Dr. Markus Krall – Der Finanzcrash kommt 2020 ?!

Die Lage ist ähnlich ernst wie 1919 und 1929 + Dr. Markus Krall, Bestsellerautor, Ökonom und Vorstand von Degussa im Interview

 

Von Freddy Kühne

 

Ich selbst habe noch nie etwas davon gehalten, mir selbst oder anderen Sand in die Augen zu streuen. Denn nur wer Fehlentwicklungen benennt, kann auch gegensteuern. Wer sie stattdessen tabuisiert und verschweigt, sorgt dafür, dass es weiter bergab und in die falsche Richtung geht.

Schon seit vielen Jahren warnen renommierte Volks- und Finanzwissenschaftler vor den Folgen der Staatenüberschuldung und den Folgen des Spielcasino-Roulettes mancher Finanzjongleure und mancher ihrer Finanzprodukte, die eher an Wettbüros erinnern.

Dr. Markus Krall legt im Interview seine aktuelle Einschätzung über die Lage dar , jedoch  mit besonderem Fokus auf die Probleme in der Eurozone .

Im zweiten Beitrag erläutert der Kapitalmarktanalyst Robert Halver die spannungsgeladene Situation zwischen der EZB und der Bundesbank und kommt zu dem Schluss, dass die EZB de facto durchaus monetäre Staatsfinanzierung betreibe, dies aber de jure nicht so festgestellt worden ist und dass diese Anleihenaufkäufe und auch der Corona-Fonds nicht mit den Stabilitätskriterien von Maastricht übereinstimmen.

Robert Halver ist der Auffassung, dass all das große Geld auch nutzlos verpuffen wird, solange die Regierungen der Länder keine Reformen einleiten, die die (mehr …)

Der Corona-Crash: Hat die Bundesregierung versagt ? + Praktische Tipps aus Kanada

Nach der Krise des Gesundheitssystems droht die Krise der Ökonomie 

 

Die Corona-Krise trifft auf ein sowieso bereits schon durch sozialistische Massnahmen geschwächtes Wirtschaftssystem: Nach den Immobilienblasen, nach Banken-Rettungs-Orgien und diversen Cum-Ex-Affären reagierte die Währungs- und Finanzpolitik stets mit Verstaatlichung von Privatschulden der Banken, Zinssenkungen und Geldmengenausweitungen.

Die auf die durch das Corona-Virus ausgelöste Krise des Gesundheitssystems folgende Wirtschaftskrise könnte alles Bisherige in den Schatten stellen. Daher veröffentlichen wir heute einen Gastbeitrag von JF zu diesem Thema plus praktische Tipps aus Kanada und zuguterletzt noch die Darstellung von exponentiellem Wachstum in Zeiten der Corona-Krise.

 

Von JF – Ein Gastbeitrag

 

Es ist ein Ereignis, das alles verändert: die Pandemie, ausgelöst durch das Virus SARS-COV2. Was wir derzeit erleben, ist vor allem eine medizinische Krise. Doch auf die wird unweigerlich ein ökonomischer Crash folgen.

Der Ökonom, Risikomanger und Buchautor Dr. Markus Krall warnt seit langem vor einer neuen Finanzkrise – und sieht in Corona nun den Auslöser, der das „planwirtschaftliche, geldsozialistische System“ der Merkel-Ära endgültig zum Einsturz bringen wird. Im exklusiven JF-TV Interview schildert Krall, womit nun zu rechnen ist: „mit einer Stagflation resultierend aus riesiger Geldmenge und einbrechender Produktion“. Mit weiterem Gelddrucken wird sich dieses Problem laut Krall nicht mehr lösen lassen: „Es hat sich ausgebazookat“. Im Ergebnis rechnet der Ökonom mit „dem Ende dieser Währung“, dem Euro.

Auch am Umgang der Bundesregierung mit der Corona-Krise lässt Krall kein gutes Haar: „Die Regierung weiß mindestens seit 2012 von der Gefahr eines neuen SARS-Virus“, aber habe lieber Geld für Migranten ausgegeben, statt für den Schutz der Bevölkerung. Was jetzt passiert, was uns demnächst droht und was jeder von uns nun am besten tun sollte:

Das JF-TV Interview mit Dr. Markus Krall.

 

 

Der Corona-Crash: Hat die Bundesregierung versagt ?

 

 

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Praktische Tipps aus Kanada

 

So werden die Menschen in Kanada über das Coronavirus  informiert:

Das neue NCP-Coronavirus zeigt möglicherweise viele Tage lang keine Anzeichen einer Infektion, wie kann man dann wissen, ob man infiziert ist ?
Neueste Informationen besagen, dass die Inkubationszeit bis zu 20 Tage betragen kann, bevor die Symptome von COVID 19 sichtbar werden.

Wenn eine Person Fieber und/oder Husten hat und ins Krankenhaus geht, ist die Lunge normalerweise zu 50 % fibrös und es ist recht spät !

Die Experten aus Taiwan bieten eine einfache Selbstkontrolle an, die wir jeden Morgen durchführen können: (mehr …)

In Berlin Weimarer Verhältnisse verhindern und die AfD wählen 

von Freddy Kühne

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Nur eine starke AfD die in Zukunft bundesweite CSU Ergebnisse erzielt wird die fortgesetzte Degeneration der bundesdeutschen Politik wie durch Gender, unbegrenzte Einwanderung, steigende Kriminalität, steigende Sozialausgaben für Kommunen, steigende Ausgaben für die innere Sicherheit , steigende Zuwanderung aus kulturfremden Bereichen ua. stoppen – und zwar durch eine rigoros nach nationalen Interessen zu steuernde Einwanderungspolitik, durch entschlossenen Grenzschutz und durch entschlossene Rückführungen unberechtigt sich in Deutschland aufhaltender Personen.

Auch die unsägliche Eurowährung , welche für hohe Arbeitslosenzahlen im Süden Europas, Exportüberschüsse Deutschlands und dennoch

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Wirtschaftsweise lehnen eine zentrale europäische Wirtschaftsregierung ab, fordern die Einhaltung der Maastricht-Kriterien und die Ermöglichung des Euroausstiegs sowie der Staateninsolvenzen

von Freddy Kühne

Das ist Wasser auf die Mühlen der Euroskeptiker von AfD, und in Teilen von CDU und CSU.307px-Sachverständigenrat-Logo

Solche Integrationsschritte würden langfristige ökonomische Gefahren bergen, schreiben die Ökonomen in einem Gastbeitrag in der FAZ. 

Dies gelte insbesondere für eine europäische Fiskalkapazität (darunter auch die Einführung einer Eurosteuer), die Einführung einer europäischen Arbeitslosenversicherung und die Einführung einer Wirtschaftsregierung für die Eurozone.

Solche Integrationskonzepte unterlaufen den Leitgedanken der Einheit von Haftung und demokratischer Kontrolle. 

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Deutschland profitiert vom Euro.

Tatsächlich ?

von Freddy Kühne

Das gängige Klischee ist: Deutschland profitiert vom Euro. Doch wo profitieren „Wir“ vom Euro ?

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Saal in dem die römischen Verträge unterschrieben wurden

Vorweg sei gesagt: 

Ziehen Sie vom Exportüberschuss in die EU-Länder gerne folgendes ab: Kosten für EU-Bürokratie, EZB-Bürokratie, Bankenrettungen, Länderrettungen wie Griechenland und Kosten für sogenannte Eurorettungsfonds EFSF , ESM inkl. Verwaltungskosten; Targetsalden der Bundesbank bei der EZB (Forderungen gegenüber nationalen Notenbanken anderer Länder; damit finanzieren wir unseren Export teilweise selbst, weil der Ausgleich dieser Targetsalden evtl. wegen Schuldennachlass wegfällt); Milliarden Euro an Zinsverlust der deutschen Sparer wegen Niedrigzinsen der EZB bei Rentenanlagen usw.;

Steigende Sozialausgaben für Kommunen trotz niedrigster Arbeitslosenzahlen in Deutschland. Wie passt das zusammen?

Mehrkosten bei Integration von Zuwanderern aus der EU nach Deutschland (Hartz 4/ usw.), Milliarden Mehrkosten wegen Anstieg der legalen / illegalen Zuwanderer durch Wegfall der Grenzkontrollen (Schengen). Steigende Sozialausgaben bei den deutschen Kommunen: in den letzen 20 Jahren sind die Kosten bei sinkender Arbeitslosigkeit um 100 Prozent in Deutschland  gestiegen – und das bei sinkender  Arbeitslosigkeit. Großstädte in Nordrhein-Westfalen ächzen inzwischen unter einer Soziallast von 50 Prozent ihres Haushaltsvolumens – bei weiter steigenden Kosten für Zuwanderung. 

Die Kommunen im rot-grünen  Nordrhein-Westfalen bekommen zudem seit Jahrzehnten lediglich ca.  30 Prozent ihrer Kosten für Unterbringung der Zuwanderer/ Flüchtlinge erstattet (in Bayern und Baden-Württemberg bekommen die Kommunen 90 Prozent von ihren Landesregierungen).  In diesen Kosten sind die Verwaltungs-/Personalkosten für die Städte noch nicht einmal enthalten.

Dieselben rot-grünen Politiker machen aber einen Aufschrei, wenn ein Kämmerer  im Kreis Mettmann in 2015 seinen Bürgern die Steuererhöhung von 1,5 Millionen € pro Jahr genau mit den gestiegenen Ausgaben für Asylanten begründet und in Rechnung stellt.

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Griechenland steht vor dem Abstieg aus der und dem Lizenzentzug für die Euroliga

Der IWF verlässt Brüssel aus „Frust über die Griechen“.

von Freddy Kühne

Eine Einigung zwischen dem IWF (Internationaler WährungsFonds) und der links-rechtsradikalen griechischen Regierung und den Gläubigern rückt in immer weitere Fernen. IWF Logo – gemeinfrei

Die Spieltheoretiker Varoufakis und Tsipras fahren seit 6 Monaten einen Verwirrungskurs mit dem IWF, der Europäischen Union und den anderen Verhandlungspartnern: absichtlich werden einmal getroffene Absprachen verworfen, abgeschwächt oder neue Reformvorschläge (die in Wahrheit abgemilderte alte sind) verspätet vorgelegt, um den Gläubigern – darunter  die nationalen Parlamente der anderen Eurostaaten also auch der Bundestag – keine Zeit mehr zur Prüfung und Ablehnung dieser Vorschläge zu gestatten. Mit dieser Taktik wird der psychologische Moment und die mögliche Last eines Scheiterns bewusst auf die Gläubigerstaaten gelegt und als Druckmittel benutzt

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Die Vision von einem Europa der starken Regionen und einer schlanken Zentrale.

von Freddy Kühne​

Europa und die EU müssen nicht neu verhandelt werden – aber Europa braucht eine flexiblere zukunftsfähigere regionale Struktur.

Wir brauchen also eine Weiterentwicklung der EU – weg vom starren Zentralismus – hin zu Föderalismus und Regionalisierung.
Entweder Europa ist nach innen und aussen stark – oder es wird zerfallen. 

 

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