Warum das Projekt „Kinderrechte ins Grundgesetz“ eine Mogelpackung darstellt

Der Staat will mit diesem Gesetzentwurf die Elternrechte beschneiden, das Wort Familie kommt nicht mehr vor

 

Bild: S.Hofschlaeger / pixelio.de

 

 

Von Birgit Kelle

 

Nach langer Beratung ist der Ergebnis-Bericht der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft zu „Kinderrechte in die Verfassung“, der bereits seit März (!) fertig ist, nun veröffentlicht.

Trotz der langen Zeit ist man sich nicht einig  –  und es sind drei verschiedene Textvorschläge im Raum (Hervorhebungen durch uns):

Alternative 1:
„Jedes Kind hat das Recht auf Achtung und Schutz seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das es unmittelbar in seinen Rechten betrifft, angemessen zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf rechtliches Gehör nach Maßgabe von Artikel 103 Absatz 1 sowie Artikel 2 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 20 Absatz 3“

Die „harmloseste“ Variante spiegelt die aktuelle Rechtsprechung und auch die bereits bestehenden Ansprüche aus dem Grundgesetz wieder. „Angemessene“ Berücksichtigung auch nur bei „unmittelbarer“ Betroffenheit der „Rechte“ der Kinder stellt das Kindeswohl nicht über die (mehr …)

#Frei #Weg von der #Leber: #Gut für #Männer #Seelen: Konterrevolutionäre E- #MANN -zipation

„AfD Politiker zerstört Feministinnen im Bundestag“

 

Fang du jetzt bloß nicht an zu weinen
Du spielst doch sonst den harten Mann
Mischst dich in alles ewig ein –
Bist wieder mal selbst schuld daran
Wie damals hinter’m Kohlenschacht
Der heut‘ wie’n off’nes Grab stilliegt
Für wen hast du in dieser Nacht
Als Held die Fresse vollgekriegt?
Triffst heut‘ noch oft von damals die
Längst reif und rund und elegant –
Doch du kriegst jetzt noch weiche Knie
Bei einer zarten Hand
Hart trainiert seit diesen Tagen
Bist du heut‘ auf alle Fälle –
Doch paß auf, auch Panzerwagen
Haben eine weiche Stelle

 

 

 

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#Ehemalige #Flüchtlingshelferin über ihre #Erlebnisse und die #Lügen der #Politiker

Ex-Flüchtlingshelferin im Interview

 

 

 

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Streit zwischen Nordafrikanern und Türken im Freibad eskaliert

 

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#Liebe +++ Das #Blog zum #Sonntag

 

 

 

 

Liebe: Sie ist DAS Lebenselixier für intakte und wundervolle Beziehungen. Zwischen den Menschen. Und zwischen dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs zu seinem Volk Israel und zur gesamten Menschheit.

Das Wesen Gottes, des Allmächtigen ist im Kern Liebe, Wahrhaftigkeit, Treue.

Und er sucht Dich und mich ! Er schuf das Universum, das Sonnensystem, unsee Erde und durch seine Schöpfermacht schafft er jeden Tag neue Galaxien, neue (mehr …)

Vergewaltigung am Fließband – Ich sage : „Schuld. Schuld. Selber Schuld!“

 RatSCHLAG und  VorSCHLÄGE die sitzen


       Bild: Lutz Stallknecht / Pixelio

Von Maria Schneider

 

Der Freiburger Polizeipräsident Rotzinger rät Frauen zum Schutz vor Vergewaltigung: „Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen“. Aha. Dieser RatSCHLAG erinnert an Frau Rekers VorSCHLAG, eine Armlänge Abstand zu potentiellen Tätern zu halten. Endlich spricht es jemand mal wieder aus. Die Frau ist selber schuld. Sie hat es gewollt. Warum wohl würde sie sich sonst überhaupt aus dem Hause wagen, wo sie hingehört?

Ich höre den Widerhall der Stimmen aus meiner Jugend in den 1980ern. „Wenn die einen Minirock trägt, dann legt sie es darauf an.“ „Selber schuld.“ „Die hätte doch merken müssen, dass der Typ nicht ok ist.“ „Wie kann man nur so DUMM sein!“

Unvergessen die Argumentation der katholischen Kirche ebenfalls bis in die 1980er, dass Mädchen nicht ministrieren dürften, da sie sonst die männlichen Gottesdienstbesucher und den Pfarrer höchstselbst von der Heiligen Messe ablenken würde. Schuld, schuld, schuld, selber schuld!Hat sich halt selber wehrlos gemacht

Die junge Freiburger Frau ist halt auch schuld. Hat nicht (mehr …)

Multi-Milliardär ruft zum Widerstand auf: Merkel war noch nie eine Demokratin !

Die kulturelle Identität Europas und Deutschlands müssen Priorität haben +++ Die Bürger müssen sich stärker engagieren +++

 

 

 

Bildschirmfoto von Youtube: Multi-Milliardär ruft als Bürger die Bürger zum Widerstand auf

 

 

Mit heftiger Kritik an Angela Merkel hat einer der führenden deutschen Unternehmer die „Bürger“ zum Widerstand aufgerufen. Die Kanzlerin sei „nie eine Demokratin“ gewesen, sagte der Eigentümer von Knorr-Bremse, Heinz Hermann Thiele: „Sie ist von Anfang an – wie sie es in der DDR gelernt hat – eine Autokratin.“ Das Demokratieverständnis der Kanzlerin verglich er mit dem eines Machthabers im Kongo. Das Bürgertum sollte das nicht mehr hinnehmen und Widerstand leisten, forderte der mit 11,8 Milliarden US-Dollar Vermögen zu den 100 reichsten Menschen der Welt gehörende Unternehmer. (Video unten)

Bei einer Diskussionsveranstaltung der Zeitungen „Donaukurier“ und „Passauer Neueste Presse“  am 23. Oktober dieses Jahres kritisierte der 77-Jährige das gesamte politische System: „Wenn heute große Parteien, die um ihre Existenz ringen und die im letzten Jahr historische Rekordverluste geliefert haben, eine neue Koalition bilden und die drei Großverlierer als die drei Musketiere auftreten, ohne dass sie erkennbar etwas in Bewegung setzen, außer dem Schutz ihrer eigenen Positionen und Privilegien, dann ist etwas faul im Staate Dänemark.“

 

Er wolle aber nicht nur der Regierung (mehr …)

Groß-Demonstration gegen „Abtreibung“ – der Tötung ungeborenen Lebens

 

Von Peter Helmes

Groß-Demonstration gegen „Abtreibung“ – der Tötung ungeborenen Lebens

 

Die Zeichen der Zeit stehen auf Wandel. In den letzten Jahren wurde der „Marsch für das Leben“ von den Medien entweder totgeschwiegen oder, verzerrt, als Demo ewig Gestriger dargestellt. Selbst Vertreter der Kirchen machten sich höchst rar.

In diesem Jahr ist alles anders, besser. Selbst der Deutschlandfunk, sonst eher an der Spitze des „demokratischen Fortschritts“, bemüht sich zu einer halbwegs wahren Darstellung, aber nicht so ganz: Bei dem „Marsch für das Leben“ spricht er von „mehreren tausend Menschen“, bei den Gegnern heißt es: „…beteiligten sich ebenfalls mehr als eintausend Menschen…“

Was denn? „Ebenfalls tausend Menschen“ ist etwas anderes als „mehrere tausend Menschen“. Na ja, das wird dem (wohl linken) DLF-Redakteur sprachlich „durchgeflutscht“ sein. Wahr ist, daß die Demonstration auch heuer wieder eine große Beteiligung verzeichnete. Nicht nur das! Unter den Teilnehmern des „Marsches für das Leben“ war auch Berlins Erzbischof Koch – zum ersten Male.

In einem Aufruf zu der Demonstration hieß es, jeder Mensch, ob geboren oder ungeboren, habe das Recht auf Leben und Achtung seiner Würde. Und weiter im Vorbereitungstext: „Wir hören oft, daß (mehr …)