Die geheimen Isolierungslager der DDR – im real existierenden Sozialismus

Und was heißt es, wenn SED Chef Egon Krenz die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel lobt ?

 

 

Von Freddy Kühne

 

„In Isolierungslager wollte die Stasi Oppositionelle am Tag X stecken. Dokumentarfilmer haben diese dunkle Seite ostdeutscher Geschichte jetzt rekonstruiert. „Direktive 1/67“ steht auf dem braunen Hefter. In der rechten Ecke prangt der Stempel „Geheime Kommandosache“. Im 40-seitigen Papier regelt Ministerium für Staatssicherheit (MfS) die Mobilmachung im Ernstfall. Besonders brisant ist dabei die geplante Inhaftierung von Oppositionellen in Isolierungslagern. Über dieses Kapitel der DDR haben nun die Berliner Filmemacher Katharina und Konrad Herrmann eine

Dokumentation gedreht.“ (Zitatende)

 

 

Honeckers.unheimlicher.Plan.GERMAN.DOKU

 

 

 

Egon Krenz gehörte als SED Chef – und wohl auch schon vorher – dem Nationalen Sicherheitsrat der DDR an. Sprich: Er hat das ganze System mitgetragen – und damit müsste er auch den Geheimplan zur Internierung Andersdenkender gekannt  und ggf. mitgeplant , ja mindestens gebilligt haben. Damit müsste er auch die Personenlisten gekannt haben, die inhaftiert worden wären.

Im Nachhinein haben bisher alle, denen man ihre Kenntnis nicht schriftlich nachweisen konnte, bestritten von diesem Plan gewusst zu haben. Genau aus diesem Grunde wurden ab Ende November 1989 auf „Befehl von oben“ auch systematisch alle Unterlagen vernichtet.

Nichtzuletzt fuhr Krenz noch im Jahre 1989 nach Peking und pries anschliessend die blutige militärische Niederschlagung der Studentenproteste mit den Worten „die Ordnung sei dort wiederhergestellt“.

 

 

Was bedeutet es jetzt, wenn Egon Krenz Angela Merkels Politik der offenen Grenzen lobt ?

Ist es nicht vielmehr so, dass Merkel und Krenz mit dieser veränderten Einstellung und Politik ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen versuchen ?  Wirkt das schlechte Gewissen – auch über die Mauertoten – noch bis heute nach und diktiert damit ihre nun rigoros um 180 Grad veränderte Einstellung ?

Gelingt es ihnen dadurch womöglich nicht den Unterschied zu erkennen zwischen einem Zaun, der ein ganzes Volk einsperrt und ihm die Freiheit raubt, und einem Zaun, der ungebetene Gäste fernhalten soll ?

Was macht ihnen diese objektive Differenzierung so schwierig ? Vielleicht, weil der Todesstreifen ja angeblich zum Schutz vor „Faschisten“ dienen sollte, während er in Wahrheit nur die eigene Bevölkerung einsperrte ?

 

Wiederkehr der sozialistischen DDR-Propaganda: Beseitigung der „feindlichen Elemente“, die „Hass und Hetze“ verbreiten

 

Die DDR Elite wollte alle „feindlichen Elemente“, die „Hass“ und „Hetze“ verbreiteten, in Lager internieren lassen. Sie erschrecken  und erschaudern darüber ? Ja, ich auch.

Denn diese Politsprache der DDR, wurde von linken Politikern aus Grünen, SPD und die Linke inzwischen zum Kampfinstrument in die Bundesrepublik eingeführt für alle, die anders als „links“ denken.

Wer mit solchen Begriffen operiert, hat nichts Anderes im Sinn, als den Andersdenkenen zu kriminalisieren….

 

 

Der Plan aus Ganz-Deutschland einen neuen sozialistischen Staat inklusive Überwachung zu machen. Gab / Gibt es diesen Plan ?

 

Und was genau lobt Krenz ? Lobt er etwa wirklich nur die Politik der offenen Grenzen ? Oder lobt er etwa die Fähigkeit der Kanzlerin, die Konservativen aus der CDU herausgetrieben und zur Gründung der AfD bewogen zu haben, die man jetzt systematisch ausgrenzt , stigmatisiert und diffamiert – um somit dauerhaft eine linke zweite deutsche Republik zu schaffen – durch politische Bündnisse zwischen CDU-SPD-Grünen-Die Linken ?

Gab es in der DDR eigentlich einen eilig und heimlich zusammengezimmerten Plan seitens der SED-Organisation , wie man sich die Macht in einem wiedervereinigten Deutschland sichern kann ?

Zählte dazu, Angela Merkel und andere bis zum Mauerfall unbescholtene Nachwuchskräfte wie Göring-Eckhard  in westdeutsche Parteien und sogar Ex-Stasi-Zuträger ins Bundespräsidialamt einzuschleusen ?

Funktionieren diese Seilschaften eigentlich  noch immer ? Wie schaffte es die SED, ihre Partei, die Ideologie und das Vermögen der Partei zu retten ?

 

 

Die Angst der Einen steigert die Angst der Anderen

 

So sehr, wie sich die DDR-Elite durch Auto-Suggestion in eine Angst vor dem „Faschismus des Westens“ und in eine Angst vor den „subversiven feindlichen Elementen“ der Opposition hineinsteigerten, so sehr steigerten sie ihre Überwachung und Denunziation !

Dieses widerum führte auf der Gegenseite der Bürger zu steigender Angst vor Überwachung !

Dieselbe Spirale der Angst vor Andersdenkenden haben seit Gründung der AfD und seit Wiederkehr der Montagsdemonstrationen gegen die unbegrenzte Massenmigration aus dem islamischen Kulturraum übrigens Politiker der etablierten linken Parteien in Deutschland schon seit 2013 zu Unrecht geschürt.

 

 

Verbale Aufrüstung endet nur , wenn man wieder abrüstet , die Meinungs-Überwachung einstellt und sich mit dem Anderen unterhält

 

Die DDR-Propaganda-Begriffe wie „Hass und Hetze“ wurden aus der Klamottenkiste herausgeholt und neu eingesetzt.

Damit jedoch schüren sie dieselbe Spirale, wie sie einstmals die DDR-Propagandisten gegenüber der DDR Opposition schürten.

Die Angst des Einen davor in einem „nationalsozialistischen System“ zu enden schürt damit die Angst der Anderen, erneut in einem repressiven System a la DDR 2.0 zu landen, die befürchten  durch Meinungsüberwachung via NetzDG  und Denunziations-Telefon-Leitungen zu Verfassungsschutzämtern könnte eine neue linke Meinungsdiktatur wie vor 1989 entstehen.

Die Politiker aller Lager , also auch die von SPD, Grünen und Linken , die sich im Übrigen beklagen, dass Gewaltandrohungen gegen Politiker zugenommen haben, haben diese Stimmung selbst  mit ihren übersteigerten selbst-indoktrinierten eingetriggerten Ängsten und entsprechenden Äusserungen wie „Dunkeldeutschland“, „Mischpoke“ und „Rassisten“ selbst herbeigeführt.

Wer diese Stimmung befrieden will, der MUSS verbal abrüsten und der MUSS sich zu Gesprächen mit dem Andersdenkenden an einen Tisch setzen.

So funktioniert nunmal Demokratie.

 

Wenn Politiker zu dieser Selbst-Reflexion und zum fairen Diskurs mit dem Andersdenkenden unfähig sind, dann sollten sie sich  einen anderen Job suchen.

In diesem Sinne sollten auch am Besten alle politischen Kündigungen in diesem Lande wieder rückgängig gemacht werden – zumindest aber sofort eingestellt werden.

 

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99 Thesen

 

 

Cut. Schnitt. Szenenwechsel: 

Der bittere Ernst konnte teilweise nur mit Humor und Satire verarbeitet werden. Daher nachfolgend ein – nicht ganz – ernst gemeinter satirisch-sarkastischer Filmbeitrag zum Masterplan Merkel.

 

Honecker und der Masterplan Merkel

 

 

„Was bei dem Film stimmt, ist, dass Merkel als DDR-FDJ-Sekretärin Bundeskanzerin wurde. „Als die Reformwelle 1989 die DDR erfasste, sei Merkel für einen demokratisch geprägten Sozialismus in einer eigenständigen DDR eingetreten. „Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinn“, soll die spätere Kanzlerin im September 1989 in einem Gespräch mit West-Vertretern gesagt haben. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird mit Tatsachen aus ihrer DDR-Vergangenheit konfrontiert, die so bislang nicht bekannt waren. „Bild“ hat für eine neue Merkel-Biografie recherchiert. Sie sehen eine gewissen Nähe Merkels zum damaligen System.“ Dass Honecker mit Merkel über eine Öffnung der Grenzen sprach wird nicht stimmen. Dass aber Merkel aus Deutschland und der EU wieder ein sozialistisches System macht, scheint wahrscheinlich. Sie bezieht ja auch Gas aus Russland.“ (Christof Bucherer)

 

 

Angela Merkel Honeckers Rache

 

Fazit: Ein Körnchen oder ein Korn Wahrheit könnte dennoch in dieser Persiflage stecken…