Christen in der AfD und Hessen AfD kritisieren die  Nicht-Einladung der AfD zum ökumenischen 

Kirchentag und bieten weiter ihre Dialog- und Gesprächsbereitschaft an

 

Wirkliche Demokraten und Christen verweigern den Diskurs nicht – Kirchentage dürfen nicht zur alleinigen Bühne von Rot-Grünen-Politikern verkommen

 

Bild: Joachim Kuhs, Bundesvorsitzender der Christen in der AfD (Pixabay)

 

Von Freddy Kühne

 

Wer den Dialog verweigert und wer gleich ganze Gruppen von Personen nur wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer Partei diskriminiert, muss sich fragen lassen, ob er nicht selbst gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit praktiziert. Jesus Christus selbst hat mit allen Menschen den Dialog geführt, egal ob mit dem Kollaborateur der Besatzungsmacht und offensichtlichen Sünder Zachäus, ob mit gewalttätigen Zeloten die die Besatzungsmacht bekämpften , mit scheinbar heiligen und sündlosen Pharisäern oder den Armen und Kranken. Er hat Niemand ausgeladen.

Dazu ein Zitat aus Idea-Spektrum 2019:

„Bereits in 2019 beschloss der Deutsche Evangelische Kirchentag, die Vertreter der AfD aussen vor zu halten. Damals kritisierte Bischof Abromeit diese Vorgehensweise mit den Worten, Zitat: „Es tut uns gut zu der Partei auf Abstand zu gehen, aber mit den Menschen das Gespräch zu suchen. Die Entscheidung des Kirchentags halte ich für falsch“. Man müsse nicht alle Politiker der AfD dort sprechen lassen, könne aber schauen, wer zu Sachthemen etwas sagen könne. Die parteipolitische Zuordnung sollte innerhalb der Kirche keine Rolle spielen. „Kirche ist nicht links und nicht rechts – sondern Kirche ist da wo die Menschen sind und wo Christus ist.“

 

 

Stellungnahme von Joachim Kuhs, Vorsitzender der Christen in der AfD

Berlin, 4. Juni 2020. Der dritte Ökumenische Kirchentag findet vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt am Main statt. AfD-Politiker sollen dazu nicht eingeladen werden. Bundesvorstandsmitglied Joachim Kuhs, Vorsitzender der Christen in der AfD und EU-Abgeordneter, erklärt:

„Die Kirchentage sind zu rot-grünen Politiker- und Funktionärstreffen verkommen. Wer wissen will, warum den deutschen Amtskirchen die Mitglieder in Scharen davonlaufen, der braucht sich nur die Kirchentagsprogramme anzuschauen. Der Heilige Geist und die meisten Gläubigen haben sich von diesen Veranstaltungen längst verabschiedet.

Als Christen in der AfD sind und bleiben wir aber weiter offen und diskussionsfreudig: Wenn die Verantwortlichen des Ökumenischen Kirchentags an einem Austausch mit bekenntnistreuen Christen interessiert sind, stehen unsere AfD-Politiker bereit.“

 

 

 

Stellungnahme der AfD Hessen zum 3. Ökumenischen Kirchentag

Der christliche Glaube gehört zum Kernbestand unserer Kultur. Der Ökumenische Kirchentag ist daher für die AfD ein wichtiger Tag. Nun hat das Präsidium (mehr …)

Idea-Spektrum berichtet dazu am 21. Juli 2015 wie folgt: 

 

Die Terrormiliz IS hat Christen in Europa im Visier

IS bildet Frauen innerhalb der Polizeibrigade al-Khansaa aus, um unter anderem Anschläge in Europa durchzuführen. Screenshot: IS Video

IS bildet Frauen innerhalb der Polizeibrigade al-Khansaa aus, um unter anderem Anschläge in Europa durchzuführen. Screenshot: IS Video

London (idea) – Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) beschränkt ihre Schreckensherrschaft nicht auf den Nahen Osten und Nordafrika, sondern hat auch christliche Stätten in Europa im Visier. Ein mögliches Ziel für Anschläge sei der Vatikan, erklärte der Präsident des Zentrums für strategische, militärische und Sicherheits-Studien in Syrien, Fahad al-Masri. Nach seinen Erkenntnissen plant IS, Attentäterinnen, die als Touristinnen auftreten, nach Europa zu schicken. Dazu bilde IS mindestens zehn aus Europa rekrutierte Frauen innerhalb der Polizeibrigade al-Khansaa aus, teilte al-Masri der britischen Zeitung Daily Mail (London) mit. Die Brigade, der etwa 60 Frauen aus Großbritannien und Frankreich angehören, wird bisher in den von IS kontrollierten Gebieten im Nahen Osten eingesetzt. Die Frauen patrouillieren mit Schnellfeuerwaffen, um zum Beispiel die Einhaltung der Bekleidungsvorschriften zu überwachen, etwa die Verschleierung von Frauen.

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Islam-Aufklärungskampagne der Konservativen
Veröffentlicht am 2. Februar 2015 von conservo

Von Peter Helmes

Verbrennt unsere abendländische Kultur?

Irmler – konservativer CDU Landtagsabgeordneter in Hessen

„Genau deshalb machen sich die Menschen Sorgen“ – unter dieser Überschrift hatte der Hessische Landtagsabgeordnete H.-J. Irmer (Wetzlar) auf die Probleme hingewiesen, denen sich unser Land durch den wachsenden Einfluß des Islam gegenüber sieht. Irmer schrieb weiter:

„Wenn nach einer Aussage der Bertelsmann-Stiftung aktuell 58 Prozent der Menschen in Deutschland den Islam als bedrohlich oder sehr bedrohlich empfinden, 61 Prozent der Deutschen der Auffassung sind, der Islam passt nicht in die westliche Welt oder 25 Prozent die muslimische Zuwanderung stoppen wollen, dann hat das Ursachen. Die Ursache für diese Einschätzung liegt nicht in der westlichen Welt, sondern liegt ausschließlich im Islam begründet. Wenn, wie das „Idea-Spektrum“ Nr. 3/2015 berichtet (Zahlen vom Christlichen Hilfswerk Open Doors), dass etwa 100 Millionen Christen weltweit verfolgt werden und dass mit Ausnahme Nordkoreas praktisch ausschließlich islamische Staaten dafür die Verantwortung tragen, dann muss man sich darüber nicht wundern. Wenn aktuell in Saudi-Arabien ein Mann wegen „Beleidigung des Islam“ zu 1000 Peitschenhieben verurteilt wird, jede Woche nach dem Freitagsgebet (!) soll er 50 Peitschenhiebe erhalten, dann ist das keine Maßnahme, die von der Friedfertigkeit des Islam überzeugt. Wenn aktuell in Nigeria islamische Terroristen von Boko Haram die Kleinstadt Baga überfallen und 2000 Menschen, darunter viele Kinder, barbarisch umbringen, so kann man auch hier an der Friedfertigkeit des Islam zweifeln…“

Mit diesen klaren Worten hatte er den Finger in die Wunden unserer heutigen Gesellschaft gelegt – und erwartungsgemäß einen Sturm der Entrüstung entfacht. (mehr …)

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