Hitler-Gruß-Mann von Chemnitz bei der Antifa in Berlin wieder aufgetaucht ?

 

Von David Berger

 

Die Bildzeitung suchte mit Bildern nach seinem Namen, der „Focus“ diskutierte ein angebliches RAF-Tattoo auf seiner Hand und kam zum Schuss, dass es von der linksextremen Antifa eingeschleuste Provokateure in Chemnitz nicht gegeben habe: Der viel beschworene und für tonnenweise Bessermenschen-Entsetzen sorgende Hitlergruß-Mann von Chemnitz.

Bildschirmfoto Youtube
HITLERGRUSS-MANN VON CHEMNITZ MITGLIED DER BERLINER „ANTIFA“

Nun scheint er wieder aufgetaucht zu sein. Und zwar gestern in Berlin bei den Gegendemonstranten, die nicht nur gegen die große, sicher teilweise fragwürdige Patrioten-Demo auf die Straßen gingen, sondern dann auch noch Hetzjagd auf „Rechte“ und Polizisten zu machen. Die Ähnlichkeiten zwischen beiden Personen auf den hier veröffentlichten Screenshots sind auf jeden Fall äußerst frappierend. Entdecken Sie ihn hier bei 1.44? Oder handelt es (mehr …)

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Auf dem Weg vom Rechtsstaat zum Gesinnungsstaat

Ex-Propagandasekretärin der DDR und SED-Jugendorganisation –  Frau Dr. Angela Merkel –  will den Präsident des Verfassungsschutzes Maaßen entlassen

„Ein marxistisches System erkennt man daran, dass die Kriminellen verschont bleiben, und es den politischen Gegner kriminalisiert“ –
Alexander Issajewitsch Solschenizyn , russischer Schriftsteller und  Dramatiker, 1918-2008; 1970 Nobelpreisträger für Literatur.

 

von Freddy Kühne

 

Merkel scheint möglicherweise Honeckers letzte Rache zu sein: Ein letztes aber erfolgreiches Stasi-U-Boot, das in die Spitze der Bundesrepublik Deutschland eingeschleust werden konnte. Merkel hat erst die Konservativen in der CDU entmachtet, jetzt geht sie daran, die CSU zu zerlegen.  Wenn es nach Merkel und ihren linken Blockflöten geht, so scheint es, soll der Verfassungsschutz am Besten zu einer zweiten Stasi 2.0 ausgebaut werden – einem politisch gesteuerten Geheimdienst, der politisch Andersdenkende im Sinne der Regierenden kriminalisiert und zur Strecke bringt.

Mit der Entlassung von Verfassungsschutzpräsident Maaßen entlässt sie einen Beamten, der auch dann die Wahrheit sagt, wenn es der Regierungschefin und ihren Vasallen nicht in den Kram passt.

Ich empfehle Ihnen daher , sich die Argumente von Gottfried Curio anzuhören – gerne auch mehrfach wiederholend, denn er spricht sehr flüssig, kompakt und konzentriert.

 

 

Die Frage ist, wer jetzt noch die Verfassung vor den linken Blockflöten unter Führung der Genossin Sekretärin für Agitation und (mehr …)

Widerstand gegen Merkels-Migrations-Menü: Trennt Euch von den falschen Leuten

von Pastor Jakob Tscharntke

 

Die von Medien behaupteten Formulierungen von David Köckert, offenbar einem der derzeit führenden Köpfe von „Thügida“, sind nicht hinnehmbar. Merkel führt zwar auch meines Erachtens einen „Rassenkrieg gegen das deutsche Volk“. Belege, daß führende rotgrüne Politiker im Bundestag bei Demos mit Aussagen wie „Deutschland verrecke“ und „Nie wieder Deutschland“ etc. beteiligt waren, sind meines Wissens in ausreichender Zahl vorhanden (https://sachlagen.wordpress.com/2017/06/06/claudia-roth-nie-wieder-deutschland-deutschland-du-mieses-stueck-scheisse/). Ebenso für die staatliche Unterstützung der deutschlandhassenden Antifa. Die pauschale und andauernde Behaftung des deutschen Volkes auf den Verbrechen den Hitlerregimes erfüllt meines Erachtens den Straftatbestand der fortlaufenden Volksverhetzung gegenüber dem deutschen Volk, deren sich Politiker, Medien und Kirchenleute schuldig machen, die mit dieser Behaftung ständig pauschal das deutsche Volk verunglimpfen und verleumden! Ich habe keinen einzigen Juden vergast, ich habe nie Hitler gewählt und auch nie Merkel, und ich will weder für die Verbrechen des Einen noch der Anderen mittels einer angeblich unvergänglichen Kollektivschuld des deutschen Volkes haftbar gemacht werden!

Netzfund

Aber wenn David Köckert Medienberichten zufolge aufruft: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ oder gar, wie von (mehr …)

 

Warum kommt so viel Wut auf Israel und Hass gegen Juden ausgerechnet von links?

von Jörg Gebauer

Der „klassische Antisemitismus“ – der sich auf rassische und religiöse Vorstellungen stützt – ist in Deutschland nicht mehr allzu weit verbreitet. Aber der so genannte „sekundäre Antisemitismus“ – und da geht es vor allem um die Relativierung des Holocaust – und der israelbezogene Antisemitismus – sind nach wie vor weit verbreitet. Je nach Umfrage vertreten 25 bis 40 Prozent der Deutschen solche Ansichten, sagt Prof. Dr. Beate Küpper* und weiter:“Also Vergleiche: ‘Das, was die Nazis mit den Juden gemacht haben ist auch nicht schlimmer, als was die Juden jetzt mit den Palästinensern machen.‘ – Solche Sätze erfahren hohe Zustimmung. Oder: ‘Aufgrund der Politik Israels kann ich verstehen, dass man Juden nicht mag.‘“

 

Aber warum nur sind Grüne und Linke ähnlich antisemitisch wie ihre Großeltern?
Warum kommt so viel Wut auf Israel und Hass gegen Juden ausgerechnet von links? Ein zentrales Motiv der Nazis war (mehr …)

Rede eines (noch) nicht agnoszierten deutschen Kanzlerkandidaten 

Von altmod*)

altmod

altmod

Nachfolgenden Text habe ich einer Mail meines Freundes und Gesinnungsgenossen Herbert Gassen entnommen, der eine Rede des künftigen US-Präsidenten Donald Trump paraphrasierte. Ein interessanter Versuch! Die durchgestrichenen Wörter stehen im nicht redigierten Original der Rede, die Großbuchstaben beinhalten die Adaption von Herbert Gassen auf deutsche Verhältnisse.

Man stelle sich vor, diese Rede würde im Wahlkampf von einem etwaigen Kanzlerkandidaten der Bundesrepublik Deutschland gehalten. Eine (noch) unglaubliche Fiktion. Zugleich erkennt man, warum das hiesige und das amerikanische Establishment mit seinen Medien so ausrastete und nicht mehr aus dem Toben kommt.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Rede von Donald Trump als Präsidentschaftskandidat WEM (?) als Kanzlerkandidat der Bundesrepublik Deutschland vom 24.10.2016 9. November 2016

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Das Berliner Imperium hetzt – und schlägt gegen die Rebellen zurück

Interstellare Politsatire 

von Freddy Kühne

Velusia

 

Bundes(justiz)minister Heiko Maas tut es besonders gern: nach jedem Brand in einem Asylbewerberheim bezichtigt der Bundesjustizminister sowohl die AfD als auch Pegida der „rhetorischen“ oder „geistigen“ Mittäterschaft….  Ziel ist die politische Diskreditierung des politischen Wettbewerbers.

Mit diesem Verhalten diskreditiert und beschädigt Herr Maas (SPD) aus meiner Sicht das Amt des Bundesjustizministers, in welchem gerade der Amtsträger aus Rücksicht und Ehrfurcht vor Recht und Gesetz von medialen und pauschalen Vorverurteilungen ganzer Gruppen und Parteien Abstand nehmen sollte. Doch die Äusserungen des kleinen Agitators zeugen eher von Maaßlosigkeit – und erinnern an Gesinnungsjustiz aus finsteren Zeiten.

Der Volksmund sagt „In Dubio pro Reo“ (Im Zweifel für den Angeklagten) und auch die Bibel – die mit ihren 10 Geboten die Grundlage für unseren Rechtsstaat ist – sagt es: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden“.   (mehr …)

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Kriege und Krisen: Konfliktvermeidung (Appeasement) führt zur Niederlage 

von Freddy Kühne
Krieg und Terror toben in Syrien nun schon seit 4 Jahren.
Hinzu kommt der vorschnelle Rückzug aus Afghanistan und das tatenlose Zusehen gegenüber der Ausbreitung des islamischen Terrorismus in Afrika.
Seit mindestens vier Jahren haben unsere Politiker und Thinktanks geschlafen, weder unsere Bundeswehr auf einen Kampf zur Bekämpfung von Terror-Armeen wie die von ISis ausgestattet, vorbereitet und trainiert, noch Vorkehrungen zum Schutz der EU-Außengrenzen getroffen, noch sind sie bereit das Schengen-Abkommen auszusetzen und die Grenzen zu schließen und Grenzübertritte zu kontrollieren.
Politik schaut seit Jahren tatenlos der Ausbreitung von Terror zu
Seit vier Jahren passiert nichts – außer ein paar halbherzige Waffenlieferungen an die Kurden im Kampfgebiet. Dafür aber beschäftigten wir uns seit 8 Jahren mit einer nicht enden wollenden Schuldenkrise in Griechenland und Südeuropa.
Eine Industrienation wie Deutschland, muss als Kernnation in Europa die eigenen Interessen offensiv und selbstbewusst definieren und mit den Mitteln der Politik durchsetzen.

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