Pyramide, Turm oder Tempel ?

 

 

Ägypten ist heute weltberühmt und weltbekannt für seine Pyramiden. Uns faszinieren diese bald vier- oder fünf Jahrtausende alten Bauwerke noch heute. Und seit ca. 100 Jahren erforschen überwiegend europäische und amerikanische Archäologen diese Grabstätten, denn noch immer sind nicht alle Geheimnisse gelüftet.

Heute stellt 99Thesen Ihnen das Steingrab von Meidum vor. Bislang wurde diese Grabstätte für eine Tempelanlage gehalten. Doch einig war man sich bisher darin nicht.

Kann mit modernster Elektronik nun das Geheimnis gelüftet werden ?

 

(mehr …)

Licht + Kunst + Klang

 

 

Lichtkunstnächte in Aschaffenburg vom 11. bis 13. März 2016

Ingo Bracke verwandelt unter dem Motto „STADTWANDELN“ fünf historische Gebäude

Vom 11. bis 13. März 2016 verwandelte Ingo Bracke mit Licht und Klang den Innenhof des Schlosses Johannisburg und die Muttergottespfarrkirche. Auch weitere (mehr …)

#Hoch #hinaus: Wie hoch können wir bauen ?

Höhe als Ausdruck von Macht – Höhe als Ausdruck der technischen Entwicklung – Höhe als Ausdruck von Abgehobenheit

 

Skyscraper & Space Elevators + Wolkenkratzer und Weltraum-Aufzüge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Schon im Altertum versuchten Gesellschaften und deren Mächtige die Größe ihrer Macht durch große Gebäude oder große Statuen zum Ausdruck zu bringen:  So berichtet die Bibel vom Turmbau zu Babel, welcher an den Folgen der von Gott verordneten Sprachverwirrung scheiterte, damit die Menschheit sich nicht über Gott erhebe.

Exkurs: Die Nebenerkenntnis dieser Geschichte: Gebiete, die von vielfältigen Sprachen (und Kulturen) besiedelt werden, drohen an genau dieser Multi-Kulti-Zusammensetzung zu scheitern. Eine Gesellschaft benötigt also immer einen gemeinsamen zentralen Kult, eine gemeinsame Sprache, um Ordnung und Hierarchie zu etabblieren und um sich damit erfolgreich organisieren und behaupten zu können.

Auch der Herrscher des späteren babylonischen Reiches – Nebukadnedzar – ließ eine übergroße Statue von sich selbst errichten: Vor dieser hatten sich alle zu beugen – um somit die Anerkennung (mehr …)

Das #Blog zum #Sonntag: #Feste #Heimat : Wie lebte es sich auf einer #Burg ?

Ein feste Burg ist unser Gott

 

 

Die Burg: Sie ist ein Zeichen für Schutz und Sicherheit. Sie war Regierungssitz des Burgherren. Er verwaltete , häufig im Auftrag eines Königs oder Kaisers, die Burg und die sie umgebenden land- und forstwirtschaftlichen Flächen. Vom König bekam er sein Lehen zugesprochen. Im Gegenzug musste er dem König die Unterstützung im Kriegsfall zusichern. Zugleich unterverpachtete er die Nutzflächen an Bauern und später auch Handwerker: Von diesen zog er dafür die Pachtgebühren ein – und garantierte im Gegenzug, sich für die Sicherheit seiner Landbewohner einzusetzen. Im Ernstfall stand manche Burg daher auch für die Landbevölkerung als Schutzraum und Rückzugsort zur Verfügung.

Anfänglich bestanden die Burgen nur aus dem Palas, dem Bergfried, der Kapelle, dem Vorhof und dem Innenhof , aus einer umgebenden Mauer und Wehrtürmen und -gängen. Manche besaßen auch noch einen Wassergraben.

Im ausgehenden Spätmittelalter bekam manche Burg dann Zuwachs: durch um sie herum aufgebaute Häuser ausserhalb der Burgmauer. Dann wurden meist (mehr …)

error: Content is protected !!