Warum kommt so viel Wut auf Israel und Hass gegen Juden ausgerechnet von links?

von Jörg Gebauer

Der „klassische Antisemitismus“ – der sich auf rassische und religiöse Vorstellungen stützt – ist in Deutschland nicht mehr allzu weit verbreitet. Aber der so genannte „sekundäre Antisemitismus“ – und da geht es vor allem um die Relativierung des Holocaust – und der israelbezogene Antisemitismus – sind nach wie vor weit verbreitet. Je nach Umfrage vertreten 25 bis 40 Prozent der Deutschen solche Ansichten, sagt Prof. Dr. Beate Küpper* und weiter:“Also Vergleiche: ‘Das, was die Nazis mit den Juden gemacht haben ist auch nicht schlimmer, als was die Juden jetzt mit den Palästinensern machen.‘ – Solche Sätze erfahren hohe Zustimmung. Oder: ‘Aufgrund der Politik Israels kann ich verstehen, dass man Juden nicht mag.‘“

 

Aber warum nur sind Grüne und Linke ähnlich antisemitisch wie ihre Großeltern?
Warum kommt so viel Wut auf Israel und Hass gegen Juden ausgerechnet von links? Ein zentrales Motiv der Nazis war (mehr …)
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Rede eines (noch) nicht agnoszierten deutschen Kanzlerkandidaten 

Von altmod*)

altmod

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Nachfolgenden Text habe ich einer Mail meines Freundes und Gesinnungsgenossen Herbert Gassen entnommen, der eine Rede des künftigen US-Präsidenten Donald Trump paraphrasierte. Ein interessanter Versuch! Die durchgestrichenen Wörter stehen im nicht redigierten Original der Rede, die Großbuchstaben beinhalten die Adaption von Herbert Gassen auf deutsche Verhältnisse.

Man stelle sich vor, diese Rede würde im Wahlkampf von einem etwaigen Kanzlerkandidaten der Bundesrepublik Deutschland gehalten. Eine (noch) unglaubliche Fiktion. Zugleich erkennt man, warum das hiesige und das amerikanische Establishment mit seinen Medien so ausrastete und nicht mehr aus dem Toben kommt.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Rede von Donald Trump als Präsidentschaftskandidat WEM (?) als Kanzlerkandidat der Bundesrepublik Deutschland vom 24.10.2016 9. November 2016

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Das Berliner Imperium hetzt – und schlägt gegen die Rebellen zurück

Interstellare Politsatire 

von Freddy Kühne

Velusia

 

Bundes(justiz)minister Heiko Maas tut es besonders gern: nach jedem Brand in einem Asylbewerberheim bezichtigt der Bundesjustizminister sowohl die AfD als auch Pegida der „rhetorischen“ oder „geistigen“ Mittäterschaft….  Ziel ist die politische Diskreditierung des politischen Wettbewerbers.

Mit diesem Verhalten diskreditiert und beschädigt Herr Maas (SPD) aus meiner Sicht das Amt des Bundesjustizministers, in welchem gerade der Amtsträger aus Rücksicht und Ehrfurcht vor Recht und Gesetz von medialen und pauschalen Vorverurteilungen ganzer Gruppen und Parteien Abstand nehmen sollte. Doch die Äusserungen des kleinen Agitators zeugen eher von Maaßlosigkeit – und erinnern an Gesinnungsjustiz aus finsteren Zeiten.

Der Volksmund sagt „In Dubio pro Reo“ (Im Zweifel für den Angeklagten) und auch die Bibel – die mit ihren 10 Geboten die Grundlage für unseren Rechtsstaat ist – sagt es: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden“.   (mehr …)

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Kriege und Krisen: Konfliktvermeidung (Appeasement) führt zur Niederlage 

von Freddy Kühne
Krieg und Terror toben in Syrien nun schon seit 4 Jahren.
Hinzu kommt der vorschnelle Rückzug aus Afghanistan und das tatenlose Zusehen gegenüber der Ausbreitung des islamischen Terrorismus in Afrika.
Seit mindestens vier Jahren haben unsere Politiker und Thinktanks geschlafen, weder unsere Bundeswehr auf einen Kampf zur Bekämpfung von Terror-Armeen wie die von ISis ausgestattet, vorbereitet und trainiert, noch Vorkehrungen zum Schutz der EU-Außengrenzen getroffen, noch sind sie bereit das Schengen-Abkommen auszusetzen und die Grenzen zu schließen und Grenzübertritte zu kontrollieren.
Politik schaut seit Jahren tatenlos der Ausbreitung von Terror zu
Seit vier Jahren passiert nichts – außer ein paar halbherzige Waffenlieferungen an die Kurden im Kampfgebiet. Dafür aber beschäftigten wir uns seit 8 Jahren mit einer nicht enden wollenden Schuldenkrise in Griechenland und Südeuropa.
Eine Industrienation wie Deutschland, muss als Kernnation in Europa die eigenen Interessen offensiv und selbstbewusst definieren und mit den Mitteln der Politik durchsetzen.

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Günther GrassNachruf auf ein falsches Leben

 

von Peter Helmes*

“Der Tod Grass’ hat Trauer und Bestürzung ausgelöst“, heißt es jetzt landauf landab. Als Vertreter der schreibenden Zunft steht man in solchen Fällen stets vor dem Dilemma, die wahre Meinung zu schreiben oder die politisch korrekte. Ich habe mich – bei aller Achtung vor dem Tod eines Menschen – dazu entschlossen, meine echte Meinung wiederzugeben:

Günter Grass gemeinfrei via WikiMediaCommons

 

Grass war zutiefst ruhmessüchtig. Um seinen Ruhm im In- und Ausland zu mehren, griff er gerne zu der erprobten Methode der Linken und Deutschlandverächter, sich möglichst deutschfeindlich zu gebärden und als der „saubere und moralisch reine“ Deutsche dazustehen. Umso tiefer sein Fall, als seine SS-Verstrickung bekannt wurde. Er gab sich stets als streitbarer Linker, übersah aber (gerne), daß die Nationalsozialisten eben Sozialisten, also Linke der besonderen Art, waren. Links war seine Welt und seine Elle, mit der er Deutschland und die ganze Welt vermaß. Er erteilte sich selbst die Absolution und geißelte „Rechte“, die er gerne in braune Nähe rückte, wo er nur konnte.

Grass war ein unbelehrbarer, selbstverliebter Heuchler. Seine Ausfälle gegen Juden und Israel sind ein Zeugnis seiner moralischen Unglaubwürdigkeit. Zwar versuchte er stets, seine Sympathie für totalitäre und autoritäre Strukturen sein ganzes Leben lang zu verdrängen und sein schlechtes Gewissen ob dieser Sympathie zu kompensieren, wie man am Beispiel seiner “Blechtrommel” feststellen kann. Aber seine Neigung zum Totalitären und zum Gutmenschentum trat offen zutage, als er sich als „Versöhner“ mit dem Islam hervortat. Hat der gleiche Günter Grass nicht die dänischen Mohammed-Karikaturen mit dem “Stürmer” verglichen? Das war ein mißlungener, billiger Ablenkungsversuch. Und so warb lauthals für die SPD, konnte sich also innerlich nicht vom Spagat „Rasse oder Klasse“ lösen.

Die Verhaltensweise der Linken, in der SPD wie in der Antifa, paßte zu Grass. Von ihnen so definierte und zum Staatsfeind Nr. 1 erklärte „Faschisten“ in unserer Gesellschaft, also alle Bürgerlichen, ja alle, die nicht der „richtigen“, der linken Gesinnung waren, wurden  (mehr …)

 

von Thomas Böhm*

Es ruft natürlich Entsetzen davor, wenn in Deutschland – 70 Jahre nach Kriegsende – Bürgern, die den politischen Widerstand wagen, wieder in etwas unchristlicher Manier „das Licht ausgeknipst“ wird und sie als „Ratten“ bezeichnet werden. Aber nüchtern betrachtet gehören solche Maßnahmen zur Strategie der Provokation, wenn Ignoranz nicht mehr wirkt. Man will, ja man muss bei PEGIDA die Schlinge enger ziehen, um die Kontrolle nicht zu verlieren und die Bewegung nicht größer werden zu lassen. (mehr …)

Berlin/ Solingen.

Der 9. November spielt in der deutschen Geschichte eine außerordentliche Rolle – sowohl im Negativen wie im Positiven.

Am 9. November 1938 ordneten die halbstaatlichen Parteiorgane der NSDAP die Zerstörung von jüdischen Gotteshäusern an – der verharmlosend Reichskristallnacht genannte Auftakt zu den daraufhin folgenden Progromen gegen den jüdischen Teil der deutschen Bevölkerung.
Die braunen paramilitärischen Horden ließen ihrem unmenschlichen demagogischen Hass freien Lauf. Sie waren geblendet durch den Irrglauben an die Rassenideologie, welche durch die Evolutionstheorie (Kampf des Stärkeren gegen den Schwachen) unterbaut war.

Die Nazis bekämpften aber auch Christen und christliche Gewerkschafter, die sich auf die Lehren der Bibel bezogen, die damit beispielsweise auch den Schutz des ungeborenen Lebens wie des geborenen Lebens aus dem Grundsatz der christlich-jüdischen Ethik „Du sollst nicht Töten“ ableiteten und auch heute noch ableiten – oder die sich der Kultverehrung des Führers widersetzten, weil sie nur Jesus als ihren wahren Heiland betrachteten. Auch die christlichen Gewerkschafter und die Katholische Arbeiterbewegung KAB standen bei den Nazis auf der Abschussliste. Einige christlich-freikirchliche Versammlungen wurden verboten – andere zwar erlaubt, standen aber unter ständiger Beobachtung des Regimes.

Der Schutz des ungeborenen und geborenen Lebens ist für konservative Christen daher eine aus der biblisch-christlichen Theologie abgeleitetes Grundprinzip.
Dies verkannten und verkennen viele antifaschistische Kritiker, die daher aus Unwissenheit oder Absicht manche konservative Christen in eine rechtslastige Ecke positionieren wollen, so wie dies Frank Knoche vor 13 Jahren in einem Aufsatz über meine Person tat.
So führen sogenannte antifaschistische Gruppen einen ideologisierten Kampf gegen die christlichen Lebensschützer, die sich dem Gebot Gottes „Du sollst nicht Töten“ unterstellen und den Lebensschutz auch für das ungeborene Leben einfordern.
Die sogenannte Antifa bezeichnet christliche Lebensschützer sogar agitativ als Kreuzritter der Moderne. Dabei ist der Vergleich völlig verdreht. Denn nicht die Lebensschützer töten den ungeborenen Menschen, sondern Ärzte, die eigentlich einen hippokratischen Eid zum Schutze des menschlichen Lebens geschworen haben.

Inzwischen sind in Deutschland alleine seit 1996 weit über 1 Million Menschen durch Abtreibung getötet worden.

So kommen Leute wie Frank Knoche, der vor dem Fall der Mauer als Kreisgeschäftsführer der DKP in Solingen tätig und vor dem Mauerfall zu „Schulungen“ und zum „Studium“ in der Sowjetunion war, zu kruden und unlogischen und unzulässigen Verbindungen zu nationalsozialistischen Ideologien, die jeglicher Grundlage entbehren. Denn der Lebensschutz aus der christlich-jüdischen Ethik und dem Gebot „Du sollst nicht töten“ heraus hat keine zulässigen Verbindungen zur atheistisch-arischen Lebensborn-Ideologie.

Der Kampf von Christen zum Schutz des ungeborenen und geborenen Lebens gründet sich auf das Tötungsverbot der 10 Gebote – und dies pan-national und global.

Aus ihrem kommunistisch-materialistischem Weltbild heraus schaffen es Mitglieder der Antifa immer wieder, unbescholtene konservative Bürger mittels frei erfundener Verschwörungstheorien die das Ergebnis von haltlosen Hirngespinsten sind in eine vermeintlich rechtslastige Ecke zu drängen.
Dabei bedienen sich die Antifa Aktivisten natürlich ihrer Medien und Methoden, die sie auf Kader-Schulungen der DDR oder der Sowjetunion erlernt haben.
Ziel dabei ist immer wieder, den Gegner zu diskreditieren, in Verruf zu bringen, zu verleumden und in die Abwehrhaltung zu drängen.
Aus diesem Grunde habe ich 13 Jahre nicht zu dem Artikel der Tacheles
Stellung genommen, wohlwissend, dass daran nichts wahr ist. Da jedoch dieser Artikel nach 13 Jahren noch immer im Netz steht und es auch heute noch Leute gibt, die ihn lesen fühle ich mich nun dazu ermuntert, hier einige Erläuterungen dazu zu geben.

Die DKP war vor dem Mauerfall allem Anschein nach zudem eine von der DDR Staatssicherheit finanzierte Partei. Wer mehr über diese Machenschaften erfahren will, der möge auch den Artikel im Reiter Grenz-Erfahrungen lesen.

Der 9. November war und ist aber auch ein Freudentag für die deutsche Geschichte, eildieweil der 9. November der Tag ist, an dem die DDR-Grenze und die Berliner Mauer zusammenbrach.
Hier schließt sich thematisch der Kreis.

Für viele Opfer der SED-Diktatur der DDR ist der Kreis dagegen noch nicht geschlossen. Sie leiden bis heute unter den Folgen der Inhaftierung und Folter der DDR-Behörden. Hierzu wäre eine Distanzierung seitens der Partei Die Linke, die das SED-Vermögen übernommen hat und der Antifa überfällig.

Frederick Kühne
Urenkel des ersten Kammerdieners Friedrich Hess des letzten deutschen Kaisers Friedrich Wilhelm
Stellv. Sprecher der Alternative für Deutschland Solingen