Neues aus Dummland

Collage / JouWatch

Neues im deutschen Dumpf-Deppen-Staat unter Merkel & Co.:
Flüchtlinge verkaufen deutsche Papiere im Internet
& Behörden lassen Kriminelle gewähren 

 

von Andreas Köhler *


Serviceorientiert und sehr praktisch: Mittlerweile kann man sich als Zuwanderer deutsche Ausweise sowie Bank- und Krankenkassenkarten ganz einfach im Internet bestellen. Ein Service der Kanzlerin oder einfach nur kluger Geschäftssinn auf Basis naiven deutschen Gutmenschen- und Dumpfdeppentums? Und dann ist da noch ein Iraker, der sich über Chaos, Kriminalitäts-Toleranz und Unrecht in Deutschland wundert, auch darüber, dass es – seiner Wahrnehmung nach – in Deutschland so wenige Deutsche gibt. Das macht ihm irgendwie Angst. Er zweifelt daran, hier richtig zu sein. Einige kluge Deutsche ebenfalls!

 

Weil die deutschen Dumpf-Deppen bei südländisch oder afrikanisch aussehenden Menschen – ohne etwas zu hinterfragen – alles akzeptieren und tolerieren, boomt neben der gewöhnlichen Kriminalität, die uns als tolle „Bereicherung“ verkauft wird, die laut Martin Schulz (SPD) wertvoller als Gold sei, nun ein neuer Markt, der auf (mehr …)

Focus-Gründer Markwort: Harte Kritik an deutschen Nannymedien

Von David Berger *)

Helmut Markwort

Helmut Markwort

„Focus“-Gründer Helmut Markwort hat sich in einem Interview äußerst kritisch zur gegenwärtigen Medienlandschaft in Deutschland geäußert. Zwar lehnt er den Begriff „Lügenpresse“ ab, aber die zunehmende Kritik an den Medien, die mit deren Glaubwürdigkeitsverlust einhergehe, sei im Grundsatz durchaus berechtigt.

Besonders auffällig sei das bei den Talkshows:

„Nehmen Sie die Talkshows: agitatorische Einspielfilme, permanente Unterbrechungen unkonventioneller Positionen durch politisch korrekte -Gesprächsteilnehmer, Einer-gegen-alle-Besetzungen. Außenseiter dürfen kaum ausreden. Das empfinden die Leute als unfair.“

Aber auch bei den Nachrichtensendungen besonders bei ARD und ZDF müsse er sich über deren schwere Mangelhaftigkeit ärgern:

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Die AfD tut allen weh

 

Von Thomas Böhm *)

Wenn alles gut läuft und die Systemparteien die Wahllokale in Mecklenburg-Vorpommern nicht in Fälscherwerkstätten umwandeln, könnte die AfD bei der nächsten Landtagswahl als großer Sieger hervorgehen und Deutschland sozusagen vom Norden her aufrollen.afd Logo

Diese Erkenntnis verunsichert natürlich auch die vielen Journalisten, die an den Zitzen der Kanzlerin nuckeln. Sie sind nervös, ja fast panisch und reichen sich gegenseitig die Papiertücher, um den Angstschweiß zu bändigen.

In ihrer Verzweiflung bleibt ihnen nichts anderes übrig, als beim Thema AfD immer wieder die NPD ins Spiel zu bringen, um der einzigen Alternative für Deutschland auf der Zielgeraden noch eins mitzugeben.

Hier tut sich der „Focus“ als eifrigster Merkel-Club ganz besonders

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Obergrenze für Flüchtlinge

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages bezweifelt in einem Gutachten* die rechtliche Zulässigkeit von Obergrenzen bei Flüchtlingen.

Dazu ein Kommentar von Freddy Kühne
veröffentlicht am 20.12.15

In allererster Linie geht es erst mal darum, sogenannte Flüchtlinge in die sicheren Herkunftsländer (dazu gehört auch die Türkei) zurückzubringen. Dazu benötigt man keinerlei Gesetzesänderung, sondern lediglich die Durchsetzung der schon gültigen Gesetze (zB Art. 16a GG)

Auszug aus Ägypten - David Roberts WikiCommons

Auszug aus Ägypten – David Roberts WikiCommons

Zudem wurde das bisherige Asylrecht von den Müttern und Vätern des Grundgesetzes mit dem Hintergedanken der Schoa, also der industriellen Massenvernichtung von Minderheiten, beschlossen: das Recht soll also Menschen, die in einem Staat systematisch industriell und politisch verfolgt werden schützen – primär war dabei an Menschen aus den angrenzenden Nachbarländern des europäischen Kontinents gedacht.

Eine Belastungs-Grenze besteht de facto bereits dann, wenn durch die Masseneinwanderung via Asylrecht, andere Grundrechte der Bevölkerung eingeschränkt sowie die innere Sicherheit, die innere und finanzielle Ordnung Deutschlands unterhöhlt und gefährdet werden.
Da dies einer politischen Auslegung bedarf, brauchen wir (mehr …)

Die Wecker der Nation

Von Thomas Böhm*

 

Thomas Böhm

Es wäre alles so schön einfach gewesen. Merkel & Konsorten hätten 5 Millionen „Reinbrecher“ ins Land strömen lassen, die ihr hörigen linken Systemmedien hätten dazu widerspruchslos ihre Jubelartikel veröffentlicht, die hirntoten Gutmenschen hätten immer weiter auf den Bahnhöfen Gummibärchen und Heizdecken verteilt – und Deutschland wäre schneller als Felix Baumgärtner aus dem All auf die Erde gestürzt ist den Bach runter gegangen.

Doch nun wird es wohl noch etwas länger dauern, der freie Fall vielleicht sogar abgebremst, wenn nicht aufgehalten werden können.

Denn die Gegenöffentlichkeit ist so stark wie nie. Egal ob Stürzenberger, Herre, Festerling, Bachmann, Sandvoß, Mannheimer, Broder, Tichy, Bettina Röhl, Helmes, Prabel, Fest, Klonovsky, Heck, Pirinçci, Menzel und vielleicht auch meine Wenigkeit sowie die vielen JouWatch-Autoren (sorry, wenn ich hier nicht alle erwähne) – sie alle halten als Wecker der Nation dagegen und entlarven die mediale Staatspropaganda der geistig inkontinenten Lügenpresse jeden Tag aufs Neue. Jeder auf seine Art, jeder auf seinem Terrain – doch letztendlich alle gemeinsam und zusammen.

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Grüne blockieren neuen Asylkompromiß

von Freddy Kühne

Damit Sie  wissen, wem wir es zu verdanken haben, dass weitere mehrere Hunderttausende Wirtschaftsflüchtlinge (es gibt dort keinen Krieg, keine politische Verfolgung !) vom Balkan auf Kosten unserer kommunalen Haushalte einreisen werden: es sind die Grünen .

Boatpeople Haiti – Foto von Stefan Kühn (US Navy) – gemeinfrei

Die Grünen in den Ländern, ebenso Teile der dortigen SPD, verhindern derzeit , dass Albanien, Montenegro und das Kosovo von Deutschland als sichere Drittstaaten eingestuft werden können.  Deren Begründung: es gebe keine sicheren Staaten, zudem gäbe es ein individuelles Recht auf Asyl… Die Kosten dafür , da ca. 50 Prozent der Flüchtlinge vom Balkan komme,  liegen dieses Jahr dann vermutlich bei 3 Milliarden €. (mehr …)

Medienlandschaft

von Conservo

Nirgendwo findet sich bislang auch nur eine einzige Rezension des äußerst brisanten neuen Bestsellers „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte, der nicht auf Vermutungen beruht, sondern sauber recherchiert belegt, wie es um die Meinungsfreiheit der deutschen Medien wirklich steht.“ Diesen Hinweis sandte mir Clara Mayerbach, die meine Arbeit kritisch begleitet und Aktivistin der A.f.d.L. ist (hat mit AfD nichts zu tun). Herzlichen Dank für diese Information, die vielleicht dazu beiträgt, daß wir ein bißchen besser hinter die Kulissen der deutschen Medienlandschaft und der Manipulationen sehen, die bestimmte (auch sog. renommierte) Journalisten mit uns anzustellen versuchen.

Der Leipziger Medienwissenschaftler Uwe Krüger beobachtet die deutsche Medienlandschaft derzeit aufmerksamer als alle anderen. Schließlich hat er vor geraumer Zeit mit „Meinungsmacht“ eine Doktorarbeit verfaßt, die es in sich hat: Ihm gebührt das Verdienst, die geheimen Netzwerke hinter den deutschen Leitmedien als Wissenschaftler zum ersten Mal enthüllt zu haben. (mehr …)

An dieser Stelle einfach mal ein großes Dankeschön an alle unsere Staatsbürger in Uniform – an alle unsere Soldaten, die zu Lande, zu Wasser und in der Luft die Freiheit der Handels- und Schifffahrtswege verteidigen.

Im Hinblick auf die sogenannte Bundeswehrreform muss der Politik jedoch ins Stammbuch geschrieben werden, dass Reform kein Selbstzweck ist, sondern dass sie die Verbesserung der Verteidigungsfähigkeit bei Achtung auf wirtschaftliche Prozesse im Focus haben sollten.
Die jetzige Bundeswehrreform produziert nach meiner Kenntnis ein unglaubliches Wirrwarr innerhalb der Truppe, vermindert die Motivation und trägt nicht zur Verbesserung der Verteidigungsfähigkeit bei.

Seit ca. 2 Jahren wird Griechenland gerettet. Es wurde ein erstes Hilfspaket über 110 Milliarden Euro geschnürt. Doch erholt hat sich seither weder der griechische Staat, noch die Griechen selbst.
Jetzt soll ein zweites Hilfspaket geschnürt werden: 130 Milliarden werden erneut von den Steuerzahlern der andern Euroländer zur Verfügung gestellt – plus die gar nicht mal so selbstlose Hilfe der Banken, welche Griechenland zwar 53,5 Prozent der Schulden erlassen müssen – im Gegenzug dafür aber neue griechische Staatspapiere kaufen, welche zwar nur zwischen 2 und 4,3 Prozent verzinst sein werden – die aber durch die anderen Eurostaaten mit 30 Milliarden abgesichert werden. Nun kann man die 53,5 Prozent als Verlust verbuchen – oder aber als 46,5 Prozent Gewinn. Denn im Falle einer Pleite hätten die Banken 100 Prozent Verlust zu erleiden.

Doch trotz all dieser Anstrengungen wird Griechenland seinen Schuldenberg nur auf ca. 120 Prozent am Bruttoinlandsprodukt reduzieren können – vorausgesetzt, ab 2013 steigert Griechenland wieder sein nationales Volkseinkommen durch Wirtschaftswachstum.

Doch diese Annahme scheint schon jetzt unrealistisch zu sein.

Die Frage ist und bleibt, ob Griechenland so überhaupt noch zu retten ist?

Oder ob ein voller und ganzer Schuldenerlass durch die Gläubiger nicht sinnvoller wäre. Dieser müsste ja nicht von jetzt auf gleich geschehen, sondern könnte innerhalb eines 15-Jahres-Planes erfolgen. So könnten jedes Jahr ca. 7 Prozent der Schulden abgeschrieben werden. Das würde die Banken und Gläubiger sicher nicht umbringen, setzt man eine Inflation von 2 Prozent als gegeben und ein Wirtschaftswachstum von 2 Prozent an.
Zugleich müsste die Verzinsung ab sofort auf Null Prozent heruntergefahren werden.

Dieser Plan würde die Steuerzahler im Euroraum nichts kosten, würde das Verursacherprinzip beherzigen, indem es die renditebesessene Finanzwirtschaft zu 100 Prozent an den Kosten beteiligt und hätte abschreckene Wirkung: so würden zukünftig alle Finanzinvestoren ihre Geldanlagen stärker auf Sicherheit, statt auf Rendite ausrichten und somit würde eine exzessive Verschuldung von Kreditnehmern de facto vermieden.

Gleichzeitig könnten die Euroländer die Milliarden lieber in Forschung, Entwicklung, Bildung, in erneuerbare Energien und sinnvolle Wirtschaftsförderung der Südländer stecken – statt Milliarden an Banken zu verschenken.

Parallel dazu sind Reformen im griechischen Staatsapparat, insbesondere der Steuer- und Finanzverwaltung jedoch unabdingbar. Ohne Reformen in Griechenland selbst, ist Hellas nicht zu helfen.

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