Das neue Image von Freiburg – Projekt Sodom und Gomorrha

Realsatire von Andreas Köhler

 

                                                                             Foto: Collage

 
Von Andreas Köhler 


Im Kampf um ein adäquates Image ist nach Karlsruhe und Weinheim auch Freiburg als die viertgrößte Stadt des Bundeslandes Baden-Württemberg aktiv. Denn die früher einmal sehr schöne und insbesondere von Studenten sehr begehrte Stadt wurde den Stadtvätern im Rahmen der allgemeinen Dekadenz schlichtweg zu „normal“ und damit einfach zu langweilig.

Zudem passt eine Stadt, in der spießbürgerliche Prinzipien wie Recht und Ordnung noch in Ansätzen existieren, nicht zum neuen „Merkel-Deutschland“, das sich seit 2015 von derartigen Normalitäten  losgesagt hat. Denn „Recht“ bedeutet neuerdings schließlich „rechts“ und Ordnung wird als „braun“ bezeichnet. Beides sei schlecht, so sagt man – und lernt es bereits an der Schule.

Migration aus möglichst archaischen muslimischen Ländern, in denen sich der Alltag etwas anders gestaltet, als im „spießigen“ Freiburg, sollte dafür sorgen, dass sich das ändern sollte. Freiburg sollte „bunt“ werden – und zudem eine Stadt der Ausländer, möglichst jener, die bereits in ihrer Heimat mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind oder es zumindest mit Recht und Ordnung nicht so genau nehmen. Genau jene braucht auch Freiburg. Denn schließlich gelten sogenannte „Bio-Deutsche“, aber auch Migranten, die sich an Recht und Ordnung halten, sich jedoch außerhalb der links-grünen Sektengemeinschaft bewegen, spätestens seit der Wende im Jahre 2015 als sogenannte „Nazis“.

Die erste Vision war, aus Freiburg eine sogenannte „Migranten-Metropole“ für lockerere Menschen aus möglichst muslimisch geprägten Ländern zu machen, insbesondere für jene, die eben nicht wie die sogenannten „Spießer“ einem geregelten Erwerb durch „rechte“ Arbeit nachgehen. Bald schon (mehr …)

Echtzeitübertragung. #Demonstration #Freiburg #2018 #Dresden #Pegida

Für Frieden, Freiheit und Sicherheit auf unseren Strassen !

Sichere Grenzen – Sichere Zukunft !

 

 

Lippstadt: Frau (22) wehrt sich gegen irakischen Grapscher – der reagiert mit Faustschlag ins Gesicht.

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Linksextreme Gewalt gegen Polizei bei AfD-Demo in Freiburg +++ AfD Demonstranten sind eingekesselt +++ Polizei will nun räumen

 

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Die Situation in Freiburg eskalierte am Abend und die Saat des Hasses  ging auf: extrem aggressive Linksradikale kesselten zeitweise die Polizei und die AfD-Demoteilnehmer ein; unentwegt und ohne Pause ließen die Linksradikalen ihrem Hass auch verbal freien Lauf mit ihrem Spruch „Ganz Freiburg hasst die AfD“.

Der Hass und Gewalt richteten sich sowohl gegen die Polizei wie auch gegen absolut friedliche Teilnehmer der von der AfD ordnungsgemäß angemeldeten Demonstration , die unter dem Motto „Sichere Grenzen – Sichere Zukunft“ steht.

Bei der Bevölkerung kam der Hass und die Gewalt der Linksradikalen gar nicht gut an, wie David Berger bei Philsophia Perennis berichtet: So kommentierte ein Kritiker der Linksaktion auf Twitter:

„Ihr könnt gerne anderen die Hucke voll lügen, es geht nur um eines: Aufgebrachte und trauernde Bürger als Nazis zu beschimpfen um jede öffentliche Kritik an Massenvergewaltigungen durch eure geliebten Refugees mit Gewalt zu verunmöglichen.“ 

 

 

 

Videoübertragung Freiburg  1

 

 

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„Von den 1,2 Millionen Migranten, die 2014 und 2015 in Deutschland ankamen, fanden nur 34.000 einen Arbeitsplatz.
Angela Merkel legte am Schauplatz des Weihnachtsmarktangriffs in Berlin weiße Rosen nieder. Tausende Deutsche taten dasselbe. Viele brachten Kerzen und weinten. Doch Wut und der Wille zur Bekämpfung der Bedrohung blieben weitgehend aus.
Nichts beschreibt den gegenwärtigen Zustand Deutschlands besser als das traurige Schicksal von Maria Landenburger, einem 19-jährigen Mädchen, das Anfang Dezember ermordet wurde. Als Mitglied einer Flüchtlingshilfsorganisation gehörte Landenburger zu denjenigen, die Migranten im Jahr 2015 willkommen hießen. Sie wurde vergewaltigt und von einem der Menschen ermordet, die sie unterstützte. Ihre Familie bat jeden, der ihrer Tochter Tribut zahlen wollte, an Flüchtlingsverbände zu spenden, damit mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen können.
Das Gesetz gegen Volksverhetzung, vermutlich dazu gedacht, eine Rückkehr zu Nazi-Ideen zu verhindern, wird wie ein Schwert über jene gehalten, die zu hart über die wachsende Islamisierung des Landes sprechen.

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