Extremismus


Werte , Würde, Hass und Hetze : Wer bedroht die Demokratie ?

„All Cops Are Bastards“ (ACAB) + „Bullenschweine“ uva Slogans auf öffentlichen Bauwerken + Gewalt von Links

 

Von Bernd Ulrich *

 

„Die Demokratie ist durch Hass und Hetze bedroht“, so klagt Dr. Peter Beyer, CDU,  in seiner gestrigen Dumeklemmer-Kolumne Werte und Würde. Wo er recht hat, da hat er recht. Spontan fällt mir da die Wortschöpfung vom „Bullenschwein“ ein, eine in gewissen Kreisen gängige Bezeichnung für unsere Ordnungshüter. Eine Suchabfrage mit diesem Begriff in Wikipedia ergibt über fünfzigtausend Treffer. Allen voran die berüchtigte, von den bundesdeutschen Behörden tolerierte  Plattform Indymedia.  Dort finde ich im Eintrag „BULLENSCHWEINE RAUS AUS UNSEREN KIEZEN! Aufruf zu mehr Wut!“  die einleitende Passage: „Menschen, die sich solidarisch mit unserem Haus zeigen wollten, wurden brutal und aggressiv auf dem Dorfplatz von Zivischweinen gejagt und festgenommen; Bullen bewachten AFD-Schmutz mit Hundestaffel vor Antifaschist*innen….. Deutsche Polizist*innen sind Mörder*innen und Faschist*innen“ .

Nun ja, das ganze spielt sich ab mitten in Berlin, der Arbeits- und Wirkungsstätte von Dr. Peter Beyer. Jener Stadt, in der  alljährlich hunderte von Autos mutwillig abgefackelt werden ohne daß da noch jemand aus Presse, Funk und Fernsehen besondere Notiz davon nimmt. Aber nicht nur in Berlin, sondern auch anderorts sind „Aktivist*Innen“, wie sie sich selber bezeichnen, mit Brandsätzen (mehr …)

Pakistanisches Gericht entscheidet: Entführung und Zwangskonversion einer 14-jährigen Christin ist rechtens

So sieht  Scharia-Rechtssprechung  islamischer Mehrheitsgesellschaften aus : Das Mädchen wurde entführt und zwangskonvertiert und sogleich mit einem Muslim verheiratet + Nun wird seitens christlicher Eltern in Pakistan eine landesweite Nachahmungswelle seitens weiterer muslimischer Männer befürchtet

 

Jedes Jahr werden in Pakistan eintausend christliche und hinduistische Frauen entführt , zum Islam zwangskonvertiert und zwangsverheiratet

 

Titelbild: Bildschirmfoto Youtube

 

Von MS

 

LAHORE – In Pakistan hat der Oberste Gerichtshof ein wegweisendes Urteil gefällt: Er erklärte die Eheschließung mit einer 14-jährigen Christin und auch die erzwungene Konversion zum Islam für rechtens. Das Mädchen war im Oktober vergangenen Jahres entführt, zur Annahme des islamischen Glaubens gezwungen und von ihrem Entführer nach islamischem Recht geheiratet worden. Das Mädchen behauptet inzwischen, sie hätte das alles freiwillig getan. Jetzt wird befürchtet, dass weitere Muslime dieses Urteil als Freifahrtschein benutzen, um in den Besitz junger Christinnen zu kommen.

Der Oberste Gerichtshof der Provinz Sindh wies laut Morning Star am 3. Februar einen Antrag auf Aufhebung der Ehe und der erzwungenen Bekehrung eines katholischen Mädchens zurück und entschied, dass beides gültig sei, da ein Mädchen nach islamischem Scharia-Recht nach ihrem ersten Menstruationszyklus heiraten könne. Huma Younus war am 10. Oktober vergangenen Jahres aus ihrem Haus in Abwesenheit ihrer Eltern in der Karatschis Zia-Kolonie entführt und zur Ehe mit ihrem Entführer gezwungen worden.

 

Die Eltern des Mädchens seien per SMS darüber informiert worden, dass ihre Tochter Huma zum Islam konvertiert und ihren Peiniger Jabbar „aus freiem Willen“ geheiratet habe. In einem Video (mehr …)

Etliche Frauen versuchen aus Saudi-Arabien zu flüchten, aber nicht alle schaffen es

Freiheit, Selbstbestimmung, Menschenwürde

 

Das extrem frauenfeindliche Gesellschafts- und Staatssystem in Saudi-Arabien führt dazu, dass viele Frauen versuchen, aus Saudi-Arabien zu flüchten.

Doch nicht alle schaffen es.  Frauen, die es nicht schaffen, denen die Flucht mißlingt, droht in Saudi-Arabien die Inhaftierung  und anschließende Zwangsverheiratung  oder sogar der Tod.

Der Reformator, als der sich der saudische Kronprinz dem Westen bisher verkauft hat, erscheint wohl überwiegend nur eine Fata-Morgana zu sein …

 

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Studierende linksradikale Krakeeler verhindern Uni-Vorlesung von Volkswirtschafts-Professor Bernd Lucke

Kriminelle Horden sind keine „Aktivisten“ oder „Demonstranten“ – Universitäten haben ein Linksextremismus-Problem

 

Von Rainer Wendt *

 

Die Szenen an der Universität Hamburg wecken frische Erinnerungen. An der Goethe Universität Frankfurt a.M. war ich eingeladen, um einen Vortrag über „Polizeiarbeit in der Zuwanderungsgesellschaft“ zu halten. Die Veranstaltung musste aus Sicherheitsgründen abgesagt werden, da Gewalthandlungen drohten. Zusätzlich formulierten linke „Wissenschaftler“ ein mit primitiven Thesen und glatten Lügen gespicktes Pamphlet, das die Kriminellen noch anstachelte.

In der Universität Köln wollten wir über Rechtsstaat und Freiheitsrechte diskutieren, die einladende mutige Professorin der Rechtswissenschaften hatte sich von Drohungen nicht abschrecken lassen. Und so versuchten wir, eine Diskussion zu führen, (mehr …)

Kein #Fischfilet: Die Stiftung #Bauhaus in #Desssau untersagt der linksextremen Band „Feine Sahne Fischfilet“ den Auftritt

 

Die Stiftung Bauhaus in  Dessau hat dem ZDF ein Konzert der linksextremen Band  „Feine Sahne Fischfilet“ in ihren Räumen untersagt:  Man wolle nicht zum Austragungsort politischer Agitation und Aggression werden. Kritik an der Entscheidung, welche auch von der Landesregierung getragen wird, äußerten – welch Überraschung – die Linken und die Grünen.

 

 

Der Dessauer Bundestagsabgeordnete Andreas Mrosek (AfD)  begrüßt  indessen ausdrücklich diese Entscheidung der Stiftung Bauhaus.

Die Stiftung Bauhaus hatte am Donnerstag von ihrem Hausrecht Gebrauch gemacht und den vom ZDF geplanten Auftritt der fragwürdigen Musikgruppe aus dem Umfeld gewaltbereiter linker Gruppen verboten. Der Parlamentarier erklärt dazu:   (mehr …)