#Quatar ++ #Wolf im Schafspelz ++ #Finanzier des politischen #Islamismus in #Europa

Das Emirat am Golf kauft sich bei großen europäischen Konzernen ein und finanziert zugleich den Islamismus in Europa

 

Unter dem Deckmantel der Bildungs- und Sozialarbeit wird knallhart die Verbreitung radikaler sunnitisch-wahabitischer Ideologie betrieben

 

Von Gulio Meotti *

 

  • „Wir berichten seit Jahren über die von Doha ausgehende ideologische und religiöse Durchdringung. In Form von Investitionen und Finanzoperationen weitet Katar täglich sein missionarisches Netzwerk aus, das den europäischen Gesellschaften schweren Schaden zufügt…“ – Souad Sbai, die in Marokko geborene Präsidentin des italienischen Centro Studi Averroè.
  • Katar finanziert seit Jahren Mega-Moscheen in ganz Europa. Das Ziel Katars ist offenbar die Islamisierung der europäischen Diaspora.
  • „[Katars] englischsprachige Sender produzieren eine aalglatte Propaganda gegen die Feinde Katars, verkleidet in westlich-liberaler Rhetorik. Al Jazeeras jüngstes Projekt – sein Social-Media-Kanal AJ+ – richtet sich an junge, progressive Amerikaner. Die Dokumentationen über die Übel Israels, Saudi-Arabiens und der Trump-Regierung bewegen sich zwischen glühender Berichterstattung über Rechtekampagnen für Transsexuelle und emotionalen Appellen für die Notlage von Asylbewerbern an der Südgrenze Amerikas – scheinbar unvereinbare Themen für einen von einem wahhabitischen Regime kontrollierten Sender… Katar ist heute der größte ausländische Geldgeber für amerikanische Universitäten.“ – Daniel Pipes, Präsident des Nahost-Forums.

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Brasilien ist 2014 Weltmeister  im Foul-Spiel

Brasilien hat in Deutschland einen großen Bonus : es ist als spielerische Fussballnation, die schönen, schnellen und technisch versierten Fussball spielt beliebt.

Doch bleiben nach dem Spiel Brasiliens gegen Kolumbien inzwischen viele Fragezeichen offen – oder vielmehr neue Ausrufezeichen. Denn Brasilien setzte im Spiel gegen Kolumbien Foul als Mittel zum Titel ein: denn von den 54 begangenen Fouls waren über 30 von Brasilien ausgeübt worden – und zwar mit voller Absicht als taktisches und strategisches Mittel gegen eine spielerisch, läuferisch und zweikampfstarke kulumbianische Mannschaft. Damit stellt dieses Spiel den Spitzenwert an verübten Foulspiels bei dieser WM dar.

Verständlich und dennoch scheinheilig ist dann nun der Aufschrei der brasilianischen Verantwortlichen, über die Verletzung ihres Stürmerstars Neymar, welcher durch einen brutalen Zweikampfeinstieg eines kolumbianischen Spielers einen Wirbelbruch erlitt.

Die Schuld nun alleine auf den kolumbianischen Spieler zu schieben ist zu billig. Durch den bewussten exzessiven Einsatz von Foulspielen seitens der Selecao – zum Beispiel gegen den kolumbianischen Stürmer James – haben die Brasilianer die harten körperlichen Gegenreaktionen kolumbischer Spieler selbst heraufbeschwört und befeuert.

Der Schiedsrichter – welcher wohl aus falscher Rücksichtnahme auf die gastgebende Mannschaft Brasilien fast alles durchgehen ließ und kaum gelbe und schon gar keine rote Karte verteilte – hätte selbstverständlich mit energischen disziplinarischen Eingriffen direkt zu Beginn der Partie Ruhe und Ordnung ins Spiel bringen können. Doch dies tat er nicht – wohl mit falscher Rücksicht auf den Gastgeber Brasilien.

Nun hat die Selecao der exzessive Einsatz von Foulspielen als Bumerang erwischt – und nun sollte sie sich nicht über den Gegner beklagen, sondern in sich gehen. Die nötige Selbstreflexion könnte dazu beitragen zu erkennen, welche Mitschuld man nun auch an der Verletzung Neymars trägt. Und dieser übermäßige Einsatz von Körpergewalt sollte nun auch von Brasilien wieder zurückgefahren werden auf ein erträgliches Normalmaß an Zweikampfverhalten.

Die deutsche Elf spielte bisher -wie bei fast allen Turnieren – mit den wenigsten Regelverstössen und die wenigsten Foulspiele. Sie gilt damit als Vorbild für alle Teams, wie man fair und trotzdem erfolgreich spielen kann.

Den hohen Leistungsdruck vor dem heimischen Publikum sollte Brasiliens Mannschaft nicht als Ausrede für die martialische Spielweise heranziehen.

Solch brutalen Gladiator-Fussball will niemand sehen ! Dies ist eine Fußball-WM und keine Gladiatoren- oder Rugby-Weltmeisterschaft.