menschen ein Mitbestimmungsrecht, in welches Land sie imigrieren wollen: das dürfte dazu führen, dass viele dieser Menschen vor allem nach Zentraleuropa einwandern möchten.

Und die klassichen Einwanderungsländer wie Kanada, die USA, Neuseeland und Australien sortieren sich die Einwanderer nach vernünftigen Kriterien inzwischen sehr stark aus – und liegen weit entfernt vom Migrationsgürtel Afrika / Asien.

Damit kommen die islamischen Staaten dem Ziel näher, Europa zu islamisieren: denn die meisten Menschen fliehen aus den islamischen Staaten. Selbst reiche Staaten wie Saudi-Arabien umgeben sich mit einem modernsten High-Tech-Grenzzaun, gebaut von deutschen Firmen: sie schotten sich gegen Einwanderung ab. Bei ihrem Besuch in Saudi-Arabien nannte lobte Merkel dieses Exportgut deutscher aber z.B. auch israelischer Firmen, die sich aufgrund der geopolitischen Lage Israels in diesem Feld zu den Marktführern entwickelt haben, um das eigene Land zu schützen – was Europa besser nachahmen sollte.  Ergo: die islamischen Länder verfolgen ihre strikte Politik der Islamisierung Europas via Migrationswellen, ausgelöst durch Terror, Kriegen usw., schotten sich zugleich gegen Zuwanderung ab und organisieren mit ihren internationalen Strukturen wie der OIC und anderen Mehrheiten in der UN-Vollversammlung für diese Migrationsprojekte wie den „Globalen Pakt für Migration“.

Das ist damit der bisher dritte Anlauf der islamischen Staaten Europa zu islamisieren. Die Länder des Balkans – noch bis 1912 unter osmanischer Besatzung  und von 1945 bis 1989 unter sowjetischer Besatzung – kennen die Folgen der islamischen Besatzung und sträuben sich energisch gegen die Aufnahme muslimischer Einwanderer. Osteuropa wird sich von der EU-Demokratur nicht vorschreiben lassen, wen sie in ihren Nationalstaaten aufzunehmen haben – und wen nicht. Neben Osteuropa sträuben sich aber vor allem die islamischen Länder gegen die Aufnahme von Flüchtlingen (damit diese nach Europa fliehen und dem Ziel der Islamisierung dienen).

Die EU versucht momentan mit beinahe allen möglichen juristischen Mitteln, nach der osmanischen und russischen Diktatur jetzt Osteuropa auch die Fremdbestimmung aus Brüssel aufzuzwingen. Vom Einstimmigkeitsprinzip rückt Brüssel immer mehr ab.  Und auch die UN entwickeln sich immer stärker zu einer  (mehr …)

Advertisements

USA tritt aus israelfeindlichem UN-Menschenrechtsrat aus + Raketen und Feuerdrachen gegen Israel + Deutschlands unrühmliche Rolle

Der ideologische Kampf zwischen Islam und Israel und dem Westen geht weiter 

von Freddy Kühne

Brände in Israel –  Quelle: ICEJ

Polizist untersucht Raketenteil – Quelle: Polizei Region Eshkol

Am frühen Mittwochmorgen wurden wieder 45 Raketen aus Gaza nach Israel abgeschossen. Sieben wurden von Raketenabwehr abgefangen. Israelische Armee reagiert und attackiert 25 Ziele in Gaza, von denen aus Raketen abgeschossen wurden oder die als Raketenbasis / depots gelten.

Seit Ende März werden wöchentlich am Gaza-Grenzzaun gewalttätige Ausschreitungen von der Terrororganisation Hamas inszeniert; zudem werden auf deren Anweisung auch Felder und Wälder in Israel in Brand gesetzt.  Auch in den Tagen zuvor wurden wieder etliche Feuer-Drachen von Gaza nach Israel gestartet, um dort verheerende Brände auf Feldern auszulösen um Schäden in Millionenhöhe anzurichten.

Durch Rakete beschädigtes Auto – Quelle:  Region Eshkol

Daraufhin änderte die israelische Regierung ihre Strategie und gab ihre bisherige Zurückhaltung bei der Bekämpfung von Hamas-Quartieren auf. Denn die neue Feuerdrachen-Kampfführung gegen Israel wird von der Hamas-Regierung zielgerichtet propagiert und unterstützt.

 

Arabische Staaten halten Menschen in Gaza aus polit-religiöser Ideologie seit 1948 in  Geiselhaft

Die Bevölkerung in Gaza wird von anderen arabischen Staaten de facto seit 1948 in politischer Geiselhaft für ihren Kampf gegen Israel gehalten: Ziel dieser politischen Geiselhaft ist es, die assymetrische Kriegsführung mit Terror gegen Israel fortzusetzen, da die arabischen Staaten militärisch Israel seit 1948 in mehreren Kriegen nicht besiegen und nicht vernichten konnten.

Seither unterstützen diverse islamische Staaten den Terror gegen Israel – sowohl aus Gaza wie von den syrischen Golanhöhen aus – und rüsten die Terrorgruppen Hamas und Hisbollah mit Waffen und Raketen aus.

Dieses Ziel der Vernichtung Israels wurde jedoch nie aufgegeben; es wurde sogar in Geheimbeschlüssen der OIC (Organization of Islamic Conference mit über 50 islamischen Staaten als Mitglieder) in den 1980er Jahren erneut festgehalten – und von Islamwissenschaftlern wie Bassam Tibi aufgedeckt. Und auch die Charta der Hamas beinhaltet weiterhin das Ziel der Vernichtung Israels.

Das reliös-politisch strategische Ziel der islamischen Staaten ist die  Vernichtung Israels. Das ist der einzige Grund, warum die wenigen Hunderttausend Araber im Gaza-Streifen nicht in die anderen arabischen Staaten integriert worden sind: sie dienen als vorderste Speerspitze des Terrors gegen Israel und als dauerhaftes Druckmittel in internationalen Organisationen wie der UN oder dem UN-Menschenrechtsrat. In diesen Gremien besitzen die islamischen Staaten der OIC etwas weniger als ein Drittel der Stimmen. Aufgrund ihrer Wirtschaftsmacht – basierend auf Rohstoffexporten wie Öl – und ihrer Vorabsprachen und Geheimabsprachen innerhalb der OIC – mißbrauchen sie den UN-Menschenrechtsrat aber ständig, um gegen Israel zu hetzen.

Die Menschenrechtsverletzungen in den islamischen Staaten dagegen – wie die Verfolgung und Ausrottung Andersgläubiger und Ungläubiger – wird von ihnen dort nicht zur Sprache gebracht.

Ständiger Missbrauch des UN-Menschenrechtsrats für antiisraelische Hetze

Wegen dieses ständigen Mißbrauchs des UN-Menschenrechtsrates und der ständigen Instrumentalisierung desselbigen durch die islamischen Staaten in ihrem Kampf zur Vernichtung Israels sind die USA nun (mehr …)

Die Rührung der Kanzlerin #Politik #Juden #Islam #Kanzlerin

Quelle: Conservo

von Jörg Gebauer *

 

Die Ermordung des jüdischen Mädchens sei ein Auftrag, die Integration ernst zu nehmen. Na dann können wir ja alle aufatmen. Dann wird doch noch alles gut. Merkel redet Kauderwelsch und: …sich selber um Kopf und Kragen.

Der Herausgeber der „Jüdischen Rundschau“ – Dr. Rafael Korenzecher – äußert sich zu der unsäglichen Stellungnahme der deutschen Bundeskanzlerin bezüglich des Mordes an der 14-jährigen Susanna Feldmann sowie zu der im Bundestag verhinderten Schweigeminute.

„Juden verlassen Deutschland nicht wegen Herrn Gauland und schon gar nicht wegen Frau Weidel“, so Korenzecher. Sein Rundumschlag hat es in sich: Auch die SPD und der „Zentralrat der Juden“ bekommen ihr Fett weg.

Der folgende Text soll Ihnen als Information dienen. Er stellt in seiner Gesamtheit ausschließlich (leicht gekürzte) Zitate von Dr. Rafael Korenzecher dar, wie er sie auf seiner Facebook-Seite am 08.06.18 und am 10.06.18 in drei Beiträgen veröffentlicht hat:

Der abscheuliche Mord an Susana Feldmann – ז״ל (Möge Ihr Andenken gesegnet sein) – hat die Kanzlerin berührt.

Das hatte sie der Presse mitgeteilt.

Im fernen Kanada am Rande des G7-Gipfels, wo sie – „für uns alle“ – gegen den bösen, bösen Trump kämpfte. Natürlich persönlich von – rund um die Uhr wachenden – Bodyguards geschützt — …man hört ja schlimme Dinge aus Deutschland…

Na dann können wir ja alle aufatmen.

Dann wird ja doch noch alles gut.

Selbstverständlich hat sie bei der günstigen Gelegenheit nicht vergessen, uns schnell noch mitzuteilen, dass (mehr …)

Causa Tommy Robinson: „Liebe Kollegen, ihr widert mich an!“ #FreeTommy #Robinson #London #HumamRights #FreeSpeech


 

Das ist der neuste Stand in Sachen Tommy Robinson: „Tommy ist so sicher, wie er in einem für ihn extrem unsicheren Gefängnis sicher sein kann. Er befindet sich im Augenblick sozusagen in Einzelhaft, nachdem er durch seine Verlegung vom Hill in das Oxley Gefängnis als Gefangener mit „hohem Sicherheitsrisiko“ eingestuft wurde. Er wird im Moment aus Sicherheitsgründen wie ein Insasse unter Bestrafung behandelt – eine Entscheidung, die von den Behörden entgegen den Wünschen des Gefängnisdirektors und „weiter oben“ getroffen wurde, gaben Unterstützer nun auf seinem Facebook-Account bekannt.

Bild: Collage / JouWatch

 

Die skandalöse Inhaftierung und Verurteilung des Islam-Kritikers und Journalisten Tommy Robinson veranlasst Jouwatch-Autor Thomas Böhm zu einem wütenden Kommentar:

 

von Thomas Böhm *

Ich und wohl die Mehrheit der deutschen Bürger können sich noch gut daran erinnern, als Euer hoch heiliger Deniz Yücel vom Islamfaschisten Erdogan in den türkischen Knast gesteckt wurde. Was habt Ihr geschrien und gejammert, was habt Ihr für ein Affenzirkus veranstaltet – und das zurecht!

 

Riesige Transparente habt Ihr aufgehangen, Demos wurden organsiert. Es gab Merchandising-Artikel, sogar die Politik habt Ihr eingeschaltet und das Thema in die Tagesschau getrieben.

Und jetzt? Wo die britische Regierung für einen Kollegen des linksradikalen Schandmauls Deniz Yücel, nämlich Tommy Robinson, vermutlich einen Mordauftrag erteilt hat, in dem sie den Islamkritiker wie in anderen faschistischen Systemen erst hinter Gittern verschwinden und dann, dieses Mal, in ein muslimisch geprägtes Gefängnis verlegen ließ (so zumindest die aktuelle Nachrichtenlage), schweigt Ihr, verkriecht Ihr Euch hinter Eurer menschenverachtenden Ideologie und empfindet wahrscheinlich noch klammheimliche Freude, weil es den „Richtigen“ erwischen hat,  für den diese Verlegung das Todesurteil bedeuten kann.

Was seid Ihr nur für (mehr …)

Iran Deal and the Empowerment of Islamism

 

commented by Nervana Mahmoud / Egypt *

 

“The Iran Deal was one of the worst and most one-sided transactions the United States has ever entered into.”  With those tough words, American President Donald Trump terminated the United States’ participation in the 2015 Joint Comprehensive Plan of Action(JCPOA) regarding Iran’s nuclear program. His decision has created a global uproar among supporters of the deal, and some applause from others who oppose it. Three years ago, I wrote against the Iran nuclear deal. Today, I still stand against it.

The Iran nuclear deal has never been just about that country’s nuclear ambitions. For the Iranian Mullahs, the deal has been a tool to clinch an acknowledgment, albeit indirectly, from the West, that their anti-modernity model is viable and successful. In 2015, I wrote that any hopes Iran would abandon its “path of violence and rigid ideology” after forging a deal with Western powers could turn out to be no more than wishful thinking.  Three years later, Iran’s toxic rule in the Syrian civil war, its backing of the Houthis in Yemen, and the domination of its proxy, Hezbollah, in Lebanon, are all undeniable facts. My fears have proven to be true.

However, it is alarming and disheartening to see that many liberal Westerners (mehr …)

Und wie der Kampf der Kulturen von der EU nach Europa importiert wird

von Freddy Kühne

Hakenkreuzflagge in Palästina. Quelle: IDF.

„Palästina unterm Hakenkreuz“ – so lautet die Überschrift des Artikels auf Tichys Einblick : Auch in Palästina sieht man, wie der Antisemitismus „kultiviert“ wird.
„Der Islam“ ist nicht zufällig antisemitisch und antichristlich: es ist zu großen Teilen sein  Programm – nachzulesen im arabischen „Mein Kampf“.
Was dieses Buch ist?
Sie werden es leicht selbst herausfinden können …

 

Koran, Sure 9,30:
Gottverflucht ist wer behauptet, Christus ist der Sohn Gottes!
„Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlag sie tot! Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“

 

Und weil ich gegen Antisemitismus und Antichristlichkeit kämpfe, werde ich auch diesbezüglich kein Blatt vor den Mund nehmen:

EU-Gelder werden von PA/Hamas im  Kampf zur Vernichtung gegen Israel genutzt

Deswegen ist es auch eine Peinlichkeit für die EU, dass sie z.B. mit ihren Geldern Schulbücher in der Palästinensischen Autonomie finanziert hat, wo der Staat Israel überhaupt nicht existiert. Und ebenso peinlich ist es, dass die Hamas Hilfsgelder der EU für Tunnelbauten und zum Teil auch für Raketenbauprogramme gegen Israel zweckentfremdet hat.

Höchste Zeit, dass die EU ihren proarabischen , antieuropäischen und antiisraelischen Kurs aufgibt

Es wird Zeit, dass die EU ihren antiisraelischen und antieuropäischen Kurs aufgrund von einem Mix aus diplomatischen und wirtschaftlichem Druck aus den arabischen Ölstaaten aufgibt.
Es wird Zeit, dass die EU Programme namens Resettlement und Re-Location aufgegeben werden, die dazu führen, dass aus Europa ein Eurabia gemacht werden soll.

(mehr …)

Die Landes-Kirchen verraten das Christentum an den Islam – Eine unheilige Allianz

Collage*1

 

Die Unkenntnis vieler Kirchenführer zum Islam ist ein lebensbedrohlicher Pakt für die westlichen Zivilisationen.

Von Uwe Melzer *

Denn er weiß nicht, was er da sagt. Oder doch?

Koran, Sure 9,30:
Gottverflucht ist wer behauptet, Christus ist der Sohn Gottes!
„Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlag sie tot! Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“

Im Koran wird Jesus als Sohn Gottes geleugnet, doch unsere Pfaffen meinen, schlauer zu sein als der Koran, und dienen sich dem Islam als einer Religion an, die angeblich denselben Gott hat.

Allein für die Aussage der Christen, Jesus sei der Sohn Gottes, werden sie vom Koran mit den Worten „gottverflucht“ gebrandmarkt. Denn der islamische Gott hat keine Kinder, und solches zu behaupten, ist in den Augen des Islam Gotteslästerung, die mit dem Tode zu ahnden ist.

Dennoch palavern evangelische und katholische Geistliche vom selben Gott der Christen und Moslems. Und liefern da dabei Millionen ihrer Gläubigen der Kriegs- und Todesreligion Islam aus. Mindestens 100.000 Christen werden gegenwärtig in den islamischen Ländern getötet. Jahr um Jahr. doch die Kirchenvertreter finden kein Wort der Kritik daran. Im Gegenteil.

Fernab des grausamen Geschehens verbünden sie sich mit den (mehr …)

Nächste Seite »