Hat Deutschland noch eine Chance ? 

Denk ich an Deutschland in der Nacht – so bin ich um den Schlaf gebracht :  Es braucht heutzutage mehr Mut zu Deutschland als jemals seit 1849, 1945 und seit 1989.

Gedanken zum Tag der Deutschen Einheit 2018.

Schwarz und Weiß

Berlin 2018. Foto von Uwe Kamann.

Schwarz-Rot-Gold

von Freddy Kühne


US-Republikaner Steven King: Deutsche sind die Ureinwohner ! Seid stolz !


 

 

Wie steht es um die Demokratie und die Bürgergesellschaft bald 30 Jahre nach der Deutschen Einheit ?

Wer regiert in Deutschland ? Kontrolliert das Parlament die Regierung ? Oder kontrolliert die Regierung in Wahrheit das Parlament ?

 

 

Freddy Kühne Bildrechte: Freddy Kühne (c)

Hl. Röm. Reich dt. Nation

Wie mit Bildern und Berichten und Aktionen seitens der Regierung und ihrer Lobbyverbände Stimmungen erzeugt werden …

 

Harter Kampf der politischen Lager und Lobbyverbände

Dass derzeit – und besonders seit dem Einzug der AfD in den Bundestag – ein harter und verschärfter Kampf um die Macht in Berlin geführt wird, ist inzwischen für jeden Bürger offen sichtbar. Die Hintergründe dieser Auseinandersetzungen aber, die sind bislang noch weitgehend verborgen oder werden zumindest verschleiert und werden von den Protagonisten möglichst dezent behandelt.

 

Gespaltene Republik

Die Republik ist gespalten, quer von rechts nach links und senkrecht von oben nach unten. Die Hauptfrage die sich stellt ist jedoch diese: wer profitiert von der jetzigen Politik und welche Gruppen zahlen bei der jetzigen Politik drauf ?  Wer sind die Profiteure von Milliardenrettunspaketen ? Wer profitiert von einer ungezügelten unkontrollierten Masseneinwanderung ? Und warum stören die massiven Neben- und Folgewirkungen wie der massive Verlust der inneren Sicherheit auf der Strasse dabei nicht ?

Wer sich diese Fragen stellt und beantwortet, dem wird schnell klar, worum (mehr …)

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17. Juni – Tag der Patrioten

17. Juni – Tag des Deutschen Widerstands – Tag der Deutschen Einheit – Tag der Patrioten

Der 17. Juni ist der eigentliche Tag der Deutschen Einheit.

An diesem Tag fand der erste friedliche Aufstand in der sozialistischen Diktatur der DDR statt. Er wurde mit brachialer Gewalt der sozialistischen Diktatur niedergeschlagen.

Nachfolgend sehen Sie dazu eine Dokumentation .

Flagge des Deutschen Ordens – Schwarz-Und-Weiß

Flagge des Deutschen Widerstands

Alle Nationalkonservativen, Wertkonservativen und Liberalen Patrioten rufen daher diesen Tag im Jahre 2018 zum Tag der Patrioten aus. 

Und da sich dieser Tag des Widerstands heute zum 65. Male jährt, rufen wir Patrioten dazu auf, die falsche Zurückhaltung , Zauderhaftigkeit und Zaghaftigkeit mit dem Recht zur Einigkeit und Freiheit abzulegen und die Einhaltung und Durchsetzung von Recht und Gesetz nach innen und nach aussen friedlich und gewaltfrei jedoch mit allem Nachdruck und mit  aller Entschlossenheit von der politischen Elite einzufordern.

 

 

 

 

Peter Helmes , ein Weggefährte von Franz-Josef-Strauß und mit diesem der Mitbegründer der Deutschen Konservativen e.V. schreibt zum 17. Juni folgende Gedanken mit aktuellem Bezug in seinem Blog Conservo auf:

 

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

Der 17. Juni war immer auch ein gesamtdeutscher Tag und nicht nur ein mitteldeutscher allein. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit.

Der 17. Juni war daher immer ein gesamtdeutscher, verbindender Nationalfeiertag, auch oder gerade weil er seine Wurzeln im Osten hatte, aber nur in Westdeutschland gefeiert werden durfte.

Die Sozialisten stießen ihre Völker in eine unfaßbare Armut – und beuteten sie gleichwohl in einem Maße aus, wie es historisch nur von Sklavenhaltergesellschaften her bekannt war. Ehemalige DDR-ler werden sich noch an die Aufstände vom 17. Juni 1953 erinnern. Es war ein Aufstand der Arbeiter der DDR gegen die DDR-Regierung.

Bei diesem Volksaufstand oder Arbeiteraufstand kam es in der Folge der vom Politbüro der DDR angeordneten Erhöhung der Arbeitsleistung der DDR-Bevölkerung zu (mehr …)

„Alle sind das Volk !“ 

Von Herbert Gassen

Wer sind Merkels „Alle“?

Nach den jüngsten Sprüchen dieser Kanzlerin hätte man die Feierlichkeiten zum 26. Jahrestag der Wiedervereinigung absagen müssen. Hat sie doch von der damaligen friedlichen Revolution bis heute nichts verstanden! Gehörte sie doch zu der Politelite, gegen die die Menschen damals auf die Straße gingen und skandierten ‚Wir sind das Volk‘! Sie hatten nicht nur auf sich aufmerksam gemacht, sie hatten die Kräfte des Staates herausgefordert, dem sie uneingeschränkt verpflichtet war.

Sie wollten Freiheit von einer Diktatur, zu deren Machern sie gehörte. Sie wollten unter demokratischen Verhältnissen leben, so wie sie es sich wünschten, daß es der Westen bieten könnte. Sie wollten von dem politischen System frei sein, zu dem sie in privilegierter Position gehörte. In seiner Existenzangst rief der verrufene Sicherheitsminister der DDR: „Ich liebe Euch doch alle!“ Hatte er auch all die Menschen gemeint, die vor ihm millionenfach geflohen, in Bautzen eingekerkert waren, die er an der Mauer hat erschießen lassen?

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Ich bin dankbar Deutscher zu sein

Gedanken zur Deutschen Einheit, zu aktuellen Krisen und zur Zukunft Deutschlands und Europas

Wirmer Flagge 20 Juli 1944

Wirmer Flagge 20 Juli 1944

von Freddy Kühne*

Ich bin dankbar Deutscher zu sein: unsere Geschichte beginnt bereits vor mehr als 999 Jahren. Wir haben eine lange kulturelle, sprachliche, geistespolitische (Reformation / Aufklärung, „Land der Dichter und Denker“)  und politische (Heiliges römisches Reich deutscher Nation) sowie wirtschaftlich-technologische Tradition. Darauf können und werden wir einen neuen Patriotismus nach dem Vorbild der Schweiz aufbauen.

Flagge Deutscher Orden

Flagge Deutscher Orden mit den Farben Schwarz-Und-Weiß

Der von den 68ern und Linken propagierte und von Politik ,Medien und Schulen gleichsam stets unaufhörlich wiederholte und gelehrte Schuld- und Schamkult zerstört unsere Zukunftsfähigkeit als Nation, zerstört den Selbstbehauptungswillen und den Selbsterhaltungstrieb unserer Kultur.

Es wäre so als würde ein Vater jeden Tag seinem Kind solche Sätze sagen wie „Du taugst zu nichts“ („Deutschland Du Mieses Stück Sch…“;; linksextreme Antifa) . Lehren und politische Verantwortung aus historischen Fehlern zu ziehen

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Deutsche Einheit.

Vergangenheit.

Gegenwart. Zukunft.

Verklärung und Ostalgie statt Aufklärung und Aufarbeitung des Unrechts.

Deutsche Einheit in Berlin 1990

Deutsche Einheit in Berlin

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nachfolgend können Sie das Video „Die 7 Irrtümer der Deutschen Einheit“ , erstellt zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, sehen.

Gregor Gysi: Bedauern über den Untergang der DDR

In Minute Drei können Sie den SED-Abgeordneten der DDR- Volkskammer, Herrn Gregor Gysi sehen, als er sagt „Die Volkskammer hat heute nichts anderes beschlossen, als den Untergang der DDR“.

Die Ausdrucksweise des „IM Anwalt“ (mit höchster Wahrscheinlichkeit die interne Bezeichnung der DDR Staatssicherheit für den Rechtsanwalt Herrn Gregor Gysi) entlarvt sein Bedauern über den Vollzug der deutschen Einheit.

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Beim Festakt der Deutschen Einheit rief Bundestagspräsident Norbert Lammert zum Kampf für die Europäische Einheit auf.

Die Deutsche Einheit – ist sie wirklich untrennbar mit der Einheit Europas verbunden?
Von welcher Einheit redet die politische Elite?

Die DDR ist untergegangen, weil die politische Elite der DDR den Volkswillen zur Freiheit unterschätzt hat.
Wiederholt die aktuelle politische Elite Europas den Fehler der DDR-Elite?

Die DDR regelte das Leben jedes Einzelnen: von Freiheit des Geistes, des Redens und des Handelns gab es kaum noch eine Spur.

Wenn die Bürger von der „Einheit“ Europas reden, dann meinen Sie damit, dass sie die Vielfalt, die Unterschiedlichkeit der Mentalitäten, Kulturen, Sprachen und Werte schätzen und bewahren wollen.

Wenn die politische Elite von der „Einheit“ Europas redet, dann redet sie von einer institutionellen politischen Vereinigung. Sie strebt via Europäischer Zentralbank und via Fiskalpolitik eine nahezu vollständige Kontrolle der Nationalstaaten an. Sie strebt eine politische Machtkonzentration in Brüssel mit einer EU-Regierung (nennt sich jetzt Kommission), einem gestärkten EU-Parlament und einer zweiten EU-Kammer (nennt sich jetzt Ministerrat) an.

Die Folge einer solchen institutionellen Vereinigung Europas ist die Unterdrückung nationaler Freiheiten, Eigenheiten und Souveränitäten.

Die Völker Europas werden sich einer zentralistischen Fremdbestimmung unterzuordnen haben. Es wird alles „von oben“ geregelt und kontrolliert werden: von der Norm der Bananen bis hin zur Kontrolle der nationalen Haushalte und der Kontrolle des Bankensystems.

Die EU steht damit in der Gefahr, sich zu einer zentralistischen und bürgerfernen Institution zu entwickeln.

Als deutscher und europäischer PATRIOT wünsche ich mir zum Fest der Deutschen Einheit ein freies Europa der Vaterländer. Ein Europa der Vielfalt, der Unterschiedlichkeit, der Abwechslung und der Unabhängigkeit sowie der Bürgernähe, der Demokratie und der nationalstaatlichen Souveräntität.

In diesem Sinne hat Bundestagspräsident Norbert Lammert Recht: Europa ist mehr als der Euro. Europa wird auch ohne Euro existieren können. Schweden, Norwegen, Großbritannien stellen dies unter Beweis.

Die Europäische Einheit sollte darin bestehen, dem jeweils anderen in Frieden die möglichst maximale Eigenständigkeit und Freiheit zu garantieren.
Eine gemeinsame einheitliche Außen- und Sicherheitspolitik könnte dies unterstützen.

1982 als Helmut Schmidt noch Bundeskanzler war und ich als 10-jähriger Bundestagsdebatten im Fernsehen mit Aufmerksamkeit und Spannung verfolgte – als Politiker noch mit Leidenschaft, Einsatz und aus Überzeugung verbale Schlachten austrugen – dachte noch niemand daran, dass 1989 die Mauer zwischen den beiden deutsch-deutschen Staaten fallen könnte.

Mein Opa wohnte in Kassel, nahe der Zonengrenze, sodaß ich zumindest den Trennzaun mit Todesstreifen und Wachtturm bei einem Besuch kennengelernt hatte: ich erinnere mich noch genau an das mulmige Gefühl, das mich beim Anblick beschlich – und ich ahnte und fühlte, dass dieser Zaun zu Unrecht Menschen einsperrte, und empfand den Zaun als äusseres Merkmal eines großen Gefängnisses.

Die Siebenbürgendeutschen – aus Rumänien freigekaufte überzeugte evangelikale Christen – berichteten davon, wie es unseren christlichen Brüdern und Schwestern im sozialistischen Rumänien erging: Bibeln waren verboten, sie mussten heimlich unter Lebensgefahr eingeschmuggelt werden. Wer mit einer Bibel erwischt wurde, konnte mit Gefängnis rechnen.

Hinzu kam die Aufstellung der SS20 seitens der Sowjetunion sowie die Tatsache, dass die Sowjetpresse „Prawda“ ständig die Unwahrheit sagte, wenn ein Sowjetchef mal wieder im Sterben lag: jedesmal hieß es, die Abwesenheit des Sowjetchefs wäre eine unbedenkliche Kleinigkeit, bald würde er wieder sein Amt wahrnehmen.

All diese Erlebnisse brachten mich als 10 bis 12 jährigen Jungen dazu zu verstehen, dass das rote Imperium des Sowjetsozialismus eine einzige Unterdrückungsmaschinerie war, die auf Einschüchterung, Denunziation und Unterdrückung der Freiheit beruhte.

Als Ronald Reagen auf Drängen von Helmut Schmidt die Nato zum Nato-Doppelbeschluss brachte und in Deutschland plötzlich Hunderttausende sogenannte „Friedensbewegte“ zwar von den USA eine Nichtaufstellung der Pershing 2-Raketen verlangte – aber die Friedensbewegung von der Sowjetunion keine Abrüstung ihrer SS 20 verlangte, wurde mir klar, dass hier eine gewaltige Fehleinschätzung zwischen Ursache und Wirkung seitens der Friedensbewegung vorlag:

die Friedensbewegung dämonisierte Helmut Schmidt, die Nato und die USA, während sie über die Vorgänge hinter dem Eisernen Vorgang hartnäckig schwieg und hinwegsah.

Diese Tatsache verhinderte meine Solidarisierung mit der Friedensbewegung. Meine Sympathie für Helmut Schmidt und für die SPD des Helmut Schmidt schlug in Sympathie für Helmut Kohl, die CDU und die US-Republikaner unter Ronald Reagan um: fortan entwickelte sich meine politische Einstellung hin zum konservativen patriotischen amerika-, nato- und israelfreundlichen deutschen Patrioten, der ich bis heute geblieben bin.

Ich wusste innerlich seit 1982 immer, dass die Mauer ein Unrecht war – und ich ging davon aus, dass sie fallen würde. Ich unterstützte den Nato-Doppelbeschluss und die Aufstellung der Pershing-II-Raketen.

Im Deutsch-Aufsatz in der Schule wählte ich als Thema „Pro-Tiefflugübungen der Nato“ aus, woraufhin meine aus der DDR geflüchtete Deutschlehrerin mit Unverständnis und Kritik reagierte:

der Fall der Mauer blieb in den Köpfen meiner Mitmenschen eine Unmöglichkeit – ich jedoch glaubte weiterhin fest an den Fall des Imperiums der Sozialistischen Sowjetrepubliken.

Ich blieb trotz der vom linken Mainstream beeinflussten Lehrerschaft bei meiner Überzeugung und festigte sie weiter: Pro Nato, Pro USA und pro Israel. Contra Sowjetunion, contra DDR, contra Sozialismus.

Als die Mauer 1989 fiel, lief ich am 3. Oktober 1990 mit der Deutschlandfahne in die Fussgängerzone meiner Heimatstadt – und wunderte mich, dass wir nur drei vier weitere Personen vorfanden – ohne Fahne. Ich war tatsächlich der einzige mit Fahne, konnte das wahr sein? Warum freute sich keiner über den Fall der Mauer, über den Zerfall des Unrechtsimperiums, dass den Christen und Andersdenkenden die Freiheit genommen hatte?

Die Frage ist für mich bis heute nicht beantwortet – aber ich erwarte auch keine Antwort mehr auf diese Fragen.

Ich stelle für mich fest, dass die Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg ein Volk geworden sind, dass der patriotischen Gefühle nicht mehr fähig war: so musste ich sogar die Deutschlandfahne aus meiner Kirchengemeinde entfernen, die ich – aus Anlass zu einem Quiz über die Deutsche Einheit – zur Dekoration unter einen Informations- und Büchertisch gelegt hatte.

Kurz zuvor war ich noch zu Besuch in England gewesen und hatte die britische Fahne in der Kirche hängen gesehen und verstand als junger deutscher Patriot die Welt nicht: was in Gottes Namen war schlimm daran, die eigene Flagge der Deutschen auszulegen – während dies in England eine unangefochtene Selbstverständlichkeit war?

Was ich dem englischen Patrioten freimütig gönnte und zustand, warum sollte es mir verwehrt bleiben?

Ich verstand mein Land und meine Leute nicht – und blieb doch im Herzen ein Patriot.

Ich habe mich bis heute in meiner Einstellung nicht verändert – aber mein Land veränderte sich mit der Ausrichtung der Fussballweltmeisterschaft 1996 im eigenen Land: plötzlich war es schick, eigene Flaggen zu schwenken, unbekümmert die Freude über seine Nation zu zeigen.

Seitdem wundere ich mich über diesen wunderbaren mentalen Wendepunkt meiner Mitbürger. Noch besser wurde es bei der WM 2010: inzwischen waren sogar die Leute in meiner Kirchengemeinde soweit, dass Nationalspiele im Gotteshaus übertragen werden konnten – und wie selbstverständlich – als hätte es die Zeit der Beschämung über die eigene Nation nie gegeben – tauchten junge Menschen in Trikots mit den Nationalfarben auf. Sogar Deutschlandfahnen konnten im Kirchengebäude aufgestellt werden, ohne, dass sich irgendjemand darüber beschwerte und wunderte.

Und die Moral von der Geschicht: verliere Deinen Glauben an Gott und seine Wunder nicht !

Deshalb bedanke ich mich bei unseren Bürgerrechtlern der DDR für ihren verzweifelten Mut, bei Ronald Reagan und Helmut Schmidt für ihre Standhaftigkeit, bei Helmut Kohl, Gorbatschow und George Bush für ihre Weitsichtigkeit und bei unserem Vater im Himmel für das Wunder eines friedlichen Mauerfalls trotz einer bis an den Himmel hochgerüsteten Armee beiderseits des Eisernen Vorhangs.

Wiedervereinigung? Unmöglich, oder…?

P.S.: Meine Frau kommt aus einem der neuen Bundesländer, so habe ich noch zusätzlichen Grund, dankbar für die auch persönlich vollzogene Deutsche Einheit zu sein.

Ich grüße alle Deutschen! Freut Euch und feiert die Einheit.
Gott segne unser Vaterland.