Christenverfolgung im 21. Jahrhundert : In Syrien und in Europa

Seit türkischer Militärinvasion in Nordsyrien steigen durch IS-Kämpfer die Angriffe gegen Christen um 300 Prozent 

 

 

 

Christenverfolgung im 21. Jahrhundert ? Gibt es das ? 

 

Leider – ja. Christen sind im 21. Jahrhundert sogar die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe weltweit. Und ihre Verfolger sind bereits sogar dort, wohin Christen in ihrer Not flüchten: Mitten in Europa – mitten in Deutschland.

Ob Drangsalierung im Flüchtlingsheim, Vergewaltigung als eine Art Waffe im Kulturkonflikt, Messerstechereien, Terroranschläge: Dies alles sind Formen und Bestandteile der assymetrischen kulturellen Kriegsführung.

Heute übermitteln wir Ihnen drei Berichte. Der erste Bericht handelt über die durch die Türkei-Invasion nach Nordsyrien ausgelöste neue Christenverfolgung durch versprengte IS-Kämpfer. Mit der Invasion türkischer Truppen nach Nordsyrien scheint Muslimbruder  Erdogan genau diese Christenverfolgung durch IS-Kämpfer klammheimlich billigend in Kauf zu nehmen. Und Merkels Politik der offenen Grenzen führt zudem noch zum Import der Christenverfolger nach Europa: Der zweite Bericht informiert Sie über die Forderungen der christlichen Menschenrechtsorganisation Open Doors, zum verbesserten Schutz von Christen in Asylunterkünften. Drittens erhalten Sie Kenntnis über die Pressemitteilung von Open Doors zum besseren Schutz für Konvertiten*.

 

Opfer des IS-Terrors: Armenisch-katholischer Priester und sein Vater ermordet

 

Gestern Vormittag fand in Qamischli die Beerdigung des armenisch-katholischen Priesters Hovsep Hanna Petoyan und seines Vaters Hanna Petoyan statt, die am 11. November in ihrem Fahrzeug auf dem Weg in die Stadt Deir ez Zor im Nordosten Syriens von zwei bewaffneten IS-Terroristen auf Motorrädern ermordet wurden.

„Für uns sind sie Märtyrer. Und was ihnen passierte, ist eine Bestätigung, dass der Krieg hier nicht (mehr …)

#Das #Blog #zum #Sonntag ++ #Die #Predigt #für #die #Katz

 

 

 

Ein Pfarrer hielt die schönste Predigt
und dennoch schliefen alle ein.
Da kam auf einmal in die Kirche
des Pfarrers Katze auch herein.

Sie ging ganz leise durch die Kirche
und vorne setzte sie sich hin,
sie schaut‘ hinauf zu Ihrem Pfarrer
und hörte aufmerksam auf ihn.

Da blickten alle nach der Katze,
die Schläfer weckte man jetzt auf,
damit sie sehen, wie die Katze
zu ihrem Pfarrer schaut hinauf.

„Ihr wundert euch“, spricht jetzt der Pfarrer,
„dass meine Katze kommt hierher,
und dass sie aufmerkt auf die Predigt,
das wundert sicher Euch noch mehr.

Sie kam hierher, ich will’s euch sagen,
und suchte sich hier ihren Platz,
weil sie gehört hat, dass ihr Pfarrer
die Predigt heut hält für die Katz.“

Der kleine Poet

 

Titelbild E.Kopp / Pixelio.de