Nach Krawallen in Stuttgart und Dijon – Gewalt auf der Straße : Ist der Staat zu schwach ?

+ Busfahrer nach Angriff in Frankreich gestorben

+ Deutschland: Afghane ersticht Ex im Linienbus vor Kindern

 

Hinter den Krawallen stecken teils soziale aber teils auch kulturelle-ideologische Muster : Diskussion im Hangar 7

 

Von Rainer Wendt *

 

„In der Gesprächsrunde „Talk im Hangar 7“ habe ich zu der linksgrünen Forderung nach Einrichtung von „unabhängigen Untersuchungsstellen“, die Vorwürfe gegen die Polizei untersuchen sollen, Stellung genommen.

Das sind politische Tribunale gegen die Polizei, fernab jeglicher Rechtsstaatlichkeit. So eine Paralleljustiz ist gerade in Berlin geplant, dort nennt sie sich „Polizeibeauftragter“. Man muss mit solchen Tribunalen überall dort rechnen, wo Koalitionen aus SPD/Grünen/Linke regieren. Ein Trauerspiel, dass die SPD so etwas mitmacht.“

Zitatende.

 

*Rainer Wendt ist Chef einer großen deutschen Polizeigewerkschaft

 

Talk im Hangar-7 – Gewalt auf der Straße:

 

Mit den sexuellen Übergriffen an Sylvester 2015/2016 in Köln und vielen anderen Städten, den Mordanschlägen auf französische Juden und immer wieder aufflammender Gewalt in den Vororten  europäischer Großstädte, zeigen sich erste Folgen der unkontrollierten Einwanderung nach Europa. Vor wenigen Tagen wurde die Stuttgarter Innenstadt zertrümmert, in der französischen Stadt (mehr …)

Die Mär des strukturellen Rassismus` bei der Polizei

 

60 % der Raubüberfälle und 53 % der Tötungsdelikte wurden in 2018 in den USA von Schwarzen ausgeübt – bei 13 % Bevölkerungsanteil

Im Jahre 2019 wurden von der Polizei 9 unbewaffnete Schwarze erschossen – aber 19 unbewaffnete Weiße

 

 

 

Von Maria Schneider

 

The Wall Street Journal 2. Juni 2020, „The Myth of Systemic Police Racism“, von Heather Mac Donald**) (Übersetzung und Hervorhebungen von Maria Schneider mit freundlicher Genehmigung des Manhattan Institute, in dem Heather Mac Donald Mitglied ist)

Polizeibeamte, die exzessive Gewalt anwenden, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Belege für grassierende, rassistische Vorurteile gibt es jedoch nicht.

George Floyds Tod in Minneapolis hat das Narrativ aus der Obama-Ära wiederbelebt, dass Rassismus integraler Bestandteil der Strafverfolgungsbehörden sei. Am Freitag twitterte Barack Obama, dass es für Millionen schwarzer Amerikaner „tragisch, schmerzhaft, unerträglich normal“ sei, von der Strafjustiz aufgrund der Rassenzugehörigkeit unterschiedlich behandelt zu werden. Obama rief die Polizei und die Öffentlichkeit dazu auf, eine „neue Normalität“ zu schaffen, in der Scheinheiligkeit nicht länger „unsere Institutionen und unsere Herzen vergiftet“.

Joe Biden veröffentlichte am selben Tag ein Video, in dem er unterstrich, dass alle Afroamerikaner wegen der „schlimmen Polizei“ um ihre Sicherheit fürchteten und ihren Kinder das Erdulden von Polizeigewalt nahelegten, damit sie es überhaupt „nach Hause schaffen“. Damit griff er Herrn Obamas Behauptung nach der heimtückischen Ermordung von fünf Polizeibeamten im Juli 2016 in (mehr …)

Hanau – eine Antithese

Regierungspolitiker wollen für die Folgen ihrer Politik nicht verantwortlich sein – stattdessen werden die Kritiker ihrer Politik verantwortlich gemacht.

Die Polarisierung wird zunehmen.

Psychotische Menschen haben ein enormes Bedrohungspotential. Aber man sucht lieber nach einem Hassverbrechen das sich auch politisch nutzen lässt

 

Beiträge von Pauline Schwarz und Freddy Kühne

 

 

Von Pauline Schwarz

 

Der 10-fache Mord von Hanau ist erschütternd, schürt Angst und verlangt nach einer Erklärung für die schreckliche Bluttat. Der erste Gedanke ist naheliegend: Die Opfer sind fast ausschließlich Ausländer, der Täter veröffentlichte Videos und Schriften, in denen er davon spricht, dass bestimmte Länder ausgelöscht werden sollen und er Nicht-Weiße hasst – es muss also ein rechtsradikaler Terrorakt gewesen sein. Oder auch nicht. Seine kuriosen Verschwörungstheorien scheinen für mich kein Deckmantel zu sein, um seinen rassistischen Hass zu rechtfertigen, sie sind ein Symptom einer Krankheit.

In seinem „Bekenner-Video“ beschreibt Tobias R. Geheimverschwörungen, von denen das amerikanische Volk nichts ahnt – von unsichtbaren, geheimen Gesellschaften. Er spricht von unterirdischen militärischen Anlagen, über die der Satan selbst herrscht und in denen Kinder gefoltert und ermordet werden. Wer sich das Video ansieht, erschaudert an der Härte seines Gesichts, seinem starren Blick und vor allem der absoluten Ruhe, mit der er diese völlig verrückten Theorien von sich gibt. Dieser Mann, der anscheinend wirklich davon überzeugt ist, dem amerikanischen Volk die Augen zu öffnen und zum gerechten Kampf aufruft, ist kein Hassprediger oder Terrorist. Er ist in seinem Wahn gefangen Ich bin kein Psychiater, aber nach sechs Jahren, in denen ich durch (mehr …)

Christenverfolgung im 21. Jahrhundert : In Syrien und in Europa

Seit türkischer Militärinvasion in Nordsyrien steigen durch IS-Kämpfer die Angriffe gegen Christen um 300 Prozent 

 

 

 

Christenverfolgung im 21. Jahrhundert ? Gibt es das ? 

 

Leider – ja. Christen sind im 21. Jahrhundert sogar die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe weltweit. Und ihre Verfolger sind bereits sogar dort, wohin Christen in ihrer Not flüchten: Mitten in Europa – mitten in Deutschland.

Ob Drangsalierung im Flüchtlingsheim, Vergewaltigung als eine Art Waffe im Kulturkonflikt, Messerstechereien, Terroranschläge: Dies alles sind Formen und Bestandteile der assymetrischen kulturellen Kriegsführung.

Heute übermitteln wir Ihnen drei Berichte. Der erste Bericht handelt über die durch die Türkei-Invasion nach Nordsyrien ausgelöste neue Christenverfolgung durch versprengte IS-Kämpfer. Mit der Invasion türkischer Truppen nach Nordsyrien scheint Muslimbruder  Erdogan genau diese Christenverfolgung durch IS-Kämpfer klammheimlich billigend in Kauf zu nehmen. Und Merkels Politik der offenen Grenzen führt zudem noch zum Import der Christenverfolger nach Europa: Der zweite Bericht informiert Sie über die Forderungen der christlichen Menschenrechtsorganisation Open Doors, zum verbesserten Schutz von Christen in Asylunterkünften. Drittens erhalten Sie Kenntnis über die Pressemitteilung von Open Doors zum besseren Schutz für Konvertiten*.

 

Opfer des IS-Terrors: Armenisch-katholischer Priester und sein Vater ermordet

 

Gestern Vormittag fand in Qamischli die Beerdigung des armenisch-katholischen Priesters Hovsep Hanna Petoyan und seines Vaters Hanna Petoyan statt, die am 11. November in ihrem Fahrzeug auf dem Weg in die Stadt Deir ez Zor im Nordosten Syriens von zwei bewaffneten IS-Terroristen auf Motorrädern ermordet wurden.

„Für uns sind sie Märtyrer. Und was ihnen passierte, ist eine Bestätigung, dass der Krieg hier nicht (mehr …)

Der Kampf um jede Insel: Der #Krieg im #Pazifik und die #Gründung der #CIA

Dokumentation über den Krieg im Pazifikk + Vom lauten und offenen zum lautlosen verdeckten Krieg

 

 

Die Intensität , Heftigkeit und Zähigkeit der Kämpfe des zweiten Weltkriegs im pazifischen Raum sind in Europa bisher kaum beachtet worden. Für den geschichtsinteressierten Leser bringen wir daher heute eine umfangreiche Dokumentation , die die Strategien Japans und der USA, sowie deren taktische Umsetzung bis ins Details beleuchtet. Dabei werden hier auch von Soldaten gedrehte Bilder der Öffentlichkeit publik gemacht.

Der Angriff der Japaner auf Pearl Harbour dürfte dabei im Bewusstsein der Europäer noch am ehesten verankert sein. Allerdings ist auch hier bis heute noch umstritten, ob die Warnungen über den bevorstehenden Angriff auf Pearl Harbour durch einen Doppelspion wissentlich durch US-Politiker und Militärs ingnoriert worden sind, um die Bevölkerung der USA damit auf den massiven Kriegseintritt mit immensen wirtschaftlichen und persönlichen Folgen für den Einzelnen vorbereiten und sie dazu mobilisieren zu können.

Das vermeintliche Versagen der Aufklärung vor dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbour wurde jedenfalls später dazu herangezogen, um die Gründung des Auslandsgeheimdienstes CIA (mehr …)

#Clan #Kriminalität ++ #Dem #Staat #entgleitet die #Kontrolle über die #innere #Sicherheit

Organisierte Kriminalität: Zwei Drittel der Täter sind nichtdeutscher Herkunft – bei einem Bevölkerungsanteil von unter 15 Prozent +++ Sag Nein zu Loverboys

 

Kriminalität

Bild: Peter Reinäcker / pixelio.de

 

Von Rainer Wendt*

 

Die Zahlen sind bedrückend, obwohl sie nicht überraschen. 6.483 Tatverdächtige im Bereich der Organisierten Kriminalität; 2.023 Deutsche und 4.460 „Nichtdeutsche“ hat das BKA gezählt. Jahrzehntelang wurden alle Warnrufe überhört und die Bildung von parallelen Strukturen mit hoher krimineller Aktivität dadurch begünstigt.

Jetzt liegt das Kind tief im Brunnen und es wird nicht leicht werden, die Clankriminalität tatsächlich wirkungsvoll zu bekämpfen. Es stimmt, einige Länder haben sich auf den Weg gemacht, aber es wird Jahrzehnte dauern, bis tatsächlich nachprüfbare Effekte erzielt werden können. Der Rechtsstaat ist nicht wehrhaft, (mehr …)

Es reicht ! Sie trugen 2015 die Verantwortung Frau Merkel ! Jetzt tragen Sie die Konsequenzen !

 

Was ist das Leben eines Deutschen / einer Deutschen in Deutschland noch wert , wenn man es einfach auf die „Gleise schubsen“ oder im öffentlichen Raum mit einer Machete niedermetzeln oder gruppenvergewaltigen kann ? +++

 

USA geben erstmals seit dem zweiten Weltkrieg eine Reisewarnung für Deutschland heraus

 

 

USA warnen vor Reisen nach Deutschland

Von Armin Paul Hampel *)

 

Ich habe mich lange zurückgehalten, habe vor einer Verschärfung der Sprache im Umgang miteinander gewarnt. Das ist im politischen Diskurs oft angeraten und richtig. Heute wurde ein Punkt erreicht, der nur noch eines gebietet: eine klare Sprache, mit klaren Begriffen. Schluss mit der Verharmlosung der Situation, Schluss mit dem Verwischen und Verschleiern der Zustände und Ereignisse.

Und Schluss mit der Frage, ob und in welchem Einzelfall ein Bürgermeister, ein Landrat, ein Bundes- oder Landesminister oder ein Ministerpräsident verantwortlich zu machen ist. 2015 hat keiner der Vorgenannten die Entscheidung getroffen, nicht einmal der zuständige Innenminister. Die Ereignisse des Herbstes 2015 sind ausreichend dokumentiert.

Sie, Frau Bundeskanzler – Sie allein haben die völlige Öffnung der Grenzen beschlossen.

Bei keinem haben Sie sich Rat eingeholt, keinen gefragt, was sind das für Menschen, die an unseren Grenzen stehen. Viele – Diplomaten, Wirtschaftsleute, Polizisten und Soldaten im Auslandseinsatz sowie die Vielzahl der Auslandskorrespondenten, zu denen ich gehörte – hätten es Ihnen sagen können.

Dass es sich in großer Zahl um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, wäre die harmloseste Information gewesen.

Dass eine Vielzahl von ihnen dazu aus teils verfeindeten ethnischen Volksgruppen kommt, mit teilweise ebenfalls verfeindeten Religionszugehörigkeiten. Dass (mehr …)

Die #Jusos und der #Kindermord:  Parallelen zu #Herodes und dem #Kindermord sind rein zufällig !

SPD Jugend für Abtreibung im 9. Monat !!!

 

„Stell Dir vor es gibt Kindermord – und keiner macht mit !“

 

 

 

von Freddy Kühne

 

Erst vorigen Sonntag spielten die Kinder in unserer Kirchengemeinde die Weihnachtsgeschichte . Herodes, einer der drei Könige mitselben Namen, wurde dabei vom jungen Darsteller hervorragend gespielt: „König bin nur ICH“ ! rief er mehrfach laut, mit geschwollener und entrüsteter Brust und stampfte zum Nachdruck energisch mit einem Fuß dabei auf den Boden, als die drei Sterndeuter (Weisen) aus dem Morgenland ihn nach dem neugeborenen König der Juden fragten.

 

Die Angst vor Konkurrenz und Machtverlust verleitet zu Lüge und Mord

 

Wir kennen die Geschichte: aus rasender Angst vor einem Konkurrenten griff er zur Lüge , indem er die Weisen anwies, ihm den Geburtsort zu verraten, damit er selbst das Kindlein (mehr …)

Vergewaltigung am Fließband – Ich sage : „Schuld. Schuld. Selber Schuld!“

 RatSCHLAG und  VorSCHLÄGE die sitzen


       Bild: Lutz Stallknecht / Pixelio

Von Maria Schneider

 

Der Freiburger Polizeipräsident Rotzinger rät Frauen zum Schutz vor Vergewaltigung: „Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen“. Aha. Dieser RatSCHLAG erinnert an Frau Rekers VorSCHLAG, eine Armlänge Abstand zu potentiellen Tätern zu halten. Endlich spricht es jemand mal wieder aus. Die Frau ist selber schuld. Sie hat es gewollt. Warum wohl würde sie sich sonst überhaupt aus dem Hause wagen, wo sie hingehört?

Ich höre den Widerhall der Stimmen aus meiner Jugend in den 1980ern. „Wenn die einen Minirock trägt, dann legt sie es darauf an.“ „Selber schuld.“ „Die hätte doch merken müssen, dass der Typ nicht ok ist.“ „Wie kann man nur so DUMM sein!“

Unvergessen die Argumentation der katholischen Kirche ebenfalls bis in die 1980er, dass Mädchen nicht ministrieren dürften, da sie sonst die männlichen Gottesdienstbesucher und den Pfarrer höchstselbst von der Heiligen Messe ablenken würde. Schuld, schuld, schuld, selber schuld!Hat sich halt selber wehrlos gemacht

Die junge Freiburger Frau ist halt auch schuld. Hat nicht (mehr …)

Das neue Image von Freiburg – Projekt Sodom und Gomorrha

Realsatire von Andreas Köhler

 

                                                                             Foto: Collage

 
Von Andreas Köhler 


Im Kampf um ein adäquates Image ist nach Karlsruhe und Weinheim auch Freiburg als die viertgrößte Stadt des Bundeslandes Baden-Württemberg aktiv. Denn die früher einmal sehr schöne und insbesondere von Studenten sehr begehrte Stadt wurde den Stadtvätern im Rahmen der allgemeinen Dekadenz schlichtweg zu „normal“ und damit einfach zu langweilig.

Zudem passt eine Stadt, in der spießbürgerliche Prinzipien wie Recht und Ordnung noch in Ansätzen existieren, nicht zum neuen „Merkel-Deutschland“, das sich seit 2015 von derartigen Normalitäten  losgesagt hat. Denn „Recht“ bedeutet neuerdings schließlich „rechts“ und Ordnung wird als „braun“ bezeichnet. Beides sei schlecht, so sagt man – und lernt es bereits an der Schule.

Migration aus möglichst archaischen muslimischen Ländern, in denen sich der Alltag etwas anders gestaltet, als im „spießigen“ Freiburg, sollte dafür sorgen, dass sich das ändern sollte. Freiburg sollte „bunt“ werden – und zudem eine Stadt der Ausländer, möglichst jener, die bereits in ihrer Heimat mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind oder es zumindest mit Recht und Ordnung nicht so genau nehmen. Genau jene braucht auch Freiburg. Denn schließlich gelten sogenannte „Bio-Deutsche“, aber auch Migranten, die sich an Recht und Ordnung halten, sich jedoch außerhalb der links-grünen Sektengemeinschaft bewegen, spätestens seit der Wende im Jahre 2015 als sogenannte „Nazis“.

Die erste Vision war, aus Freiburg eine sogenannte „Migranten-Metropole“ für lockerere Menschen aus möglichst muslimisch geprägten Ländern zu machen, insbesondere für jene, die eben nicht wie die sogenannten „Spießer“ einem geregelten Erwerb durch „rechte“ Arbeit nachgehen. Bald schon (mehr …)