„Lockdowns“ fördern den Great Reset

Der vom WEF geplante Great Reset erinnert an vergangene und gescheiterte große Pläne vom „neuen Menschen“

 

Corona-Expertenrat NRW warnt vor neuen „unspezifischen Maßnahmen“ und fordert genauere Analysen und differenzierte Strategien statt überzogener Lockdowns

Stanford Studie mit Top-Medizin Wissenschaftler Ioannidis zeigt keinen Nutzen von Lockdowns

 

 

 

„Lockdowns“ promote the Great Reset

The Great Reset planned by the WEF is reminiscent of past and failed grand plans of the „new man“.

Corona expert council NRW warns against new „unspecific measures“ and calls for more precise analyses and differentiated strategies instead of exaggerated lockdowns

Stanford study with top medical scientist Ioannidis shows no benefit from lockdowns

 

 

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

 

 

Wenn man sich mit dem „Great reset “ befasst, den das Weltwirtschaftsforum in max. 9 Jahren durch eine „Große Transformation“ der Menschheit vollenden will, wird man an „Glückverheißungen“ der Geschichte erinnert. Sie haben ein gemeinsames Ergebnis gebracht: Sie sind alle gescheitert.

Der „neue Mensch“, der im Mittelpunkt der „vierten friedlichen Revolution“ stehen soll, wird bereits seit Jahren „gezüchtet“ – auch in den Jugendorganisationen des WEF.

Die Gruppe der „young global leaders“ durchläuft einen jahrelangen Ausbildungs-, Erziehungs- und Auswahlprozess. Als Zwischenergebnis sollen ausgewählte junge Frauen und junge Männer auf Führungspositionen in der Politik, in Wirtschaft und Handel und in ausgesuchten Bereichen der Wissenschaft vorbereitet werden.Aus rund 1000 Vorschlägen werden jährlich 100-150 Personen

 

By Dieter Farwick, retired BrigGen and publicist *)

If one deals with the „Great reset „, which the World Economic Forum wants to complete in max. 9 years by a „Great Transformation“ of mankind, one is reminded of „promises of happiness“ in history. They have brought a common result: they have all failed.

The „new man“ who is to be at the center of the „fourth peaceful revolution“ has already been „bred“ for years – also in the youth organizations of the WEF.

The group of „young global leaders“ goes through a years-long training, education and selection process. As an interim result, selected young women and young (mehr …)

Impfung: Zunehmende Mängel in Studien, Protokolle und Nebenwirkungen

und zu wenig Impfstoff obendrein

 

Das Impfstoff-Desaster: Größter Fehler von Merkel, Spahn und Von-der-Leyen ?

Vaccination: increasing deficiencies in studies, protocols and side effects

and too little vaccine to boot

 

The vaccine disaster: Biggest mistake of Merkel, Spahn and Von-der-Leyen ?

 

99 Thesen berichtete in den vergangenen Wochen intensiv über mögliche Langzeitnebenwirkungen der neuen Impfstofftechnologien auf Vektorbasis bzw. mRNA Gentechnologie basierend und fing dazu die Stimmen von Biologe Jens Arvay , Prof. Bhakdi und Prof. Dr. Stefan Hockertz ein.

Doch nicht nur aufgrund der auf 8 Monate teleskopierten Zulassungsverfahren, welche überlicherweise zwischen 8 und 10 Jahre in Anspruch nehmen, hagelt es Kritik.

Nun hagelt Kritik auch von ganz anderer Seite. Weil Merkel mit ihrem Alleingang in der Migrationskrise 2015 nicht nur den Brexit , sondern auch der AfD zum Erfolg verhalf, wollte sie nun – auch nach der massiven Kritik aus Italien aufgrund des Exportverbots für Schutzgüter Anfang des Jahres 2020 – einen erneuten

 

99 Thesen has reported intensively in recent weeks on possible long-term side effects of the new vaccine technologies based on vector technology and mRNA gene technology, and captured the voices of biologist Jens Arvay, Prof. Bhakdi and Prof. Dr. Stefan Hockertz. But not only because of the approval procedures telescoped to 8 months, which usually take between 8 and 10 years, it (mehr …)

Wien: Herbert Kickl zieht eine Zwischen-Bilanz zu Coronavirus-Krise

 

 

Herbert Kickl – der frühere Innenminister Österreichs in der schwarz-blauen Regierung Wiens – zieht eine bewegte , engagierte und kritische Zwischenbilanz zu der angeblich „neuen Normalität“, wie sie die Regierungen den Bürgern in einer Gängelungsmanier durch Angst- und Panikmache und durch  bei den Medien angeforderte Bilder von Särgen einzureden versuchen.

Die Angst vieler Bürger gehe schon so weit, dass sie sogar im Auto Masken tragen – oder sogar an der frischen Luft auf weiter Flur allein – wo sie weder selbst gefährdet sind noch andere gefährden.

Die Angst von Herbert Kickl (FPÖ) dagegen gilt den vielen Kurzarbeitern, Arbeitslosen und Unternehmern, die zu Bittstellern der Regierung gemacht wurden, ohne, dass sie eine Garantie auf Unterstützung hätten.

Kickl verweist auf den erfolgreichen Weg Schwedens, der aufzeigt, dass es eine sinnvolle und gangbare Alternative ohne Angst- und Panikmache gibt.

Kickls größte Sorge aber gilt der Befürchtung, dass die schwarz-grüne Regierung in Wien nun auch noch den Mut zur Wahrheitsfindung verlieren könnte und dies zur neuen Normalität erklären könnte.

Mit der FPÖ übrigens wird die Impfpflicht nicht beschlossen werden: Mit der FPÖ ist keine Impfpflicht zu machen !

 

Herbert Kickl zieht Bilanz

 

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#Kurz #Gesagt: Gespräche mit allen Parteien und keine #CO2 #Steuer in #Österreich

 

Das hätten die Deutschen auch gern ! Einen Kanzler mit Vernunft, Verstand, Charakter und konservativem Fundament. Einen, der Demokratie ernst nimmt und keine Partei von Gesprächen von vornherein ausschließt. Einen, der Keinen zum Paria und Ausgestoßenen erklärt. Einen der integriert, statt zu spalten. Einen, der seine Grenzen und die seines Landes kennt und der sie ernst nimmt. Einen, der die Schöpfung schützen will, der dafür aber keine Steuern erhöht.

Einen, der das Interesse seines eigenen Volkes vor das der Eliten anderer Länder stellt. Einen seriösen bürgerlichen christlich-liberal-konservativen Patrioten eben.

Wir wünschen ihm ein glückliches Händchen und eine volle Amtszeit !

Kurz Gesagt: Schaut auf Österreich – Völker Europas – Völker der Welt !

 

Kurz Gesagt: Gespräche mit allen Parteien

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#EU #Wahl : #Rechtskonservative #Parteien legen #stark zu +++ #Grüner #Hype bleibt überwiegend eine #deutsche #Rand #Erscheinung +++ #CDU und #SPD verlieren

 

Schwerer Schlag für Merkels GroKo +++ Hervorragendes grünes Agendasetting in Deutschland +++ 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

In Frankreich, Großbritannien , Italien, Polen und Ungarn legen alle Rechtskonservativen Parteien zu und werden stärkste Kraft. Orban´s Partei Fidesz übersteigt in Ungarn gar die 50 Prozent Marke.

Die #German #Angst vor #Atomkraft, #Waldsterben und #Klimawandel bleibt europaweit gesehen eine Ausnahme: Der #grüne #Hype bleibt überwiegend eine deutsche Randerscheinung. Allerdings verstanden es die Grünen mithilfe ihrer im Bildungssystem tätigen Anhänger sehr gut, die Schüler erneut für grüne Ideologien zu instrumentalisieren – bzw sie zu de facto gesetzeswidrigen Demonstrationen während der Schulzeit zu manipulieren und zu mißbrauchen.

In Schweden , von wo der pseudo-öko-messianische Greta-Thunberg Hype ausging, verlieren die Grünen an Zustimmung, während sie in Deutschland massiven Zulauf von vormaligen CDU und SPD Wählern bekommen.

Die Schmutzkampagnen mit dem zwei Jahre alten konservierten Ibiza-Video schadet der FPÖ in Österreich zudem wenig: Die FPÖ verliert nur knapp 2 Prozent. Die Hauptstossrichtung der Anti-FPÖ Kampagne sollte wohl eher gegen die deutsche AfD gerichtet sein, weswegen sie auch in linken deutschen Medien publiziert worden ist.

Angesichts der systematischen linksradikalen Gewaltwelle und der massiven medialen Hasskampagne von Linken gegenüber Rechtskonservativen in Deutschland gewinnt die AfD in Deutschland dennoch moderat gegenüber der EU-Wahl in 2014 hinzu, verliert aber ca. 1,2 Millionen Wähler seit der Bundestagswahl 2017 an die Nichtwähler. Einen Teil des Verlustes dieser Wähler muss sich (mehr …)

#Starker #Tobak für unsere #Freunde in #Österreich und eine #Verfassungs- #Lehrstunde für unsere #deutschen Freunde

Politskandal in Österreich weitet sich aus +++  Stecken Geheimdienste hinter der Videofalle ?  +++ Österreichs grüner Präsident als Weißer Elefant +++ Stimmen zum Videoskandal in Österreich

 

 

 

Wien – Nationalbibliothek – Prunksaal 4 / Rainer Sturm pixelio.de

 

 

Von Jörg Gebauer

 

Starker Tobak für meine Freunde in Österreich und eine Verfassungs-Lehrstunde für meine deutschen Freunde…

Das österreichische Parlament (Nationalrat) kann der Bundesregierung das Vertrauen mit Mehrheit entziehen. Die Regierung scheidet dann aus. Der Fachbegriff dafür ist in Deutschland das sogenannte „bedingte destruktive Mißtrauensvotum“. Jedoch – und das ist der Clou – die bisherige Bundesregierung bleibt geschäftsführend im Amt.
Der Bundeskanzler heißt dann „Vorsitzender der Bundesregierung“. Bisherige Minister können durch Beamte zwar ersetzt werden. Diese jedoch müssen mindestens leitend bereits in dem jeweiligen betroffenen Ministerium tätig gewesen sein.
Eine Neuwahl des Parlaments ist in diesem Fall nicht automatisch vorgesehen. Der Bundespräsident kann eine ihm passende neue Regierung einsetzen. Auch eine solche neue Regierung bedarf nicht etwa zu Beginn ihrer Arbeit einer Zustimmung des Parlaments.
In Österreich kann nur derjenige Kanzler sein, der das volle Einverständnis mit dem Präsidenten hat. Es kann nach der Verfassung in Österreich keinen Kanzler geben gegen den Willen des Präsidenten. Der Präsident kann denjenigen ernennen, den er will. Er kann ihn auch mehrfach hintereinander ernennen. Das endet erst mit der Amtszeit des Präsidenten und noch nicht einmal mit derjenigen des Parlaments. Entzieht das Parlament dem neu ernannten Bundeskanzler das Vertrauen, so kann dieser auf Wunsch des Präsidenten weiterhin die Amtsgeschäfte ausführen – und zwar mit voller Exekutivgewalt.

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Österreich zieht sich aus UN-Migrationspakt ZURÜCK

Nach den USA, Ungarn und Australien und weiteren Staaten kündigen Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache ebenfalls an,  den UN-Pakt für dauerhafte Migration nicht zu ratifizieren

 

 

 

von Freddy Kühne

Die Regierung in Wien kündigte heute an, sich aus dem Globalen Pakt für Migration der UNO zurück zu ziehen: Mit dem Pakt drohe der Verlust der nationalen Souveräntität und es drohe die Verwischung zwischen (mehr …)

Merkel, Schulz, Juncker und Macron drohen Europa zu zerbrechen

von Jörg Gebauer *

Foto Cover Buchtitel „Des Wahnsinns Fette Leute / Thomas Böhm

Schweiz, Österreich, Berlin, Brüssel und die vier Visegrád-Staaten Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen sind in heftige diplomatische Verwicklungen geraten, von denen der ZDF-Michel so gut wie nichts mitbekommt, ja wenig mitbekommen soll. Jörg Gebauer erläutert die verfahrene, nicht ungefährliche Situation, welche ausgelöst wurde durch Merkels massive Rechts- und Verfassungsbrüche.

Reaktivierung des Sündenbockdenkens um vom eigenen Versagen abzulenken

Die westeuropäischen Staaten und die EU-Führung drohen jetzt wieder massiv einigen mitteleuropäischen Staaten (das Berliner Establishment nennt sie „osteuropäische“), weil jene „uns“ (wer ist das eigentlich: uns?) keine Migranten abnehmen wollen. Dies wird einer der zentralen Ablenkungsmanöver der neuen GroKo-Verhandlungen sein. Der angestrebte Trick: Ein „Populismus von links“ soll nun das historisch mieseste Wahlergebnis von Union und SPD vergessen machen, indem ein äußerer Sündenbock gesucht wird. Alles zu Lasten der Polen, der Tschechen, der Ungarn, der Österreicher und der Slowaken. Und unter Ausnutzung eines auch in Deutschland vorhandenen „Chauvinismus der Gefühle“ nach dem Motto: Warum nehmen die uns keine Migranten ab?

Strenggenommen widersprechen sich Schulz und Merkel: Die Migranten sind doch wertvoller als Gold. Warum behalten wir nicht einfach alle? Es ist doch entweder so, dass die Migranten uns bereichern oder uns eben nicht bereichern. Nach der „Philosophie von 2015“ müssten doch strenggenommen alle hierbleiben. Warum sollten wir sie überhaupt an die Visegrád-Staaten Ungarn, Tschechien, Slowakei und Polen abschieben, wenn sie doch wirklich eine Bereicherung darstellen?

EU, Deutschland und Frankreich drohen Europa zu spalten

Es mache sich niemand etwas vor: Auch Österreich – wenn es noch halbwegs bei Verstand ist – wird sich immer weiter von „Berlin und Brüssel“ weg und mehr zu den Visegrád- und den Balkanstaaten hin orientieren. Wer hören kann, der höre: Flankiert wird dieser Prozess

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