Das #Blog zum #Sonntag : TV-Unterhalter Harald #Schmidt will #Messe auf #Latein und keine Priesterinnen

„Das Selbstgestrickte ist nicht mein Ding“

 

 

Von Felizitas Küble *)

Am vorigen Sonntag gab sich der bekannte TV-Moderator und Schauspieler Harald Schmidt in der Mannheimer Jesuitenkirche in Stelldichein. 20 Minuten lang beantwortete er in dem überfüllten Gotteshaus vor 700 Zuhörern einige Fragen von Pater Holter zu seinem katholischen Glauben.

Bekanntlich ist der prominente Entertainer privat durchaus ernster drauf, er denkt sogar vielfach katholisch konservativ.

Mehrfach gab er seine Vorliebe für die überlieferte Messe mit lateinischer Sprache kund – auch bei dieser Veranstaltung. Aus seiner Sicht soll ein Gottesdienst gerade nicht das bieten, was allen zusagt, sondern sich vom Alltäglichen und Gewöhnlichen abheben. Sein Lieblingsgebet ist das Vaterunser. Wenn er beten möchte, zieht er sich gerne in leere Kirchen zurück.Harald Schmidt war als (mehr …)

Wir sollen verblöden : Die böse Allianz der Destruktion – oder: Die öko-totalitäre Republik formiert sich

 

 

Von Hans-Rolf Vetter *)

 

Zu früh gefreut

Hatte man in den letzten zwei Monaten den Eindruck, dass sich trotz des medialen Trommelfeuers bei mehr als der Hälfte der deutschen Bevölkerung Überdruss und bisweilen sogar tiefste Aversion gegenüber Greta und ihren finanzkräftigen Hintermännern breit zu machen schien, so wurde dies durch die Vorkommnisse des 20. September eindrucksvoll widerlegt.

Egal, ob die USA-Fahrt der bösen Kindfrau ein ziemlicher Flop war, egal, ob die „Hockeyschlägerthese“ zum Klimawandel angezweifelt werden darf oder sich zurecht die Frage stellt, ob nicht das eigentliche systemische Problem Deutschlands darin besteht, dass die Diskussionen um den Klimawandel höhere soziale, technische und wirtschaftliche Zerstörungen herbeiführen werden als der Klimawandel selbst; und auch egal, dass inzwischen immer deutlicher wird, dass hier eine PR-Kampagne abläuft, deren finanzstarke Hinterfrauen und Hintermänner ein systematisches Interesse und noch mehr: als Polit-Junkies eine diebische Freude daran haben, der westlichen Lebensform den Krieg zu erklären, ja, diesen Krieg insbes. den europäischen Gesellschaften nachgerade „alternativlos“ aufzudrängen, die in- und ausländischen „Totengräber der Demokratie“, die „Schredderer der Aufklärung“ und die destruktiven Kräfte des Umsturzes haben nach einer kurzen Irritation noch festeren Tritt gefasst.

Ob es die ästhetisch wie inhaltlich abstoßende Wutrede von einem psychisch defekten Teenager beim UN-Klimagipfel in New York ist, bei der in einer faschistischen Sprachdiktion unverhohlen mit Konsequenzen für die Politiker, die Eltern- und Großeltern-Generationen und die westlichen Staaten gedroht wird; oder ob es der ebenfalls neo-faschistische grün-rote deutsche Gröhlemeyer alias Grönemeyer auf seiner „Tumulttour 2019“ (nomen est omen!) ist:

Da wird nunmehr im Stile von Reichsparteitagen und unter dem Gejohle eines neuen SA-Publikums oder unter dem Beifall von infantilisierten, memmenhaften, masochistisch Erwachsenen, die trotz ihrer teilweise erbärmlichen Charakterprofile vorgeben, die Führerinnen und Elite der Welt zu sein, eine Stimmung wie bei der berühmt-berüchtigten Durchhalte-Rede von Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast am 18. Februar 1943 erzeugt.

Auf groteske, ebenso aber auch auf eine im Massenwahn unheimlich konsequent formulierte Weise wird der Wille zum „Totalen Krieg“ und zum Endsieg herausgebrüllt, welche Verluste an (mehr …)

#Das #Blog #zum #Sonntag ++ #Die #Predigt #für #die #Katz

 

 

 

Ein Pfarrer hielt die schönste Predigt
und dennoch schliefen alle ein.
Da kam auf einmal in die Kirche
des Pfarrers Katze auch herein.

Sie ging ganz leise durch die Kirche
und vorne setzte sie sich hin,
sie schaut‘ hinauf zu Ihrem Pfarrer
und hörte aufmerksam auf ihn.

Da blickten alle nach der Katze,
die Schläfer weckte man jetzt auf,
damit sie sehen, wie die Katze
zu ihrem Pfarrer schaut hinauf.

„Ihr wundert euch“, spricht jetzt der Pfarrer,
„dass meine Katze kommt hierher,
und dass sie aufmerkt auf die Predigt,
das wundert sicher Euch noch mehr.

Sie kam hierher, ich will’s euch sagen,
und suchte sich hier ihren Platz,
weil sie gehört hat, dass ihr Pfarrer
die Predigt heut hält für die Katz.“

Der kleine Poet

 

Titelbild E.Kopp / Pixelio.de

#NotreDame #Notre #Dame :  #Geschichte, #Vision und #Identität

Spenden für Notre Dame via Kölner Dombauverein möglich + Ermutigung für Christen in Europa

 

 

Von Freddy Kühne

 

Wie wichtig für die europäische Zivilisation und Kultur das Christentum immer noch ist, zeigt sich an der massiven Reaktion auf den Brand der gotischen Kathedrale Notre Dame in Paris: Enorme Bestürzung und Betroffenheit löste der Brand aus und löste zugleich eine enorm hohe Spendenbereitschaft aus.

Die Reaktion weist auf die starke Bedeutung und Bindung der Bevölkerung zum Christentum und seiner hervorgebrachten europäischen Kultur und Zivilisation quasi als ein Gradmesser der intensiven Verbundenheit hin.

Im Alltag scheint vielen Menschen ihre Zugehörigkeit zur christlichen Zivilisation nicht bewusst, aber Reaktionen wie diese zeigen, dass im Unterbewusstsein das Christentum in Europa über Jahrtausende bis heute die dominierende Kultur ist.

Das lässt gläubige Christen hoffen, ist mutmachend für alle diejenigen, die täglich und wöchentlich ihren Beitrag in allen Kirchen aktiv leisten, um das Zeugnis der christlichen Botschaft von der (mehr …)

#Ein #feste #Burg #ist #Unser #GOTT +++ #Befiehl #Du #Deine #Wege +++ #Lobe den #Herren

Von der  Verantwortung der Elite gegenüber Gott und dem Volk

 


Von Freddy Kühne

 

Im 4. Buch Mose Kapitel 21 wird uns von den Schwierigkeiten berichtet, die dem Volk Israel kurz vor dem Einzug in das Verheissene Land bevorstehen:  Feindliche Völker vor sich, die Wüste gerade hinter sich gelassen. Geschwächt von der Hitze und großes Verlangen nach Durst stillendem Wasser.

Da ist es gut zu wissen, dass Gott die Probleme der Israeliten sieht: Er , der HERR selbst, spricht Mose an und fordert ihn auf, das Volk bei Beer (heute Beersheva) zu versammeln. Dort will GOTT selbst, dem Volk Wasser geben: Gott zeigt Mose und dem Volk, WO genau sie den Brunnen graben müssen.

Ohne diese göttliche Führung hätte man vermutlich viele viele Brunnenbauversuche starten und ggf. auch wieder abbrechen müssen. Diese aufreibende und kräftezehrende Suche erspart GOTT seinem Volk nun , nachdem es Jahrzehnte auf Wanderschaft war, kurz vor dem Ziel.

Gott sorgt sich um sein Volk – aber er sorgt auch für sein Volk ! Das ist herrlich zu wissen und hilft uns in Krisenzeiten, uns vertrauensvoll an Gott zu wenden, (mehr …)

#Du #sollst nicht #falsches #Zeugnis #reden +++ #Alt #Bundespräsident #Gauck fordert #Toleranz gegenüber #Rechten +++ #Kirchentagspräsident der #EKD #verhetzt eine #ganze #Gruppe

 

Es wird  Zeit, dass die Generation 1989 den Alt-68ern die Rote Karte für ihren autoritären Gesinnungsstaat zeigt 

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Evangelische Kirche in Deutschland wurde scheinbar von Roten und Grünen in Deutschland geentert: Katrin Göring-Eck

hard (Bündnis90/Grüne) stand nicht nur jahrelang an der Spitze der Grünen, sondern stand oder steht seit Jahren auch im Vorstand der EKD.

 

Was interessiert die evangelische Kirche noch die 10 Gebote ?

Von den Zehn Geboten scheinen diese aber keinerlei Kenntnis mehr nehmen zu wollen.  „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“. So lautet das Erste Gebot. Und damit scheint es auch das Wichtigste Gebot zu sein !

Was interessiert es die heutigen evangelischen Pfaffen ? Wohl nicht mehr sehr viel – denn sie treffen sich zu gemeinsamen Gebetstreffen mit Imamen, wiewohl Allah nachweislich keinen Sohn hat und damit zweifelsfrei klar ist, dass Allah nicht mit dem Gott der Christen und Juden gleichzusetzen ist.

Und wie steht es mit dem Gebot „Du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen wider Deinen Nächsten“ ? Auch damit scheint es nicht mehr weit her zu sein, wenn (mehr …)

 

#Pfingsten +++ Die #Gabe und #Aufgaben des #Heiligen #Geistes

Ein friedliches und gesegnetes Pfingstfest

 

 

Erster Korintherbrief, Kapitel 2 nach der Zürcher Übersetzung, Vers 10 bis Vers 12

 

Uns aber hat es Gott offenbart durch den Geist; der Geist nämlich ergründet alles, auch die Tiefen Gottes. 
Denn wer unter den Menschen kennt das Wesen des Menschen, wenn nicht der Geist des Menschen, der in ihm ist? So hat auch das Wesen Gottes niemand erkannt ausser der Geist Gottes. 
Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der von Gott kommt, damit wir verstehen, was uns von Gott geschenkt worden ist. 

 

 

Taube als Symbol für den Heiligen Geist / Gerd Wittka / pixelio.de

 

Von Freddy Kühne

 

Geist als Voraussetzung von Schöpfung und Materie

 

 

Mit Pfingsten können inzwischen immer weniger Menschen etwas anfangen: Man bekommt schließlich keine Geschenke wie an Weihnachten – und man kann auch keine Osterschokoladenhasen verschenken und Eier färben – wie beim Osterfest.

Deshalb erschien bereits zum letztjährigen Pfingstfest eine ausführliche Erläuterung zur heilsgeschichtlichen Bedeutung des neutestamentlichen Pfingstfestes. Zugleich wurde der Bezug zum jüdischen Schawuotfest hergestellt und die Symbolik des Windes und des Feuers erklärt.

Dieses Jahr wollen wir uns mit den Aufgaben des Heiligen Geistes befassen.

Vorab sei mir noch der Hinweis erlaubt , dass wir als Christen nicht vom atheistisch geprägten Materialismus ausgehen, nachdem die Materie zuerst da war – und dies obendrein noch rein zufällig. Im Gegenteil: Juden- und Christentum gehen davon aus, dass seit ewigen unendlichen Zeiten der Geist Gottes existiert , welcher da ist und immer da war und welcher immer Sein wird.

 

Die Bibel sagt uns Einiges über den Beginn der Schöpfung, über den Beginn des Universums und über den Beginn unseres Sonnensystems.

 

 

Im  Johannes-Evangelium heißt es dazu in Kapitel 1, von Vers 1 bis Vers 5

 

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 
2 Dieses war im Anfang bei Gott. 
3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. 
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 
5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen. 

 

Wie wir hier lesen, war NICHT die Materie am Anfang oder „Im Anfang“. Nein. Hier steht ganz klar, dass „Im Anfang“ das Wort existierte – und dass dieses Wort zugleich Gott selbst ist.
Das WORT, von dem hier die Rede ist, ist zunächst einmal gleichzusetzen mit dem Begriff der  „Information“.
Im Zeitalter der Informationstechnologie können wir das heute viel besser verstehen, als die Menschen, die alle vor uns gelebt haben: Information kann unsichtbar übertragen werden, zum Beispiel über Schallwellen , über Radiowellen oder auch über Lichtwellen (wie bei der Glasfastertechnologie).

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