Migrationspolitik und christliche Nächstenliebe

von Klaus Hildebrandt *

Sehr geehrte Damen und Herren von CDU, CSU und was sich sonst noch in dieser „bunten Politik der Vielfalt“ tummelt!

Bitte verinnerlichen Sie den beigefügten LB eines klugen Katholiken aus der „Tagespost“, der sich mit dem Spannungsverhältnis von einer „Politik der offenen Grenzen“ und „christlichen Nächstenliebe“ beschäftigt. Was der Verfasser jedoch übersieht und warum ich Ihnen auch schreibe: Heute, mehr als 2 Jahre nach dem fatalen Alleingang der Kanzlerin, glaubt man nicht mehr an Ihr „humanitäres“ Märchen. Was ganz gezielt mit „Der Islam gehört zu Deutschland“ und „Willkommen“ vorbereitet wurde, dann nach erster heftiger Kritik und Ernüchterung der Kanzlerin „Ich kann auch nichts dafür, wenn sie (die Flüchtlinge) nun hier sind bzw. kommen“ und danach wieder mit Vollgas weiterverfolgt wurde, war und ist Kalkül. Mitnichten waren es moralische Gründe, sondern wirtschaftliche und bevölkerungspolitische Interessen der Kanzlerin, auch wenn Sie dem Volk die Wahrheit bis heute noch schuldet. Das populistische Schlagwort „Integration“ klingt gut, sollte jedeoch nur von dem eingeschlagenen  Kurs ablenken.

Deutschland braucht – angetrieben durch seinen weltweit bekannten zügellosen Ehrgeiz

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Der neue Antisemitismus in Deutschland, aber nicht von „Menschen die schon länger hier leben“


Von Reiner Schöne *)

Wie schon sehr oft hier geschrieben, kommt der zur Zeit wieder in „Mode“ kommende Antisemitismus in Deutschland fast ausschließlich von unseren sogenannten Neubürgern. Die mit Juden ins Gas-Rufen sich schon einen Namen gemacht haben, ohne dass nur einer von den Rufern je eine Anzeige davon getragen hat.

Jetzt kommt ein weiterer Beweis hinzu. Die „Welt“ berichtet heute mit der Überschrift „Jüdischer Junge verlässt Schule nach Antisemitismus-Vorfällen´“ von einem sehr markanten Beispiel.

In Berlin-Friedenau wurde ein jüdischer Mitschüler so gemobbt bzw. wegen rassistischer Äußerungen gegen Juden, daß er nun die Schule verlassen hat.

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40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen

 

Von Michael Mannheimer *)

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Haben sie die obige Tabelle jemals gesehen? In Ihrer Lokalzeitung? Im Fernsehen? Wohl nicht. Denn die Linken tun alles, um die Verbrechen, die sie hier eingeschleppt haben, zu vertuschen.

Grafik-Quelle: https://themuslimissue.wordpress.com/2015/11/03/sweden-gun-crime-in-muslim-enclave-of-malmo-is-higher-than-all-nordic-nations-combined/

 

Schweden belegt Platz 2 der weltweiten Vergewaltigungsstatistik.

Die Vergewaltiger sind fast immer Moslems. Die Opfer fast immer Schwedinnen.

Schweden ist das Land in Europa, das vermutlich am stärksten von der Diktatur der Linken betroffen ist. Wer in Schweden den Islam kritisiert, steht schnell vor Gericht. Schwedische Medien sind nicht 100prozentig, sondern 1000prozentig links. Es gibt so gut wie keine nichtlinken Journalisten.

 

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Schonungsloser Bericht an Clinton zur Lage in Deutschland und Europa

 

Von Peter Helmes*clinton

Eine alarmierende Analyse über die Folgen der Willkommenskultur

Liebe Leser,

der folgende Beitrag wurde mir anonym zugesandt, allerdings mit einer einsehbaren Quelle: https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/40193. Für die Echtheit kann ich natürlich nicht garantieren. Das ist in diesem Fall gar nicht so wichtig, weil die Beobachtungen, die der Berichterstatter mitteilt, in weiten Teilen durchaus zutreffen und auch auf diesem Forum schon häufig dargestellt wurden.

Es ist ein schonungslos offener und extrem düsterer Lagebericht über die Situation in Deutschland und Europa. Leider war ich gezwungen, einige Wörter des Originaltextes zu ändern, da über allen Äußerungen, die auf diesem Forum geschrieben werden, das „Schwert des § 130 StGB“ (Volksverhetzung) schwebt. Ich habe deshalb zu drastische Formulierungen abgemildert, allerdings ohne die inhaltliche Aussage zu verfälschen. (Den Originaltxt in Englisch habe ich nicht geändert.)

Die Übersetzung der E-Mail mit der Lagebericht über Deutschland/Europa an Podesta wurde von Ingmar Blessing erstellt und findet sich hier:

http://1nselpresse.blogspot.com/2016/11/e-mail-clintons-kampagnenleiter-enthalt.html

Peter Helmes, 5.11.2016

Hier also der Bericht:

E-Mail an Clintons Kampagnenleiter

„Deutschlands Übergutmenschen bekommen ihren Todeswunsch erfüllt: Über 7 Millionen Lumpenmigranten – inklusive zahllose Familienmitglieder – haben bereits eine Eintrittskarte fürs Leben bekommen und das ist nur der Anfang. (Von orca100@upcmail.nl an podesta@law.georgetown.edu, 21. Februar 2016)

Eine Anmerkung: Diese E-Mail wurde nach dem Silvesterpogrom von Köln, aber vor der Brexit-Entscheidung anonym verschickt. Das Original ist auf Englisch, beinhaltet aber viele deutsche Wörter, Phrasen und Andeutungen, die man nur als regelmäßiger Konsument deutscher Medien und Kenner der politischen Debatte in Deutschland kennen kann (Gutmensch, Multikulti, Antifa etc.). Es ist daher zu vermuten, dass der Autor ein lange im Einzugsgebiet Deutschlands lebender Amerikaner ist (vermutlich in den Niederlanden wegen der „.nl“ Adressendung), oder aber ein Niederländer mit hervorragenden Kenntnissen über Deutschland, sowie engen Kontakten in das (linke?) Establishment der US-Politikszene, die er über Europa berät oder zumindest informiert. Bedeutsam an der E-Mail ist nicht nur ihr Inhalt – es zeigt, wie die Mächtigen und Gerne-Mächtigen intern denken – sondern daß sie an John Podesta gerichtet war, den Kampagnenleiter für die Präsidentschaftskandidatur von Hillary Clinton, die ihrerseits mehrmals öffentlich sagte, Angela Merkel sei ihr politisches Vorbild.

 

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Alea iacta est.
Die Zukunft wird dunkel sein. Oder können wir doch noch Licht ins Dunkel bringen?

von Martin E. Renner*

Doch halt: Der oben zitierte lateinische Ausdruck bedeutet wörtlich übersetzt: „Der Würfel ist geworfen (worden)“. Also noch nicht auf dem Tisch gelandet.

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Wir haben also noch keinen Blick auf den Würfel und können noch nicht sehen, welcher Wert, welche Augenzahl oben zu liegen kommen wird. Das ist doch eine optimistische Betrachtungsweise – oder etwa nicht?

Viele, und zwar zunehmend viele Menschen und Bürger unseres Landes erwarten das denkbar Schlechteste, was die Zukunft für unsere Gesellschaft und für unser Vaterland zu bringen vermag.

Sie sehen die Entwicklung der letzten Jahrzehnte und vor allem der letzten Jahre unter einer fast schon feudal und monarchisch agierenden und entscheidenden Regierungschefin. Ihre Hofschranzen, auch Minister genannt, liegen ihr zu Füßen und wagen keinen Widerspruch. Ihr Hofstaat, aus den Parlamentariern bestehend, verrät unentwegt seine verfassungsmäßigen Funktionen, da die Parlamentarier doch eigentlich als Treuhänder der Souveränitätsrechte des Bürgers und als Kontrollinstanz der Exekutive dienen sollten. Ihre – Merkels – Freibeutergesellen, Kirchen, Gewerkschaften, NGOs, Medien, Unternehmen der Sozial- und Wohlfahrtsindustrie und den vielen anderen bedienen sich ungeniert an dem hart Erschufteten der werteschaffenden Milieus.

Man könnte nun seitenlang aufzeigen, wo im Einzelnen

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Saal der Bundespressekonferenz

Saal der Bundespressekonferenz Wiki

Die Bundespressekonferenz der „Kanzlerin“ und die lahme Entourage der Journalisten

von Freddy Kühne

 

„Angela Merkel hat sich nichts vorzuwerfen“ – klar, wieso sollte sie sich selbst demontieren? Doch dass weder in ihrer eigenen Partei, noch bei 99 Prozent der anwesenden Journalisten der „heiße Stuhl“ oder der „Grill“ nicht zur Anwendung kommt – das ist beschämend – zumindestens für die etablierten deutschen Medien.

Diese „Kanzlerin“ macht Politik wie ein autoritärer Herrscher am Gesetz und am Parlament vorbei – gegen die Überzeugung der Bevölkerung – und die Presse scheut das Risiko zu kritischem oder oppositionellem Journalismus.

Weder hat Merkel ihre Politik der unkontrollierten Zuwanderung vom Parlament diskutieren oder absegnen lassen – noch hat sie die Partner in der EU vorab konsultiert oder eingeweiht.
Absolut unkritisch und mit sich selbst im Reinen sind es bei Merkel stets die Anderen, die unmoralisch handeln – weil sie

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Wie die Interessen von Großkapital, Euro-Ideologie , sozialistischen Träumern und Zuwanderern die Zentrifugalkräfte der Gesellschaft stärken

 

von Freddy Kühne

Interessenüberschneidungen von Großkapital, zentralistischer Euro-Ideologie, idealistisch-sozialistischen Träumern und legalen / illegalen Zuwanderern befördern partikulare Interessen und stärken die Zentrifugalkräfte der Gesellschaft

Kettenkarussel

Wirkung der Zentrifugalkraft

Es ist die Politik der etablierten Parteien, resultierend aus einer Hybris, welche die Ideologien des grenzenlosen zentralistisch-sozialistischem Euro-Kapitalismus und die grenzenlose Globalisierung verbindet mit dem naiven Glauben an die Auflösung des Nationalstaats und dessen Übergang in eine zentralistisch regierte identitätslose Multikulti-Gesellschaft, den die kapitalistischen Eliten aufgrund ihrer Weltfremd- und Geldgeilheit mit den hartgesottenen idealistischen sozialistischen Weltverbesserungsträumern teilen.

Sowohl Großkapitalisten, als auch ideologisch-solidaristische Sozialisten befürworten die grenzenlose Freiheit: die ersteren weil sie Produkte weltweit billigst produzieren und mit maximalem Gewinn weltweit vermarkten wollen – letztere im naiven Glauben, ein paar hundert Millionen Europäer könnten das Elend von Milliarden Menschen lösen, die in von Korruption durchwirkten und gelähmten ineffizienten politisch-wirtschaftlichen Systemen eher schlecht als recht leben.

Diese beiden Gruppen treffen nun auf eine Flüchtlingswelle ungekannten Ausmaßes: Großkapitalisten, Unternehmen und die Sozialindustrie freuen sich über die – wenn auch staatlicherseits auf Pump finanzierten – steigenden Umsätze. Es freut die internationalen Sozialisten, die nun endlich – mit anderer Leute geliehenem Geld – ihre gute Moral und Hilfe unter Beweis stellen können.
Die Industrie spekuliert zudem noch (mehr …)