Wolfgang #Bosbach fordert #Bürgerliche zu #Mut und #Widerstand auf

 

 CDU-Politiker Wolfgang Bosbach sieht derzeit keine Spur von Mut und Aufbruch bei der CDU – Bosbach fordert Bürgerliche zum Widerstand gegen Links- und Rechtsextreme, gegen Islamisten und radikale Ökoorganisatoren auf, die die Basis der deutschen Industrie zerstören

 

 

Ein Politiker und menschlicher Charakter vom Schlage Bosbachs sind mir persönlich die Liebsten und mir persönlich erscheinen sie auch am Geeignetsten die Probleme des Landes auf sachliche, entschlossene und wertkonservative Art zu lösen. Deswegen bringe ich Ihnen heute einige Gedanken von Wolfgang Bosbach mit und bitte Sie, sich diese zu Herzen zu nehmen.

Herzlichst, Ihr

Freddy Kühne, Herausgeber 99 Thesen

 

In seinem Gastbeitrag für T-Online schrieb Wolfgang Bosbach nach der Wahl von Annegret Kamp-Karrenbauer zur Parteivorsitzenden Folgendes, Zitat:

 

Prägenden Einfluss sollen Wertkonservative nicht bekommen

 

„Die CDU hat sich allerdings mehrheitlich für eine konsequente Fortsetzung des bisherigen Kurses entschieden, nicht für Aufbruch und Erneuerung – beides in einigen Medien als dort befürchteter Rechtsruck gegeißelt.

Damit ist klar: In der CDU sollen natürlich auch zukünftig die Wertkonservativen und Wirtschaftsliberalen zu Hause sein, schon um nach außen hin ein breites politisches Spektrum (mehr …)

Aus Angst vor IS-Kämpfern: Algerien nimmt keine Syrer mehr auf

Höchste Zeit, dass Europäer und Deutschland ebenso verfahren

 

 

Während Trump seine Truppen aus Syrien zurückzieht und damit de facto zu ca. 90 Prozent der Gebiete der neuen russisch-syrisch-kurdischen Koalition überlasst , womit die Karten in Syrien dauerhaft zulasten des IS verteilt werden dürften, fliehen Tausende von IS Kämpfer aus Syrien, darunter auch ehemalige Weißhelme – da sich IS-Kämpfer nach entsprechenden Niederlagen zu Weißhelmen umorientiert haben sollen.

Algerien zieht daraus nun sinnvollerweise Konsequenzen und beendet die Aufnahme von Syrern – denn nun fliehen nur noch solche, die dem radikalen sunnitischen Terrorgruppen angehörten, (mehr …)

#Donald #Trump : Bitte helfen Sie #Asia #Bibi +++ Donald #Trump : Please #help #Asia #Bibi

Das kommt dabei raus, wenn „religiöse Gefühle“ von Muslimen bestimmen, was gesagt werden darf und wie geurteilt werden darf…

Ein Gericht sprach sie vom sowieso schizophrenen Tatbestand und Vorwurf der „Blasphemie“ frei, Zehntausende radikaler Muslime bedrohten die Richter und die Regierung , sodass Bibi ein Ausreiseverbot auferlegt worden ist: das kommt de facto ihrem Todesurteil gleich.

#US #Päsident Donald Trump – bitte befreie Asia Bibi und ihre Familie !

 

Aus dem Englischen übersetzt

Von Gulio Meotti

 

  • „Ich bitte den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, uns zu helfen, aus Pakistan auszureisen.“ — Ashiq Masih, der Mann von Asia Bibi.
  • „Asia Bibi auf die ECL [No-Fly-Liste] zu setzen, ist wie ihr Todesurteil zu unterschreiben.“ — Wilson Chowdhry, Vorsitzender des Britisch-Pakistanischen Christlichen Verbandes.
  • Blasphemiegesetze wurden in Pakistan dazu „benutzt, religiöse Minderheiten ins Visier zu nehmen, persönliche Rachefeldzüge zu verfolgen und Selbstjustiz zu üben. Auf der Grundlage von wenigen oder gar keinen Beweisen werden die Angeklagten darum kämpfen, ihre Unschuld zu beweisen, während wütende und gewalttätige Mobs versuchen, Polizei, Zeugen, Staatsanwälte, Anwälte und Richter einzuschüchtern.“ — Amnesty International.

 

 

 

Abgebildet: Ashiq Masih, der Ehemann von Asia Bibi, setzt sich zusammen mit ihrer Tochter Eisham Ashiq im Jahr 2015 für die Freilassung Asias ein. (Bildquelle: HazteOir/Flickr)

Die Freude über den Freispruch dauerte nur knapp 24 Stunden

Die Freude über den Freispruch von Asia Bibi dauerte knapp 24 Stunden. Die christliche Mutter-von-Fünf aus Pakistan wurde gezwungen, acht Jahre wegen angeblicher „Blasphemie“ im Gefängnis zu verbringen, einen Großteil der Zeit in der Todeszelle, bevor der Oberste Gerichtshof sie von jeglicher Schuld freisprach.“Ich kann gar nicht glauben, was ich höre, werde ich jetzt rausgehen? Werden sie mich wirklich rauslassen?“, sagte Asia Bibi nach dem historischen Urteilsspruch am Telefon, so die Nachrichtenagentur AFP.

 

Straßenproteste extremistischer Muslime,  Abschaltung des Telefonnetzes, Christen und Kirchen in höchster Alarmbereitschaft

Leider brachen sofort massive Straßenproteste extremistischer Muslime aus, um die Regierung dazu zu zwingen, ihre Freilassung zu verzögern. Das Telefonnetz wurde in einigen Regionen aus „Sicherheitsgründen“ unterbrochen. Die Unruhen führten zur Schließung von Schulen in Islamabad, im Punjab und in Kaschmir. Straßen wurden blockiert, was Teile von Islamabad, Lahore und anderen Städten lähmte. Christliche Schulen warnten Eltern aus Angst vor Gewalt, zu kommen und ihre Kinder abzuholen. Kirchen wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Demonstranten hielten Plakate, auf denen zu lesen war: „Hängt Asia Bibi„.

„Es wird einen Krieg geben, wenn sie Asia aus dem Land schicken“, warnte Khadim Hussain Rizvi, Führer von Tehreek-e-Labbaik Pakistan (TLP), einer islamistischen Partei, die Blasphemiegesetze unterstützt.

 

Muslimischer Mob droht Pakistans Regierung

Drohungen von wütenden Mobs, die ihren Tod forderten und vor nationalen Unruhen warnten, funktionierten offensichtlich. Pakistans Regierung, nachdem sie gesagt hatte, sie würde einen Prozess einleiten, um zu verhindern, dass Asia Bibi das Land verlässt, wurde nun beschuldigt, ihr „Todesurteil“ unterzeichnet zu haben.

Die Regierung erlag offenbar dem Druck und unterzeichnete eine Vereinbarung, die viele der Forderungen von Tehreek-e-Labbaik erfüllt. Die pakistanische Regierung versprach auch, sich einer rechtlichen Petition zur Aufhebung der Freilassung von Asia Bibi nicht zu widersetzen und ihren Namen auf die „Exit Control List“ (ECL), eine No-Fly-Liste, zu setzen, um zu verhindern, dass sie das Land verlässt.

 

Asia Bibi auf die No-Fly-Liste zu setzen , ist wie ihr Todesurteil zu unterschreiben

„Asia Bibi auf die ECL zu setzen, ist wie ihr Todesurteil zu unterschreiben“, sagte Wilson Chowdhry vom Britisch-Pakistanischen Christlichen Verband.

(mehr …)

GRAUSAMSTE Christenverfolgung aller Zeiten Nicht Wegschauen, sondern Helfen! 

Von Michael Mannheimer *) und Peter Helmes

Christenverfolgung durch radikalisierte Moslemschristenverfolgung 2

WARNUNG: DIE FOLGENDEN ARTIKEL ENTHALTEN GRAUSAME FOTOS. NICHTS FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND ERWACHSENE MIT SCHWACHEN NERVEN!

Aus gegebenem Anlaß veröffentlichen wir diesen Doppel-Artikel, (A) Michael Mannheimer und (B) Peter Helmes, vom 16.Oktober 2014, erneut und aktualisiert. Es handelt sich um Darstellungen der Schwerverbrechen, die Moslems im Namen „Allahs des Barmherzigen“ aktuell an Christen in den Ländern des Islam verüben.

Die Artikel zeigen, was Moslems mit Christen in jenen Ländern machen, aus denen sie nun als sog. „Flüchtlinge“ zu uns kommen. Viele nur deswegen, um mit dem Schlachten auch hier zu beginnen. Die Ereignisse des letzten Jahres haben dies eindrücklich gezeigt.

Dieses Schlachten ist so alt wie der Islam selbst. Denn der Islam kennen nicht nur keine Religionsfreiheit – er fordert seine Anhänger an mehr als 2.000 (!) Stellen des Koran und der Sunna (des Propheten) ausdrücklich dazu auf, „Ungläubige“ zu töten, wo immer man diese vorfindet.

Teil A: Von Michael Mannheimer

Schlimmste Christenverfolgung aller Zeiten

Das kollektive Verschweigen der Massenmorde an Christen in islamischen Ländern durch die beiden Kirchen ist ein erneutes Großverbrechen

(mehr …)

George W. Bush scheint doch irgendwie Recht zu behalten – sowohl mit seiner Dominotheorie als auch mit der Bezeichnung von Iran, Nordkorea und Libyen als Schurkenstaaten.
Was der Begriff „Schurkenstaat“ bedeutet, führt uns Gadaffi gerade sehr plastisch vor Augen, indem er seine eigene Bevölkerung von schwarzafrikanischen Söldnern vom Boden und von seiner Luftwaffe aus dem Himmel bekämpfen lässt.
Die friedliche Revolution Tunesiens und Ägyptens wiederholt sich im Schurkenstaat Libyens leider nicht.

Doch wie lange will die EU dem Morden Gaddafis noch tatenlos zuschauen? Wie lange wartet die Nato ab, bis sie eingreift?
Will die Nato und die EU warten, bis Gadaffi die Opposition komplett ausgelöscht hat?
Auf eine einstimmige Erklärung im UN-Sicherheitsrat kann die EU und die Nato noch bis zum Sanktnimmerleinstag warten, denn schließlich werden die kommunistische diktatorische sogenannte Volksrepublik China und das oligarchisch regierte Rußland einer Flugverbotszone über Libyen niemals zustimmen, da sie keine Präzedenzfälle schaffen wollen, unter denen sie selbst eines Tages stehen könnten.

Die EU ist jedoch – im Gegensatz zu den USA, zu Rußland und China – unmittelbarer Nachbar der Region Nordafrikas.
Sollte aufgrund der Tatenlosigkeit der EU und der Nato der Diktator in Libyen einen Völkermord am eigenen Volk ungestraft und ungehindert durchführen können?
Wer nimmt die dann Hunderttausende Flüchtlinge auf? Doch sicher nicht Rußland oder China?

Wenn Europa jedoch Moral und Rückgrat beweist, dann müsste es die Opposition in Libyen nicht nur diplomatisch, sondern auch ganz praktisch unterstützen, z.B. durch Waffenlieferungen, Militärberater, Geheimdienstaktionen, um einen elendig langen Bürgerkrieg zu verhindern.

Dabei steht auf einem ganz anderen Blatt, ob die Demokratisierung Nordafrikas nach europäischem Vorbild tatsächlich gelingen wird. Denn schließlich gibt es keine Garantie dafür, dass am Ende nicht die hartgesottenen Islamisten vom Chaos der Übergangszeit profitieren.

Doch eins müsste jedem Europäer klar sein: je länger das Chaos dauert, desto wahrscheinlicher wird es sein, dass die Bürgerbewegungen an Glaubwürdigkeit und Rückhalt verlieren – und im gleichen Maße die Islamisten an Zulauf gewinnen könnten.

Daher sollte sich die EU und die Nato kurzfristige effiziente Instrumente zur Hand geben, um sowohl die Demokratisierung als auch die Stabilisierung (wirtschaftlich wie politisch) der Regiion voranzutreiben.

Wer hier zu lange zaudert, der spielt den Feinden der Demokratie in die Hände.





Weitere Texte zum Thema

  • Kämpfe in Libyen:“Wir kämpfen hier, wir sterben hier“ auf RP-Online

  • Gadaffis Truppen rücken vor. Neue Zürcher Zeitung Online

  • G8 beschließen Hilfspaket für Nordafrika – RP Online 27.05.11

  • Strom für den Süden entpuppt sich als neues Geschäftsfeld für deutsche Unternehmen – VDI Nachrichten 17.06.11
  • Der Iran als Atommacht?

    Ist das eine zulässige Option?

    Der Iran ist eine islamische Republik. Als eine solche ist seine politische Konstitution derart konstruiert, dass der Wächterrat bestehend aus je sechs geistlichen und sechs weltlichen Juristen – Bewerber für das Parlament überprüft und ablehnt, wenn sie nicht mit der Ideologie des islamischen Gottesstaates übereinstimmen. Der Wächterrat überprüft ebenso die vom Parlament vorgelegten Gesetzesentwürfe auf Konformität mit der Ideologie des islamischen Staates: der Scharia.

    Der Wächterrat fungiert also an zentraler Stelle als Überwachungs-, Steuerungs- und Zensurorgan und beeinflusst durch die Vorabzulassung oder Nichtzulassung von Parlamentsbewerbern de facto den Ausgang der Parlamentswahlen.

    So ist auch zu erklären, warum die islamischen Rechtsextremisten unter Ahamdinedschad auch in 2009 erneut die Parlamentswahl gewannen, obwohl sie in 2006 bei den Kommunalwahlen drastisch abgestaft worden waren.

    Die in 2009 durchgeführten Wahlen wurden inneriranisch durch die Opposition nach Manipulationsvorwürfen angefochten. Die Anfechtung jedoch wurde wiederum vom Wächterrat entgegengenommen, der eine neutrale Überprüfung von aussen nicht zuließ.
    Daraufhin kam es zu Massenprotesten im Iran, in deren Folge es viele Verletzte und sogar Tote gab, mit dem Ergebnis, dass Ahmadi-Nedschad als Wahlsieger erklärt wurde.

    Der Westen verband mit dem Aufflammen der Proteste der iranischen Oppositionsbewegung die Hoffnung auf eine inneriranische Revolution, ähnlich dem Geschehen in der DDR, und damit die Hoffnung auf Ablösung der islamistischen rechtsextremistischen Regierung um Ahamadi Nedschad.

    Diese Hoffnung hat sich leider nicht erfüllt, sodass der Westen sich – vor allem im Hinblick auf die atomaren Ambitionen Irans – die Frage stellen muss, wie er mit der radikalislamischen Regierung Irans umgeht.

    Die radikalislamische Regierung in Teheran fällt seit mehr als 5 Jahren mit stark antizionistischen Hasstiraden auf: so leugnete der Präsident des Iran den Holocaust an den Juden gleich mehrfach – darunter auch auf UN-Konferenzen.
    Zeitgleich finanziert der Iran seit Jahrzehnten den internationalen Terrorismus, vor allem in Palästina und Südlibanon. Der Iran unterstützt die Hamas im Gazastreifen als auch die Hisbollah im Südlibanon logistisch, finanziell, ideologisch und auch personell: Waffenlieferungen an diese Terrorgruppen sollten die UN-Blauhelme im Mittelmeer und an den Grenzen zum Gazastreifen als auch im Südlibanon unterbinden.

    Dies jedoch gelingt nur mit mäßigem Erfolg, sodass die Blauhelmtruppen de facto als Schutzgruppe für Hamas und Hisbollah fungieren und sie vor dem Zugriff durch das israelische Militär schützen.

    Auch die bisher ergriffenen Wirtschaftssanktionen gegen die iranische Regierung verpuffen im Sand.

    Obwohl der Westen den Bau der Atomanlagen im Iran mit Rücksicht auf die israelische Sicherheit eingestellt hatte, scheint es dem Iran in wenigen Monaten oder Jahren mit Hilfe russischer Ingenieure nun doch möglich zu werden, die Atomwaffe fertigzustellen.

    Damit bedroht der Iran in nicht allzuferner Zeit sowohl die Sicherheit Israels, als auch die Stabilität auf der gesamten arabischen Halbinsel.

    In Puncto Sicherheit sitzen daher sowohl die arabischen Nachbarstaaten als auch Israel und der Westen in einem Boot. Denn ein atomar bestückter Iran wäre mit Hilfe seiner Mittelstreckenrakten in der Lage, sowohl die arabische Halbinsel als auch Europa zu erreichen und Zerstörung großen Ausmaßes anzurichten.

    Um diesem Szenario vorzubeugen, sind international abgestimmte Massnahmen notwendig: angefangen bei der Trockenlegung der finanziellen Unterstützung für den Terrorismus, über Wirtschaftssanktionen, bis hin zur nicht auszuschließenden militärischen Option.

    Denn nichts wäre unberechenbarer, als die Atomwaffe in der Hand von irrational handelnden islamischen Staatenlenkern zu wissen.

    Die Anschläge auf das World Trade Center, auf die U-Bahn in London und Fernzüge in Madrid sollten uns eine Warnung sein.


    Exkurs

    Nachfolgend verknüpfte Seite führt zur Rheinischen Post
    Buschehr: Iran meldet Inbetriebnahme von Atomreaktor. 28.11.2010