Das Frauenbündnis Kandel sammelt Spenden für die Opferangehörigen #Opfer #Frauenbündnis #UnsereTotenMädchen

Das Frauenbündnis sammelt Spenden für die Opfer der UN- und EU-Umsiedlungspolitik

Das Frauenbündnis Kandel sammelt Spenden für die Opfer der UN- und EU-Umsiedlungspolitik. 99Thesen unterstützt das Frauenbündnis und  veröffentlicht den Sammelaufruf des Frauenbündnisses:

 

Das Frauenbündnis (einfach „Das Frauenbündnis“ ohne jeden Zusatz) ist seit dem Mord an Mia aus Kandel regelmäßig bei Demos und Mahnwachen aktiv. Wir halten Reden, klären auf, reden mit Opferangehörigen, sammeln Spenden und unterstützen andere Bündnisse, wo immer möglich.

Das Frauenbündnis ist überparteilich und setzt sich für den Schutz unserer Frauen und Kinder ein. Nach den jüngsten Morden haben wir beschlossen, eine Spendenaktion für die Opfer der UN-Siedlungspolitk zu sammeln, die über unsere Köpfe hinweg rücksichtslos umgesetzt wird.

Wir würden uns daher sehr über die Veröffentlichung und Weitergabe dieses Aufrufs freuen. Hier der Text des Aufrufes:

Im Angesicht des Schreckens ein Licht der Hoffnung entzünden.
Das Frauenbündnis sammelt für die Familien der toten und verletzen Mädchen und Jungen, um sie bei Arzt- und Beerdigungskosten zu unterstützen.
Mesut Özil und Ilkay Gündogan zeigten eine tiefe Loyalität gegenüber ihrem Heimatland, der Türkei, als sie am 13. Mail 2018 ihren türkischen Präsidenten Erdoğan besuchten.

Auch wir wollen uns wieder auf unsere Wurzeln besinnen.
Laßt die Fanartikel zur Fußball-Weltmeisterschaft liegen, und trinkt ein paar Bier (mehr …)

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Ein Einwurf: Özil und die deutsche Nation – ein Widerspruch

von Peter Helmes *

Die Fußballer Gündogan und Özil – Bücklinge vor türkischem Präsidenten Erdogan

Das nennt man wohl ein klassisches Eigentor! Huldigung für den türkischen („meinen“) Präsidenten, aber Kohle von Almanistan schaufeln…

Denn wer sich dafür entscheidet, in der deutschen Nationalmannschaft zu spielen und eben nicht für sein eigentliches Heimatland Türkei, der kann einem gewissen Herrn Erdogan meinetwegen sein Trikot schenken und seine Schuhe gleich mit.

Aber eins dürfte er gewiß nicht: diesen Herrn Erdogan als „meinen verehrten Präsidenten“ bezeichnen.

Wie borniert ist das denn?! Derselbe Mesud Özil hat einmal auf Kritik so reagiert: Man  (mehr …)

Özil / Gündogan und die Integration – eine ernüchternde Analyse von Seyran Ates

by sonjawinzer.de_pixelio.de

Von Seyran Ateş

Wenn wir zwei Dinge aus der Debatte um die gemeinsamen Fotos von Özil und Erdogan mitnehmen können, lass es diese sein:

  1. Viele „Integrations“-Preisverleihungen sind ihre Sendezeit nicht wert
  2. Integration findet nicht statt, wo die Diskussion um ihre Fehlungen bei jeder sich bietenden Möglichkeit verbannt wird.

Über Jahrzehnte hat sich in unserem Land eine diskursive Vormachtstellung jener breit gemacht, die einen schönen Schein für wertvoller halten als eine tiefgreifende, bisweilen schmerzhafte Analyse der Wirklichkeit.

Wo sind wir falsch abgebogen?

Die Geschichte von Özil ist auf eine Art natürlich einzigartig:

Bejubelt von Millionen, ein Held. Als Superstar vom Feuilleton für den Beitrag zur vermeintlichen Anpassung an die hiesige Gedanken- und Wertewelt ausgezeichnet.

Leider ist sie auf eine andere Art ganz und gar nicht einzigartig: Aufgewachsen in der  (mehr …)

Grundgesetzwidrige Aussagen von Vereinsvorständen von Bundesligisten

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. (GG Artikel 3 Nr. 3) 

Vorwort von Freddy Kühne

Der Artikel 3 des Grundgesetzes  besagt glasklar in Nummer 3 , dass niemand wegen seiner politischen Einstellung bevorzugt oder benachteiligt – also diskriminiert – werden darf. Hiergegen verstoßen in letzter Zeit Vereinsvorstände aus der Bundesliga, die Menschen den Zugang zum Sportverein verweigern wollen , welche ihr demokratisches Wahlrecht wahrnehmen und eine liberalkonservativ-freiheitliche demokratische Partei gewählt haben. Wer hingegen bei DKP, NPD oder der neuen SED/Die Linke Mitglied oder gar bei einem islamistischen  verfassungsfeindlichen Verein wie MilliGörus Mitglied ist, hat keine Repressionen zu befürchten. …

Die Frage die ich mir stelle ist, ob solche Leute wie der Präsident von Eintracht Frankfurt auch in den 30er Jahren mit dem Mainstream mitgelaufen wären und Andersdenkende ausgeschlossen hätten. Die Frage ist durchaus berechtigt, denn das Verhaltensmuster von heute – nämlich das kritiklose Mitlaufen mit dem vorhandenen System – hätten die meisten Leute von heute damals sicherlich auch an den Tag gelegt. Nicht die Kritiker und Querdenker sind das Problem in einer Staatsform, sondern überwiegend die angepassten Mitläufer, die um des Geldes und anderer Vorteile willen sich dem System wie Chamäleon anpassen und aufrechte Querdenker stigmatisieren und diskreditieren – und das sogar bei einer demokratischen verfassungstreuen Partei wie der AfD. Für diese sitzen nicht nur ex-CDU´ler, ex-FDP´ler und ex-SPD´ler in den Parlamenten, sondern genauso auch andere unbescholtene Bürger, die sich ihres demokratischen Rechts bedienen und ihre kritische Haltung zum Blockparteienkartell nicht mehr länger nur am Stammtisch, sondern auch in der realen Politik in Parlamenten vertreten wissen wollen.

 

Es folgt ein Gastbeitrag von Wolfgang Hübner

Ein Antidemokrat kann nicht Eintracht-Präsident sein
Peter Fischer hat sich in Interview disqualifiziert

 

Peter Fischer, der amtierende Präsident des Sportvereins Eintracht Frankfurt, hat in einem am 28. Dezember 2017 abgedruckten Interview in dem Regionalteil der FAZ folgende Äußerungen gemacht: „Ich traue niemandem mehr in diesem Land, wenn Nationalpopulisten 13 Prozent der Stimmen bekommen können. Ich werde auf der Mitgliederversammlung eine deutliche Position beziehen, dass es sich mit unserer Satzung nicht verträgt, AfD zu wählen. Es kann niemand bei uns Mitglied sein, der diese Partei wählt, in der es rassistische und menschenverachtende Tendenzen gibt.“ (mehr …)

Jaaaaaaaaaaaa ! Toooor !
„Deutschland ist Weltmeister!“

– darauf haben alle sport- und fussballbegeisternden Fans in Deutschland lange 24 Jahre drauf gewartet.

Nun – nach einer außerordentlichen Turnierleistung – belohnt die deutsche Fußballnationalmannschaft sich und alle ihre Fans mit dem Titel des Weltmeisters.

Von hier aus allen Dank an die Spieler, Trainer und Betreuer.
Wir freuen uns mit Euch.

Und einen ganz besonderen Gruß an Christoph Kramer aus der Solinger Heimat.


Pressestimmen zum WM-Titel:
Kicker-Online berichet: Löw: Das war einfach fällig !

FAZ: Schweinsteiger wird zum Symbol eines Helden

Thomas Müller: Der Scheißdregg intressiert mi ois ned


Videos zum WM Titel

ZDF Mediathek- Videozusammenfassung des Spiels

Brasilien ist 2014 Weltmeister  im Foul-Spiel

Brasilien hat in Deutschland einen großen Bonus : es ist als spielerische Fussballnation, die schönen, schnellen und technisch versierten Fussball spielt beliebt.

Doch bleiben nach dem Spiel Brasiliens gegen Kolumbien inzwischen viele Fragezeichen offen – oder vielmehr neue Ausrufezeichen. Denn Brasilien setzte im Spiel gegen Kolumbien Foul als Mittel zum Titel ein: denn von den 54 begangenen Fouls waren über 30 von Brasilien ausgeübt worden – und zwar mit voller Absicht als taktisches und strategisches Mittel gegen eine spielerisch, läuferisch und zweikampfstarke kulumbianische Mannschaft. Damit stellt dieses Spiel den Spitzenwert an verübten Foulspiels bei dieser WM dar.

Verständlich und dennoch scheinheilig ist dann nun der Aufschrei der brasilianischen Verantwortlichen, über die Verletzung ihres Stürmerstars Neymar, welcher durch einen brutalen Zweikampfeinstieg eines kolumbianischen Spielers einen Wirbelbruch erlitt.

Die Schuld nun alleine auf den kolumbianischen Spieler zu schieben ist zu billig. Durch den bewussten exzessiven Einsatz von Foulspielen seitens der Selecao – zum Beispiel gegen den kolumbianischen Stürmer James – haben die Brasilianer die harten körperlichen Gegenreaktionen kolumbischer Spieler selbst heraufbeschwört und befeuert.

Der Schiedsrichter – welcher wohl aus falscher Rücksichtnahme auf die gastgebende Mannschaft Brasilien fast alles durchgehen ließ und kaum gelbe und schon gar keine rote Karte verteilte – hätte selbstverständlich mit energischen disziplinarischen Eingriffen direkt zu Beginn der Partie Ruhe und Ordnung ins Spiel bringen können. Doch dies tat er nicht – wohl mit falscher Rücksicht auf den Gastgeber Brasilien.

Nun hat die Selecao der exzessive Einsatz von Foulspielen als Bumerang erwischt – und nun sollte sie sich nicht über den Gegner beklagen, sondern in sich gehen. Die nötige Selbstreflexion könnte dazu beitragen zu erkennen, welche Mitschuld man nun auch an der Verletzung Neymars trägt. Und dieser übermäßige Einsatz von Körpergewalt sollte nun auch von Brasilien wieder zurückgefahren werden auf ein erträgliches Normalmaß an Zweikampfverhalten.

Die deutsche Elf spielte bisher -wie bei fast allen Turnieren – mit den wenigsten Regelverstössen und die wenigsten Foulspiele. Sie gilt damit als Vorbild für alle Teams, wie man fair und trotzdem erfolgreich spielen kann.

Den hohen Leistungsdruck vor dem heimischen Publikum sollte Brasiliens Mannschaft nicht als Ausrede für die martialische Spielweise heranziehen.

Solch brutalen Gladiator-Fussball will niemand sehen ! Dies ist eine Fußball-WM und keine Gladiatoren- oder Rugby-Weltmeisterschaft.

Seit Jahren lechzt die deutsche Fußballseele nach einem echten internationalen Erfolg bei einem großen Turnier.

by sonjawinzer.de_pixelio.de

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Seit Jahren machten uns die Spanier einen Strich durch die Rechnung, zuletzt ein Fußball-Gorilla namens Balotelli, der seiner mangelnden Intelligenz zuletzt alle Ehre machte, indem er den Spielern der spanischen Halbfinalisten Sex mit seiner Nun-Ex anbot, wenn sie die deutschen Mannschaften besiegen würden.

Nun aber, nach langer Zeit der Hoffnung und Entbehrung, nach unerfüllten Wünschen der deutschen Fussball-Nationalmannschaftsfans, ist es endlich soweit: Borussia Dortmund unter dem Pöhler-Trainer Jürgen Klopp duelliert sich mit dem Schickeria-Club FC Bayern München, dem ewigen deutschen Rekordmeister, in London um den Champions-League-Pokal.

by Peter Hebgen_pixelio.de

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Klar, dass meine Sympathien als Nordrhein-Westfale – obwohl Fan von Bayer 04 Leverkusen – klar zu Borussia Dortmund tendieren.

Auf jeden Fall wird es ein spannendes Finale der zur Zeit beiden erfolgreichsten deutschen Fussball-Clubs, eine Werbung für den deutschen Vereinsfussball.

Hoffentlich schneidet sich Löw nun endlich mal was davon ab.

Diesmal aber gewinnen wir alle: an Spannung, Freude und dem wiedergewonnen Gefühl: wir können doch noch siegen !

Als Leverkusen-Fan freut man sich aber auch mit unserem Ex-Trainer Jupp Heynckes 🙂 Ihm sei Respekt gezollt für seine hervorragenden Trainerleistungen !

Und noch was: Herzliche Gratulation an Stefan Kießling zur Torjägerkanone der Saison 2012/2013.

by jens bredehorn_pixelio.de

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Wir sind Champions-League-Sieger 2013 🙂