Der Juwelen-Coup : Einbruch in die Dresdner Schatzkammer: Führen Spuren in die Welt der Clans ?

 

Gibt es im Fall des Juwelen-Coup´s Parallelen zum Einbruch in das Berliner Bode-Museum ?

Hier wurden die Täter – Angehöriger eines türkisch-arabischen Berliner Clans – vor zwei Jahren gefasst und inzwischen angeklagt.

 

Die Geschäfte der Clans gefährden dabei den Rechtsfrieden in vielen Großstädten Deutschlands + Sie setzen zudem neue Flüchtlinge als Handlanger für ihre Tätigkeiten ein + Die fehlende Härte deutscher Gerichte führt zur Verachtung der deutschen Kultur und zur Ausbreitung islamischer Paralleljustiz

 

 

Von Freddy Kühne

 

Dresdner Schatzkammer : Keine zehn Minuten dauerte der Einbruch ins Grüne Gewölbe. Wenige Axthiebe reichten und das Sicherheitsglas gab nach und die kostbaren Juwelen verschwanden.

Inzwischen gibt es viele Ansatzpunkte für die Sicherheitsbehörden. Über 900 Hinweise gab es bisher für die Soko Epaulette. Die circa vierzigköpfige Sonderkommission.

Wie können die Ermittler nun den Tätern auf die Spur kommen ? Hatten die Täter Insiderwissen – waren die Täter gar Profis ?

Dazu legten investigative Journalisten Videosequenzen vom Einbruch einem in der Kunstszene seit Jahren erfolgreichen Privatermittler vor – und seinem Berater – einem ehemaligen Einbruchsprofi, der – inzwischen resozialisiert – auf der guten Seite der Macht mithilft. Auch dem Geschäftsführer eines Unternehmens, welches sich auf Sicherheitsglas spezialisiert hat, werden Fragen zu dem Dresdner Fall gestellt.

Dabei werden weitere neue Fragen aufgeworfen: Wieso konnte das Glas der Vitrinen in solch einem kurzen Zeitfenster eingeschlagen werden ? Wo bleiben die (mehr …)

#Einbruch in #Dresdner #Schatzkammer: #Bringt das #Zeugs #zurück ! Euch trifft sonst der #Zorn aller #Patrioten !

 

Juwelen von August dem Starken heute in Dresden geraubt:  Wir rufen den Dieben zu: Schafft das Zeugs zurück – Ihr versündigt Euch am kulturellen Erbe Deutschlands !

Und Euch wird der Zorn aller Patrioten Deutschlands und Polens treffen !

 

 

Von Freddy Kühne

 

 

Gestohlen wurden Diamanten von August dem Starken. Der Raub reißt eine große unersetzliche Lücke in die kulturhistorische Sammlung.

Sollten erste Berichte stimmen, dann war der Sicherheitsdienst unbewaffnet und die Polizei „zu langsam“, was auch immer das bedeutet, wenn diese circa 5 Minuten nach der Alarmierung mit einem ersten Streifenwagen vor Ort eintrifft. Umgekehrt kann man sich fragen, wie es die Täter in nur 5 Minuten geschafft haben sollen, hier ihr Einbruchs-Werk zu vollbringen. Etwas scheint auf den ersten Blick hier nicht ganz nachvollziehbar zu sein …

Alexander Prinz von Sachsen zeigte sich (mehr …)

Willkürliches #Nachtreten gegen #Maaßen durch #Parteifunktionäre

Chaostage bei der CDU +++ Merkels Maske +++ General a.D.: Merkel macht Politik GEGEN Deutschland 

 

 

Von Rainer Wendt

„Man fragt sich wirklich, wie oft man dieses traurige Kapitel von Fehlentscheidung eigentlich noch thematisieren will, besser wird es jedenfalls nicht. Es mag ja sein, dass man es immer noch nicht kapiert hat, was solches kindisches Verhalten anrichtet, dann wäre es besser, einfach nichts mehr zu sagen.
Hans-Georg Maaßen ist ein hoch qualifizierter Ehrenmann, dem die meisten derjenigen, die ihn beschimpfen, nicht das Wasser reichen können. Diese offen zur Schau getragene Willkür von Parteifunktionären im Zusammenhang mit seiner Entlassung war eines demokratischen Staates unwürdig. Und das „Nachtreten“ wird sich hoffentlich rächen, das wird ein Fest!“

Zitatende.

 

 

Von Freddy Kühne

Man fragt sich, was und wer  um Himmelswillen in Parteifunktionäre gefahren ist, die sich wie Kramp-Karrenbauer (CDU-Parteivorsitzende)  oder neulich auch Noch-Ministerpräsident Kretschmar von Sachsen mit einer völlig übersteigerten Arroganz abfällig über einen treuen, konservativen Staatsdiener äußern und damit der unrechtmäßigen Entlassung, die alleine politisch motiviert war, nochmal eine negative Spitze obendrauf setzen.

Dass Maaßen mit seinem Wahlkampfeinsatz in Sachsen sogar noch versuchte, für die CDU dort die Kastanien aus dem Feuer zu holen und sich hernach sogar noch mit den Worten kritisieren lassen muss, „Maaßen habe schon genug Schaden angerichtet“ schlägt dem Faß den Boden aus.

So sprang der Alt-Grande Wolfgang Schäuble Hans-Georg Maaßen bei und watschte mit seiner Unterstützung von Maaßen zugleich Kramp-Karrenbauer ab: Schäuble nannte die von Karrenbauer angestoßene Diskussion über Maaßens Mitgliedschaft bei der CDU eine „Witzveranstaltung„.

Erika Steinbach – ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete  – soll wohl mit ihrer Aussage Recht behalten, dass die CDU nicht mehr reformierbar ist…  Die CDU jedenfalls ist seit der FDJ-Propagandaministerin (mehr …)

Die #politische #Instrumentalisierung des #Verfassungsschutzes +++ Der #Lob #Gesang der #FAS auf #Haldenwang

Eine Nachbetrachtung zur politisch motivierten Enlassung von Hans-Georg Maaßen als Chef des Verfassungsschutzes und die von der linken politischen Seite* unter Merkel durchgesetzte Wahl von Thomas Haldenwang als seinem Nachfolger

 

 

Von Hans-Bernd Ulrich

 

Der Lobgesang auf Haldenwang in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 31. März ist einfach nur peinlich. Besagter Artikel von Konrad Schuller über den neuen Präsidenten des Verfassungsschutzes von Merkels Gnaden liest sich wie eine Schmalz triefende Laudatio. Der kritische Leser vermisst die nötige objektive Distanz. So unterschlägt der FAS-Autor die hinlänglich bekannte Tatsache, daß Herr Haldenwang bei der Besetzung des Postens  als oberster Verfassungsschützer nur die zweite Wahl war. Denn der erste Vorschlag des Ministers Seehofer zur Neubesetzung des Amtes, nämlich besagter Armin Schuster, (mehr …)

Echtzeitübertragung. #Demonstration #Freiburg #2018 #Dresden #Pegida

Für Frieden, Freiheit und Sicherheit auf unseren Strassen !

Sichere Grenzen – Sichere Zukunft !

 

 

Lippstadt: Frau (22) wehrt sich gegen irakischen Grapscher – der reagiert mit Faustschlag ins Gesicht.

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Linksextreme Gewalt gegen Polizei bei AfD-Demo in Freiburg +++ AfD Demonstranten sind eingekesselt +++ Polizei will nun räumen

 

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Die Situation in Freiburg eskalierte am Abend und die Saat des Hasses  ging auf: extrem aggressive Linksradikale kesselten zeitweise die Polizei und die AfD-Demoteilnehmer ein; unentwegt und ohne Pause ließen die Linksradikalen ihrem Hass auch verbal freien Lauf mit ihrem Spruch „Ganz Freiburg hasst die AfD“.

Der Hass und Gewalt richteten sich sowohl gegen die Polizei wie auch gegen absolut friedliche Teilnehmer der von der AfD ordnungsgemäß angemeldeten Demonstration , die unter dem Motto „Sichere Grenzen – Sichere Zukunft“ steht.

Bei der Bevölkerung kam der Hass und die Gewalt der Linksradikalen gar nicht gut an, wie David Berger bei Philsophia Perennis berichtet: So kommentierte ein Kritiker der Linksaktion auf Twitter:

„Ihr könnt gerne anderen die Hucke voll lügen, es geht nur um eines: Aufgebrachte und trauernde Bürger als Nazis zu beschimpfen um jede öffentliche Kritik an Massenvergewaltigungen durch eure geliebten Refugees mit Gewalt zu verunmöglichen.“ 

 

 

 

Videoübertragung Freiburg  1

 

 

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Medien und Meinungen – Peter Frey (ZDF): Wir haben die AfD groß gemacht

Die Chefredakteure von ARD und ZDF stellten sich bei der AfD Dresden der Podiumsdiskussion den Bürgern

 

 

Von Renate Sandvoß

 

Im Saal 1 der Messehallen Dresden herrschte gestern reger Betrieb: Unter dem Thema „Medien und Meinungen“ stellten sich Dr. Kai Gniffke -ARD- und Dr. Peter Frey -ZDF- dem AfD-Politiker und Journalisten Dr. Nicolaus Fest und Michael Klonovsky (früher Nachrichtenchef vom Dienst beim Nachrichtenmagazin „Focus“) auf Einladung der AfD einer Podiumsdiskussion. Als Grund für diese Gesprächsrunde  nannte die AfD das angespannte, ja teilweise sogar verheerend schlechte Verhältnis zwischen der Partei und großen Teilen der Medienlandschaft.

Gegenseitige Vorwürfe haben  bisher das öffentliche Bild voneinander geprägt, – „Lügenpresse“ gegen “ rassistische Rechtsaußen-Partei“.

Bei der Podiumsdiskussion galt es, die Gründe für den gegenseitigen Vertrauensverlust zu beleuchten und für mehr gegenseitiges Verständnis zu werben. Die Einladung ging an gut ein Dutzend großer Medienhäuser, doch mit der AfD wollte keiner gemeinsam auf dem Podium sitzen – bis auf die Vertreter von ARD und ZDF.  Auch die Sächsische Zeitung sagte ab, mit der Begründung, dass deren Journalisten auf den Dresdner Pegida-Veranstaltungen abgewiesen und  bedroht worden seien. Wer allerdings die einseitige, subjektive Berichterstattung gesehen hat, in der die Pegida-Sympathisanten als Prekariat bezeichnet und nahezu mit der Nazi-Keule erschlagen wurden, dem wird der Grund dafür schnell klar. Ursache und Wirkung. Die Sächsische Zeitung hält es ja noch nicht mal für nötig,  die Veranstaltung in Dresden zu erwähnen, über die sogar in den USA berichtet wird.

So tief sind die Gräben zwischen AfD und ortsansässigen Medien. Objektive Berichterstattung? Fehlanzeige.

Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Moderatoren (mehr …)

Merkel will von bitterer Realität in Sachen der inneren Sicherheit nichts hören

+++ Echtzeitübertragung aus Köthen +++  +++ Echtzeitübertragung Dresden +++

Collage

von PS / Meuthen

 

Die Gewährleistung der inneren Sicherheit gehört zu den wenigen Aufgaben eines jeden Staates, die man als absolute staatliche Kernaufgaben ansehen muss.

Damit gehört es auch zu den absoluten Kernaufgaben eines Bundeskanzlers, sich regelmäßig über die Sicherheitslage in Deutschland zu informieren – die Sicherheit der eigenen Bürger muss oberstes Leitmotiv jedes Regierungshandelns sein.

Nicht umsonst verpflichtet der Amtseid – wenn auch leider ohne juristische Durchgriffsmöglichkeit – Kanzler und Minister (und übrigens auch jenen Herrn, der den Bürgern Konzerte unter Beteiligung der Deutschlandhasser von „Feine Sahne Fischfilet“ empfiehlt), Schaden vom deutschen Volk zu wenden.

Um mögliche Schäden abzuwenden, findet im Kanzleramt regelmäßig jeden Dienstagmorgen eine Sitzung mit dem Namen „Nachrichtendienstliche Lage“ statt, unter Eingeweihten „ND-Lage“ genannt.

Anwesend sind die Chefs der Sicherheitsbehörden, also des (mehr …)