Berlin: Bislang noch kein Mahnmal für die über 200.000 Opfer des Kommunismus, Sozialismus und Stalinismus  der DDR errichtet

Die AfD  fordert Berliner rot-rot-grünen Senat zur zügigen Suche nach einem passenden Standort für das Denkmal auf

 

Bild: Todesstreifen zwischen West- und Ost-Berlin

 

 

 

Von Felizitas Küble

 

Der Bundestag hat bereits im Dezember 2019 gegen die Stimmen der Linkspartei die Errichtung eines „Mahnmals zur Erinnerung an die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft“ beschlossen. Die Bundesregierung wurde aufgefordert, im ersten Quartal 2020 ein Konzept für ein Mahnmal vorzulegen, doch die Arbeiten stocken: Noch immer liegt kein brauchbares Konzept vor, noch immer ist kein Standort gefunden. 

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bundestag, Götz Frömming, Zitat:

Dass ausgerechnet ein solch zentrales Denkmal verschleppt und verzögert wird, ist ein Skandal. Mehr als 200.000 Bürger wurden in der DDR als politische Gegner inhaftiert, es gibt hunderte Mauertote zu beklagen.

Und ein Skandal ist auch, dass sowohl im Bundestag als auch im Berliner Abgeordnetenhaus eine Partei sitzt, der diese Verzögerung offensichtlich zupass kommt. (mehr …)

17. Juni 1953 : Volksaufstand in der DDR + Tag der Deutschen Einheit

Wie die Lüge zur Wahrheit wurde und was das mit Heute zu tun hat

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Vorgängerpartei der Partei „Die Linke“ – die SED – regierte von 1949 bis 1989 die „DDR“. Die Montagsdemonstrationen, die 1989 zum Sturz des „DDR“-Regimes führten, hatten einen frühen Vorgänger: Bereits vier Jahre nach Gründung der „DDR“ gab es im Jahre 1953 erste Demonstrationen und Volksaufstände gegen das international-sozialistische Regime der SED.

Heuer gedenken wir an die mutigen Menschen vom 17. Juni 1953.

In der Folge von 1953 ließ das SED-Unrechtsregime dann sogar die sogenannte „Mauer“ bzw. den „Eisernen Vorhang“ errichten  – der im Sozialistenjargon „antifaschistische Schutzmauer“ hieß. Ganz im Sinne der SED Propaganda, dass westlich davon alles „Faschisten“ lebten.

Heute greifen Teile der Grünen, Linke und der SPD genau diese  Propaganda des angeblich bürgerlichen Faschisten wieder neu auf.

 

Für mich als Konservativen ist unfassbar und unglaublich, dass die Nachfolger der SED – heute im Gewand der Partei „Die Linke“ wieder in Deutschland mitregieren und in Mecklenburg-Vorpommern sogar eine Landesverfassungsrichterin stellen. Eine Person, die den Bau des Todesstreifens mit Selbstschussanlagen als „notwendig“ bezeichnet. Unfassbar !

 

 

1953: Volksaufstand in der DDR – der 17. Juni

 

 

Besonders geschichtsvergessen sind heutige SPD-Granden: Diese laufen dem gewalttätigen „Antifaschismus“ hinterher. Dabei war es Stalin, der diesen Antifaschismus erfand und damit nicht nur den Kampf gegen Mussolini und Hitler meinte, sondern der darunter auch den kommunistischen Kampf gegen die als (mehr …)

Nordkorea versus Südkorea: Kim Jong Un und Schwester lassen Verbindungsbüro in Kaesong in die Luft sprengen

Hintergründe zur brutalsten Diktatur der Welt

 

Bild: Kopie des Pariser Triumphbogens in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjönjang

 

Von Freddy Kühne

 

Nachdem südkoreanische Aktivisten erneut hunderte von Ballons mit schriftlicher Kritik beladen in den Norden Koreas haben fliegen lassen, ließ die Schwester Kim Jong Un´s bereits letzten Samstag eine drastische Vergeltungsaktion ankündigen. Diese wurde nun mit der Sprengung des Verbindungsbüros in der entmilitarisierten Zone vollzogen.

Anfang der 2000er Jahre , stand- circa 10 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung und dem Fall des Eisernen Vorhangs – auch zwischen den beiden koreanischen Staaten der Kurs auf Entspannung: Grenzzonen wurden entmilitarisiert und es wurde sogar ein gemeinsamer Industriepark angelegt. Dieser wurde jedoch bereits im Jahre 2016 auf Betreiben Nordkoreas stillgelegt: Kim Jong Un zog die nordkoreanischen Arbeiter aus dem Industriepark in der Grenzzone ab.

Stattdessen trieb er das Atomraketenprogramm weiter voran.

Nordkorea gehört zu einem der ideologisch verbohrtesten kommunistischen Regime der Welt. Die Menschen leben in bitterster Armut, der Diktator lässt sich (mehr …)

Covid-19 : WHO ändert Meinung + Drosten ändert seine Meinung + Aber: WHO believes WHO ?

WHO ändert ihre Meinung: Schutzmasken können Risiko einer Ansteckung erhöhen + Drosten Paradoxon

 

 

Die WHO ändert – mal wieder – ihre Meinung: Bislang hatte die WHO gesagt, Schutzmasken aus Stoff oder aus Supermärkten seien empfehlenswert. Doch nun heißt es, diese können das Risiko einer Ansteckung erhöhen. Man solle dreilagige Masken aus Baumwolle, thermoplastischem Kunststoff und Polyester tragen. Doch: Wer stellt davon genug her ? Und wie soll man zu Hause die Reinigung im Chlorbad durchführen ? Oder steckt dahinter wieder nur das wirtschaftliche Interesse eines WHO-Sponsors ?

 

Zur Chronologie: Anfangs sagte die WHO, es sollen nur diejenigen Masken tragen, die einen Erkrankten pflegen. Auf wessen politischen Druck auch immer änderte sie die Meinung und empfahl dann plötzlich vor einigen Wochen das Tragen von jeglicher Art Maske. Sollte dieses Manöver nur dazu dienen, das Versagen bei überzogenen Lockdowns zu verdecken ? Oder war es nur „aus der (mehr …)

Peter Weber: SED/Linke und Schießbefehl ? Das hatten wir schon einmal

Unfassbare Entgleisung bei Strategiekonferenz der Linkspartei: „Wenn wir das Ein Prozent der Reichen erschossen haben …“

 

 

 

Strategiekonfernz der Linkspartei in Kassel

 

 

 

 

 

Der Archipel Gulag: Das System der sowjetischen Lager wurde jahrzehntelang geleugnet + Mindestens 20 Millionen Opfer

 

 

Strategiekonferenz der Linkspartei in Kassel

 

 

 

 

 

Peter Weber : SED und Schießbefehl ? Das hatten wir schon einmal

 

Beim Blick auf Berichte zur Strategiekonferenz der Linken in Kassel spielten sich Szenen ab, die kann man gar nicht erfinden. Man wolle Reiche erschießen oder in Arbeitslager stecken, war dort zu hören. Unglaublich! SED und Schießbefehl? Das hatten wir doch schon einmal… (mehr …)

Gedenken an die Opfer der Roten Armee : Die Bürger von Lomp, der Flüchtlinge auf der Wilhelm-Gustloff und Weitere

 

Ein würdiges Gedenken an die Opfer Ostpreussens, Opfer der Roten Armee

 

 

 

Bild: Versenkung der Gustloff – Wir vergessen Euch nicht

Dieses Bild wurde mir von einem Nachfahren einer der Betroffenen aktuell zugesandt

 

Prolog von Freddy Kühne und  Stellungnahme von Waldemar Alexander Pabst

 

Prolog von Freddy Kühne

Die deutschen Kriegsflüchtlinge die zu Tode kamen dürfen nicht vergessen werden.
Wir erinnern uns Ihrer und gedenken Ihrer in Würde und vollem Respekt.

In der deutschsprachigen Presse sucht man die Erinnerung vergeblich: Die Erinnerung daran soll wohl ausgelöscht werden ?  Diese Frage stellte sich eine  persönliche Bekannte  als  Nachfahrin der Opfer von Lomp und der Wilhelm Gustloff.  Angesichts der Erinnerungen und Gedenkstunden im Bundestag an die Opfer von Auschwitz kamen auch bei Ihr die persönliche Erinnerung und der Schmerz des erlittenen Unrechts und des Verlustes von lieben Menschen wieder in ihr hoch.

Sie schickte mir die  hier veröffentlichen Bilder persönlich zu, wollte diese aber zunächst nicht veröffentlicht wissen. Auf meinen Einwand hin, dass man doch aller Opfer unterschiedslos gedenken müsse – also auch der deutschen Opfer  – und auf meine Zusage hin, dass ich die Namen auf der Liste unkenntlich machen werde, stimmte (mehr …)

Das Blog zum Sonntag: Gebet für verfolgte Christen und die chinesische Regierung 

Das Kommunistische Regime in China schlägt immer härter gegen die Christen in China zu – Wir bitten um Ihr Gebet für die Christen in China

 

China:  Kreuz versus Hammer und Sichel

 

Von OpenDoors

 

 

 

Die Kirche in China wächst und wächst. Es gibt mehr Christen in China als Mitglieder der Kommunistischen Partei – einige Schätzungen reden sogar von etwa 130 Millionen.
Und genau darum geht die Regierung immer stärker gegen die Kirche vor. Es darf in ihren Augen nicht sein, dass jemand eine höhere Autorität anerkennt als die Partei und Präsident Xi Jinping. Doch Verfolgung und Wachstum der Gemeinde schließen sich nicht aus – oft bedingen sie einander sogar. Aus Wachstum entsteht Verfolgung und aus Verfolgung entsteht Wachstum. Ein chinesischer Pastor sagte uns: (mehr …)

Der radikale sunnitische Islam hat mit dem Terror die asymetrische Kriegsführung nach Europa getragen.

Brüssel + Paris + Nizza + Berlin + London + Stockholm + St. Petersburg +

Quelle: WikiMedia Common / Ross Burgess

von Freddy Kühne

Der radikale sunnitische Islam hat mit dem Terror die asymetrische Kriegsführung nach Europa getragen.

Die Terroranschläge von Nizza, Berlin und Stockholm sind nur die Zwischenetappe auf einen blutigen Terrorkrieg den die radikalen Sunniten (mit ideologischer Unterstützung aus Saudi-Arabien und der Türkei – kürzlich warnte Erdogan noch dass kein Europäer auf der Welt mehr sicher sei.…) nach Europa tragen.

Der IS hatte schon vor ca 2 Jahren die „Eroberung Roms“ also Europas angekündigt.

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Der Tod Deutschlands durch Rot-Rot-Grün

 

Von Reiner Schöne*)

Dass sich Deutschland verändert, merkt jeder, der hier „schon länger wohnt“. Wir alle werden gezwungen, etwas zu tun, was wir nicht wollen und schon gar nicht gutheißen.

Inzwischen ist es soweit gekommen, das wir einerseits um unsere demokratischen Werte kämpfen müssen und laut Bundespräsident sogar sollen, auf der anderen Seite aber sofort als minderwertiger Rechtspopulist bezeichnet werden, sollten wir es tun.

Die Demokratie ist schon seit langem in Gefahr und droht hoffnungslos abzustürzen unter Mithilfe einiger Parteien, die sich als die einzigen Demokraten bezeichnen.

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Kampf gegen die Ideologie des Terrors

Das  Schwert-des-Islam (auch Symbol der Flagge Saudi-Arabiens) steht symbolisch für die politische Ideologie der Eroberung und Weltherrschaft des Islam.

Zweihandlangschwert aus Toledo

von Freddy Kühne

 

Im sogenannten „Kalten Krieg“ zwischen „dem Westen“ und dem „Warschauer Pakt“ wurde der Krieg auf allen Ebenen geführt: auf der physischen, auf der psychologischen und der ideologischen Ebene.

 

Hagia_Sophia_Mars_2013Hagia Sophia vom 4 bis 15 Jhdt christliche Basilika, seitdem zur Moschee umgebaut

Die physische Ebene wurde einerseits im militärischen Bereich, andererseits im wirtschaftlichen Bereich ausgetragen. Personelle, finanzielle und technologische Ressourcen wurden im militärischen Bereich so effizient und entschieden wie möglich aufgestockt und genutzt. Flankiert wurden diese Maßnahmen von „schwarzen Listen“, auf denen der Transfer von Personen, Know-How, Technologie und Waffen in den Bereich des Gegners untersagt war – und selbstverständlich wurden die Grenzen kontrolliert.

Die Ebene der Psychologie und der Ideologie wurde mit der Bestärkung der eigenen Identität des Westens und seinen Werten wie Freiheit (für die Menschen, ihre Meinungen, ihre Sprache, ihre wirtschaftlichen Entscheidungen, ihren Glauben usw.), Rechtsstaat und Demokratie gestärkt.

Es wurde Aufklärung über die Ideologie des Gegners (Marxismus, Stalinismus, Atheismus, Materialismus) – auch und vor allem im politischen Raum betrieben. Ich erinnere mich noch zu gut an die Fotos aus den Geschichtsbüchern der Schulzeit, in denen die  Nachkriegswahlplakate  der CDU mit Slogans wie „Alle Wege des Marxismus führen nach Moskau“ dargestellt waren.

Der Kulturraum des Westens konnte diese Herausforderung nur bestehen, weil er mit dem unbedingten Willen zur Selbstbehauptung diesen Kampf bereit war auf allen zuvor genannten und weiteren Ebenen entschlossen und kompromisslos zu führen.

Das Ergebnis war der der Zusammenbruch des Warschauer Pakts und – unter Mithilfe der politischen Bürgerbewegungen der Solidarnosc in Polen und der Montagsdemos in der DDR der Fall der Berliner Mauer. (mehr …)