Idea-Spektrum berichtet dazu am 21. Juli 2015 wie folgt: 

 

Die Terrormiliz IS hat Christen in Europa im Visier

IS bildet Frauen innerhalb der Polizeibrigade al-Khansaa aus, um unter anderem Anschläge in Europa durchzuführen. Screenshot: IS Video

IS bildet Frauen innerhalb der Polizeibrigade al-Khansaa aus, um unter anderem Anschläge in Europa durchzuführen. Screenshot: IS Video

London (idea) – Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) beschränkt ihre Schreckensherrschaft nicht auf den Nahen Osten und Nordafrika, sondern hat auch christliche Stätten in Europa im Visier. Ein mögliches Ziel für Anschläge sei der Vatikan, erklärte der Präsident des Zentrums für strategische, militärische und Sicherheits-Studien in Syrien, Fahad al-Masri. Nach seinen Erkenntnissen plant IS, Attentäterinnen, die als Touristinnen auftreten, nach Europa zu schicken. Dazu bilde IS mindestens zehn aus Europa rekrutierte Frauen innerhalb der Polizeibrigade al-Khansaa aus, teilte al-Masri der britischen Zeitung Daily Mail (London) mit. Die Brigade, der etwa 60 Frauen aus Großbritannien und Frankreich angehören, wird bisher in den von IS kontrollierten Gebieten im Nahen Osten eingesetzt. Die Frauen patrouillieren mit Schnellfeuerwaffen, um zum Beispiel die Einhaltung der Bekleidungsvorschriften zu überwachen, etwa die Verschleierung von Frauen.

Zur Abschreckung übergossen im Februar Mitglieder der Polizeibrigade unzureichend verschleierte Frauen mit Säure, so dass sie lebenslang entstellt sind. Laut al-Masri werden die Terroristinnen allerdings in Europa unverschleiert auftreten und sich als Touristinnen tarnen. Das erschwere es den Sicherheitsbehörden, sie zu entdecken, da sie ihr Augenmerk auf Männer richteten. Al-Masri war auch Sprecher der Freien Syrischen Armee, einer Rebellengruppe, die sowohl gegen das Regime von Staatschef Baschar al-Assad wie auch gegen IS kämpft.“

Zitatende.

Dazu ein Kommentar von Freddy Kühne

Es wird höchste Zeit, dass unsere schlafenden Politiker aufwachen und das Schengen -Abkommen aussetzen und damit beginnen, die Grenzen wieder zu kontrollieren.
Der G8 Gipfel in Süddeutschland vor wenigen Wochen hat gezeigt, wie effektiv Grenzkontrollen sind: in wenigen Tagen wurden Tausende Kriminelle gefaßt.

Zur Zeit ist Europa ein offenes Scheunentor.
Zwar wollen Linke, Grüne und Teile der Sozialdemokraten unsere Kultur, Heimat, Identität und Nation opfern, indem sie die Zuwanderung bewusst aus fremden Kultur- und Religionskreisen fördern. Und der deutschen Industrie scheint der kurzfristige Gedanke nach billigen Gastarbeitern auch wichtiger, als der innere Zusammenhalt der 1000 jährigen deutschen Kultur, Tradition und Nation.

Doch immer größere Teile der Bevölkerung wünschen sich ein Zuwanderungsgesetz, das qualifizierte Zuwanderer nach Kriterien auswählt, die geeignet sind, den Erhalt unserer Identität und Kultur zu gewährleisten.

Desweiteren müssen die Asylgesetze verschärft werden, und die Erfassung und Bearbeitung derselbigen noch weiter beschleunigt werden.

Zudem ist es an der Zeit, dass die Bundesregierung aufwacht und den Antiterrorkampf – der bisher nur so dahinplätschert – aktiv mit den Verbündeten in London, Paris, Rom, Madrid und Washington abstimmt und verschärft. Es ist leichter, eine kleine Lunte auszutreten, als einen großen Waldbrand zu löschen.

 

 

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