Wien: Herbert Kickl zieht eine Zwischen-Bilanz zu Coronavirus-Krise

 

 

Herbert Kickl – der frühere Innenminister Österreichs in der schwarz-blauen Regierung Wiens – zieht eine bewegte , engagierte und kritische Zwischenbilanz zu der angeblich „neuen Normalität“, wie sie die Regierungen den Bürgern in einer Gängelungsmanier durch Angst- und Panikmache und durch  bei den Medien angeforderte Bilder von Särgen einzureden versuchen.

Die Angst vieler Bürger gehe schon so weit, dass sie sogar im Auto Masken tragen – oder sogar an der frischen Luft auf weiter Flur allein – wo sie weder selbst gefährdet sind noch andere gefährden.

Die Angst von Herbert Kickl (FPÖ) dagegen gilt den vielen Kurzarbeitern, Arbeitslosen und Unternehmern, die zu Bittstellern der Regierung gemacht wurden, ohne, dass sie eine Garantie auf Unterstützung hätten.

Kickl verweist auf den erfolgreichen Weg Schwedens, der aufzeigt, dass es eine sinnvolle und gangbare Alternative ohne Angst- und Panikmache gibt.

Kickls größte Sorge aber gilt der Befürchtung, dass die schwarz-grüne Regierung in Wien nun auch noch den Mut zur Wahrheitsfindung verlieren könnte und dies zur neuen Normalität erklären könnte.

Mit der FPÖ übrigens wird die Impfpflicht nicht beschlossen werden: Mit der FPÖ ist keine Impfpflicht zu machen !

 

Herbert Kickl zieht Bilanz

 

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