Tritt ins Kreuz – oder: Das Versagen der verunsicherten Kirche

Kirche als eher neo-soft-marxistische Sozialagentur oder als seelsorgende christliche Werte- und Glaubensgemeinschaft ?

 

 

Von Peter Helmes*

 

Was ist bloß mit den beiden (noch!) christlichen Kirchen los?

* Der Kulturkampf, den viele vorhergesagt haben, hat längst begonnen. Wir werden ihn verlieren, wenn ich mir die „Gegenwehr“ ansehe. Statt Verteidigung und Offenheit regiert das „Appeasement“ – die Anpassung der Kirchen an den Zeitgeist.

* Der evangelische und der katholische Oberhirte in Deutschland legen ihre Brustkreuze ab, um „den Islam nicht zu kränken“. Das ist nicht Demut, sondern Feigheit. Warum sonst zeigen bereits Fotos vom Willkommenssommer 2015 Kardinal Marx ohne Kreuz, wie er auf dem Münchner Bahnhof mehrheitlich muslimische Migranten begrüßt? Diese „Kirchenfürsten“ haben offenbar ihre eigentliche Aufgabe, den Glauben zu verkünden und zu verteidigen, vergessen.

* Wann endlich melden sich die Kirchen zurück, um gegen Christenverfolgung und das Abschlachten Gläubiger zu protestieren? (mehr …)

20 schöne Momente des #Respekt s im #Sport

 

 

Ein Wallfahrtslied. Von David.

Siehewie fein und wie lieblich ist’s, wenn Brüder in Eintracht beisammen sind!

Das Heilige Wort Gottes , Psalmen Kapitel 133 Vers 1

 

Bitte haltet zusammen ! Seid fair im Umgang miteinander ! Zeigt Respekt und Solidarität ! Damit spiegelt Ihr das Göttliche im Menschen wider: Denn wir sind zu Gottes Ebenbild geschaffen.

Und jedem Fan sei gesagt: Wieviel mehr wird Jesus Euch geben, wenn Du ein Fan von Jesus Christus wirst ! Mit Jesus Christus wird Dir Gott alles geben und hat er bereits sein bestes gegeben ! Denn wer hat größere Liebe als die, der sein Leben für Dich geopfert hat ?

 

 

Tagesandacht von Roland Werner zum biblischen Begriff Christus

 

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Migrationspolitik und christliche Nächstenliebe

von Klaus Hildebrandt *

Sehr geehrte Damen und Herren von CDU, CSU und was sich sonst noch in dieser „bunten Politik der Vielfalt“ tummelt!

Bitte verinnerlichen Sie den beigefügten LB eines klugen Katholiken aus der „Tagespost“, der sich mit dem Spannungsverhältnis von einer „Politik der offenen Grenzen“ und „christlichen Nächstenliebe“ beschäftigt. Was der Verfasser jedoch übersieht und warum ich Ihnen auch schreibe: Heute, mehr als 2 Jahre nach dem fatalen Alleingang der Kanzlerin, glaubt man nicht mehr an Ihr „humanitäres“ Märchen. Was ganz gezielt mit „Der Islam gehört zu Deutschland“ und „Willkommen“ vorbereitet wurde, dann nach erster heftiger Kritik und Ernüchterung der Kanzlerin „Ich kann auch nichts dafür, wenn sie (die Flüchtlinge) nun hier sind bzw. kommen“ und danach wieder mit Vollgas weiterverfolgt wurde, war und ist Kalkül. Mitnichten waren es moralische Gründe, sondern wirtschaftliche und bevölkerungspolitische Interessen der Kanzlerin, auch wenn Sie dem Volk die Wahrheit bis heute noch schuldet. Das populistische Schlagwort „Integration“ klingt gut, sollte jedeoch nur von dem eingeschlagenen  Kurs ablenken.

Deutschland braucht – angetrieben durch seinen weltweit bekannten zügellosen Ehrgeiz

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