Juden in der #AfD. Jetzt haben wir sie.

 

 

von Orit Arfa

 

Zur Einstimmung auf das Video ein alter jüdischen Witz: Stolz auf ihren Sohn, besuchen die Eltern von Leo Trotzki den Kreml. Fragen den Sohn nach den Anwesenden. Der Blick fällt auf Beria. “Is dos a Jid?“ Trotzki: „Ja, dos is a Jid“. Es geht reihum. Schließlich kommt (mehr …)

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Die Landes-Kirchen verraten das Christentum an den Islam – Eine unheilige Allianz

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Die Unkenntnis vieler Kirchenführer zum Islam ist ein lebensbedrohlicher Pakt für die westlichen Zivilisationen.

Von Uwe Melzer *

Denn er weiß nicht, was er da sagt. Oder doch?

Koran, Sure 9,30:
Gottverflucht ist wer behauptet, Christus ist der Sohn Gottes!
„Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlag sie tot! Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“

Im Koran wird Jesus als Sohn Gottes geleugnet, doch unsere Pfaffen meinen, schlauer zu sein als der Koran, und dienen sich dem Islam als einer Religion an, die angeblich denselben Gott hat.

Allein für die Aussage der Christen, Jesus sei der Sohn Gottes, werden sie vom Koran mit den Worten „gottverflucht“ gebrandmarkt. Denn der islamische Gott hat keine Kinder, und solches zu behaupten, ist in den Augen des Islam Gotteslästerung, die mit dem Tode zu ahnden ist.

Dennoch palavern evangelische und katholische Geistliche vom selben Gott der Christen und Moslems. Und liefern da dabei Millionen ihrer Gläubigen der Kriegs- und Todesreligion Islam aus. Mindestens 100.000 Christen werden gegenwärtig in den islamischen Ländern getötet. Jahr um Jahr. doch die Kirchenvertreter finden kein Wort der Kritik daran. Im Gegenteil.

Fernab des grausamen Geschehens verbünden sie sich mit den (mehr …)

Leiden und Sterben #Jesu. #Karfreitag 2018.
Vom Minus zum Plus.

von Freddy Kühne

„Gedenket an mein Wort, das ich euch gesagt habe: „Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr.“ Haben sie mich verfolgt, sie werden euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.“ Johannes-Evangelium Kapitel 15 Vers 20

Heute verlieren wieder christliche und jüdische Väter und Mütter ihre Söhne und Töchter. Nicht in den islamischen Ländern alleine. Sondern mitten im christlichen Europa. Mit all diesen ist unser innigstes Mitgefühl. Erst Recht an Ostern.

Die biblische Geschichtsschreibung kennt dies bereits seit Entstehung des Christentums:

Eine Mutter verlor ihren Sohn. Ein Vater (mehr …)

Israelische Geheimdienstlegende und Ex-Minister unterstützt AfD

Lesen Sie hier das vollständige Grußwort von Rafi Eitan in deutscher Übersetzung (Quelle: AfD):

„Sehr geehrte Freunde in der AfD – Alternative FÜR Deutschland,

ich übermittele Ihnen meine besten Grüße aus Israel, ganz besonders Ihren Vorsitzenden Dr. Alexander Gauland und Dr. Alice Weidel, und Beatrix von Storch, deren Vorbereitung und vertrauensvolle Zusammenarbeit diesen Abend möglich gemacht hat.

Auch grüße ich herzlich Frau Irina Rodnina, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für internationale Angelegenheiten der Duma; meinen Freund Michael Kleiner und den ehrwürdigen Rabbi Dr. Haim Rozwatzki, die heute Abend Teil Ihrer Veranstaltung sind.

Ich bedauere zutiefst, dass ich im letzten Moment nicht an diesem wichtigen Ereignis Ihrer Fraktion im Bundestag in Berlin teilnehmen konnte. Die AfD ist eine große Hoffnung für viele Menschen, nicht nur in Deutschland, sondern auch für uns in Israel und vielen westlichen Ländern, vor allem damit die falsche und gefährliche Politik der offenen Grenzen gestoppt wird. Die Politik der offenen Grenzen wirkt sich destabilisierend auf die gesamte westliche Welt aus. Konservative Deutsche, die ihr Land sicher und ihre Grenzen kontrollieren wollen, die an Demokratie und Freiheit glauben und stark gegen Antisemitismus – genau wie Sie sind – haben mehr Freunde in der Welt, als sie denken.

Am 27. Januar, dem internationalen Holocaust-Gedenktag, veröffentlichte die AfD eine Erklärung, daß das Judentum zu Deutschland gehört und geschützt werden muss. Insbesondere gegen die neue und gewaltsame Bedrohung durch Islamisten gegen die jüdische Bevölkerung. Das Gleiche sagte die AfD im Bundestag, als die AfD geschlossen für die Resolution zur Verurteilung des Antisemitismus stimmte. In der Diskussion um die Resolution bezeichnete die AfD jede Form von Antisemitismus als Schande und versprach alles zu tun, um das jüdische Leben in Deutschland zu schützen. Die AfD-Fraktion im Bundestag hat sich sehr deutlich gegen Antisemitismus ausgesprochen.

Dies war ein starkes öffentliches Signal.

Dies ist die Zeit, um sich an die Geschichte zu erinnern, aber es ist auch die Zeit, sich der Herausforderung der Gegenwart und der Zukunft zu stellen. Es gibt immer noch den alten (mehr …)

Am Berliner Kudamm: Muslimisches Beten gegen Israel

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Der israelische Politiker Jair Lapid hat starke Kritik an Berlins Regierendem Bürgermeister, Michael Müller (SPD)  geübt wegen der Genehmigung des „Al-Quds-Marschs“ in der Stadt. Der „Jesch Atid“-Vorsitzende spricht von „Verherrlichung des Terrorismus“. Quelle: Israelnetz.Com 

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Bericht von David Berger* und Kommentar von Freddy Kühne

 Am Ende des Ramadan ruft der Iran seit 1979 jedes Jahr die Muslime in aller Welt zur Eroberung der ganzen Welt, besonders aber Jerusalems auf: Der sog. Al-Quds-Tag. „Al-Quds“ ist die arabische Bezeichnung für „Jerusalem“.

In der ganzen Welt zeigen Muslime an diesem Tag ganz offen auf Demonstrationen ihren untrennbaren Hass auf Juden und Israel. Auch in Deutschland, in dem ohnehin seit Jahren ein beängstigendes Anwachsen des Antisemitismus festzustellen ist.

Verstörend in diesem Jahr auch die gespenstischen Szenen, bei denen

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Moslem ruft zur Vorbereitung zum großen Schlachten an Deutschen auf

 

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von Michael Mannheimer*

„Bald ist es so weit, Brüder.

Allah hat uns dieses Land versprochenen. Er wird sein Wort halten!

Bald ist der Tag der Abrechnung!

Das Blut komme über die deutschen Schweine!“   (Twittermeldung)

Wer die obige Botschaft für einen schlechten Witz hält, wird in einem Alptraum aufwachen. Diese Botschaft, als Twittermeldung an vermutlich Hunderttausende Moslems in Deutschland adressiert, ist kein Witz. Es ist ein Aufruf an alle rechtschaffenen Moslems, sich auf das große Schlachten vorzubereiten. Dieses, so der Autor der obigen Zeilen, würde bald beginnen können. Mit dem Schlachten gemeint sind wir Deutsche. Denn, auch dies geht klar aus den obigen Zeilen hervor, wir „besetzen“ ein Land (gemeint ist unser Deutschland), das ihnen (gemeint sind die Moslems) von „Allah versprochen“ wurde.

„Abschlachten“ – Islamischer Glaube pur

Auch das ist kein Witz. Denn das ist islamischer Glaube pur. Die Welt gehörte von Anfang an dem Islam, so ihr Glaube. Alle Religionen – besonders die beiden Schriftreligionen Christentum und Judentum – hätten dann im Laufe der Zeit die islamische Botschaft verfälscht. Die übrigen Religionen (Hinduismus, Buddhismus, etc.) sind als Religionen im Koran erst gar nicht erwähnt (wie auch: Mohammed, der Erfinder des Koran, hatte von den übrigen Weltreligionen keine Kenntnis), werden daher als heidnische Religionen betrachtet und dürfen ohne jede „Einladung“ zum Islam ausgerottet werden. So geschehen in Indien, wo nach dem Einfall der Araber und Türken im 10. Jahrhundert unfassliche 80 Mio. Hindus und 35 Mio. Buddhisten binnen zwei Jahrhunderten geschlachtet wurden, was zu den größten Einzelgenozids der Weltgeschichte bis heute zählt, von Medien dennoch so gut wie nie thematisiert wird.

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Warum die Türkei nichts in Nato und EU zu suchen hat

 

von Michael Mannheimer

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Massive Christenverfolgung und religiöse Intoleranz im Staat Erdogans

Die Türkei hat fast keine Christen mehr. Unsere Medien machen darum einen großen Bogen. In kaum einem anderen islamischen Land stehen die wenigen verbliebenen Christen derart unter Druck wie in der Türkei. Bis zur Eroberung Konstantinopels war das Gebiet der heutigen Türkei überwiegend von Christen und in zweiter Linie von Juden bewohnt.

Nach 1453 begann eine brutale Islamisierung der Christen, die vor die Wahl gestellt wurden,

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