#Dixit #Dominus + #Advent is a #Leucht´n + In Dulci Jubilo

 

Wir wünschen unseren Lesern eine schöne, besinnliche Adventszeit !

 

 

Der Brief an die Römer Kapitel 8, Neue Evangelistische Übersetzung (NEÜ)

 

Gasser Gitsch`n: Advent is a Leucht´n

 

 

 

1 Es gibt jetzt also kein Verdammungsurteil mehr für die, die ganz mit Jesus Christus verbunden[1] sind.

2 Denn das Gesetz des Geistes, das dich mit Jesus Christus zum Leben führt, hat dich von dem Gesetz befreit, das nur Sünde und Tod bringt.

3 Das Gesetz des Mose war dazu nicht imstande. Es scheiterte am Widerstand unserer Natur. Deshalb hat Gott seinen eigenen Sohn gegen die Sünde in die Welt geschickt. Er kam in der gleichen Gestalt, wie sie die Menschen haben, die im Widerspruch zu Gott leben, und machte der Sünde in der menschlichen Natur den Prozess.

4 Damit kann jetzt die Rechtsforderung des göttlichen Gesetzes in uns erfüllt werden, und zwar dadurch, dass wir uns nicht mehr von unserer Natur, sondern vom Geist Gottes bestimmen lassen.

5 Denn alle, die von ihrem Eigensinn bestimmt werden, sind auf das bedacht, was ihre eigene Natur will.

 

 

Wer sich aber vom Geist Gottes bestimmen lässt, ist auf das ausgerichtet, was der Geist will.

6 Was die menschliche Natur will, bringt den Tod, was aber der Geist will, bringt Leben und Frieden.

7 Denn der menschliche Eigenwille steht dem Willen Gottes feindlich gegenüber, denn er unterstellt sich dem Gesetz Gottes nicht und kann das auch nicht.

8 Wer also von seiner eigenen Natur bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.

9 Ihr jedoch steht nicht mehr unter der Herrschaft eurer Natur, sondern unter dem Einfluss des Geistes, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt.

 

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#Psalm #72 zum #Vatertag

An #Christi #Himmelfahrt fuhr #Jesus zurück zu seinem Vater 

 

Himmelfahrt / Pixabay

 

Von Freddy Kühne

Der Psalm 72 gilt als messianischer Psalm – sowohl im Juden- wie im Christentum. Er ist damit prophetische Vorhersage in Zeiten des Alten Testaments auf den Messias-König, der am Ende die Welt regiert.

 

Jesus Christus – „im Fleisch gekommener Sohn Gottes“ – musste diese Erde wieder verlassen und wurde von einer Wolke hinweg gehoben , hinauf zu seinem Vater in „den Himmel“. Da in der Bibel von mehreren Himmeln die Rede ist – ein Apostel wurde bis in den dritten Himmel entrückt – können wir davon ausgehen, dass hiermit nicht der für uns sichtbare Himmel auf der Erde gemeint ist. Auch nicht gemeint sind der für uns sichtbare Weltraum / Universum. Sondern der dritte Himmel ist einen für den normalen Menschen bislang unsichtbarer Himmel.

Die Rückkehr zu seinem Vater in den Himmel ist für Jesus zugleich Voraussetzung dafür, dass er sich zur „Rechten Gottes“ setzt, dass er statt seiner irdisch lokalen körperlichen Begrenztheit zurückkehrt zu der Omnipräsenz , die dem Wesen Gottes immanent ist. Zugleich wird Jesus sich beim Vater direkt selbst für seine Nachfolger einsetzen und verwenden. Und zu guter Letzt: Die Himmelfahrt beendet das Projekt „Klärung der Schuldfrage“. Die Rückkehr zu seinem Vater dient der Klärung der noch offenen Frage: Der Frage nach der Herrschaft, Regentschaft und Macht Gottes.

Diese Vorbereitungszeit nutzt Jesus dafür, um „in den Himmeln“ für seine Jünger viele „Wohnungen“ vorzubereiten , bevor er dann eines Tages mit dem Befehlsruf der Posaune den Tag des letzten bzw. jüngsten Gerichts einläutet.

An diesem Tag des Jüngsten Gerichts wird dann auch die Machtfrage endgültig und ein- für allemal geklärt werden: Hierauf weist auch Psalm 72 andeutungsweise hin: Am Ende der Zeiten werden  „alle Könige“ dem Königssohn des Schöpfers Tribut zollen, der Königssohn wird Recht sprechen und Gerechtigkeit walten lassen , den Gewalttäter wird er zertreten,  er wird herrschen, Frieden aufrichten und den Armen retten.

 

Stellen sich so nicht Kinder ihren wahren Vater und König im Himmel vor ?

 

Die 7 Himmel im Alten Testament und in jüdischen Schriften

 

Psalm 72

 

1 Für Salomo. O Gott, gib deine Rechtssprüche dem König und deine Gerechtigkeit dem Königssohn,
2 damit er dein Volk richte mit Gerechtigkeit und deine Elenden nach dem Recht.
3 Lass die Berge dem Volk Frieden spenden und auch die Hügel, durch Gerechtigkeit.
4 Er schaffe den Elenden des Volkes Recht; er helfe den Kindern der Armen und zertrete den Gewalttätigen.
5 So wird man dich fürchten, solange die Sonne besteht, und der Mond, von Geschlecht zu Geschlecht.
6 Er wird herabkommen wie Regen auf die Aue, wie Regenschauer, die das Land bewässern.
7 In seinen Tagen wird der Gerechte blühen, und Fülle von Frieden wird sein, bis der Mond nicht mehr ist.
8 Und er wird herrschen von Meer zu Meer und vom Strom bis an die Enden der Erde.
9 Vor ihm werden sich die Wüstenvölker beugen, und seine Feinde werden Staub lecken.
10 Die Könige von Tarsis und von den Inseln werden Gaben bringen, die Könige von Saba und Seba werden Tribut entrichten.
11 Alle Könige werden sich vor ihm niederwerfen, alle Heidenvölker werden ihm dienen.
12 Denn er wird den Armen retten, wenn er um Hilfe schreit, und den Elenden, der keinen Helfer hat.
13 Über den Geringen und Armen wird er sich erbarmen, und die Seelen der Armen retten.
14 Er wird ihre Seele erlösen aus Bedrückung und Gewalt, und ihr Blut wird kostbar sein in seinen Augen.

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Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,

 

und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen
zu richten die Lebenden und die Toten.

 

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.

Amen.