Rote und Grüne wollen unsere Nation auflösen

von Freddy Kühne* 

Roten, Grünen und Linken geht es um die Abschaffung der deutschen Nation: sie wollen allen Asylbewerbern – unabhängig von der Rechtmäßigkeit ihres Anliegens – eine dauerhafte Niederlassung gewähren.

Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 1000 n.Chr.

Dieses Ziel wurde jüngst bei Kretschmann (grüner MP in Badenwürttemberg) zwischen den Zeilen deutlich, als er den Verteilungsschlüssel der Asylbewerber, der die Asylbewerber  nach Bevölkerungsstärke und Wirtschaftsaufkommen auf die Bundesländer und Kommunen verteilt,  in Zweifel zog.

Noch ungeschminkter und unverbrämter als der Grüne Kretschmann  äusserte sich „IM Viktoria“, die ehemalige Stasi- und heutige Asyllobby-Agentin. Sie empörte sich darüber, dass es ja nicht sein kann, dass quasi der ganze Osten der Republik , also 1/3 des Staatsgebietes nach der Wende noch „weiß“ blieb. Es sei daher an der Zeit, das Versäumte nachzuholen und den neuen „Aufbau Ost“ durch gezielte Ansiedlung von Asylbewerbern zu fördern und den Osten also zu multikulturalisieren. 

 

Da dies einem Bevölkerungsaustausch inklusive Veränderung der deutschen Traditionen, Werte und Kultur beikommt und Rote und Grüne sich dadurch dauerhafte Regierungsmehrheiten versprechen, muss hier seriös aber entschlossen entgegengetreten werden.


Wir als Deutsche haben wie alle andere Völker das natürliche Recht auf eine eigene Nation, haben das Recht auf unsere Kultur und Tradition.
Daher muss das Ansinnen von linken Weltverbesserungsideologen, Deutschlands Bevölkerung durch den 100.000 fachen Zustrom von Asylanten auszutauschen – alleine dieses Jahr wohl 500.000 Menschen – aufgedeckt und geoffenbart werden.
Wer sich dagegen auf demokratischem Wege wehrt, ist kein Nazi, kein Rechtsextremist, sondern lediglich konservativer rechter Patriot unseres Volkes.
Eines Volkes mit mehr als 1000 jähriger Kultur, Tradition und Geschichte.
Diese Nation, diese Kultur und diese Tradition wollen wir – ebenso wie die Natur, die Finanzen und die Familie und unsere Werte – bewahren.
Die Einführung von Grenzkontrollen (Aussetzung von Schengen) , wie in der Schweiz und zur Zeit auch in Frankreich und Dänemark praktiziert, zur Sicherung unserer Aussengrenzen, unserer Kultur und zur Verringerung der Kriminalität,
die Einführung von Einwanderungsgesetzen, die die Zuwanderung im Sinne deutscher Interessen steuert wie beispielsweise in Kanada und Australien,
sind Möglichkeiten und Notwendigkeiten um unsere Nation und Kultur zu erhalten.

Was bei der Euroeinführung den Deutschen von oben übergestülpt worden ist, ohne sie zu befragen, darf sich hier nicht erneut wiederholen. Der deutsche Souverän muss – am besten per Volksabstimmung – darüber entscheiden, ob er bereit ist, jährlich bis zu 500.000 Menschen (in 10 Jahren 5 Millionen / in 20 Jahren 10 Millionen plus Geburten…) aus völlig fremden Werte- und Kulturkreisen aufzunehmen – ohne jegliche Steuerungsmöglichkeit hinsichtlich Kultur, Sozialisation, Wertekompass, Sprache, Ausbildung, Qualifikation und anderen Merkmalen.

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Freddy Kühne war 17 Jahre Mitglied der CDU, von 1999 bis 2003 für die CDU kommunaler Abgeordneter, bis er in 2013  in Berlin und NRW die AfD als Mitglied mitbegründete. 

 

weitere Lektüre zum Thema: 

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/jenseits-der-humanitaet/

 

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