Der unsichtbare Feind – Tödliche Supererreger

Wie durch ungeklärte Abwässer von Arznei- und Antibiotikaproduzenten neue Supererreger gezüchtet werden und nach Europa gelangen

 

Bakterien

 

Von Freddy Kühne

 

Während in Europa und Deutschland die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben vor einem Virus in Schockstarre gerät  und Quarantäne gebracht wird, ja, während einige Politiker sogar mit Zwangsimpfungen drohen und während etliche Grundrechte in Deutschland unbefristet aufgehoben wurden, da bahnt sich im fernen Indien schon der mögliche nächste Super-Gau an: In und um Hyderabad sitzt die indische Pharmaindustrie, welche die Antibiotika-Apotheke für die ganze (mehr …)

China sollte einen finanziellen Beitrag für seine Corona-Virus-Lügen bezahlen

USA verlangt von China finanzielle Kompensation – Indische Rechtsanwälte bereiten Klage gegen China vor der UN vor

 

Youtube Bildschirmfoto

 

Von Freddy Kühne

 

China hat durch die Verschleppung der Virusbekämpfung , durch Vertuschung und durch Verhaftung von Kritikern und Warnern die Ausbreitung des Virus erst möglich gemacht.

Schon frühzeitig , nämlich im März 2019, warnte ein chinesischer Forscher vor der Ausbreitung. Er wurde verhaftet und verstarb. Weitere Kritiker wurden inzwischen verhaftet.

Die Information über das Virus wurde vermutlich länger geheim gehalten als bisher vermutet, sodass sich das Virus so länger ausbreiten konnte – weltweit.

Nun müssen ganze Volkswirtschaften weltweit das Virus bekämpfen – mit Folgen für Menschen und Wirtschaft.

Dass China hierfür sich nicht noch als Retter (Verteiler von Masken) feiern lassen sollte, ist klar. Es sollte einen Preis bezahlen…

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Die Landes-Kirchen verraten das Christentum an den Islam – Eine unheilige Allianz

Collage*1

 

Die Unkenntnis vieler Kirchenführer zum Islam ist ein lebensbedrohlicher Pakt für die westlichen Zivilisationen.

Von Uwe Melzer *

Denn er weiß nicht, was er da sagt. Oder doch?

Koran, Sure 9,30:
Gottverflucht ist wer behauptet, Christus ist der Sohn Gottes!
„Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlag sie tot! Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“

Im Koran wird Jesus als Sohn Gottes geleugnet, doch unsere Pfaffen meinen, schlauer zu sein als der Koran, und dienen sich dem Islam als einer Religion an, die angeblich denselben Gott hat.

Allein für die Aussage der Christen, Jesus sei der Sohn Gottes, werden sie vom Koran mit den Worten „gottverflucht“ gebrandmarkt. Denn der islamische Gott hat keine Kinder, und solches zu behaupten, ist in den Augen des Islam Gotteslästerung, die mit dem Tode zu ahnden ist.

Dennoch palavern evangelische und katholische Geistliche vom selben Gott der Christen und Moslems. Und liefern da dabei Millionen ihrer Gläubigen der Kriegs- und Todesreligion Islam aus. Mindestens 100.000 Christen werden gegenwärtig in den islamischen Ländern getötet. Jahr um Jahr. doch die Kirchenvertreter finden kein Wort der Kritik daran. Im Gegenteil.

Fernab des grausamen Geschehens verbünden sie sich mit den (mehr …)

Ein Abend mit Schwester Hatune Dogan – Die Wahrheit tut weh

von Freddy Kühne

Ein packender Bericht von Schwester Hatune über ihre Kindheitserlebnisse als türkische Christin, die Flucht ihrer eigenen Familie aus der Türkei

nach Deutschland , die Entstehung ihres Hilfswerks für verfolgte und bedrängte Christen und anderer Menschen in islamischen Ländern Afrikas, des Nahen Ostens und Indiens.

 

Schwester Hatune Dogan ist ein Energie- und Glaubenskraftpaket. Dies spürt man , sobald sie ihre ersten Worte und Sätze formt und über ihre Lippen bringt. Ihr Blick ist stark und durchdringend. Und ihre Worte sind dies ebenfalls. Sie ist eine glaubensstarke Christin orientalischer, d.h. türkischer Herkunft.

Persönliche Flüchtlingserfahrungen als türkische Christin haben Schwester Dogan geprägt

 

Ihre persönlichen Erfahrungen als junges christliches Mädchen in der Türkei haben sie geprägt. Sie erzählt ihre Kindheitsgeschichte: von der strukturellen Diskriminierung der Christen in der Türkei seit Jahrhunderten bis zur heutigen Zeit. Sie berichtet, wie gerne und wirtschaftlich autark sie als Christen in der Türkei ihre Felder und Obstplantagen gepflegt und bebaut haben. Sie erzählt, dass die Christen dann aber oft von Muslimen um die Frucht ihrer Arbeit gebracht worden seien: so wurde die kurz bevorstehende Ernte dann von muslimischen Nachbarn nachts auf christlichen Feldern durchgeführt – die Christen um den Lohn ihrer Arbeit gebracht. Ging man zur Polizei, stellte diese dann das Obst sicher: und zwar hinter die Gitter in den Knast. Als ihr Papa das Obst von der Polizei zurückforderte, bekam er zu hören, er solle sich davon scheren, man würde wegen eines Ungläubigen doch keinen Muslim hinter Gitter bringen. Und auch das Obst gab man ihm nicht zurück. Es blieb eingesperrt und „sichergestellt“ im Gefängnis. Zwischen den Zeilen wird dem Zuhörer damit  klar: das Obst blieb nun (mehr …)