Geschichte


#Technik #Total: #Konrad #Zuse und seine ersten elektronischen Rechner der Welt

++ #First #Computer of the #World ++ #Made #in #Germany

Was ist ein Computer ? ++ Leistung muss sich wieder lohnen ++

 

 

 

Der Bauingenieur Konrad Zuse entwickelte 1942 die erste funktionierende große Rechen-Maschine der Welt. Diese verpachtete er an ein Züricher Institut. Mit diesem erwirtschafteten Geld wurde dann in eine neue Maschine investiert – und so entwickelten sich die Rechen-Maschinen von Konrad Zuse zu einem Exportschlager. Die ersten Rechen-Maschinen wurden vor allen Dingen auch an Universitäten geliefert.

Das alles schaffte er ohne einen Pfennig (Cent) Subventionen. Allein durch technologische Kreativität und kaufmännische Solidität.

Anhand dieses Beispiels sollte sich die Wirtschaftspolitik in Deutschland zurückbesinnen auf die ursprünglichen Kernstärken Deutschlands: Ein hoher Bildungsstandard , gepaart mit Technologiebegeisterung statt mit Technologiefeindlichkeit  , niedrigen Steuern statt Steuerhöchstlasten, niedrigen Subventionen und geringem Bürokratie- und Verwaltungsapparat.

Alles das waren Kennzeichen der sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhards. Doch diese wurde inzwischen durch Überbürokratisierung, Höchstbesteuerung, ökosozialistische Energie-Plan-Wirtschaft (Ausstieg aus Kohle, Atom, höchste Strompreise der Welt durch EEG Subventionen) durch einen Sozial-Staat abgelöst und drohen spätestens ab 2021 durch eine ökosozialistische Planwirtschaft – wenn die CO2-Besteuerung Energie in Deutschland bald gänzlich unbezahlbar zu machen droht –  ersetzt zu werden.

Leistung und Technologiebegeisterung müssen  sich wieder lohnen !

 

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#Geschichte: #Die #Geheimnisse der #Wikinger

 

 

 

 

Zwischen 500 und 1000 nach Christi plünderten und eroberten die Wikinger weite Landstriche Europas und drangen sogar bis nach Nordamerika vor. Ihre Brutalität ist sprichwörtlich. Doch gründete die Macht des kriegerischen Seefahrervolkes nur auf Gewalt ? Wie gelang es ihnen die entlegenen Regionen der Erde zu erreichen und zu erobern ? Und warum verschwanden sie plötzlich (mehr …)

#Hoch #hinaus: Wie hoch können wir bauen ?

Höhe als Ausdruck von Macht – Höhe als Ausdruck der technischen Entwicklung – Höhe als Ausdruck von Abgehobenheit

 

Skyscraper & Space Elevators + Wolkenkratzer und Weltraum-Aufzüge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Schon im Altertum versuchten Gesellschaften und deren Mächtige die Größe ihrer Macht durch große Gebäude oder große Statuen zum Ausdruck zu bringen:  So berichtet die Bibel vom Turmbau zu Babel, welcher an den Folgen der von Gott verordneten Sprachverwirrung scheiterte, damit die Menschheit sich nicht über Gott erhebe.

Exkurs: Die Nebenerkenntnis dieser Geschichte: Gebiete, die von vielfältigen Sprachen (und Kulturen) besiedelt werden, drohen an genau dieser Multi-Kulti-Zusammensetzung zu scheitern. Eine Gesellschaft benötigt also immer einen gemeinsamen zentralen Kult, eine gemeinsame Sprache, um Ordnung und Hierarchie zu etabblieren und um sich damit erfolgreich organisieren und behaupten zu können.

Auch der Herrscher des späteren babylonischen Reiches – Nebukadnedzar – ließ eine übergroße Statue von sich selbst errichten: Vor dieser hatten sich alle zu beugen – um somit die Anerkennung (mehr …)

Die geheimen Isolierungslager der DDR – im real existierenden Sozialismus

Und was heißt es, wenn SED Chef Egon Krenz die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel lobt ?

 

 

Von Freddy Kühne

 

„In Isolierungslager wollte die Stasi Oppositionelle am Tag X stecken. Dokumentarfilmer haben diese dunkle Seite ostdeutscher Geschichte jetzt rekonstruiert. „Direktive 1/67“ steht auf dem braunen Hefter. In der rechten Ecke prangt der Stempel „Geheime Kommandosache“. Im 40-seitigen Papier regelt Ministerium für Staatssicherheit (MfS) die Mobilmachung im Ernstfall. Besonders brisant ist dabei die geplante Inhaftierung von Oppositionellen in Isolierungslagern. Über dieses Kapitel der DDR haben nun die Berliner Filmemacher Katharina und Konrad Herrmann eine (mehr …)

Enteignete Erinnerung: Feier der deutschen Einheit ohne Nationalfarben und Nationalflaggen

Wir brauchen keine „gelenkte Demokratie“, sondern Freiheit : Es droht eine linke Republik a la DDR 2.0

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Menschen in Mitteldeutschland haben gegen Maulkörbe, staatliche Überwachung und Spionage und gegen die staatliche Freiheitsberaubung, sowie gegen sozialistische Planwirtschaft gekämpft und demonstriert.

Dies wurde damals spontan mit schwarz-rot-goldenen Deutschlandflaggen und „Die Mauer muss weg“-Rufen orchestriert.

Nur 30 Jahre später schicken sich aber die etablierten linken Netzwerke – inklusive einer zufällig zur CDU dazugestossenen Kanzlerin Merkel an – die Nationalsymbole zu verbannen. Auch die Erinnerung an das Unrechtsregime der DDR soll auf der möglichst kleinsten Sparflamme gehalten werden – dazu wurde zum Beispiel auch  der Gedenkstättenleiter des ehemaligen Stasi-Gefängnisses von linken Politikern von einigen Monaten entlassen.

Ebenso entlassen wurde Verfassungsschutzpräsident Maaßen, der sich ganz klar gegen die Verbreitung von Fake-News von Hetzjagden gegen Ausländer in Chemnitz ausgesprochen hatte. Die Entlassung Maasens war Folge einer  politisch-medialen Kampagne, hinter der linke politische Netzwerke stehen: Mit dieser Entlassung stellten diese Netzwerke daher ihre subjektive parteipoltische Sicht der Dinge über  die Sicht des objektiven Verfassungsschutzpräsidenten.

 

Zugleich führten linke Netzwerke eine Netzüberwachung in den sozialen Medien ein, die zudem auch noch von einer Stiftung durchgeführt wird, deren Vorsitzende ausgerechnet eine ehemalige (mehr …)

Freiheit ist immer total : Die Freiheit nehm ich mir !  –  

Der 9. November und  der Mauerfall als

 

Folge des friedlichen

 

Widerstands gegen staatliche Repression, Bevormundung und Freiheitsberaubung

 

Foto: ©Freddy Kühne 

 

 

 

 

Preussische Flagge : Preussen vereinigte die freien deutschen Länder zu einem deutschen Nationalstaat

 

 

 

 

Ja zum Staat der freien Bürger :

Herzlichen Glückwunsch zu 30 Jahren Freiheit 

 

 

Todesstreifen des sozialistischen Unrechtsstaates DDR

 

Von Freddy Kühne

 

„Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf“ – so die Anspielung der sozialistischen DDR Staatsratsvorsitzenden auf den Ochs und Esel in der christlichen Weihnachtskrippe.

Doch – wie wir heute wissen – Ochs und Esel hielten den Sozialismus auf ! Denn die Wende wurde durch die Unterstützung von Pfarrern der evangelischen Kirche im Süden der DDR – anfangs  hauptsächlich in Sachsen – unterstützt: Kirchenräume standen der DDR Opposition zu Aktivitäten zur Verfügung.

Der Widerstand der Sachsen gegen autoritäre Regime ist damit zum wiederholten Male erfolgreich.

Denn auch beim Widerstand gegen Napoleons Besatzung spielte Sachsen bei den Befreiungskriegen 1813 mit der Völkerschlacht von Leipzig eine tragende (mehr …)

#Ein bewegender #Bericht: #Gedenken an unsere gefallenen #Soldaten der #Weltkriege

November – Monat des Gedenkens an unsere Verstorbenen: Allerheiligen – Allerseelen – Volkstrauertag

 

 

Prolog von Freddy Kühne

99Thesen erhielt nachfolgenden persönlichen emotionalen Brief über den Besuch eines ehemaligen Soldaten der deutschen Bundesmarine  mit seinem Vater bei den Schlachtfeldern und Soldatenfriedhöfen von Verdun in Frankreich. Der Autor schrieb den Brief an seine Kameraden von der Marinekameradschaft „Graf Spee“ – wir veröffentlichen diesen Brief. Denn er gibt ein Zeugnis von der Geschichte des ersten Weltkriegs und zeigt die emotionale  Empfindung beim Anblick unserer gefallenen Kameraden jüdischen Glaubens , die für Gott, Kaiser und deutsches Vaterland wie selbstverständlich gekämpft und – ihr Leben genau wie ihre christlichen Kameraden – verloren haben. Auch Ihnen  wollen wir mit innerer Achtung, Respekt und Dankbarkeit die ihnen zustehende Würde und Ehre erweisen – und so verneigen wir uns innerlich in stiller Andacht vor allen Toten des Ersten Weltkriegs – gedenken heuer aber besonders unserer christlichen und jüdischen Gefallenen.

Da auch ich selbst in der Bundesmarine gedient habe – und es mir emotional bei meinem bisherigen Besuch auf unserem kommunalen jüdischen Friedhof und der Besichtigung der Gräber aus den Kriegszeiten ebenso emotional erging – ist es mir ein wichtiges persönliches Anliegen, mit der Veröffentlichung dieses Briefes insbesondere auch an die Leistungen, an die Solidarität und an die Kameradschaft von und mit unseren jüdischen Mitbürgern zu erinnern, zumal ich selbst als evangelikaler Christ auch um die heilsgeschichtliche Bedeutung des Volkes Israels weiß und mir seit Kindertagen die Geschichten des Volkes Israels aus der Bibel ans Herz gewachsen sind.

Auch heute  pflege ich  persönlichen Kontakt zu Mitmenschen jüdischen bzw. messianisch-jüdischen Glaubens in Deutschland.  Bitte lesen Sie also den nachfolgenden Brief:

 

 

Von Bernd Ulrich *

 

Liebe Kameraden,

Die aktuellen Äußerungen von Politikern und Funktionären über angeblich grassierenden Antisemitismus in Deutschland in Gefolge des Amoklaufs in Halle haben mich schwer erschüttert. Sollte das Ganze tatsächlich zutreffen, dann wäre das wirklich furchtbar. Sollte es sich aber um herbei phantasierte Hirngespinste und Medienspektakel handeln, dann wäre das kaum weniger verwerflich. Hierzu meine ganz persönlichen Empfindungen:

Vor einigen Jahren besuchte ich gemeinsam mit meinem Vater die Schlachtfelder und Soldatenfriedhöfe bei Verdun. In dem weiten Gelände, wo vor über hundert Jahren hunderttausende ihr Leben ließen, liegen neben dem zentralen Mahnmal am Douaumont noch  Dutzende an Friedhöfen  der damals kämpfenden Nationen verstreut.  Einer ist mir besonders im Gedächtnis haften geblieben: Das deutsche Gräberfeld von Hautecourt, letzte Ruhestätte von über 7000 Toten, für die die Stadt Essen vor Jahren die Patenschaft übernommen  hatte. Tausende einfache eiserne Kreuze stehen in Reih und Glied, vor manchen lag noch frischer Blumenschmuck. Aber ganz vereinzelt ragt statt eines Kreuzes eine schlichte runde Stele aus der Erde. Die Inschrift gibt Auskunft: An dieser Stelle liegt ein jüdischer Soldat begraben.  Unter den zwei Millionen deutschen Gefallenen des ersten Weltkrieges waren sechzehntausend jüdische Soldaten. Sie starben auf dem Felde der Ehre, für Kaiser, Gott und Vaterland, wie man damals zu sagen pflegte. Im damaligen deutschen Kaiserreich war ein knappes Prozent der Bevölkerung jüdischen Glaubens. Sie zogen in den Krieg, kämpften und starben wie alle anderen, viele noch sehr jung; sie hätten ihr (mehr …)

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