Corona: Masken– und Meinungsverordnung

Biologe, WHO und Weltärztepräsident raten von Maskenpflicht ab

 

 

Coronaviruspatienten husten Viren durch Mundschutz hindurch + Viren bleiben in durchfeuchteten Atemschutzmasken länger erhalten

Der Biologe und Autor Clemens G. Arvay äußert mikrobiologische Bedenken gegenüber der kommenden Maskenpflicht in Österreich und fordert, dass wieder ein offener Meinungsdiskurs zulässig sein muss.

 

In den letzten Tagen beobachten wir viele Menschen, die Atemschutzmasken in ihrem eigenen Auto tragen , zu Hause in ihrer Wohnung oder sogar an der frischen Luft auf dem Fußgängerweg oder auf ihrer Terrasse, wo weit und breit kein Mensch in ihrer Nähe ist.

Macht das Sinn ?

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#Coronakrise: Ist die #EU am #Ende ? Schlägt jetzt die Stunde der #Nationalstaaten ?

 

 

Die EU fiel in der gesamten Coronakrise bislang in der Rolle des Zuschauers auf: Keine gemeinsame EU-weite Aktion zur Sperrung aller Flughäfen für Flugzeuge aus Hochrisikogebieten. Keine EU-weite Aktion zur Ausrüstung aller Flughäfen mit Temperaturscannern. Keine EU-weite Aktion zum Kauf von Schutzkleidung für das Gesundheitswesen.

Die EU fällt fast komplett aus. Noch nicht einmal schafft sie es, mobile Krankenhäuser in Containerbauweise aus dem Boden zu stampfen – wie es die chinesische Zentralregierung in Wuhan hinbekam.

Ist die EU damit am Ende ? Schlägt jetzt die Stunde der Nationalstaaten ?

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#Twitter #Splitter zur #Corona #Krise : Corona Ausnahmezustand – Wie geht es weiter in Deutschland ?

Internes Strategiepapier des Bundesinnenministeriums : In drei Szenarien wird die wahre Gefahr deutlich + Bürgerrechte und Demokratie verteidigen !

 

 

Phoenix Livestream Anne Will: Corona Ausnahmezustand – Wie geht es weiter in Deutschland ?

 

Von Freddy Kühne

 

Während in Deutschland die Diskussion um ein Normalisierungs-Szenario nach der Krise gerade erst beginnt, legt die Regierung Österreichs bereits konkrete Schritte zur schrittweisen Normalisierung vor.

Erschreckend ist es zu erfahren, wie abhängig selbst Deutschland inzwischen von Lieferungen aus China ist: Das rächt sich nun in der Krise – vor allem, da es nun mehrere Wochen dauern dürfte, bis Betriebe in Deutschland auf die Produktion von Schutzkleidung und Atemmasken umstellen. Auch wurden bereits zu viele Produktions- und Forschungsanteile in der Pharma-Industrie nach Asien ausgelagert.

Aber das sind nicht die einzigen Nachteile der Globalisierung. Der niedrige Hygienstandard auf chinesischen Wochenmärkten wie in Wuhan hatte erst die Übertragung des Virus von Tier auf Mensch ermöglicht… So jedenfalls die bisherige Lesart. Seltsam nur, dass bereits vor langem ein chinesischer Arzt vor dem Ausbruch warnte: Dieser wurde verhaftet und verstarb inzwischen. Und seltsam auch, dass es in Wuhan Bio-Virologische Labore gibt: Eines vom chinesischen Staat und ein privates in Händen von US-Amerikanern…

Nun ist die Milch verschüttet und wir müssen sehen, wie wir die Krise gemeinsam meistern und lösen: Das wird eine enorme Herausforderung werden, wie ein inzwischen publik gewordenes internes Strategiepapier des Bundesinnenministeriums offenbart.

Dort werden drei mögliche Szenarien dargestellt, wie sich die Epidemie ausbreiten könnte.

 

 

 

Das erste – und düsterste – Szenario geht davon aus, dass es bis Ende April gelingt, den Zeitraum, in welchem sich die Infiziertenzahl verdoppelt, von derzeit 5 auf 9 Tage zu strecken: In diesem Fall werden sich bis Ende Mai 70 Prozent der Bevölkerung infizieren. Das würde aber eine massive Überbelastung des Gesundheitssystems mit sich bringen, sodass in „Spitzenzeiten“ bis zu 85% derer, (mehr …)

Die Krise als Chance : Europa braucht einen schnellen medizinischen Katastrophenschutz

Das Gesundheits- und Rettungssystem ist nicht nur system- sondern auch lebensrelevant !

Die Streitkräfte müssen für Krisenzeiten mit mehr mobilen Kliniken, mehr Personal und Budget ausgestattet werden

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Wer aus der Krise nicht für die Zukunft lernt, der hat es nicht besser verdient. Also, lernen wir besser aus der jetzigen Krise !

Bisher landen in Deutschland weiterhin Flugzeuge aus Hochrisikogebieten wie China und dem Iran – ohne dass die gelandeten Passagiere systematisch auf Fieber , Husten oder andere Symptome überprüft werden: Die Ankündigung von Verkehrsminister Scheuer ,  ein Landeverbot für Flugzeuge aus China und dem Iran zu erlassen, ist daher bisher nur heiße Luft !

Was Deutschland und Europa vor allen Dingen brauchen, ist eine Kombination aus einem Seuchen-Frühwarnsystem einerseits und einem schnellen unbürokratischen Katastrophenschutz andererseits !

Zu einem Seuchen-Frühwarnsystem gehört dann selbstverständlich auch die Ausrüstung aller Flughäfen , Häfen und Bahnhöfe mit Temperaturscannern. Dass China die Seuche mit einer Ausgangssperre von über 40 Millionen Menschen in der Region Wuhan bekämpft hätte in Europa alle Alarmglocken schrillen lassen müssen.  Denn: Wer die Kommunikation solcher kommunistischen Diktaturen aus der Vergangenheit kennt weiß, dass diese stets darum bemüht sind, solche Dinge so lange wie möglich unter dem Teppich zu halten. Ergo war Jedem mit ein bisschen Verstand und Erfahrung klar, wie groß das Problem in China inzwischen sein musste. Unvermittelt hätten die europäischen Staaten Einreisebeschränkungen oder sogar – sperren aus China für den Personentransport , eine konsequente Temperaturmessung und Virusprüfung bei der Einreise an Flughäfen und Häfen – inklusive Quarantäne – geben müssen.

Anstelle dessen allerdings wurden die warnenden Stimmen in Europa sogar noch im Januar und Anfang Februar als „Verschörungstheorien“ vonseiten mancher Regierungspolitiker bezeichnet…

Nun – das ist Schnee von gestern.

Was es morgen braucht liegt klar auf der Hand: Europa braucht vor allem einen schnellen medizinischen Kastrastrophenschutz, der in Zeiten von Seuchen und Erdbeben europaweit flexibel und (mehr …)