Das Märchen von der sicheren Rente – Altersarmut für Alle – Dank Massenmigration

 

Bernd Kasper / Pixelio

Von Hanno Vollenweider*

 

Fangen wir zuerst mit den weniger schlechten Nachrichten an, denn es wird die wenigsten Leser betreffen: Sie kommen nächstes Jahr ins Rentenalter? Na, dann tun Sie mir leid, denn ab 2018 steigt der steuerpflichtige Anteil für Menschen, die erstmals Rente beantragen. Super, oder? Ein Leben lang gebuckelt und an den Staat gelöhnt und dann wird das Wenige, was aus den eingezahlten Beiträgen noch als Rente ausgeschüttet wird, gleich noch mal versteuert. Tja, so ist das halt in Deutschland – steuerfrei gibt’s hier nur für andere.

Das Ganze liegt daran: Seit dem 1.1.2005 wird die sogenannte „nachgelagerte Besteuerung“ umgesetzt. Heißt im Klartext, dass das, was Sie für Ihre Altersvorsorge einzahlen, schrittweise steuerfrei wird. Im Gegenzug müssen Sie auf (mehr …)

Advertisements

Hat Deutschland an die Europäische Union bereits mehr gezahlt als Reparationen nach dem ersten Weltkrieg ?

„Die Bundesregierung stärkt nicht den Zusammenhalt, sondern spaltet das Land“

 

 

Prof. Dr. Harald Weyel / Bildschirmfoto Youtube

 

 

von Harald Weyel *

„Die Bundesregierung preist ihren Haushaltsentwurf als Verbesserung der Zukunftsperspektiven Deutschlands und Stärkung des Zusammenhalts in der Gesellschaft. Aber bei solchen Leerformeln wie ‚Zukunftsperspektiven‘ und ‚Zusammenhalt‘ muss man hellhörig werden, wenn man sich erinnert, welche großen Probleme die Bundesregierung mit der Wahrnehmung der Wirklichkeit hat. Die traurigen Ereignisse der letzten Tage und Wochen und deren Kommentierung durch die Bundesregierung haben zum wiederholten Male deutlich gemacht: Die Bundesregierung stärkt nicht den Zusammenhalt, sondern spaltet das Land, indem sie bei der inneren Sicherheit den Zufall gewähren lässt und Bürger dieses Landes stigmatisiert, die auf diese Missstände hinweisen.

Gleichzeitig inszeniert sie ein absurdes Theater auf EU-Ebene, um von der Tatsache abzulenken, dass (mehr …)

Nein zur Unbegrenzten Migration – Nein zum Globalen Pakt für Migration – Nein zur Überfremdung Europas und Deutschlands

Ich möchte mein Geld, meine Kultur und mein Land zurück !

von Freddy Kühne

Die UN- Vollversammlung hat den „Globalen Pakt“ für Migration beschlossen. Was sich gut liest, dürfte ein Bumerang vor allem für West- und Zentraleuropa, vor allem für Deutschland ausgehen. Denn nach den Bedingungen der UN haben die Menschen ein Mitbestimmungsrecht, in welches Land sie imigrieren wollen: das dürfte dazu führen, dass viele dieser Menschen vor allem nach Zentraleuropa einwandern möchten.

Und die klassichen Einwanderungsländer wie Kanada, die USA, Neuseeland und Australien sortieren sich die Einwanderer nach vernünftigen Kriterien inzwischen sehr stark aus – und liegen weit entfernt vom Migrationsgürtel Afrika / Asien.

Damit kommen die islamischen Staaten dem Ziel näher, Europa zu islamisieren: denn die meisten Menschen fliehen aus den islamischen Staaten. Selbst reiche Staaten wie Saudi-Arabien umgeben sich mit einem modernsten High-Tech-Grenzzaun, gebaut von deutschen Firmen: sie schotten sich gegen Einwanderung ab. Bei ihrem Besuch in Saudi-Arabien  lobte Merkel dieses Exportgut deutscher aber z.B. auch israelischer Firmen, die sich aufgrund der geopolitischen Lage Israels in diesem Feld zu den Marktführern entwickelt haben, um das eigene Land zu schützen – was Europa besser nachahmen sollte.

Der dritte Anlauf zur Islamisierung Europas + EU Fremdbestimmung 

Das ist damit der bisher dritte Anlauf der islamischen Staaten Europa zu islamisieren. Die Länder des Balkans – noch bis 1912 unter osmanischer Besatzung  und von 1945 bis 1989 unter sowjetischer Besatzung – kennen die Folgen der islamischen Besatzung und sträuben sich energisch gegen die Aufnahme muslimischer Einwanderer.

Osteuropa wird sich von der EU-Demokratur nicht vorschreiben lassen, wen sie in ihren Nationalstaaten aufzunehmen haben – und wen nicht. Neben Osteuropa sträuben sich aber vor allem die islamischen Länder gegen die Aufnahme von Flüchtlingen (damit diese nach Europa fliehen und dem Ziel der Islamisierung dienen).

Die EU versucht momentan mit beinahe allen möglichen juristischen Mitteln, nach der osmanischen und sowjetischen Diktatur,  jetzt Osteuropa allen Ernstes auch noch die Fremdbestimmung aus Brüssel aufzuzwingen. Vom Einstimmigkeitsprinzip rückt Brüssel immer mehr ab.  Und auch die UN entwickeln sich immer stärker zu einer  (mehr …)

Medien plappern nachFinanzministerium segelt unter falscher Flagge

Von wegen der Fiskus hat 12 Mrd. Überschuss „erwirtschaftet“…

Von Jürgen Stark *juergen-stark

Wie wird man heutzutage eigentlich Redakteur für Wirtschaft und Finanzen? Benötigen Redakteure eigentlich noch grundlegendes Fachwissen oder kann man hier quasi so als „Hobbykoch“ anderen irgendwelche lauwarmen Gerichte servieren?!

Sorry, aber dieser Eindruck entsteht, wenn man sich die überall in den Medien widerspruchslos nachgedruckte PR-Meldung der Bundesregierung und ihres Finanzministeriums aktuell ansieht: „Der Bund hat im Jahr 2015 einen Haushaltsüberschuss von 12,1 Milliarden Euro erwirtschaftet“ – finde den Fehler! Ein kleines bisschen Basiswissen in Volkswirtschaftslehre (VWL) wäre bei dieser naiv kolportierten Meldung, die uns jetzt landesweit beglückte, in den Redaktionsstuben hilfreich gewesen.

(mehr …)

Reaktor Merkel: der Lack ist ab und die Glaubwürdigkeit dahin. Zeit zum Abschalten.

Es wird daher allerhöchste Eisenbahn für eine Laufzeitbeschränkung – nicht für Atomkraftwerke – sondern für abgebrannte politische Brennstäbe im Kanzleramt.

von Freddy Kühne

KKW in D Wiki Commons

KKW in D WikiMedia Commons

Alles was von Merkel kommt besitzt für mich keinerlei Glaubwürdigkeit mehr:

Sie macht sowieso was sie will – heute so und morgen so. An Verträge – egal ob von Maastricht / Dublin oder an das GG Art. 16a Nr. 2 u.a. fühlt sie sich kaum gebunden.

 

Politisch konservative Freunde lässt sie seit Jahren vor die Wand laufen um vor der Wahl so zu tun als ob

Freunde wie die von der CSU lässt sie monatelang mit deren sinnvollen politischen Vorschlägen vor die Wand fahren – um dann plötzlich scheinbar eigene Vorschläge zu machen um die zuvor vehement und stur blockierten Vorschläge der anderen angeblich (!) zu überholen – und zwar in einer Weise – wie ihn selbstverständlich ein Ministerpräsident eines Freistaates niemals annehmen kann – bloss um dann sagen zu können: „Seht her – ich hätte es doch gewollt – aber ihr wolltet nicht so wie ich.“
Das sind sowieso alles nur durchschaubare Wahlkampfmanöver von denen nach der Wahl wieder nichts übrigbleiben wird.

Diese Frau ist kein berechenbarer Partner – sie ist die Unberechenbarkeit und Sturheit in einer Person.
Wenn jemand nicht regierungsfähig ist – dann sie – das könnten sicherlich alle ihre bisherigen Partner von der FDP über die SPD bis zur CSU bezeugen (wenn sie es wollten).

Sie hat auch keine positive Regierungsbilanz vorzuweisen – Reformen hat sie keine durchgeführt.

(mehr …)

Der finanzielle Niedergang der Kommunen: Beispiel Köln

 

Von Dr. Viktor Heese

dom-im-schattenEin Flüchtling kostet die Domstadt so viel wie zwei Rentner – wird die Rheinmetropole jetzt zum „Sanierungsfall“?

Formal- juristisch kann eine deutsche Kommune nicht insolvent werden, also pleite gehen, wie es der Volksmund zu nennen pflegt. Eine Finanzaufsicht seitens des Landes ist aber ökonomisch nichts anderes als eine „versteckte Insolvenz“.

Am Beispiel der Stadt Köln – 1.060.000 Einwohner und bekannt durch Dom, rheinischen Frohsinn und die Lebensweisheit „es kütt wie et kütt“, gerne auch „et hät noch emmer jot jejange“ – wollen wir die reale Situation der Kommunen prüfen und fragen, ob es tatsächlich gut gehen kann. (mehr …)

Neue Berechnungen des „Institut für Weltwirtschaft“, KielKosten Flüchtinge

“Der Zustrom an Flüchtlingen wird in den nächsten Jahren die öffentlichen Haushalte erheblich belasten. Im günstigsten Fall betragen die jährlichen Kosten rund 25 Mrd. Euro, im teuersten Szenario langfristig sogar 55 Mrd. Euro jährlich. Dies ist das Ergebnis einer Simulation zur Schätzung der Flüchtlingskosten, die Forscher des IfW im Rahmen der aktuellen Konjunkturprognose, die am 14. Dezember veröffentlich wurde, vorgestellt haben.”

(Medieninformation vom 11. Dezember 2015)

Simulation von Flüchtlingskosten bis 2022: Langfristig bis zu 55 Mrd. € jährlich 

* Langfristige Kosten für Flüchtlinge schwanken je nach Szenario zwischen jährlich 25 Mrd. € und 55 Mrd. €

* Kosten bleiben im Verhältnis zur Wirtschaftskraft Deutschlands beherrschbar

* Höhere Ausgaben für eine schnellere Arbeitsmarktintegration rechnen sich nach wenigen Jahren

* Keine positiven Wohlfahrtseffekte für heimische Bevölkerung durch Flüchtlingszuzug zu erwarten

Der Zustrom an Flüchtlingen wird in den nächsten Jahren (mehr …)