Was Merkel alles schon angerichtet hat…

Die neue Serie auf Journalistenwatch und Conservo – wird jetzt auf 99Thesen exklusiv vorgestellt:

Zusammengestellt von Klaus Peter Krause *)

…und trotzdem wiedergewählt werden wird – Zu viele Wähler sind dafür taub und blind – Der ehemalige General Dieter Farwick zählt auf conservo siebzehn schwere Fehler Merkels auf – Und: Die Beamtin einer deutschen Migrationsbehörde packt aus

Die Bundestagswahl ist nun schon ziemlich nahe. Was genau dabei herauskommt, wissen wir noch nicht. Aber ein Ergebnis steht schon jetzt fest: Nach dem Wahltag am 24. September wird die bisherige Kanzlerin auch die nächste werden, also Angela Merkel. Sie selbst will es, die Unionsparteien CDU und CSU wollen es ebenfalls, denn ein anderer aus ihren Reihen steht dafür nicht bereit, hat jedenfalls seinen Hut nicht in den Ring geworfen, weil keine Aussicht auf Erfolg bestünde. Mögliche Konkurrenten hat sie weggebissen bzw. haben das Feld von sich aus geräumt. Aber vor allem: Merkels Position bei zu vielen deutschen Wählern scheint derart gefestigt, dass ihre Wiederwahl unausweichlich auf Deutschland zukommt.

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Um Europas Krise zu beenden sollten auch wir Verbraucher wieder stärker europäisch denken, handeln und kaufen !

Toyota und Hyundai schaffen kaum Arbeitsplätze in Europa. Wer also ein starkes Europa will, der sollte beim nächsten Autokauf auch wieder stärker zu einheimischen Herstellern greifen.

Diese bauen sehr hochwertige und kreative technologisch führende Autos.
So gibt es bei Opel den Ampera als Hybrid. Bei Citroen gibt es den DS 5 als Dieselhybrid. Und bei Renault gibt es auch Elektroautos.

Opel, Citroen, Peugeot und Renault sind hier den herkömmlichen Premiumherstellern um etliche Nasenlängen voraus !

AUDI

CITROEN

OPEL

PEUGEOT

Renault

Volkswagen VW

Die Diskussion um die Benzin- und Kraftstoffpreise an den Tankstellen ist in den letzten Tagen hochgekocht.

Nicht zu Unrecht !

Die neuen Vorschläge aus der schwarz-gelben Bundesregierung zur Eindämmung der Preissteigerung gehen zumindest nicht in die falsche Richtung: eine einmalige Erhöhung der Preise pro Tag, die am Tag zuvor der Kartellbehörde mitgeteilt werden muss, ist richtig.
Gegen eine Datenbank, in der alle Preise für die Kunden abrufbar sind, hat auch niemand etwas einzuwenden. Obwohl es sowas schon auf freiwilliger Basis gibt, wie ich bei der Recherche zu diesem Thema entdeckt habe – nämlich auf http://www.clever-tanken.de .

Zudem wurden der Bundesregierung solche Massnahmen vom Kartellamt schon im Juni 2011 vorgeschlagen – geschehen ist bisher – nichts.

Doch ob diese Massnahmen ausreichen werden um zu verhindern, dass Mineralöl und damit das Autofahren Luxus wird?

Die Mineralölpreise steigen ja aus mehreren Gründen: weil die weltweite Nachfrage durch das Wirtschaftswachstum in vielen Schwellenländern steigt, weil Ölförderungen aufgrund von Krieg/Bürgerkrieg oder Spannungen z.B. in Libyen und Irak und Sudan / Südsudan nicht oder kaum stattfindet, weil die Erschließung neuer Ölfelder in immer größeren Tiefen immer teuerer wird, weil Sanktionen gegen den Iran beschlossen wurden und – nicht zu vergessen – weil mit jedem Cent Preiserhöhung auch die Steuer in absoluten Anteilen steigt und steigt und steigt.

Das Problem: mit der Teuerungsrate hält die Lohnentwicklung nicht mehr Schritt. Die zweite – also die Warmmiete – droht die Kaltmiete zu überholen. Das Autofahren wird immer teurer.

Und weil der Staat nicht in der Lage ist, seine Neuverschuldung auf Null herunterzufahren, steigen die Steuern munter weiter.

Der kleine Mann, der Normalverdiener, die Arzthelferin, der Müllwerker, der Büroangestellte – wird so dem sozialen Abstieg preisgegeben.

Deshalb müssen den Worten aus 2011 und 2012 nun endlich einmal Taten der Regierung folgen !

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