Türkei


Armenien lebt im toten Gewissen Europas – Erobert und geschändet

Armenia lives in the dead conscience of Europe – Conquered and defiled

 

Armenien – die älteste christliche Nation der Welt –

bedroht von einer türkisch-aserbeidschanisch islamistisch-nationalistischen Allianz

 

Armenia – the oldest Christian nation in the world –
Threatened by a Turkish-Azerbaijani Islamist-Nationalist alliance

 

 

 

 

Intro von Freddy Kühne

 

Armenien – die älteste christliche Nation der Welt,  seit bald 1400 Jahren immer wieder vom Islam bedroht,  wurde nunmehr widerum Opfer eines vom türkisch-islamistisch-nationalistischen Präsidenten Erdogan ideologisch und militärisch unterstützten Angriffskrieges seitens Aserbeidschan.

Während die EU tatenlos und schweigend zusah versuchte Russland immerhin als Schutzmacht aller orthodoxen Christen mit der Vermittlung eines Waffenstillstandes Armenien zu unterstützen.

Europa und die EU dürfen nicht tatenlos zusehen, wie  osmanische Turkvölker erneut mit brachialer Gewalt christliche Kulturen bekämpfen.

Das Mindeste an Reaktionen wären die Verhängung härtester Finanz- und Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei und gegen Aserbeidschan – bis hin zur dauerhaften Stationierung eines russisch-europäisch-griechisch -amerikanischen Truppenkontingents in Armenien.

Bitte lesen Sie nachfolgend zum Konflikt Stellungnahmen von Peter Helmes und Imad Karim, sowie den unten verknüpften Beitrag von Silvia Stöber auf Dekóder.

 

Intro by Freddy Kühne

Armenia – the oldest Christian nation in the world, for almost 1400 years repeatedly threatened by Islam, has now again become the victim of a war of aggression on the part of Azerbaijan, ideologically and militarily supported by the Turkish Islamist-nationalist President Erdogan.

While the EU stood idly and silently watching, Russia, as the protective power of all Orthodox Christians, tried to support Armenia by mediating a ceasefire.

Europe and the EU must not stand idly by and watch as Ottoman Turkic peoples again fight Christian cultures with brute force. 

The least that could be done would be to impose the harshest financial and economic sanctions on Turkey and Azerbaijan, and even to permanently station a Russian-European-Greek-American contingent of troops in Armenia.

Please read the following statements on the conflict by Peter Helmes and Imad Karim, as well as the article by Silvia Stöber on Dekóder, which is linked below.

 

 

Von Peter Helmes *

 

Nach mehr als 20 Jahren war vor einigen Monaten der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Berg-Karabach wieder voll aufgeflammt: Bei den schweren Kämpfen besonders in den letzten Wochen sind tausende Menschen ums Leben gekommen. Beide Seiten warfen sich gegenseitig vor, auch Gebiete jenseits der umkämpften Region Berg-Karabach (mehr …)

Türkei / Griechenland: Erdogan öffnet Grenzen und flutet Europa

EU muss Grenzverletzungen massiv unterbinden – Eine zweite Flüchtlingswelle wie 2015 gefährdet die Stabilität und den inneren Frieden in Deutschland + Macron kündigt „Rückeroberung Frankreichs“ an

 

 

Welt Thema: Türkei öffnet Grenzen 

 

Von Freddy Kühne

 

99Thesen hat die US-Regierung vor einigen Monaten massiv dafür kritisiert, Erdogan den Einmarsch nach Nordsyrien zu ermöglichen.

Inzwischen hat Erdogan – entgegen dem Völkerrecht – mit dem Einmarsch türkischer Truppen  nach Nordwestsyrien den Krieg , der schon zu Ende war, wieder neu angefacht. Sein Ziel war es, die ursprünglich mehrheitlich kurdisch-christliche Bevölkerung im Nordwesten Syriens zu vertreiben und dort dann die in die Türkei geflohenen sunnitischen Muslime anzusiedeln, die sich vormals – unter Anstachelung Saudi-Arabiens und der Türkei – dem Aufstand gegen die syrische Regierung unter Baschar al Assad angeschlossen hatten.

Das politische Ziel der Saudis und der Türken, den Aleviten Assad zu stürzen, geduldet oder anfänglich gefördert von der US-Regierung Obama/Clinton, schlug fehl, weil sich die Russen unter Putin nicht nur ihrem langjährigen Verbündeten Assad verpflichtet sahen, sondern weil die Russen sich seit Jahrhunderten auch für die (mehr …)

Türkei: Hetze gegen Christen und Juden auf öffentlichen Plakaten

 

Plakate mit Bildern von blutbefleckten Kreuzen und Davidstern, die im Oktober an Bushaltestellen in der Mitte der Türkei zu erscheinen begannen, wurden kürzlich entfernt, nachdem sie eine explosive Reaktion eines besorgten oppositionellen Parlamentariers und eine Beschwerde der wichtigsten Menschenrechtsorganisation des Landes ausgelöst hatten.

 

 

Agitation in ihrer hässlichsten Form gegen Juden und Christen auf einem Plakat in Konya. Foto Twitter / kumtemir_ahmet

 

Von Sezen Şahin*

 

Die beunruhigenden Bilder auf den Plakaten – erstellt vom islamistischen Anadolu-Jugendverband und der Nationalen Jugendstiftung, verbunden mit der islamistischen Glückspartei – wurden von dem koranischen Vers 5:51 begleitet:

„O Gläubige, nehmt Juden und Christen nicht als Freunde; sie sind Freunde voneinander. Wer von euch seine Freunde macht, ist einer von ihnen. Gott leitet nicht das Volk der Übeltäter.“ (Arberry Übersetzung)

„Ey iman edenler! Yahudileri ve Hristiyanları dost edinmeyin. Onlar birbirlerinin dostudurlar ve sizden kim onları dost edinirse, O’da onlardandır. Allah zalimler topluluğunu doğru doğru yola eriştirmez.“

In einem beim Innenministerium eingereichten Antrag stellte Garo Paylan, ein Mitglied des Parlaments der oppositionellen Demokratischen Volkspartei (HDP), die Frage, wie solche Poster von der Gemeinde Konya hätte angebracht oder genehmigt werden können. Paylan deutete auch an, dass die Regierung von Recep Tayyip Erdoğan es nicht nur versäumt hat, genug zu tun, um Hassreden

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#Grenzöffnung auf türkisch: #Einmarsch der #Türkei im Norden von #Syrien: #Erste #Opfer sind #Christen

Einsame Entscheidung des US-Präsidenten ++ In Syrien droht nach dem Abzug der US-Truppen von der türkischen Grenze ein Aufflammen des Bürgerkriegs ++ Menschen auf der Flucht

 

 

Von Freddy Kühne

 

Wenige Tage nach dem Abzug der US Truppen von der türkischen Grenze in Nordsyrien begann die türkische Luftwaffe mit ihren Angriffen. Da im Norden Syriens neben Kurden vor allen Dingen auch die Christen wohnen, sind diese unter den ersten Opfern der sunnitischen Aggression auf syrisches Gebiet.  Inzwischen sind auch Artillerie und Bodentruppen im Einsatz und die ersten Orte wurden bereits von türkischen Truppen besetzt.

Zehntausende Menschen sind bereits in den Tagen zuvor aus diesen grenznahen Ortschaften geflüchtet. Die Kurden ihrerseits wendeten sich in ihrer Not bereits Russland zu, könnten aber auch Hilfe durch den syrischen Präsidenten Assad erhalten. Damit droht ein Aufflammen des Bürgerkrieges.

Ähnlich wie Merkel die Grenze in 2015 in Deutschland im Alleingang öffnete, traf diesmal Trump die Entscheidung zum Abzug der US-Truppen im Alleingang. Welche Folgen solche einsamen (mehr …)

#Größter Geostrategischer und Psychologischer #Fehler: #Trump zieht #Truppen von syrischer Türkeigrenze ab

Entscheidung könnte in #Fiasko für #Kurden , für #Syrien und für #Trump enden

 

Von Freddy Kühne

 

Die Ankündigung von US Präsident Donald Trump, die US Truppen von der syrischen Türkeigrenze abzuziehen ist möglicherweise der größte geostrategische und psychologisch langfristige Fehler, den der US Präsident hier begeht.

Er soll diese Entscheidung impulsiv aus dem Bauch herausgetroffen haben, wie kolportiert wurde. Trump riskiert mit dem nun folgenden Einmarsch türkischer Truppen in die bisher von Kurden kontrollierte Zone ein erneutes Aufflammen des Bürgerkrieges. Zudem riskiert er damit, dass die türkischen Truppen Zehntausende von IS Gefangenen in der von Kurden kontrollierte Zone in die Freiheit entlassen werden und sich der IS neu gründen kann.

Das langfristige politische PR-Desaster, was Trump damit den USA bescheren könnte, ist kaum in Worte zu fassen: Die Glaubwürdigkeit der USA als Bündnispartner weltweit würde damit massiv beschädigt, wenn die Türkei jetzt massiv Kurden attackiert.

Nikey Haley – ehemalige Botschafterin der USA bei den Vereinten Nationen –  fasst es richtig zusammen, dass es ein Fehler ist, die besten Verbündeten des Westens in Syrien nun dem Sterben durch türkische Kugeln auszuliefern.

Die Kurden selbst wenden sich in ihrer Not bereits Russland zu.

Diese Entscheidung könnte der Anfang vom Ende Trumps als US-Präsident sein: Sie könnte als Fiasko für Kurden, für Syrien und für Trump in die Geschichte eingehen.

Denn inzwischen hat auch der Letzte begriffen, dass Trump vor jeder militärischen Konfrontation kneift und stattdessen den Krieg auf die Wirtschaftsebene auslagert.

Was im Sinne Trumps logisch ist, da er vor den nächsten Wahlen und vor einer zweiten Amtszeit keinen neuen Krieg vom Zaun brechen will …

Das jedoch wird ihm und den USA nicht nur als Vertrauensbruch gegenüber Bündnispartner der Kurden ausgelegt, sondern als offensichtlich berechenbare und für jeden Gegner kalkulierbare (mehr …)

Reportage aus Syrien: Wiederaufbau und Rückkehr von Flüchtlingen

Eine erneute Eskalation in Syrien in der Region Idlib ist nicht im deutschen Interesse

Bericht von Ulrich Heyden / Kommentar von Freddy Kühne

 

Bericht von Ulrich Heyden

In Syrien starren einen noch überall Betongerippe von zerstörten Häusern an. Aber an jeder Ecke wird renoviert und wiederaufgebaut. Auch Industriebetriebe beginnen wieder mit der Produktion. 1,7 Millionen Syrier, vor allem im Libanon, der Türkei und Deutschland seien bereit zur Rückkehr, erklärte der syrische Minister für munizipale Selbstverwaltung, Husein Machljuf. Syrer, die Verwandte im Ausland haben, berichten, viele ihrer Verwandten würden zurückkommen, wenn die Lage sicher ist. Und tatsächlich: Es wird nicht mehr geschossen, in einigen Gebieten seit Wochen, in anderen schon seit Monaten. Ein Arzt erzählt, viele syrische Flüchtlinge in Deutschland seien nicht glücklich, denn sie hätten keine Arbeit und würden nichts lernen. Eine Reportage von einer Reise durch West- und Zentral-Syrien von Ulrich Heyden

 

 

Kommentar von Freddy Kühne

 

Der von Netzwerken aus den  Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE)  , Saudi-Arabien und  Quatar wegen des von Assad nichtgenehmigten Baus einer (mehr …)

Ein Einwurf: Özil und die deutsche Nation – ein Widerspruch

von Peter Helmes *

Die Fußballer Gündogan und Özil – Bücklinge vor türkischem Präsidenten Erdogan

Das nennt man wohl ein klassisches Eigentor! Huldigung für den türkischen („meinen“) Präsidenten, aber Kohle von Almanistan schaufeln…

Denn wer sich dafür entscheidet, in der deutschen Nationalmannschaft zu spielen und eben nicht für sein eigentliches Heimatland Türkei, der kann einem gewissen Herrn Erdogan meinetwegen sein Trikot schenken und seine Schuhe gleich mit.

Aber eins dürfte er gewiß nicht: diesen Herrn Erdogan als „meinen verehrten Präsidenten“ bezeichnen.

Wie borniert ist das denn?! Derselbe Mesud Özil hat einmal auf Kritik so reagiert: Man  (mehr …)

Der oberste Chef-Diplomat Deutschlands fliegt nach Israel und verhält sich schlimmer als ein Elefant im Porzellanladen.

von Freddy Kühne


Wer sich als Parteipolitiker im Inland mit Linksradikalen verbrüdert sollte dies als Aussenpolitiker im Ausland tunlichst unterlassen.
Erst Recht dann, wenn er damit absolut bewusst und absichtlich eine nationalkonservative israelische Regierung unter Druck setzen will.

Sigmar Gabriel WikiMedia Common by Olaf Kosinsky


Damit forciert Gabriel (SPD) den Antisemitismus sowohl unter den Einheimischen als auch unter den Zugewanderten in Deutschland.
Gabriel ist damit als Aussenpolitiker derart beschädigt, dass ein Verbleiben im Amt kaum noch tragbar erscheint.

Gabriels Kompaß führt aussen-und innenpolitisch in die Irre

Doch es kommt noch „besser“: während Gabriels

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Türkei:  Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe von „sivil“

 

Von Verfolgter *)

Erdogan hat das Verfassungsreferendum in der Türkei mit circa 51-53% der Stimmen gewonnen. In den großen Städten, wie etwa Ankara, Istanbul und Izmir – die als Erdogan-Hochburgen gelten – stimmte die Mehrheit gegen die Verfassungsreform. In den Kurdengebieten, wo ein „Nein“ erwartet wurde, stimmte die Mehrheit dafür. Auf dem flachen Land, dort, wo sich wenige internationale Wahlbeobachter aufhalten, ist Erdogans zivil gekleidete „sivil“ -Geheimpolizei sehr aktiv.

Es wurden Vorwürfe laut, dass gezielt diese „Bürger“ die Wahlmanipulation durch zuviele Stimmen organisierten.

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Die Ratio europäischer Eliten verkennt die  assymetrische Strategie des irrationalen islamischen Kulturkampfes

Ein geistig-ideologisch-kultureller Kampf um die Weltherrschaft

von Freddy Kühne
Bassam Tibi Quelle Focus 29 2005

Bassam Tibi Quelle Focus 29 2005

Die zunehmende Islamkritik im Westen ist eine Folge des radikalen politischen sunnitischen Islam`s – der sich in zunehmendem Maße durch Attentate und Selbstmordanschläge und Terrorakte in den Ländern des Westens ausbreitet: angefangen mit den Terroranschlägen auf das WTC, Anschläge auf die Londoner U-Bahn, Schnellzüge in Spanien – bis hin zu alltäglicher Frauenverachtung durch Begrapschen und sexueller Übergriffe.*6

Die Chronik islamistischer Terroranschläge in Europa sind in einem Dokument für den Bundestag aufgelistet. *7

Die Grundlage für die Zunahme des islamischen sunnitisch-salafistischen Djihadismus und Terrorismus ist die über Jahrzehnte systematisch an islamischen Zentren kultivierte Lehre von der Überlegenheit über die Ungläubigen.
Solche geistigen Islam-Zentren wurden durch Finanziers überwiegend aus Saudi-Arabien  und teilweise aus der Türkei weltweit systematisch gefördert. *11
Auch Terrorgruppen wie AlKaida oder IS entstammen diesem ideologischen und finanziellen Fördergeflecht des saudischen Wahabismus.
Das dahinter stehende Ziel ist ein geistig-ideologischer-kultureller Kampf um die Weltherrschaft: die Ablösung des Juden- und Christentums – schon von Mohammed angestrebt – soll durch diese strategische Islamisierung erfolgen.
Da man den Westen militärisch und technologisch nicht besiegen kann – wurde dazu die assymetrische Kriegsführung – durch Terror aber auch durch Auslösung von Flucht und Vertreibung und Massenimmigration – bewusst ausgewählt.
Zugleich nutzen die islamischen Staaten immer stärker auch ihre zahlenmäßige Überlegenheit bei den Vereinten Nationen*5 um
ihre Ziele auch

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