Renaturierung von alten Betonhochhäusern – 

am Beispiel von Pirelli 39 in Mailand

Gegen städtische Betonwüsten und für eine sanfte verbotsarme unideologische aber kreative Renaturierung der Städte

 

Renaturation of old concrete high-rise buildings –

using the example of Pirelli 39 in Milan

Against urban concrete deserts and for a gentle non-ideological but creative renaturation of the cities.

 

 

Von Freddy Kühne *

 

Die Natur in die Städte zurück zu holen muss nicht mit Verboten  vom Staat erzielt werden.  Dazu reicht der bloße Wille und Wunsch der Menschen nach der Schönheit und Nähe von Gottes erholsamer Schöpfung völlig aus.

Es braucht keine Verbotspolitik, kein Verbot von Einfamilienhäusern, kein Verbot von Automobilen, kein Verbot von Antriebstechnologien. Es reicht die bloße Sehnsucht nach Natur und ihrer erfrischenden, kühlenden Wirkung in den Städten aus: Durch „hängende Gärten“ an

 

Bringing nature back into the cities does not have to be achieved with prohibitions  from the state.  The mere will and desire of people for the beauty and closeness of (mehr …)

Der finanzielle Niedergang der Kommunen: Beispiel Köln

 

Von Dr. Viktor Heese

dom-im-schattenEin Flüchtling kostet die Domstadt so viel wie zwei Rentner – wird die Rheinmetropole jetzt zum „Sanierungsfall“?

Formal- juristisch kann eine deutsche Kommune nicht insolvent werden, also pleite gehen, wie es der Volksmund zu nennen pflegt. Eine Finanzaufsicht seitens des Landes ist aber ökonomisch nichts anderes als eine „versteckte Insolvenz“.

Am Beispiel der Stadt Köln – 1.060.000 Einwohner und bekannt durch Dom, rheinischen Frohsinn und die Lebensweisheit „es kütt wie et kütt“, gerne auch „et hät noch emmer jot jejange“ – wollen wir die reale Situation der Kommunen prüfen und fragen, ob es tatsächlich gut gehen kann. (mehr …)

After the US-Election standing in front of the financial collapse

A Few More Dollars and The Ecstasy of Gold

Nach der US-Wahl stehen die USA einmal näher vor dem Finanzkollaps.
Eine Staatsverschuldung von bald 120 Prozent des BIP belastet die Finanzen der USA und damit die Stabilität der Weltwirtschaft.

Der frisch im Amt bestätigte Präsident Obama muss sich nun zusammen mit den Republikanern um den Balanceakt aus Sanierung der Finanzen und Stabilisierung der Wirtschaft kümmern.

Parteipolitik und -geplänkel dürfen dabei keine Rolle mehr spielen.

Der teuerste Wahlkampf aller Zeiten ist vorbei. Die möglicherweise teuerste Krise steht bevor.

Ansonsten geht nicht nur durch Hurricane Sandy das Licht aus…

Immerhin bleibt nach der Wahl für alle Amerikaner ein Trostpflaster: Sesamstrasse ist gerettet ! Bei der Wallstreet kann man sich da nicht sicher sein…

President Obama has to avoid the financial collapse of the US.  The deficit is now nearly to 120 % of the nationalproductionlevel. He has to work together with all parties to avoid the possibly most expensive crisis after the most ecpensive election. He has to manage the balance between healing the financial crisis and stabilizing the economy.If he does not manage this, many lights will go down without the cause of a hurricane…
Nevertheless: Sesame Street was saved. Neither the Wallstreet.

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