Die gesellschaftliche #Auflösung und  + Die Auflösung aller nationalen #Identitäten – #Multi #Kulti #Gesellschaft als #Ziel?

 

 

Von Michael Dunkel *)

Wenn Ihr das lest – nein ich bin weder verrückt geworden, noch habe ich sonst ein Problem.

Ich bin nur entsetzt und schockiert, was wir in Deutschland täglich vorgesetzt bekommen:

Weltler in einer Multi-Gesellschaft als Ziel?

Wenn man wie ich, aus Neugier und auch aus einem gewissen Masochismus heraus, sich täglich 3sat Kulturzeit ansieht, dem vergeht langsam Hören und Sehen.

Nicht nur, dass dieser Sender alles, was normal und verbindend ist, per se als Unnormal deklariert, nein er möchte es vernichtet sehen und mit Auflösung und Unkenntlichkeit ersetzen.

Multi-Kulti-Gemeinschaft

Dieser Sender lässt regelmäßig Philosophen, Soziologen und merkwürdige Denker und Autoren zu Wort kommen, die alle nur ein Thema zu kennen scheinen:Die gesellschaftliche Auflösung und schlimmer, die Auflösung aller nationalen Identitäten.

Hier geht es um Strömungen, die (mehr …)

von Freddy Kühne

Die USA haben unter Präsident Obama einen Kurs in Richtung Isolation und Rückzug eingeschlagen.

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Obama will nicht mehr führen und schon gar kein militärisches Risiko eingehen. In Europa sind allein Großbritannien und Frankreich militärisch überhaupt mit allen Waffengattungen vollständig zu Kampfeinsätzen fähig – während das reiche Deutschland seine Armee finanziell ausgetrocknet und seine bürokratische Verwaltung nicht entscheidungs- und risikofreudig ist.

Aber insbesondere in Deutschland sagt der Volksmund „Der Fisch stinkt vom Kopf“: so liegt es vor allem an der politischen Führung – und die ist seit Jahren mit der Kanzlerin und dem Finanzminister dieselbe – dass die Bundeswehr so verkümmert und stiefmütterlich behandelt worden ist.


Doch alles Lamentieren hilft nichts. Die Krisen der Welt nehmen keine Rücksicht auf die inneren Befindlichkeiten und die innere Scheu Deutschlands vor möglichen und vor allem notwendigen militärischen Kampfeinsätzen.
Fakt ist: Deutschlands Militär muss nun – angesichts der weltweiten Katastrophen die sich auch in Form von Flüchtlingen bis nach Nordeuropa ergießen – energisch und entschlossen handeln:
die militärischen Fähigkeiten müssen in den nächsten 10 Jahren in allen Waffengattungen quantitativ und qualitativ – materiell, personell und finanziell – erhöht werden. Deutschland als wichtigster Staat in Europa kann sich nicht mehr hilfesuchend nach Brittannien, Frankreich oder Amerika umschauen und mit ein paar stabilisierenden Bundeswehreinsätzen als Nachhut hinter den Kampfverbänden der Briten, Franzosen und Amerikaner davonschleichen.
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