Ausbrüche von IS Häftlingen in Syrien – Neue Balkanroute – Zehntausende Migranten auf dem Weg nach Europa

In Bosnien / Mazedonien sind Tausende junger Männer im kampffähigen Alter – darunter hunderte radikaler islamischer junger Männer – zu Fuß auf dem Weg nach Zentral- und Westeuropa unterwegs – viele davon aus Pakistan, Afghanistan und Nordafrika

 

Die nächste Welle der islamischen Migration nach Europa ? Tausende junger islamischer Männer sind – ohne Frauen und ohne Kinder – zu Fuß auf dem Weg nach Zentraleuropa . Diese Bilder kennen wir bereits aus 2015. Sie wiederholen sich jetzt in 2019. Und sie sind nur der Vorgeschmack auf das, was Europa in Zukunft noch bevorstehen könnte, wenn Europa seine Grenzen nicht endlich selbst nach dem australischen Modell zu schützen beginnt.

Auch die Stimmungsmache von NGOs in den sozialen Netzwerken, die die jungen Menschen massiv mobilisiert nach Europa zu wandern, muss die Politik überprüfen und – wenn sie es nicht unterbinden kann – wenigstens aktiv in den sozialen Netzwerken dagegen arbeiten.

Denn: Sollte die Zuwanderung in diesem Maße in den nächsten Jahrzehnten so weitergehen, droht Europa der kulturelle, soziale , finanzielle und sicherheitspolitische Kollaps.

 

 

 

Weitere Informationen

Aktuell 2019: Zittern vor Eskalation der Flüchtlingskrise in Bosnien

Ein Moslem redet Tacheles – die verdeckte Islamisierung Europas

Der politische Islam spaltet Europa – Die Mutter aller Probleme – Der Islam strebt die Weltherrschaft an

 

Im nachfolgenden Videobeitrag sehen Sie Informationen zur neuen Balkanroute…

 

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#Welt #Bevölkerung #explodiert #Europa #schrumpft ++ #Helmut #Schmidt

Europäer schaffen sich ab, wenn sich weder Politik noch Geburtenrate signifikant ändern

 

 

„Die Nation hört ihm zu. Aber die politische Klasse hat sich die Ohren verstopft“

Theo Sommer, Die Zeit , über Helmut Schmidt

 

 

Weitere Zitate von Helmut Schmidt … bitte Artikel aufschlagen

 

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Es wird immer enger in unserem Land

Die Nettozuwanderung durch die anhaltende Migrationsoffensive und ihre Folgen

 

 

Von Albrecht Künstle *

 

– Nicht nur die anhaltende Nettozuwanderung beschert uns Probleme

– Geburtenspezifische Untersuchung und deren demographische Konsequenzen

– Wir scheinen tatsächlich zur Minderheit im eigenen Land zu werden

Wer das Tagesgeschehen in unserem Land und die Berichterstattung mit offenen Augen verfolgt, stellt fest: Das Erscheinungsbild auf Gehsteigen und in Straßenbahnen ist geprägt durch kopftuchgeschmückte junge Frauen mit Kinderwagen und weiteren Kindern an der Hand.

Die Kitas müssen neue Gruppen einrichten, die Schulen Klassen teilen. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind voller jungen Ausländer auf dem Weg zu Sprachkursen oder sonst wohin. Die Straßen werden immer verstopfter. Der Wohnungsmangel nimmt immer schlimmere Ausmaße an, neue Stadtviertel werden gebaut. Der Arbeitskräftemangel nimmt trotz der (mehr …)

Österreich zieht sich aus UN-Migrationspakt ZURÜCK

Nach den USA, Ungarn und Australien und weiteren Staaten kündigen Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache ebenfalls an,  den UN-Pakt für dauerhafte Migration nicht zu ratifizieren

 

 

 

von Freddy Kühne

Die Regierung in Wien kündigte heute an, sich aus dem Globalen Pakt für Migration der UNO zurück zu ziehen: Mit dem Pakt drohe der Verlust der nationalen Souveräntität und es drohe die Verwischung zwischen (mehr …)

Soll die europäische Bevölkerung ausgetauscht, Europa vollkommen islamisiert und seine Kultur zerstört werden?

betenkanzleramt

Fotocollage / Quelle: JouWatch

von Jürgen Fritz

Soll die europäische Bevölkerung ausgetauscht, Europa vollkommen islamisiert und die europäische Kultur zerstört werden? Diese Frage stellen sich immer mehr Bürger Europas. Und die Antwort auf diese Frage lautet: Ja, natürlich soll das geschehen. Das ist der erklärte Wille der Organisation für islamische Zusammenarbeit (Organization of Islamic Cooperation – OIC), einer Organisation die 1969 gegründet wurde.

 

Die OIC ist ein Zusammenschluss der 56 islamisch dominierten Staaten dieser Erde, von Afghanistan bis Vereinigte Arabische Emirate, der für sich in Anspruch nimmt, die islamische Welt zu repräsentieren. Die OIC arbeitet seit Anfang der 1970-er Jahre aufs Engste mit der EU (Europäische Union) bzw. ihren Vorgängern der EG (Europäische Gemeinschaft) und der EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) zusammen und die EU setzt nahezu alle Wünsche, Forderungen und Anordnungen der OIC eins zu eins um.

Dazu gehören seit Jahrzehnten subtile Anti-USA- und Anti-Israel-Hetze. Dazu gehört jede Diffamierung von Islamkritik als „Islamophobie“. Ein Ausdruck, den die OIC erfunden hat, um sich gegen jede Kritik zu immunisieren, und den sie über die EU und ihre Organisationen im ganzen EU-Raum eingeführt und mit aller Medienmacht durchgesetzt hat.

 

Die islamische Weltanschauung lehnt kritisches Denken,

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„Alle sind das Volk !“ 

Von Herbert Gassen

Wer sind Merkels „Alle“?

Nach den jüngsten Sprüchen dieser Kanzlerin hätte man die Feierlichkeiten zum 26. Jahrestag der Wiedervereinigung absagen müssen. Hat sie doch von der damaligen friedlichen Revolution bis heute nichts verstanden! Gehörte sie doch zu der Politelite, gegen die die Menschen damals auf die Straße gingen und skandierten ‚Wir sind das Volk‘! Sie hatten nicht nur auf sich aufmerksam gemacht, sie hatten die Kräfte des Staates herausgefordert, dem sie uneingeschränkt verpflichtet war.

Sie wollten Freiheit von einer Diktatur, zu deren Machern sie gehörte. Sie wollten unter demokratischen Verhältnissen leben, so wie sie es sich wünschten, daß es der Westen bieten könnte. Sie wollten von dem politischen System frei sein, zu dem sie in privilegierter Position gehörte. In seiner Existenzangst rief der verrufene Sicherheitsminister der DDR: „Ich liebe Euch doch alle!“ Hatte er auch all die Menschen gemeint, die vor ihm millionenfach geflohen, in Bautzen eingekerkert waren, die er an der Mauer hat erschießen lassen?

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Umfrage der Woche

Innenminister de Maizière hat heute das Dublin-Abkommen wieder eingesetzt. Demnach könnte Deutschland Flüchtlinge wieder in die sicheren Drittstaaten der EU zurückschicken – vorausgesetzt, die Flüchtlinge würden dort auch in der Tat und Praxis registriert.  Diese Registrierung findet derzeit de facto in den Transitstaaten nicht statt. Und ob Griechenland, was momentan eher einem „failed state“ gleichzusetzen ist, diese Registrierung überhaupt jemals zustande bringen wird, steht in den Sternen. Der Schachzug von de Maizière könnte sich demnach als wirklose PR-Masche zur Beruhigung der Bevölkerung entpuppen.

 

 

Rote und Grüne wollen unsere Nation auflösen

von Freddy Kühne* 

Roten, Grünen und Linken geht es um die Abschaffung der deutschen Nation: sie wollen allen Asylbewerbern – unabhängig von der Rechtmäßigkeit ihres Anliegens – eine dauerhafte Niederlassung gewähren.

Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 1000 n.Chr.

Dieses Ziel wurde jüngst bei Kretschmann (grüner MP in Badenwürttemberg) zwischen den Zeilen deutlich, als er den Verteilungsschlüssel der Asylbewerber, der die Asylbewerber  nach Bevölkerungsstärke und Wirtschaftsaufkommen auf die Bundesländer und Kommunen verteilt,  in Zweifel zog.

Noch ungeschminkter und unverbrämter als der Grüne Kretschmann  äusserte sich „IM Viktoria“, die ehemalige Stasi- und heutige Asyllobby-Agentin. Sie empörte sich darüber, dass es ja nicht sein kann, dass quasi der ganze Osten der Republik , also 1/3 des Staatsgebietes nach der Wende noch „weiß“ blieb. Es sei daher an der Zeit, das Versäumte nachzuholen und den neuen „Aufbau Ost“ durch gezielte Ansiedlung von Asylbewerbern zu fördern und den Osten also zu multikulturalisieren. 

 

Da dies einem Bevölkerungsaustausch inklusive Veränderung der deutschen Traditionen, Werte und Kultur beikommt und Rote und Grüne sich dadurch dauerhafte Regierungsmehrheiten versprechen, muss hier seriös aber entschlossen entgegengetreten werden.

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Schuldenschnitt wäre wahrhafte europäische Solidarität

Keine Frage – Griechenland muss sich reformieren, den Öffentlichen Dienst entbürokratisieren, die Finanzverwaltung effizienter machen um die Steuern auch in der Realität einzutreiben.
Keine Frage – Griechenland muss sein Renteneintrittsalter hochsetzen, die Rentenhöhe kürzen.
Dennoch sind die jetzt aktuell anvisierten Kürzungen der griechischen Regierung dazu geeignet, Griechenland komplett zu erdrosseln – mit der Folge der Implosion des politischen Systems.
Die Bevölkerung Griechenlands – die überwiegende Mehrheit trifft keine Schuld an der exorbitant hohen Staatsverschuldung von 157 Prozent – soll jetzt bluten: höhere Steuern, Arbeitsplatzverluste treffen den einfachen Mann – die einfache Frau – auf der Straße.

Die wirtschaftliche Erdrosselung des Volkes auf Druck der Troika von IWF, EZB und EU könnte zum Sturz der griechischen Regierung und zu Neuwahlen führen, bei denen antieuropäische Kräfte und Nationalisten die Mehrheit erringen. Diese würden dann die Sparpakete rückabwickeln, mit der Folge einer Insolvenz und des Euroaustritts.
Die Griechen würden sich anschliessend von den europäischen Institutionen insgesamt lösen.
Die Wahrscheinlichkeit für dieses Szenario`s halte ich für hoch – und für unberechenbar und gefährlich, weil es das gesamte Haus Europas zum Schwanken bringen könnte.

Die von weiten Teilen der Union und FDP vorgetragene geordnete Insolvenz Griechenlands, ein Schuldenschnitt von 50 bis 60 Prozent in Kombination mit einem europäischen grünen Marshallplan, welcher Investitionen in regenerative Kraftwerke in Griechenland stecken könnte, wäre dagegen eine proeuropäische und konstruktive Lösung der Griechenlandkrise.

Parallel dazu müssen die Stabilitätskriterien für die Euroländer weiter verschärft und stärker als bisher überwacht werden. Automatische Sanktionen gegen Verstöße müssen autark und immun gegen politische Einflussnahme verankert werden.
Ein vorübergehender Rettungsfonds müsste geschaffen – und demokratisch legitimiert zusammengesetzt werden. Die Verwalter dieses Fonds müssten – im Gegensatz zum bisherigen Vertragsentwurfs des ESM – justiziabel überprüfbar bleiben.
Eine juristische Immunität der ESM-Mitglieder bzw. Administratoren schafft dagegen Mißtrauen in der Bevölkerung.

Was Griechenland und Europa jetzt brauchen ist ein klares Bekenntnis zu einer stabilen europäischen Währung. Das klarste Bekenntnis hierzu sind Reformen in den verschuldeten Euroländern einerseits – und ein möglicher Schuldenschnitt Griechenlands andererseits.

Eine wirtschaftliche Erdrosselung Griechenlands – das 157 Jahre lang arbeiten müsste, ohne selbst zu konsumieren, um seine Schulden abzutragen – wäre fatal.

Erinnern wir uns: auch Deutschland wurden nach dem zweiten Weltkrieg viele Schulden erlassen. So sollten die Gläubiger Griechenlands nun auch Griechenland einen Großteil der Schulden erlassen.

Das wäre wahrhaft europäische Solidarität.

Eine Ausdehnung der Kapazitäten des Rettungsschirms hingegegen könnte die Bonität der Bundesrepublik Deutschland bedrohen. Dies hätte steigende Zinslasten für Bund, Länder und Kommunen zur Folge.

Egal ob das Megaprojekt Stuttgart 21, bei welchem eine starke langfristige Verbesserung der Infrastruktur des Euro-kontinentalen Zugverkehrs erzielt wird, oder bei der Frage nach einer zwischen Ökonomie und Ökologie ausgewogenen Energiepolitik: die Bevölkerung in Deutschland ist in sich in vielen wesentlichen Fragen nicht einig – sondern gespalten.

Mitursache ist vor allem der Niedergang der Volkspartei SPD – die sich inzwischen auf drei Parteien, nämlich SPD, Grüne und Die Linke, aufteilt. Diese Aufteilung hat bis heute zur Folge, dass das politische Koordinatensystem nach links gerutscht ist – denn sowohl große Teile der Linkspartei als auch Teile der Grünen befinden sich im linksextremen Spektrum – kaschiert im Kleid der Sozialen Gerechtigkeit oder im Kleid der Grünen Revolution haben die Alt-68er und Alt-Kommunisten der SED geschickt ihr Image gewandelt.

Über das Hebelwerkzeug „Soziale Gerechtigkeit“ verstehen es Linke und Grüne, ihre Klientelpolitik für Migranten oder für Randgruppen geschickt zu verschleiern. Dennoch setzen sie ihre Klientelpolitik – sofern sie an die Regierung kommen – rigoros um: christlichen Hilfsorganisationen wie der Arche in Berlin wurden öffentliche Gelder entzogen, Organisationen, die sich für den Schutz des Ungebornen Lebens einsetzen oder die sich für die Therapie von Homosexualität aussprechen, werden gnadenlos mit medialer Rhetorik als Extremisten gebrandmarkt.

Der Protest gegen Stuttgart 21 zeigt ebenfalls, wie geschickt die Strategen von Links und Linksaussen agieren: die Verbesserung der Schieneninfrastruktur wird ein Dreivierteljahr lang genutzt werden, um Vorwahlkampf gegen eine bürgerliche Regierung aus CDU und FDP in Baden-Würrtemberg zu machen.

Ebenso lässt Grün den Antiatomk(r)ampf wieder aufleben und schürt die Ängste in der Bevölkerung vor einer doch nur marginalen Verlängerung der Laufzeiten. Auch hierüber wird Wahlkampf und Mobilisation betrieben.

Die Ironie ist: es hat noch nie zuvor in Deutschland eine ökologischere CDU-FDP Bundesregierung gegeben, als es sie unter Merkel und Röttgen gibt.

Die Laufzeitverlängerung dient lediglich dazu, mehr Zeit zu gewinnen, um der Entwicklung von preisgünstigeren regenerativen Energien Vorschub zu leisten – und zwar insbesondere aus Berücksichtigung der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie.

Denn was nützte es Deutschland, wenn es als Vorreiter der regenerativen Energien seine Exportindustrien mit viel teurerem Stromkosten belastet, sodass z.B. die französische oder chinesische Stahl- und Autoindustrie den Wettbewerb für sich entscheiden und deutsche Produkte in Relation viel zu teuer werden?

Im Grunde müsste ein Informationssiegel für den Verbraucher geschaffen werden, woran er eindeutig erkennen kann, mit welchem Energieanteil die Endprodukte hergestellt worden sind…

Statt sich aber über die Wettbewerbsverzerrung Gedanken zu machen – und eine Lösung hierfür zu suchen – reißen Rot und Grün einfach alte ideologische Gräben auf und betreiben die Wiederbelebung der Anti-Atomk(r)ampf-Bewegung der 80er Jahre.

Die Arbeit von demokratisch gewählten Regierungen und auch die Rechtswirksamkeit von bereits erteilten Baugenehmigungen wird so bewusst untergraben – was wiederum Langfristfolgen auch für die Rechtssicherheit weiterer Infrastrukturmassnahmen sowohl in- wie ausländischer Investoren nach sich ziehen wird.

Hier ist die Grundsatzfrage zu stellen, ob die Beschädigung der Regierungsfähigkeit und der Rechtssicherheit durch das ausserparlamentarische „Dagegensein“ nicht langfristig zur Unregierbarkeit eines Landes führt, dessen Bevölkerung in zentralen Fragen gespalten ist.

Etwas anders gelagert ist der Fall der Kohlenmonoxid-Leitung der Bayer AG: diese wurde inzwischen bereits fertiggestellt, aber der Betrieb wurde bisher gerichtlich noch nicht freigegeben, da – Zitat : „da das Sicherheitsniveau der Pipeline seit der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münster durch zwischenzeitliche Änderungsbescheide der Bezirksregierung Düsseldorf von März 2009 noch weiter verschlechtert worden sei.“
Sicher haben die Anrainer der Leitung ein berechtigtes Interesse an höchster Qualität und Qualitätssicherung, da im Fall eines Lecks das geruchslose giftige Gas unbemerkt Schaden anrichten könnte.

Dennoch bleibt auch hier zu fragen, warum ausgerechnet der Protest gegen eine solche Kohlenmonoxid-Leitung derart hoch ist, zumal Giftstoffe durch Verkehrsträger wie den Flugverkehr oder den Straßenverkehr in regelmäßiger Konstanz produziert und auch eingeatmet werden…

Für den Industriestandort Deutschland haben die Entscheidungen zum Bahnprojekt Stuttgart 21 und der Kohlenmonoxid-Leitung zwischen Dormagen und Krefeld-Uerdingen sicherlich eine große Signalwirkung für nationale und internationale Investoren.

Zur Zeit mögen Grüne und SPD als Oppossition zwar Gefallen daran haben, der Regierung aus CDU und FDP in Stuttgart das Leben schwer zu machen. Aber die Beschädigung der Regierungsautorität und der Autorität des Rechtsverfahrens wird mittel- bis langfristig auch ein Bumerang für Rot-Grün werden. Spätestens dann, wenn sie selbst wieder eine Regierung oder Minderheitsregierung (wie in NRW) bilden.

Daher sollten sich alle Akteuere – ob bei Stuttgart 21, im Fall der Atomkraft oder der CO-Pipeline von Bayer – genau überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, getroffene Rechtsverfahren alleine auf dem Rechtswege und getroffene Regierungsentscheidungen alleine im nächsten Wahlkampf anzugehen, als einen zermürbenden Dauer-Vorwahlkampf auf der Strasse zu führen, der ledlich zur allgemeinen Beschädigung von Regierungsautoritäten und zur allgemeinen Beeinträchtigung des Vertrauens in das Rechtssystem beiträgt.

Nachfolgende Links bieten weitere Informationen:

  • Gründe für Stuttgart 21
  • Rheinische Post: Protest gegen Stuttgart 21 kommt von Links
  • Wikipedia: Stuttgart 21
  • Energiekonzept a la Schwarz-Gelb aus dem BMU
  • Stuttgart 21: Stresstest bestanden – FAZ.NET 26.06.11
  • Wikipedia: CO-Pipeline der Bayer AG