Das #Blog zum #Sonntag: #Feste #Heimat : Wie lebte es sich auf einer #Burg ?

Ein feste Burg ist unser Gott

 

 

Die Burg: Sie ist ein Zeichen für Schutz und Sicherheit. Sie war Regierungssitz des Burgherren. Er verwaltete , häufig im Auftrag eines Königs oder Kaisers, die Burg und die sie umgebenden land- und forstwirtschaftlichen Flächen. Vom König bekam er sein Lehen zugesprochen. Im Gegenzug musste er dem König die Unterstützung im Kriegsfall zusichern. Zugleich unterverpachtete er die Nutzflächen an Bauern und später auch Handwerker: Von diesen zog er dafür die Pachtgebühren ein – und garantierte im Gegenzug, sich für die Sicherheit seiner Landbewohner einzusetzen. Im Ernstfall stand manche Burg daher auch für die Landbevölkerung als Schutzraum und Rückzugsort zur Verfügung.

Anfänglich bestanden die Burgen nur aus dem Palas, dem Bergfried, der Kapelle, dem Vorhof und dem Innenhof , aus einer umgebenden Mauer und Wehrtürmen und -gängen. Manche besaßen auch noch einen Wassergraben.

Im ausgehenden Spätmittelalter bekam manche Burg dann Zuwachs: durch um sie herum aufgebaute Häuser ausserhalb der Burgmauer. Dann wurden meist (mehr …)

#Ein #feste #Burg #ist #Unser #GOTT +++ #Befiehl #Du #Deine #Wege +++ #Lobe den #Herren

Von der  Verantwortung der Elite gegenüber Gott und dem Volk

 


Von Freddy Kühne

 

Im 4. Buch Mose Kapitel 21 wird uns von den Schwierigkeiten berichtet, die dem Volk Israel kurz vor dem Einzug in das Verheissene Land bevorstehen:  Feindliche Völker vor sich, die Wüste gerade hinter sich gelassen. Geschwächt von der Hitze und großes Verlangen nach Durst stillendem Wasser.

Da ist es gut zu wissen, dass Gott die Probleme der Israeliten sieht: Er , der HERR selbst, spricht Mose an und fordert ihn auf, das Volk bei Beer (heute Beersheva) zu versammeln. Dort will GOTT selbst, dem Volk Wasser geben: Gott zeigt Mose und dem Volk, WO genau sie den Brunnen graben müssen.

Ohne diese göttliche Führung hätte man vermutlich viele viele Brunnenbauversuche starten und ggf. auch wieder abbrechen müssen. Diese aufreibende und kräftezehrende Suche erspart GOTT seinem Volk nun , nachdem es Jahrzehnte auf Wanderschaft war, kurz vor dem Ziel.

Gott sorgt sich um sein Volk – aber er sorgt auch für sein Volk ! Das ist herrlich zu wissen und hilft uns in Krisenzeiten, uns vertrauensvoll an Gott zu wenden, (mehr …)