Kritiker


Arroganz & Lüge: Peter Frey (#ZDF) über die #AfD- Podiumsdiskussion von #Dresden

 

 

 

 

 

Von Max Erdinger

 

In der ZEIT schrieb Gastautor Peter Frey (Chefredakteur ZDF) seine Eindrücke von der AfD-Podiumsdiskussion zum Thema „Medien und Meinung“ nieder. Der ZEIT-Leser bekommt allerdings eher den Eindruck, als berichte Frey von der Teilnahme am Jahrestreffen der Resozialisierungsbedürftigen. Sein Gastbeitrag mit dem Titel „Hämisch, empfindlich – und hungrig nach Anerkennung“ trieft nur so vor Arroganz. Die Medienkritik.

Am 25. Oktober waren Kai Gniffke (Chefredakteur ARD-aktuell) und Peter Frey einer Einladung des AfD-Kreisverbandes Dresden gefolgt und haben sich einer Diskussion mit Nicolaus Fest und Michael Klonovsky gestellt. Moderiert worden war die Veranstaltung von Klaus Kelle und Andreas Lombard. Was bei Bekanntwerden der Veranstaltung oftmals noch für ein erstauntes „Nanu?“ sorgte, verbunden mit einer gewissen Anerkennung dafür, daß sich Gniffke und Frey nach Dresden in die Höhle des Löwen wagen wollten, entpuppt sich nach Freys Gastbeitrag in der ZEIT – zumindest, was seine Person betrifft – als grundlose Verwunderung. Zu Peter Frey dringt nämlich nichts mehr durch. Sein paternalistischer Arroganzpanzer macht ihn so unverwundbar wie ein Bad im Drachenblut. Wer Frey hätte „verwunden“ wollen, der hätte erst einmal, wie in der Nibelungensage, die Stelle finden müssen, an der „Siegfried“ Freys Panzer nicht vollständig geschlossen gewesen ist.

Es gäbe auch ein anderes Bild, um Freys Gastbeitrag zu beschreiben: Der lautere Missionar kehrt aus dem dunkeldeutschen Dschungel zurück und berichtet entrüstet von der Renitenz der Dresdner Wilden seinen Missionierungsversuchen gegenüber. Titel seines Berichts: „Die schreckliche Borniertheit der Eingeborenen“. Die Wilden hätten ihn einfach partout nicht verstehen wollen, ist der Grundtenor, der sich durch seinen ganzen ZEIT-Beitrag zieht. Noch ein anderes Bild: Der thumbe König spricht zum Volk und wundert sich, daß ihm das Volk nicht folgen will, obwohl er doch der König ist. In der ZEIT schreibt Majestät unmittelbar nach der erfolgten Majestätsbeleidigung. Seine Hoheit ist verschnupft.

Peter Frey ist sich drei Tage nach der Podiumsdiskussion nicht mehr sicher, ob es (mehr …)

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Hat Deutschland noch eine Chance ? 

Denk ich an Deutschland in der Nacht – so bin ich um den Schlaf gebracht :  Es braucht heutzutage mehr Mut zu Deutschland als jemals seit 1849, 1945 und seit 1989.

Gedanken zum Tag der Deutschen Einheit 2018.

Schwarz und Weiß

Berlin 2018. Foto von Uwe Kamann.

Schwarz-Rot-Gold

von Freddy Kühne


US-Republikaner Steven King: Deutsche sind die Ureinwohner ! Seid stolz !


 

 

Wie steht es um die Demokratie und die Bürgergesellschaft bald 30 Jahre nach der Deutschen Einheit ?

Wer regiert in Deutschland ? Kontrolliert das Parlament die Regierung ? Oder kontrolliert die Regierung in Wahrheit das Parlament ?

 

 

Freddy Kühne Bildrechte: Freddy Kühne (c)

Hl. Röm. Reich dt. Nation

Wie mit Bildern und Berichten und Aktionen seitens der Regierung und ihrer Lobbyverbände Stimmungen erzeugt werden …

 

Harter Kampf der politischen Lager und Lobbyverbände

Dass derzeit – und besonders seit dem Einzug der AfD in den Bundestag – ein harter und verschärfter Kampf um die Macht in Berlin geführt wird, ist inzwischen für jeden Bürger offen sichtbar. Die Hintergründe dieser Auseinandersetzungen aber, die sind bislang noch weitgehend verborgen oder werden zumindest verschleiert und werden von den Protagonisten möglichst dezent behandelt.

 

Gespaltene Republik

Die Republik ist gespalten, quer von rechts nach links und senkrecht von oben nach unten. Die Hauptfrage die sich stellt ist jedoch diese: wer profitiert von der jetzigen Politik und welche Gruppen zahlen bei der jetzigen Politik drauf ?  Wer sind die Profiteure von Milliardenrettunspaketen ? Wer profitiert von einer ungezügelten unkontrollierten Masseneinwanderung ? Und warum stören die massiven Neben- und Folgewirkungen wie der massive Verlust der inneren Sicherheit auf der Strasse dabei nicht ?

Wer sich diese Fragen stellt und beantwortet, dem wird schnell klar, worum (mehr …)

Die Heuchelei der Pharisäer und Schriftgelehrten

Sie legen sogar das Kreuz ab und stellen sich zur Schau. Und was war mit dem Hakenkreuz ?

Europas Erbe(n) schützen !

Bildschirmfoto von Soulsaver

von Freddy Kühne


„Unser Kreuz hat keine Haken“ heisst es plakativ. Doch dass die Landeskirche bislang noch jedesmal mit dem Zeitgeist, mit den jeweiligen Herrschern um des Vorteils willen mitgelaufen ist, verschweigen sie. Stattdessen hat die Amtskirche die Opposition in der Diktatur der nationalen Sozialisten und auch in der Diktatur der internationalen Sozialisten (DDR) zumeist im Stich gelassen.

 

Kirche immer auf Seite der Mächtigen ?

Ob Luther oder Bonhoeffer: die Kirche stellte sich in den letzten Jahrhunderten  (mehr …)

Hat Deutschland an die Europäische Union bereits mehr gezahlt als Reparationen nach dem ersten Weltkrieg ?

„Die Bundesregierung stärkt nicht den Zusammenhalt, sondern spaltet das Land“

 

 

Prof. Dr. Harald Weyel / Bildschirmfoto Youtube

 

 

von Harald Weyel *

„Die Bundesregierung preist ihren Haushaltsentwurf als Verbesserung der Zukunftsperspektiven Deutschlands und Stärkung des Zusammenhalts in der Gesellschaft. Aber bei solchen Leerformeln wie ‚Zukunftsperspektiven‘ und ‚Zusammenhalt‘ muss man hellhörig werden, wenn man sich erinnert, welche großen Probleme die Bundesregierung mit der Wahrnehmung der Wirklichkeit hat. Die traurigen Ereignisse der letzten Tage und Wochen und deren Kommentierung durch die Bundesregierung haben zum wiederholten Male deutlich gemacht: Die Bundesregierung stärkt nicht den Zusammenhalt, sondern spaltet das Land, indem sie bei der inneren Sicherheit den Zufall gewähren lässt und Bürger dieses Landes stigmatisiert, die auf diese Missstände hinweisen.

Gleichzeitig inszeniert sie ein absurdes Theater auf EU-Ebene, um von der Tatsache abzulenken, dass (mehr …)

Erdogan-Besuch: Merkel Seit-An-Seit mit den Moslembrüdern

von Wolfgang Prabel

 

Derzeit wird im politischen Berlin um ein militärisches Engagement in Syrien gestritten. Die Kanzlerin ist wie gewohnt bei den Kriegstreibern. Sie zündelt ja auch in Afghanistan und Mali. Und die SPD steht auf der Bremse. Das erste Mal seit Jahren, daß ich bei den Genossen einen Funken Verstand entdecke. Aber es sind wohl mehr taktische Spielchen, als dass es sich um eine den Tag überdauernde Überzeugung der Spezialdemokraten handelt.

In Syrien geht es um den Endkampf zwischen den Moslembrüdern und einer Koalition aus Russen, syrischen Alawiten, den verbliebenen Restchristen und schiitischen Iranern.  Nicht schwer zu entscheiden, wer das kleinere und das größere Übel ist. Assad ist sicher das kleinere als Erdogan, der letztlich der Schutzherr des Islamischen Staats ist. Denn Assad wird auf Jahre hinaus mit dem Wiederaufbau des Landes beschäftigt sein und keine Ressourcen für auswärtige militärische Abenteuer haben. Sprich für einen Angriff auf Israel.

Erdogan dagegen kann vor Kraft kaum noch laufen, nachdem er als Präsident alle (mehr …)

Faktenpuzzle: Chemnitz und der verrutschte Journalismus

 

 

Seit Tagen versuche ich, in der Causa Chemnitz einige sinnvolle und zusammenhängende Gedanken zusammen zu schreiben und muss doch immer wieder verwerfen und neu ansetzen. Vor allem, weil mir an vielen Stellen einfach die Fakten fehlen, denn ich war ja nicht vor Ort. Doch dieses offizielle Faktendefizit hindert viele Journalisten und Aktivisten (sofern hier keine Personalunion vorliegt), die ebenfalls nicht vor Ort waren nicht daran, den Blasebalg der Empörung kräftig zu treten. Es ist, als wolle man im Experiment beweisen, dass die Wellen, die ein geworfener Stein im See schlägt, mit der Zeit immer höher werden können. Dabei ist der Stein selbst schon beinahe aus dem Blick geraten und tot zu Boden gesunken. Denn bei aller Sachsenschelte bleibt der Mord am Rande des Stadtfestes doch immer noch das auslösende Ereignis. Ein Mord, den man beim schlechtesten Willen nicht den Chemnitzern im speziellen oder den Sachsen im allgemeinen in die Schuhe schieben kann – obgleich man genau dies versucht, wie ich noch zeigen werde.

Von Roger Letsch

 

Die Abfolge der Ereignisse ist jedoch ein Stück, das bereits mehrfach in Deutschland zur Aufführung kam und wohl auch weiterhin gegeben wird: Eine mehr oder weniger kleine Gruppe von Menschen, die in einem Ort als Gäste der Bundeskanzlerin und der jeweiligen Landesregierung leben und von den lokalen Normen abweichende Vorstellungen von Freizeitgestaltung und Ehre haben, fallen wiederholt durch „Ärger“ auf. Der beschreibende Euphemismus nach der finalen Begebenheit für solche Gäste lautet dann „polizeibekannt“ oder „im Stadtbild bekannt“. In den meisten Fällen handelt es sich um Menschen, deren Asyl- oder Migrationsbegehr abgelehnt wurde und die deshalb den Status „geduldet“ haben – was bedeutet, dass sie nach Recht und Gesetz eigentlich überhaupt nicht hier sein dürften.

Die Bürger der duldungsbereiten Orte beobachten seit Jahren einen signifikanten Anstieg spezifischer Straftaten, insbesondere sexuelle Belästigung und Vergewaltigungen nehmen zu, ebenso Diebstähle, Schlägereien und ähnliche Übergriffe, die auf eine „kurze Zündschnur“ hinweisen. Was auch signifikant zunimmt sind die demonstrativen Aktionen jener (mehr …)

Pietät- und Herzlos: SPD feiert am Tatort in Chemnitz

 

 

Screenshot Twitter Account 

 

#SPD feiert sich wenige Meter von dem Ort entfernt, an dem #DanielHillig vor nicht mal einer Woche auf unglaublich brutale Weise ermordet wurde. Die fotografieren sich sogar noch selbst und stellen es online. Und #Herz ist natürlich das richtige Stichwort. Wie geschmacklos (mehr …)

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