Der Juwelen-Coup : Einbruch in die Dresdner Schatzkammer: Führen Spuren in die Welt der Clans ?

 

Gibt es im Fall des Juwelen-Coup´s Parallelen zum Einbruch in das Berliner Bode-Museum ?

Hier wurden die Täter – Angehöriger eines türkisch-arabischen Berliner Clans – vor zwei Jahren gefasst und inzwischen angeklagt.

 

Die Geschäfte der Clans gefährden dabei den Rechtsfrieden in vielen Großstädten Deutschlands + Sie setzen zudem neue Flüchtlinge als Handlanger für ihre Tätigkeiten ein + Die fehlende Härte deutscher Gerichte führt zur Verachtung der deutschen Kultur und zur Ausbreitung islamischer Paralleljustiz

 

 

Von Freddy Kühne

 

Dresdner Schatzkammer : Keine zehn Minuten dauerte der Einbruch ins Grüne Gewölbe. Wenige Axthiebe reichten und das Sicherheitsglas gab nach und die kostbaren Juwelen verschwanden.

Inzwischen gibt es viele Ansatzpunkte für die Sicherheitsbehörden. Über 900 Hinweise gab es bisher für die Soko Epaulette. Die circa vierzigköpfige Sonderkommission.

Wie können die Ermittler nun den Tätern auf die Spur kommen ? Hatten die Täter Insiderwissen – waren die Täter gar Profis ?

Dazu legten investigative Journalisten Videosequenzen vom Einbruch einem in der Kunstszene seit Jahren erfolgreichen Privatermittler vor – und seinem Berater – einem ehemaligen Einbruchsprofi, der – inzwischen resozialisiert – auf der guten Seite der Macht mithilft. Auch dem Geschäftsführer eines Unternehmens, welches sich auf Sicherheitsglas spezialisiert hat, werden Fragen zu dem Dresdner Fall gestellt.

Dabei werden weitere neue Fragen aufgeworfen: Wieso konnte das Glas der Vitrinen in solch einem kurzen Zeitfenster eingeschlagen werden ? Wo bleiben die (mehr …)

Antisemitismus – aber kein Protest der Moslems in Deutschland?

 

Von Peter Helmes*

Imame in die Pflicht nehmen – oder raus mit ihnen!

Die Kritik an Israel verstummt nicht, sondern ist durch viele Migranten aus dem Nahen Osten lauter geworden. Die – teilweise berechtigte – Kritik an Israel artet aus in puren Antisemitismus. Bundesweit, vor allem in zahlreichen deutschen Großstädten, verleihen Demonstranten ihrer Wut über Israels Vorgehen im Gazastreifen Ausdruck. Gleichzeitig warnen Hunderte pro-israelischer Gegendemonstranten vor einer neuen Antisemitismus-Welle. In Berlin z. B. wird Juden angeraten, sich nicht als solche zu erkennen zu geben.

Judenfeindliche Parolen

Bei den „Gaza-Protesten“ fallen die vielen judenfeindlichen Parolen auf: Es gab z. B. Sprechchöre mit den Worten „Kindermörder Israel“ und Plakate mit der Forderung „Stoppt Völkermord“. Aus Kritik an Israel wird Judenhetze. Immer wieder fordern Polizei und Politik die Veranstalter in mehreren Bundesländern im Vorfeld von Demonstrationen auf, antisemitische Propaganda bei den Kundgebungen zu verhindern und sich angemessen zu verhalten. Das war´s dann aber auch von dieser Seite. Die Polizei spricht allenthalben von „aufgeladener Stimmung“.

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Intoleranz hat noch nie Probleme gelöst.

Deswegen gibt es im islamischen Raum so viele davon. *

Ein Versuch die Sicht der AfD auf den Islam zu beschreiben.
von Freddy Kühne
Der Islam gehört kulturhistorisch nicht zu Europa – und auch das traditionelle islamische Rollen- und Rechtsverständnis (Schariasystem) passen nicht in eine moderne europäische Zivilisation.
Osmanisches Reich um 1900

Osmanisches Reich
um 1900

Intoleranz herrscht vor allem in etlichen islamischen Staaten gegenüber Nichtmuslimen: Christen, Juden, Jesiden, Hindus, Buddhisten, Atheisten werden vom Koran als „Ungläubige“ tituliert und entsprechend als Bürger zweiter oder dritter Klasse angesehen und behandelt.

Und viele dieser Scharia-Anhänger auch in Deutschland fröhnen einem islamistischen Absolutheitsanspruch und bringen die in ihrer Heimat kultivierte eigene Überlegenheit und Verachtung Menschen anderen Glaubens und anderer Kultur mit nach Europa.
Häufig gepaart mit einer Anspruchshaltung, denen zufolge die europäischen „Dhimmys“ ja wie selbstverständlich (nach dem Prinzip der islamischen Kopfsteuer für Andersgläubige) für das Wohlbefinden der Einwandernden zu arbeiten und bezahlen zu haben.
Toleranz gegenüber solchen Intoleranten halten wir für gefährlich.
Genau deswegen