Das Blog zum #Sonntag: Seht wir gehen hinauf nach #Jerusalem

und es wird alles vollendet werden, was geschrieben steht in den Propheten

 

Den Blick richten auf die Wirklichkeit Gottes

 

Er nahm aber die Zwölf zu sich und sprach zu ihnen: Siehe, wir ziehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles erfüllt werden, was durch die Propheten über den Sohn des Menschen geschrieben ist;

 

Das Heilige Wort Gottes im Lukas-Evangelium Kapitel 18 Vers 31 nach der Schlachter Übersetzung

 

 

Video-Andacht zu Lukas 18,31 von Roland Werner

 

 

Das Heilige Wort Gottes, Die Offenbarung des Johannes, Kapitel 1 , ab Vers 13

 

Der erhöhte Herr Jesus Christus

12 Und ich wandte mich um und wollte nach der Stimme sehen, die mit mir redete; und als ich mich umwandte, da sah ich sieben goldene Leuchter,
13 und mitten unter den sieben Leuchtern Einen, der einem Sohn des Menschen glich, bekleidet mit einem Gewand, das bis zu den Füßen reichte, und um die Brust gegürtet mit einem goldenen Gürtel.
14 Sein Haupt aber und seine Haare waren weiß, wie weiße Wolle, wie Schnee; und seine Augen waren wie eine Feuerflamme,
15 und seine Füße wie schimmerndes Erz, als glühten sie im Ofen, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser.
16 Und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Mund ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert hervor; und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne in ihrer Kraft.

17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte
18 und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen! Und ich habe die Schlüssel des Totenreiches und des Todes.
19 Schreibe, was du gesehen hast, und was ist, und was nach diesem geschehen soll: (mehr …)

Das Blog zum Sonntag: Der Strom des lebendigen Wassers : Heilung vom Thron Gottes für die Völker

 

 

Das Ziel Gottes mit der Menschheit ist Heilung, Frieden, Gerechtigkeit.

Genau deswegen sandte Gott seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde: Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Durch Jesus kommt Gott den Menschen nahe. Und durch Jesus bietet er ihnen den Weg zu Wahrheit und einem Leben , das von Heilung, Frieden und Gerechtigkeit geprägt wird.

Ein vom Geist Gottes so inspirierter Mensch wird eine Veränderung an Körper, Seele und Geist erfahren: Dabei geht Gott mit jedem Menschen , der sein Leben Christus anvertraut und die Vergebung der Schuld durch den Tod am Kreuz annimmt,  einen individuellen Weg zu dieser Heilung, zum Frieden und zur (mehr …)

Das Blog zum Sonntag: Wie geht es mit der Erde weiter ?

Die Frage nach der Zukunft : Was die Prophezeiungen der Bibel sagen

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir Menschen machen uns Gedanken über unsere Zukunft. Die Einen planen Reisen bis zum Mond und zum Mars: Die USA wollen in Kürze wieder auf dem Mond landen, dort eine Basis bauen – und erstmals soll auch eine Frau auf den Mond betreten. Zudem entwickeln Ingenieure und Techniker immer wieder neue Technologien, die der Menschheit dienen: Ob Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik , Medizintechnik oder Gentechnik: Alle Entwicklungen tragen dazu bei, dass zukünftig die Erde noch weitaus mehr Menschen versorgen kann als bisher.

Zu meiner Kindheit hieß es in der Schule in den 1980 er Jahren, dass es im Jahre 2020 kein Öl und kein Gas mehr gibt. Es hieß, die Erde könne keine 5 Milliarden Menschen ernähren.

Und heute ? Heute heißt es, die Welt wird sich in wenigen Jahren so erhitzen, dass das Leben unmöglich sein wird. Viele sagen, die Erde könne keine 8 Milliarden (mehr …)

Der Wind weht wo er will

 

Letzten Sonntag begegnete mir der Wind ! Und das – nun  ja – mitten im Gottesdienst. Ich war lediglich auf der Suche nach der Bibelstelle  „Der Wind weht wo er will “ aus Johannes Evangelium Kapitel 3 Vers 8.

Zum Suchen der Bibelstelle benutze ich oft eine weltbekannte Suchmaschine. Und was begegnete mir beim Suchen nach der Bibelstelle ? Ein wunderbares Lied von Martin Pepper.

Der Liedtext faszinierte mich sofort, obwohl ich ihn während des Gottesdienstes ja nur LESEN und nicht hören konnte !

 

 

 

Der Wind weht, wo er will,
nur geschlossene Räume sind still.
Von der Weite der Prärie bis zum Gipfel in der Höh.
Der Wind weht, wo er will.

Der Wind weht, wie er will,
mal gewaltig, dann scheinbar still
von der Stärke des Orkans bis zum sanften Hauch.
Der Wind weht, wie er will.

 

 

 

 

Manchmal trägt der Wind die Wärme mit,
dann wieder Wasser oder Schnee.
Manchmal streicht er heilsam über mich,
manchmal tut er richtig weh.
Seine Stärke treibt die Segel an,
gibt dem Windrad Energie,
hilft uns, das man wieder atmen kann,
weht verstaubte Räume frei!

 

Du bist wie der Wind, der das Heilige zu uns bringt
in der Vielfalt und der Kraft, die Veränderung schafft,
wirkst Du wie der Wind.

Ruach, Ruach,komm wie der Wind.

 

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#Dixit #Dominus + #Advent is a #Leucht´n + In Dulci Jubilo

 

Wir wünschen unseren Lesern eine schöne, besinnliche Adventszeit !

 

 

Der Brief an die Römer Kapitel 8, Neue Evangelistische Übersetzung (NEÜ)

 

Gasser Gitsch`n: Advent is a Leucht´n

 

 

 

1 Es gibt jetzt also kein Verdammungsurteil mehr für die, die ganz mit Jesus Christus verbunden[1] sind.

2 Denn das Gesetz des Geistes, das dich mit Jesus Christus zum Leben führt, hat dich von dem Gesetz befreit, das nur Sünde und Tod bringt.

3 Das Gesetz des Mose war dazu nicht imstande. Es scheiterte am Widerstand unserer Natur. Deshalb hat Gott seinen eigenen Sohn gegen die Sünde in die Welt geschickt. Er kam in der gleichen Gestalt, wie sie die Menschen haben, die im Widerspruch zu Gott leben, und machte der Sünde in der menschlichen Natur den Prozess.

4 Damit kann jetzt die Rechtsforderung des göttlichen Gesetzes in uns erfüllt werden, und zwar dadurch, dass wir uns nicht mehr von unserer Natur, sondern vom Geist Gottes bestimmen lassen.

5 Denn alle, die von ihrem Eigensinn bestimmt werden, sind auf das bedacht, was ihre eigene Natur will.

 

 

Wer sich aber vom Geist Gottes bestimmen lässt, ist auf das ausgerichtet, was der Geist will.

6 Was die menschliche Natur will, bringt den Tod, was aber der Geist will, bringt Leben und Frieden.

7 Denn der menschliche Eigenwille steht dem Willen Gottes feindlich gegenüber, denn er unterstellt sich dem Gesetz Gottes nicht und kann das auch nicht.

8 Wer also von seiner eigenen Natur bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.

9 Ihr jedoch steht nicht mehr unter der Herrschaft eurer Natur, sondern unter dem Einfluss des Geistes, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt.

 

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#Damals und Heute: #Technik und #Kriegsmaschinen der #Antike und der #Zukunft ++  Schwerter zu Pflugscharen

 

 

Von Freddy Kühne und Pfarrer Dr. Jochen Eber

 

Von Freddy Kühne

In meiner Jugend vor der deutschen Wiedervereinigung 1989 wurde es in unserer freikirchlichen Jugendgruppe ausgiebig diskutiert: Gehst Du zum Bund (gemeint war die Bundeswehr) oder verweigerst Du den Wehrdienst und leistet Wehrersatzdienst , derspäter in Zivildienst umbenannt wurde ?

Es wurde unter den Jungs innig , heiß und leidenschaftlich diskutiert. Man tauschte Argumente noch und nöcher aus, aber im Grunde musste man es jeder selbst mit sich und seinem Gewissen ausmachen.

Mich prägte die Lektüre eines Buches, das Machiavelli zitierte: „Wenn ein Volk nicht bereit bist, seine eigene Armee zu ernähren, muss es eine fremde Armee ernähren“. Zudem prägten mich die Berichte der ausgesiedelten Rumänen-Siebenbürgen-Deutschen über die schrecklichen Zustände in der sozialistischen rumänischen Diktatur unter Ceaucescu: Auf das Importieren von Bibeln stand (mehr …)

#Psalm #72 zum #Vatertag

An #Christi #Himmelfahrt fuhr #Jesus zurück zu seinem Vater 

 

Himmelfahrt / Pixabay

 

Von Freddy Kühne

Der Psalm 72 gilt als messianischer Psalm – sowohl im Juden- wie im Christentum. Er ist damit prophetische Vorhersage in Zeiten des Alten Testaments auf den Messias-König, der am Ende die Welt regiert.

 

Jesus Christus – „im Fleisch gekommener Sohn Gottes“ – musste diese Erde wieder verlassen und wurde von einer Wolke hinweg gehoben , hinauf zu seinem Vater in „den Himmel“. Da in der Bibel von mehreren Himmeln die Rede ist – ein Apostel wurde bis in den dritten Himmel entrückt – können wir davon ausgehen, dass hiermit nicht der für uns sichtbare Himmel auf der Erde gemeint ist. Auch nicht gemeint sind der für uns sichtbare Weltraum / Universum. Sondern der dritte Himmel ist einen für den normalen Menschen bislang unsichtbarer Himmel.

Die Rückkehr zu seinem Vater in den Himmel ist für Jesus zugleich Voraussetzung dafür, dass er sich zur „Rechten Gottes“ setzt, dass er statt seiner irdisch lokalen körperlichen Begrenztheit zurückkehrt zu der Omnipräsenz , die dem Wesen Gottes immanent ist. Zugleich wird Jesus sich beim Vater direkt selbst für seine Nachfolger einsetzen und verwenden. Und zu guter Letzt: Die Himmelfahrt beendet das Projekt „Klärung der Schuldfrage“. Die Rückkehr zu seinem Vater dient der Klärung der noch offenen Frage: Der Frage nach der Herrschaft, Regentschaft und Macht Gottes.

Diese Vorbereitungszeit nutzt Jesus dafür, um „in den Himmeln“ für seine Jünger viele „Wohnungen“ vorzubereiten , bevor er dann eines Tages mit dem Befehlsruf der Posaune den Tag des letzten bzw. jüngsten Gerichts einläutet.

An diesem Tag des Jüngsten Gerichts wird dann auch die Machtfrage endgültig und ein- für allemal geklärt werden: Hierauf weist auch Psalm 72 andeutungsweise hin: Am Ende der Zeiten werden  „alle Könige“ dem Königssohn des Schöpfers Tribut zollen, der Königssohn wird Recht sprechen und Gerechtigkeit walten lassen , den Gewalttäter wird er zertreten,  er wird herrschen, Frieden aufrichten und den Armen retten.

 

Stellen sich so nicht Kinder ihren wahren Vater und König im Himmel vor ?

 

Die 7 Himmel im Alten Testament und in jüdischen Schriften

 

Psalm 72

 

1 Für Salomo. O Gott, gib deine Rechtssprüche dem König und deine Gerechtigkeit dem Königssohn,
2 damit er dein Volk richte mit Gerechtigkeit und deine Elenden nach dem Recht.
3 Lass die Berge dem Volk Frieden spenden und auch die Hügel, durch Gerechtigkeit.
4 Er schaffe den Elenden des Volkes Recht; er helfe den Kindern der Armen und zertrete den Gewalttätigen.
5 So wird man dich fürchten, solange die Sonne besteht, und der Mond, von Geschlecht zu Geschlecht.
6 Er wird herabkommen wie Regen auf die Aue, wie Regenschauer, die das Land bewässern.
7 In seinen Tagen wird der Gerechte blühen, und Fülle von Frieden wird sein, bis der Mond nicht mehr ist.
8 Und er wird herrschen von Meer zu Meer und vom Strom bis an die Enden der Erde.
9 Vor ihm werden sich die Wüstenvölker beugen, und seine Feinde werden Staub lecken.
10 Die Könige von Tarsis und von den Inseln werden Gaben bringen, die Könige von Saba und Seba werden Tribut entrichten.
11 Alle Könige werden sich vor ihm niederwerfen, alle Heidenvölker werden ihm dienen.
12 Denn er wird den Armen retten, wenn er um Hilfe schreit, und den Elenden, der keinen Helfer hat.
13 Über den Geringen und Armen wird er sich erbarmen, und die Seelen der Armen retten.
14 Er wird ihre Seele erlösen aus Bedrückung und Gewalt, und ihr Blut wird kostbar sein in seinen Augen.

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