Merkel und Maas – eine Regierung der Traumtänzer 

von Freddy Kühne 
ein Kommentar mit Anlagen*
Kommunistische InternationaleEine Regierung der Traumtänzer. Maas und Merkel – beide sozialistisch konditioniert – träumen vom sozialistischen Paradies auf Erden ohne Konflikte der Kulturen.

von Freddy Kühne
„Minister“ Maas weicht der Frage von Illner aus – warum er mit einem Tweet eine linksextremistische Band bejubelt – und Illner hakt nicht ein einziges Mal nach.
Und Geschichtsbewusstsein und -kenntnisse hat weder dieser Mann noch Merkel überhaupt nicht. Er und Sie kennt nur die sozialistische Brille. Sie schauen nicht zurück in die letzten 2000 Jahre und schauen sich nicht an, wie es den Christen in den Ländern ergangen ist, die der Islam entweder schleichend friedlich oder mit Gewalt erobert hat.
Und weil sie ihre Augen für diese Geschichten nicht öffnen – öffnet sie auch ihre Augen nicht für die gegenwärtige Christenverfolgung in islamischen Staaten der Erde. Und auch nicht die Christendiskriminierung in deutschen Asylheimen durch Muslime…

Sozialisten negieren alle Unterschiede und verdrängen dadurch die Gefahren des Kulturkampfes

Der Sozialist negiert einfach alle Unterschiede – ob bei der Kultur, der Nation oder dem Geschlecht: alles ist gleich.
Nein – der Mann hält tatsächlich in ganz naiver Weise alle Menschen und Kulturen für willig und fähig – nebeneinander in Koexistenz auf die nächsten Jahrhunderte und bis ans Ende der Zeit friedlich zu leben. Er schließt jegliche Option aus, dass
von Conservo

Rot-Rot mit giftgrünen Tintenflecken – Ist das Deutschlands Zukunft?

Bodo Ramelow

Die Entscheidung des Landesverbandes der SPD, Regierungsgespräche mit der SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“ aufzunehmen, ist eine Verhöhnung aller Bürger, die oft unter Einsatz ihrer Existenz den „Arbeiter- und Bauernstaat“ vor 25 Jahren zum Teufel geschickt hatten. Nun soll ausgerechnet diese Partei den Regierungschef in Thüringen stellen – kurz vor dem 25. Jahrestag des Mauerfalls. (mehr …)

Einigkeit und Recht und …. FREIHEIT !

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Berlin. Bonn.Budapest. Prag.

„Freiheit. Stasi raus. Wir sind das Volk“ das waren die Schlachtrufe im Jahr 1989 der Bürger- und Freiheitsbewegung der ehemaligen DDR. Der Film „Zug in die Freiheit“ zeigt in sehr bewegender Weise dokumentarisch Ausschnitte und persönliche Schicksale der deutschen Zeitgeschichte. Als Transatlantiker der AfD möchten wir Ihnen diese Dokumentation ans Herz legen. Diese wahre Geschichte soll allen Menschen auch heute Mut machen unerschütterlich für die Freiheit einzutreten, sei es in der Ukraine oder in Hongkong oder in Erbil und Mossul.

Zug in die Freiheit – Dokumentation 1989 (Arte)

Deutsche Einheit – Europäische Einheit: Einheit in Vielfalt !

 

Deutsche Einheit in Berlin

 

Von Freddy Kühne

 

 

Beim Festakt der Deutschen Einheit rief Bundestagspräsident Norbert Lammert zum Kampf für die Europäische Einheit auf.

Die Deutsche Einheit – ist sie wirklich untrennbar mit der Einheit Europas verbunden?
Von welcher Einheit redet die politische Elite?

Die DDR ist untergegangen, weil die politische Elite der DDR den Volkswillen zur Freiheit unterschätzt hat.
Wiederholt die aktuelle politische Elite Europas den Fehler der DDR-Elite?

Die DDR regelte das Leben jedes Einzelnen: von Freiheit des Geistes, des Redens und des Handelns gab es kaum noch eine Spur.

Wenn die Bürger von der „Einheit“ Europas reden, dann meinen Sie damit, dass sie die Vielfalt, die Unterschiedlichkeit der Mentalitäten, Kulturen, Sprachen und Werte schätzen und bewahren wollen.

Wenn die politische Elite von der „Einheit“ Europas redet, dann redet sie von einer institutionellen politischen Vereinigung. Sie strebt via Europäischer Zentralbank und via Fiskalpolitik eine nahezu vollständige Kontrolle der Nationalstaaten an. Sie strebt eine politische Machtkonzentration in Brüssel mit einer EU-Regierung (nennt sich jetzt Kommission), einem gestärkten EU-Parlament und einer zweiten EU-Kammer (nennt sich jetzt Ministerrat) an.

Die Folge einer solchen institutionellen Vereinigung Europas ist die Unterdrückung nationaler Freiheiten, Eigenheiten und Souveränitäten.

Die Völker Europas werden sich einer zentralistischen Fremdbestimmung unterzuordnen haben. Es wird alles „von oben“ geregelt und kontrolliert werden: von der Norm der Bananen bis hin zur Kontrolle der nationalen Haushalte und der Kontrolle des Bankensystems.

Die EU steht damit in der Gefahr, sich zu einer zentralistischen und bürgerfernen Institution zu entwickeln.

Als deutscher und europäischer PATRIOT wünsche ich mir zum Fest der Deutschen Einheit ein freies Europa der Vaterländer. Ein Europa der Vielfalt, der Unterschiedlichkeit, der Abwechslung und der Unabhängigkeit sowie der Bürgernähe, der Demokratie und der nationalstaatlichen Souveräntität.

In diesem Sinne hat Bundestagspräsident Norbert Lammert Recht: Europa ist mehr als der Euro. Europa wird auch ohne Euro existieren können. Schweden, Norwegen, Großbritannien stellen dies unter Beweis.

Die Europäische Einheit sollte darin bestehen, dem jeweils Anderen in Frieden die möglichst maximale Eigenständigkeit und Freiheit zu garantieren – und damit die Vielfalt der europäischen Kulturnationen zu erhalten.
Eine gemeinsame einheitliche Außen- und Sicherheitspolitik könnte dies unterstützen.

 

 

Weitere Informationen

 

 

 

 

Wiedervereinigung? Unmöglich, oder…?

 

Von Freddy Kühne

 

1982 als Helmut Schmidt noch Bundeskanzler war und ich als 10-jähriger Bundestagsdebatten im Fernsehen mit Aufmerksamkeit und Spannung verfolgte – als Politiker noch mit Leidenschaft, Einsatz und aus Überzeugung verbale Schlachten austrugen – dachte noch niemand daran, dass 1989 die Mauer zwischen den beiden deutsch-deutschen Staaten fallen könnte.

Mein Opa wohnte in Kassel, nahe der Zonengrenze, sodaß ich zumindest den Trennzaun mit Todesstreifen und Wachtturm bei einem Besuch kennengelernt hatte: ich erinnere mich noch genau an das mulmige Gefühl, das mich beim Anblick beschlich – und ich ahnte und fühlte, dass dieser Zaun zu Unrecht Menschen einsperrte, und empfand den Zaun als äusseres Merkmal eines großen Gefängnisses.

Die Siebenbürgendeutschen – aus Rumänien freigekaufte überzeugte evangelikale Christen – berichteten davon, wie es unseren christlichen Brüdern und Schwestern im sozialistischen Rumänien erging: Bibeln waren verboten, sie mussten heimlich unter Lebensgefahr eingeschmuggelt werden. Wer mit einer (mehr …)