Studierende linksradikale Krakeeler verhindern Uni-Vorlesung von Volkswirtschafts-Professor Bernd Lucke

Kriminelle Horden sind keine „Aktivisten“ oder „Demonstranten“ – Universitäten haben ein Linksextremismus-Problem

 

Von Rainer Wendt *

 

Die Szenen an der Universität Hamburg wecken frische Erinnerungen. An der Goethe Universität Frankfurt a.M. war ich eingeladen, um einen Vortrag über „Polizeiarbeit in der Zuwanderungsgesellschaft“ zu halten. Die Veranstaltung musste aus Sicherheitsgründen abgesagt werden, da Gewalthandlungen drohten. Zusätzlich formulierten linke „Wissenschaftler“ ein mit primitiven Thesen und glatten Lügen gespicktes Pamphlet, das die Kriminellen noch anstachelte.

In der Universität Köln wollten wir über Rechtsstaat und Freiheitsrechte diskutieren, die einladende mutige Professorin der Rechtswissenschaften hatte sich von Drohungen nicht abschrecken lassen. Und so versuchten wir, eine Diskussion zu führen,

die im fanatischen Gebrüll krimineller Typen unterging. Die anwesenden Personenschützer verhinderten, dass die Bühne gestürmt wurde.

Und der Staat schaut zu. Rechtsfreie Räume an unseren Universitäten, wo das Recht des Stärkeren gilt und der Rechtsstaat ausgeschlossen bleibt. Und die Drahtzieher finanzieren sich u.a. aus den Zwangsbeiträgen, die den Studierenden abgeknöpft werden.

Diese Banden als „Demonstranten“, „Autonome“ oder „Protestler“ zu bezeichnen, knüpft an die Verharmlosungen in der Berichterstattung zum „Hambacher Forst“ oder „Rigaer Straße“ in Berlin an, wo Einsatzkräfte der Polizei immer wieder attackiert werden und in Lebensgefahr geraten.

 

* Rainer Wendt ist Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG

 

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Titelbild: Bildschirmfoto Soziale Medien / Facebookprofil Rainer Wendt

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