Berlin: Bislang noch kein Mahnmal für die über 200.000 Opfer des Kommunismus, Sozialismus und Stalinismus  der DDR errichtet

Die AfD  fordert Berliner rot-rot-grünen Senat zur zügigen Suche nach einem passenden Standort für das Denkmal auf

 

Bild: Todesstreifen zwischen West- und Ost-Berlin

 

 

 

Von Felizitas Küble

 

Der Bundestag hat bereits im Dezember 2019 gegen die Stimmen der Linkspartei die Errichtung eines „Mahnmals zur Erinnerung an die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft“ beschlossen. Die Bundesregierung wurde aufgefordert, im ersten Quartal 2020 ein Konzept für ein Mahnmal vorzulegen, doch die Arbeiten stocken: Noch immer liegt kein brauchbares Konzept vor, noch immer ist kein Standort gefunden. 

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bundestag, Götz Frömming, Zitat:

Dass ausgerechnet ein solch zentrales Denkmal verschleppt und verzögert wird, ist ein Skandal. Mehr als 200.000 Bürger wurden in der DDR als politische Gegner inhaftiert, es gibt hunderte Mauertote zu beklagen.

Und ein Skandal ist auch, dass sowohl im Bundestag als auch im Berliner Abgeordnetenhaus eine Partei sitzt, der diese Verzögerung offensichtlich zupass kommt. (mehr …)

Ex-Bundespräsident GAUCK  empfiehlt der CDU in Thüringen die Kooperation mit der Ex-SED-Mauerbau-Und-Schießbefehl-Partei Die Linke

Grünen-Politikerin beim Hakenkreuz-Schmieren erwischt

 

ER hat ja schon VOR DER WENDE mit der STASI kooperiert. *

 

Merkels Vater Kaszner hat in der DDR mit einer  KGB Vorfeldorganisation – einer Art christlichen Friedensdienst –  zu tun gehabt…

Merkel selbst war ebenso Kollaborateurin der Kommunisten, sogar an der Universtät – der Akademie der Wissenschaften – der rötesten aller DDR-Universitäten : Dort war sie Sekretärin für Propaganda und Agitation der SED-Jugendorganisation  … mindestens… Möglicherweise auch als Dr. der Physik zuständig für die Führung und Kontrolle von Auslands-Wirtschafts-Wissenschaftsspionage-Agenten der DDR…

Langsam muss der rote Spuk doch mal aufhören !

Und jetzt wissen wir auch, warum Merkel Gauck zum Beauftragten für die Stasi-Unterlagen gemacht hatte, warum weder die Akte von Gauck noch die von Merkel auffindbar sind… Und inzwischen (mehr …)

Bundespräsident Wulff hat es in seiner Rede zum Jahrestag des Mauerbaus am 13. August – frei übersetzt – gesagt: die Lehre von Mauerbau und Stacheldraht muss sein, Demokraten und Menschenrechtlern den Rücken zu stärken.
Ja, genau. Da stimme ich dem Bundespräsidenten vollkommen zu.
Doch wo bitteschön bleibt diese politische Unterstützung für die verfolgten Christen in China und Nordkorea, im Iran und Saudi-Arabien?
Wo bitteschön bleibt diese Unterstützung der bundesdeutschen Regierungen in Sachen Libyen oder Syrien?

Die Erkenntnis und Analyse des Bundespräsidenten trifft ins Schwarze.
Bleibt zu hoffen, dass sie auch in regierungsamtliche Politik umgesetzt wird.
Die Gelegenheit hat Deutschland in den nächsten Monaten – insbesondere weil Deutschland zur Zeit den Vorsitz in der Uno-Vollversammlung hat.
Wünschen wir unserer Regierung mehr Mut, sich hinter Demokraten und Menschenrechtler zu stellen, die durch autoritäre Regime bedrückt oder verfolgt werden.

Das sollte die politische Leitlinie aller deutschen Regierungen werden – gespeist aus der Erfahrung der friedlichen Revolution der mutigen Bürgerrechtler der DDR.

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