Impfzwang, Immunitätsnachweis und Verfolgungs-App ?

+ Freiheit der Bürger vor Partikularinteressen!

Wer setzt sich konsequent für die Grundrechte, die Freiheit der Bürger , gegen Impfzwang, Immunitätsnachweis und Verfolgungs-App ein ? Wer setzt sich gegen Gentech-Impfungen ein ?

 

 

Von Freddy Kühne

 

Aufregung aller Orten in den letzten Wochen und Tagen. Lassen wir sie nochmal kurz Revue passieren. Im Januar und Anfang Februar wurde der Corona-Shutdown in der chinesischen Region Wuhan bekannt. Als die größte Oppositionspartei im Bundestag, die AfD, Grenzkontrollen und Flughafenkontrollen forderte, wurde sie vom Bundesgesundheitsminister dafür verlacht und verhöhnt. Von „Verschwörungstheoretikern“ war seitens der Regierung die Rede.

Im März dann die radikale Kehrtwendung der Regierung: Neben Grenzschließungen – die plötzlich doch gingen – kam ein mehrwöchiger Exportstopp für Schutzkleidung und dann sogar ein Shutdown der Gesellschaft und Wirtschaft.

Als die Regierung merkte, dass man aus Angst vor dem Verlust des Lebens steigende Wahlumfragen generierte , konnte es einigen wohl nicht scharf genug gehen. Nun versuchte die Landesregierung in Bayern unter allen Bundesländern die schärfsten Regelungen zu beschließen.

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen wollte gleich gar das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit ausgesetzt wissen – um alle Menschen zwangsimpfen (mehr …)

Digitalexperte Uwe Kamann sieht Corona-Tracking App kritisch: Sie wird wahrscheinlich ein Flop

 

 

Der Digitalexperte und parteilose Bundestagsabgeordnete Uwe Kamann sieht die Corona-Tracking App kritisch.

Die App könnte nur erfolgreich sein, wenn wir allumfassend alle Daten offen legen. Dies ginge nur in totalitären Regimen. Zudem wird die App weder genug Nutzer haben, noch funktioniert sie länderübergreifend. Auch die Einhaltung von Mindestabständen , das Tragen des Mundschutzes ua. kann sie nicht erfassen. Zudem funktioniert sie bei PIN-gesperrten Geräten überhaupt nicht.

Nachfolgend die Pressemitteilung von Herrn Uwe Kamann (MdB)

 

Pressemitteilung:


Die drei Bundestagsabgeordneten Uwe Kamann, Mario Mieruch und Frauke Petry bewerten die geplante Corona-App der Bundesregierung höchst kritisch. Eine App, die davor warne, wenn man Kontakt zu einem Corona-Infizierten gehabt habe, sei auf den ersten Blick vielleicht interessant, aber mit den geltenden Datenschutzregelungen und Gesetzen nicht vereinbar, wenn sie tatsächlich zum Schutz der Bevölkerung beitragen solle. Auch sei das Risiko, dass Bürger sich wegen falscher Bewertungen der App in wiederholte Quarantäne begeben müssten, ohne dass hierfür tatsächlich ein valider Grund vorläge, viel zu hoch.

Uwe Kamann, nordrhein-westfälische Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Digitalausschuss des Bundestages sagte heute dazu: „Um es ganz deutlich zu (mehr …)

Corona-Krise: Die Folge unseres zu Tode gesparten Gesundheitssystems + NRW schließt Schulen

 

 

Ein Kommentar von Gerald Grosz  und Alice Weidel + Lagebericht des Robert Koch Instituts + Grenzen , Schulen und Kindergärten werden geschlossen

 

Von Alice Weidel

Schon 2013 veröffentlichte die damalige Bundesregierung – ebenfalls unter Führung Angela Merkels – einen Bericht, der die Folgen einer Pandemie für Deutschland analysierte. Eine modellierte SARS-Infektion wurde herangezogen, um den Verlauf einer Pandemie in unserem Land zu simulieren. Im Ergebnis kam die Bundesregierung zum Schluss, dass das Gesundheitssystem nach 300 Tagen, in denen sich insgesamt 6 Millionen Menschen infizieren würden, zum Erliegen käme.

Vor 7 Jahren also eruierte die Bundesregierung richtigerweise die Folgen einer Pandemie für unser Land – und erkannte schon damals die Probleme, die sich in einer solchen Situation ergeben würde. Doch obwohl Angela Merkel, Kanzlerin damals und heute, über diese Problemstellung informiert war, handelten weder sie noch das Gesundheitsministerium.

Stattdessen wurde der Ausbruch des Corona-Virus zunächst in China und später auch in Italien völlig unterschätzt. Wider besseres Wissen gab die Bundesregierung bis heute lediglich Handlungsempfehlungen, fing also da bei null an, wo bereits entsprechende Fakten und Zahlen seit sieben Jahren in der Schublade lagen.

Das Handeln der Bundesregierung ist unverantwortlich und fahrlässig. Der Schutz unserer Senioren, unserer Kinder, der Schutz einfach aller Menschen in unserem Land wird vernachlässigt, statt ihn in den Vordergrund jeglichen politischen Handelns in dieser Krise zu stellen. Diese Fehler und Nachlässigkeiten müssen zu gegebener Zeit lückenlos aufgearbeitet werden und die entsprechenden Konsequenzen nach sich ziehen. Was die politisch Verantwortlichen hier abliefern, ist mehr als traurig!

Der offizielle Bericht der Bundesregierung:

Bericht zur Risikoanalyse Bevölkerungsschutz 2012

 

 

 

Von Gerald Grosz

Corona-Krise: Die Folge unseres zu Tode gesparten Gesundheitssystems

 

 

 

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Deutschland: Coronavirus Sars-Cov-2 : Eine Pandemie kann nicht ausgeschlossen werden

Experten des Robert-Koch-Instituts können eine Pandemie nicht mehr ausschließen

+ Nationaler Pandemieplan : Kein Anlasss zu Hysterie

 

Bild: Coronavirus – Pixabay (_freakwave_) / Freie Nutzung

 

 

Von Freddy Kühne *

 

Seriöse Fachleute haben eine Ausbreitung des Coronavirus bislang schon nicht ausgeschlossen. Durch die globalisierte Welt, vor allem durch reisende Geschäftsleute und Touristen, breitet sich das neue Coronvirus  2019-nCoV inzwischen recht rasant aus.

Das Problem: Bis diejenigen, die das Virus in sich tragen, erkannt und isoliert sind, haben sie es schon längst über ein, zwei oder drei Tage lang an andere Menschen übertragen.

Eine Verhinderung einer Pandemie wäre nur mit einem sofortigen europaweiten Einreisestopp für Menschen , die aus China kommen, möglich gewesen.

Damit hätte man – wie schon einmal in den vergangenen Jahren – lediglich die Aussengrenzen und die Flughäfen Europas kontrollieren müssen – für einen Zeitraum (mehr …)

Christenverfolgung im 21. Jahrhundert : In Syrien und in Europa

Seit türkischer Militärinvasion in Nordsyrien steigen durch IS-Kämpfer die Angriffe gegen Christen um 300 Prozent 

 

 

 

Christenverfolgung im 21. Jahrhundert ? Gibt es das ? 

 

Leider – ja. Christen sind im 21. Jahrhundert sogar die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe weltweit. Und ihre Verfolger sind bereits sogar dort, wohin Christen in ihrer Not flüchten: Mitten in Europa – mitten in Deutschland.

Ob Drangsalierung im Flüchtlingsheim, Vergewaltigung als eine Art Waffe im Kulturkonflikt, Messerstechereien, Terroranschläge: Dies alles sind Formen und Bestandteile der assymetrischen kulturellen Kriegsführung.

Heute übermitteln wir Ihnen drei Berichte. Der erste Bericht handelt über die durch die Türkei-Invasion nach Nordsyrien ausgelöste neue Christenverfolgung durch versprengte IS-Kämpfer. Mit der Invasion türkischer Truppen nach Nordsyrien scheint Muslimbruder  Erdogan genau diese Christenverfolgung durch IS-Kämpfer klammheimlich billigend in Kauf zu nehmen. Und Merkels Politik der offenen Grenzen führt zudem noch zum Import der Christenverfolger nach Europa: Der zweite Bericht informiert Sie über die Forderungen der christlichen Menschenrechtsorganisation Open Doors, zum verbesserten Schutz von Christen in Asylunterkünften. Drittens erhalten Sie Kenntnis über die Pressemitteilung von Open Doors zum besseren Schutz für Konvertiten*.

 

Opfer des IS-Terrors: Armenisch-katholischer Priester und sein Vater ermordet

 

Gestern Vormittag fand in Qamischli die Beerdigung des armenisch-katholischen Priesters Hovsep Hanna Petoyan und seines Vaters Hanna Petoyan statt, die am 11. November in ihrem Fahrzeug auf dem Weg in die Stadt Deir ez Zor im Nordosten Syriens von zwei bewaffneten IS-Terroristen auf Motorrädern ermordet wurden.

„Für uns sind sie Märtyrer. Und was ihnen passierte, ist eine Bestätigung, dass der Krieg hier nicht (mehr …)

Das #Blog zum #Sonntag: #Feste #Heimat : Wie lebte es sich auf einer #Burg ?

Ein feste Burg ist unser Gott

 

 

Die Burg: Sie ist ein Zeichen für Schutz und Sicherheit. Sie war Regierungssitz des Burgherren. Er verwaltete , häufig im Auftrag eines Königs oder Kaisers, die Burg und die sie umgebenden land- und forstwirtschaftlichen Flächen. Vom König bekam er sein Lehen zugesprochen. Im Gegenzug musste er dem König die Unterstützung im Kriegsfall zusichern. Zugleich unterverpachtete er die Nutzflächen an Bauern und später auch Handwerker: Von diesen zog er dafür die Pachtgebühren ein – und garantierte im Gegenzug, sich für die Sicherheit seiner Landbewohner einzusetzen. Im Ernstfall stand manche Burg daher auch für die Landbevölkerung als Schutzraum und Rückzugsort zur Verfügung.

Anfänglich bestanden die Burgen nur aus dem Palas, dem Bergfried, der Kapelle, dem Vorhof und dem Innenhof , aus einer umgebenden Mauer und Wehrtürmen und -gängen. Manche besaßen auch noch einen Wassergraben.

Im ausgehenden Spätmittelalter bekam manche Burg dann Zuwachs: durch um sie herum aufgebaute Häuser ausserhalb der Burgmauer. Dann wurden meist (mehr …)

Die #Jusos und der #Kindermord:  Parallelen zu #Herodes und dem #Kindermord sind rein zufällig !

SPD Jugend für Abtreibung im 9. Monat !!!

 

„Stell Dir vor es gibt Kindermord – und keiner macht mit !“

 

 

 

von Freddy Kühne

 

Erst vorigen Sonntag spielten die Kinder in unserer Kirchengemeinde die Weihnachtsgeschichte . Herodes, einer der drei Könige mitselben Namen, wurde dabei vom jungen Darsteller hervorragend gespielt: „König bin nur ICH“ ! rief er mehrfach laut, mit geschwollener und entrüsteter Brust und stampfte zum Nachdruck energisch mit einem Fuß dabei auf den Boden, als die drei Sterndeuter (Weisen) aus dem Morgenland ihn nach dem neugeborenen König der Juden fragten.

 

Die Angst vor Konkurrenz und Machtverlust verleitet zu Lüge und Mord

 

Wir kennen die Geschichte: aus rasender Angst vor einem Konkurrenten griff er zur Lüge , indem er die Weisen anwies, ihm den Geburtsort zu verraten, damit er selbst das Kindlein (mehr …)