Heimat


#EU #Wahl: #Orban #kündigt #Unterstützung für #Weber und die #EVP #auf 

Weber (CSU/ EVP) hatte gesagt, er wolle nicht mit ungarischen Stimmen zum EU-Kommissionschef gewählt werden

 

 

Viktor Orban , ungarischer Ministerpräsident und Parteichef der Fidesz, kündigt Manfred Weber (CSU/EVP) die Unterstützung. Zuvor hatte Weber in kalter Arroganz geäußert, er wolle nicht mit ungarischen Stimmen zum EU-Kommissionschef gewählt werden.

Es ist schon peinlich, wie deutsche Politiker mit solchen dummen Äußerungen immer wieder Porzellan in Europa zerschlagen. Deutschland hat genug Grund, Ungarn Respekt zu zollen: Es war Ungarns Regierung, die als erste den eisernen Vorhang zwischen Ost- und Westeuropa einriß und DDR-Bürger Reisefreiheit und schlussendlich den Fall der Mauer ermöglichte. Und es war und ist (mehr …)

#Boris #Palmer #entlarvt die #totalitäre #Gesinnung der #Grünen und #Linken

Der linksgrün ideologische Wahnsinn scheint bereits Normalität zu sein +++ Werbung der Deutschen Bahn als  „Umerziehung“ und „Konditionierung“… ??

 

 

 

Von Riccardo Gudenzi

 

Boris Palmer ist ein Sozialist und Kulturmarxist, das hat er oft genug gezeigt. Nur ist er eben nicht ganz so doktrinär wie seine grünen Genossen. Er ist nur ein weiterer Jakobiner, Danton, der auf dem Schafott landet.

Was sich grade um ihn abspielt, die Äußerungen der grünen Politkommissare, enthüllt den totalitären Kern linksprogressiven Denkens. Wenn Habeck und Baerbock von „Zusammenhalt der Gesellschaft“ sprechen, auf sanfte und sozialverträgliche Weise Rede- und Denkverbote erteilen, dann möchte man sich die Augen reiben, was aus den Enkeln der 68ern geworden ist, den Revoluzzern, die Vorlesungen sprengten, Sit- und Teach-ins abhielten, den eigenen Eltern vehement widersprachen. (mehr …)

#Zweifel an der #Strategie der EVP – Oder: #Orban s #Wert #Treue versus #EVP Werteverlust

Wer vertritt noch die wahren Werte des christlichen Abendlandes ?  ++  Verbleibt die ungarische Fidesz bei der EVP ? ++ Strategische Gedanken zur Europawahl

 

 

Von Peter Helmes*

 

Mageres strategisches Denkvermögen der EVP

Schon bei der Frage zur Haltung der Unionsparteien gegenüber der AfD wurde (und wird weiterhin) klar, daß den Christdemokraten der Sinn einerseits für Toleranz, andererseits für strategisches Denkvermögen abhandengekommen ist. Außer einem kategorischen NEIN fällt ihnen nichts Konstruktives ein. Es wird also weiter Front gegen die AfD genau so wie gegen Orbán bzw. seine Partei Fidesz gemacht, und die politischen Wettbewerber reiben sich vergnügt die Hände über so viel Borniertheit.

Die sozialdemokratisierten Christdemokraten irren sich gewaltig. Ihr gebetsmühlenartig wiederholtes Mantra, ihre programmatischen Wurzeln stammten auch aus (mehr …)

In vorauseilendem Kotau vor Migrationspakt: Bundestag beschließt Neuregelung zum Familiennachzug ab 1. August

Bundestags-Lemminge öffnen die Tore Trojas (Europas) für den Islamischen (Götzen) Kult *

 

 

 

 

 

 

Von Peter Helmes


Bundesregierung will Asylpolitik noch mehr verwässern

Das UN-Migrationsabkommen, das am 11. Dezember in Marakesch beschlossen werden soll – der Kürze halber hier „Pakt“ genannt – will einen unbegrenzten und weltweiten Migrationsprozeß in Gang setzen bzw. fördern. Eine „sichere, geordnete und reguläre Migration“ – wie es einem demokratischen Staat geboten ist – wird man damit nicht erreichen.

Die einzelnen Nationen geben nämlich mit dem Pakt faktisch die Hoheit über ihre Grenzen auf. Da ein Großteil der Migranten aus Ländern stammt, in denen der Islam herrscht, wird unser Land somit sukzessive zu einem islamischen Staat.

Für kritische Beobachter war das schon längst erkennbar, aber die Mehrheit der Deutschen – verführt von Politik und Medien – sind offenbar nicht in der Lage zu begreifen, wie sehr die muslimische Einwanderung bereits jetzt Deutschland verändert hat – …wir „müssen uns mit mehr Moscheen als Kirchen im ganzen Land abfinden“, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (sinngemäß) schon vor einiger Zeit schrieb. Unser Land wird sich weiter verändern; denn die notwendige Integration findet nicht statt, weil gerade Moslems (und viele Türken) die Integration verweigern. Die Moslems können sich dabei sogar auf den Koran berufen, der Integration verbietet.

Der Pakt meint noch weit mehr als nur Islamisierung (was die Urheber des Paktes nie offen zugeben würden):

  • Es wird faktisch nicht mehr unterschieden zwischen Asylanten, Flüchtlingen oder Einwanderern. Simpel ausgedrückt: Wer kommen will, kann kommen – mit oder ohne Grund, mit oder ohne „Papiere“ (z. B. Paß), mit oder ohne Qualifikation, mit oder ohne Sprachkenntnisse: Merkels „Willkommens- kultur“ als Blaupause für die UNO.
  • Der Pakt soll ermöglichen (und fördern), daß Migranten der Zugang zum Wunschland deutlich erleichtert wird. Zur Förderung dieser Ziele dienen u.a. folgende Wege:

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Der politische Islam spaltet Deutschland und Europa: Die Mutter aller Probleme

Der Islam strebt die Weltherrschaft an“ Prof. Dr. Efraim Karsh 

Der politische Islam gefährdet die Demokratie

 

Screenshot

von Freddy Kühne

 

Auch der Islam beherrscht die Fähigkeit seinen Gegner durch Dividere Et Impera (Spalte und Herrsche) zu schwächen und am Ende zu erobern.

In diesem Blog wurde schon mehrfach auf die Geostrategie der Islamischen Staaten im Verband der OIC hingewiesen, Europa mittels Zuwanderungswellen zu islamisieren. Aus innerislamischer Sicht ist dies der nächste Schritt auf dem Weg zur Weltherrschaft und damit zudem der dritte Anlauf in der Geschichte, Europa zu islamisieren.

Islamische Weltherrschaft als langfristiges Ziel

Die Islamisierung Europas ist der nächste Schritt des Islam (wortwörtliche Bedeutung = Unterwerfung der Ungläubigen) auf dem Weg zur Weltherrschaft. Dieses Ziel können die islamischen Staaten nicht mit Krieg erreichen, da die christlichen Staaten technologisch und wirtschaftlich und militärisch zu stark sind.

Deswegen haben  Netzwerke in islamischen Staaten eine geteilte Strategie zur Erlangung der Weltherrschaft des Islams angelegt: Diese gliedert sich darin auf,  erstens z.B die USA in kostspielige Militäreinsätze weltweit zu binden, um damit die USA als stärkste christliche Nation wirtschaftlich , finanziell und militärisch  in einen Abnutzungskampf zu ziehen.

Islamisierung Europas als Zwischenziel

Zweitens sollen Einwanderungswellen nach Europa und Geburtenüberschüsse dafür sorgen, dass  (mehr …)

Politischer Islam, Massenmigration, Terror und Europäisches Appeasement gefährdet Israel und Europa

Vom Terror in  Tel-Aviv, Haifa, Köln, Kandel und Chemnitz.

von Freddy Kühne

 

Antisemitismus ist scheinbar bei den meisten Arabern und Muslimen immer noch en vogue. In einem Interview sagte der ehemalige jordanische Premierminister jetzt folgendes auf die Frage eines Journalisten: „Wenn wir militärische Macht hätten, würden wir ihnen (Israel,die Redaktion) Haifa überlassen? Wir würden es erobern“. 

Was taten die Araber nun aufgrund ihrer militärischen Unterlegenheit ? Verzichteten sie auf den Krieg und begaben sich in eine Koexistenz mit Israel ? Hierzu ein klares Jein ! Zwar schlossen Ägypten und Jordanien mit Israel Friedensabkommen – aber dies scheinbar nur , weil sie militärisch gegen Israel nicht siegen konnten und sie mit ihren militärischen Angriffen zuvor gnadenlos gescheitert waren.  ABER: diese Friedensabkommen sind nur taktischer Natur und sind damit kein Beweis dafür, dass der Antisemitismus verschwunden wäre.  Das strategische radikal-islamische Ziel der Vernichtung Israels bleibt scheinbar erhalten, wie es der Ex-Premierminister von Jordanien unverblümt in ein Mikrofon spricht.

Zwischen den radikalen islamischen Terrorgruppen und den Regierungen gibt es damit inhaltlich scheinbar keine Trennung in Bezug auf die Vernichtung Israels. Lediglich haben die Staaten ihre Taktik geändert, geben sich nach aussen hin kooperationsbereit bis gemäßigt, während sie unter dem Tisch die radikalen Terrogruppen unterstützen, damit diese den assymetrischen Krieg gegen den Staat Israel weiter fortsetzen: mit Terrorkommandos, LKW- und Autoanschlägen, Selbstmordattentaten und Messerstechereien gegen Passanten.

Der Staat Israel hat daraufhin zweierlei unternommen, um diesen Terror einzudämmen: er hat die Grenzmauer nach Gaza errichtet und etliche andere Checkpoints im Übergang von arabischen zu israelischen Dörfern und Städten eingerichtet. Zweitens patroullieren Armeeangehörige ebenso wie Polizisten sowohl im Dienst als auch freiwillig in der Freizeit in Uniform und in voller Bewaffnung über die israelischen Straßen: so ist die Reaktionszeit, um einen Attentäter zu stoppen absolut minimalisiert worden.

“If we ever have military power, will we let them keep Haifa? We’ll take it,” said former Jordanian Prime Minister Al-Majali.

Former Jordanian Prime Minister Abdelsalam Al-Majali defended the Israeli-Jordanian peace treaty as serving Jordan’s essential needs – for the time being.

On the question of the Palestinians’ Right of Return, he said that “the Arabs do not have any power. If we ever have military power, will we let them [Israel] keep Haifa? We’ll take it. If tomorrow we become stronger and can take Haifa by force, will we really decline just because we have an agreement with them?”

How trustworthy are Israel’s peace partners? Does their word have any value? (Quelle: hier)

 

Im Islam gibt es keine Trennung zwischen Staat und Religion

Ein wichtiger gravierender Unterschied zum Christentum ist: der Islam kennt keine Trennung zwischen Staat und Religion. Im Gegenteil: sein Prophet Mohammed war Religionsstifer, „Prophet“, Regierungsoberhaupt und Oberbefehlhaber seiner Truppen. Das heißt, dass es auch heute für den Islam keinen innerislamischen Grund gibt, Politik und Glaube zu trennen. Genau deswegen wird in Moscheen häufig politisiert. Genau deswegen ist der Ditib-Verband der staatlichen (!) türkischen Religionsbehörde unterstellt , welche widerum direkt dem türkischen Staatspräsidenten unterstellt ist…. Sprich: im Islam sind Politik und Religion ein siamesischer Zwilling.

 

In  Europa dagegen gibt es (mehr …)

Faktenpuzzle: Chemnitz und der verrutschte Journalismus

 

 

Seit Tagen versuche ich, in der Causa Chemnitz einige sinnvolle und zusammenhängende Gedanken zusammen zu schreiben und muss doch immer wieder verwerfen und neu ansetzen. Vor allem, weil mir an vielen Stellen einfach die Fakten fehlen, denn ich war ja nicht vor Ort. Doch dieses offizielle Faktendefizit hindert viele Journalisten und Aktivisten (sofern hier keine Personalunion vorliegt), die ebenfalls nicht vor Ort waren nicht daran, den Blasebalg der Empörung kräftig zu treten. Es ist, als wolle man im Experiment beweisen, dass die Wellen, die ein geworfener Stein im See schlägt, mit der Zeit immer höher werden können. Dabei ist der Stein selbst schon beinahe aus dem Blick geraten und tot zu Boden gesunken. Denn bei aller Sachsenschelte bleibt der Mord am Rande des Stadtfestes doch immer noch das auslösende Ereignis. Ein Mord, den man beim schlechtesten Willen nicht den Chemnitzern im speziellen oder den Sachsen im allgemeinen in die Schuhe schieben kann – obgleich man genau dies versucht, wie ich noch zeigen werde.

Von Roger Letsch

 

Die Abfolge der Ereignisse ist jedoch ein Stück, das bereits mehrfach in Deutschland zur Aufführung kam und wohl auch weiterhin gegeben wird: Eine mehr oder weniger kleine Gruppe von Menschen, die in einem Ort als Gäste der Bundeskanzlerin und der jeweiligen Landesregierung leben und von den lokalen Normen abweichende Vorstellungen von Freizeitgestaltung und Ehre haben, fallen wiederholt durch „Ärger“ auf. Der beschreibende Euphemismus nach der finalen Begebenheit für solche Gäste lautet dann „polizeibekannt“ oder „im Stadtbild bekannt“. In den meisten Fällen handelt es sich um Menschen, deren Asyl- oder Migrationsbegehr abgelehnt wurde und die deshalb den Status „geduldet“ haben – was bedeutet, dass sie nach Recht und Gesetz eigentlich überhaupt nicht hier sein dürften.

Die Bürger der duldungsbereiten Orte beobachten seit Jahren einen signifikanten Anstieg spezifischer Straftaten, insbesondere sexuelle Belästigung und Vergewaltigungen nehmen zu, ebenso Diebstähle, Schlägereien und ähnliche Übergriffe, die auf eine „kurze Zündschnur“ hinweisen. Was auch signifikant zunimmt sind die demonstrativen Aktionen jener (mehr …)

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